DEP0051474DA - Verfahren und Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle im Strebbau durch Schrämarbeit - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Hereingewinnung von Kohle im Strebbau durch SchrämarbeitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Hereingewinnung von Kohle im Strebbau durch Schrämarbeit und schafft durch Anwendung eines völlig neuartigen Arbeitsprinzips die Möglichkeit einer erheblichen Vereinfachung der Gewinnung unter Verringerung des erforderlichen maschinellen Aufwandes.
Bei den bekannten Schrämverfahren wird der Stoss zwecks Lösung der Kohle jeweils in der Breite eines Feldes unterschrämt und ausserdem hinterschrämt. Das Hinterschrämen der Kohle ist notwendig, weil der durch ein blosses Unterschrämen in Bezug auf das Lösen der Kohle erzielte Erfolg nicht ausreicht.
Die bekannten, für die Durchführung derartiger Verfahren notwendigen Maschinen sind verhältnismässig kompliziert und entsprechend teuer.
Die Erfindung geht einen grundsätzlich neuen Weg, indem sie vorschlägt, den Schrämvorgang der Gewinnung gewissermassen voreilen zu lassen, indem jeweils nicht nur das nächstzugewinnende Feld, sondern gleichzeitig ein Teil des folgenden Feldes durch einen am Liegenden oder in der Nähe des Liegenden angebrachten Schram unterschrämt wird.
Hierdurch wird erzielt, dass die Kohle des folgenden Feldes nach der erfolgten Hereingewinnung des vorhergehenden Feldes im allgemeinen für wenigstens eine Schicht bereits teilweise unterschrämt stehen bleibt, sodass während dieses Zeitintervalls der Gebirgsdruck und die durch das Unterschrämen ausgelösten Spannungen auf die Kohle im Sinne einer Mürbemachung derselben einwirken. Da nach der Erfindung das Unterschrämen des neuen Feldes nur auf eine Tiefe von 1/3 bis 1/2 der Feldesbreite erfolgt, besteht keine Gefahr, dass der Schram vorzeitig wieder zusammengedrückt und damit die Schrämwirkung aufgehoben wird.
Bei der Hereingewinnung des neuen Feldes wird im Zuge des Verfahrens nach der Erfindung jeweils durch den bereits vorhandenen Teilschram hindurch der noch nicht unterschrämte Teil des Gewinnungsfeldes und gleichzeitig ein entsprechender Teil des folgenden Feldes unterschrämt usw.
Diese Arbeitsweise ermöglicht es, mit einer Schräm- bzw. Abbaumaschine von sehr einfacher Bauart, gemäss einem weiteren Merkmal der Erfindung einer solchen, deren Schrämwerkzeug als rotierende Scheibe ausgebildet ist, zu arbeiten, die unmittelbar am Stoss angeordnet wird und zwar so, dass das Zentrum dieser Scheibe etwa an der Grenze des Gewinnungsfeldes gegenüber dem folgenden, teilweise zu unterschrämenden Felde liegt und sich mit der Fortbewegung der Schrämmaschine etwa längs der dem neuen Stoss entsprechenden Linie bewegt.
Dies ermöglicht in sehr einfacher und vorteilhafter Weise die Ausnutzung dieses Schrämwerkzeuges gleichzeitig für die Hinterschrämung des Gewinnungsfeldes bzw. Trennung der Kohle dieses Feldes vom neuen Stoss nach dem Hangenden zu ohne eine besondere kompliziert auszubildende und anzutreibende Hinterschneidevorrichtung durch eine auf das Zentrum der rotierenden Schrämscheibe aufgesetzte, sich mit dieser drehenden Schrämwalze, die den Vertikalschnitt herstellt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist es schliesslich möglich, auf dem Kopf der vertikalen Schrämwalze eine weitere Schrämscheibe anzuordnen und damit einen weiteren Schnitt in der Nähe des Hangenden herzustellen. Schliesslich kann die ganze Vorrichtung in sehr einfacher Weise so ausgebildet werden, dass eine das horizontal oder annähernd horizontal liegende Schrämrad antreibende Laschen- oder Gliederkette gleichzeitig als Förderelement zum Transport der abgebauten Kohle nach einem Strebförderer verwendet wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung, das ihre Arbeitsweise erkennen lässt, dargestellt,
Abb. 1 zeigt einen Schnitt durch den Streb mit der zur Durchführung des neuen Verfahrens dienenden Schrämvorrichtung in streichender Richtung,
Abb. 2 veranschaulicht - ebenfalls im streichenden Schnitt - den Verlauf des Gewinnungsvorganges,
Abb. 3 ist eine Aufsicht auf die Vorrichtung in schematischer Darstellung,
Abb. 4 und 5 zeigen die Anordnung der Maschine mit Antrieb dicht am neuen Stoss mit einer Raupenkette versehen im streichenden Schnitt und in Aufsicht.
In den Abbildungen ist mit b der zu gewinnende Stoss, mit a der neue Stoss, der gemäss der Erfindung, wie bei c (Abb. 2) dargestellt teilweise unterschrämt wird, bezeichnet.
Aus Abb. 3 geht, durch die Abstandspfeile bezeichnet, die relative Breite der sich so ergebenden drei Abschnitte d (alter Schram), r (Restschram im Gewinnungsfeld) und c (Schram im neuen Feld, in seiner Breite dem Abschnitt d entsprechen) hervor. Die Summe der Abschnitt r und d ergibt die Feldesbreite.
Die maschinelle Anlage besteht aus der um die Achse z rotierenden Schrämscheibe n, deren Durchmesser einer Feldesbreite entspricht. Auf diese Scheibe ist mittig die Schrämwalze p, die den die Felder voneinander auf eine gewisse Höhe trennenden Vertikalschnitt herstellt, bezeichnet. Die Anordnung der Scheibe mit der darauf befestigten Schrämwalze ist zweckmässig etwas schräg. Hierdurch wird ermöglicht, dass das Schrämmaschinengestell vom ausgekohlten Feld her in Form einer flachen Platte vorragend, (Abb. 1) einen festen Dorn aufnehmen kann, auf dem die Schrämscheibe läuft. Der Antrieb der Scheibe erfolgt nach dem Ausführungsbeispiel durch eine Kette h, i, die entweder zwischen zwei Schrämplatten über das Kettenrad c läuft (Abb. 1) oder gemäss Abb. 5 bei etwas stärkerer Neigung der Schrämscheibe unterhalb derselben angreift und durch Ablenkungen q, wie aus Abb. 1 und 2 ersichtlich, aus dem Profil der Schrämpicken herausgeführt wird.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann auf die etwas senkrecht stehende Schrämwalze p eine weitere Schrämscheibe aufgesetzt werden (in Abb. 5 gestrichelt angedeutet).
Das Vorhandensein des sich über den neuen Stoss hinaus bereits erstreckenden Schrames ermöglicht es, mit der Schrämmaschine ein Ladeblech f, k nachzuführen, welches die vom Hauer von seinem Stand y (Abb. 3) aus mit dem Abbauhammer heruntergebänkte Kohle in den Strebförderer e auswirft.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann die Antriebskette h, i der Schrämscheibe als Förderelement benutzt werden. Zu diesem Zwecke wird sie mit Förderschaufeln g versehen, welche gegebenenfalls noch zusätzlich mit Reisszähnen ausgerüstet werden können.
Diese Kette wird von der Antriebsmaschine l aus in im einzelnen nicht dargestellter Weise über das Rad m angetrieben.
Ein in dem Gestell der Maschine l in der üblichen Weise vorgesehenes Windwerk, dessen Seile an einem Festpunkt bei u angreifen, bewirkt den Vorschub der Maschine.
Das oder die Zugseile können auch nach der neuen Stosseite zu umgelegt werden und an einem Punkt t (Abb. 3) der Maschine eingehakt über das Trum s in die Maschine bzw. den Schrämarm um die Achse m schwenkenden Sinne wirken und zwar zwecks Herstellung eines Einbruchs für den nächsten Arbeitsvorgang.
Die Schrämscheibe und der rückwärts liegende Teil des Maschinengehäuses l liegen höher als das Mittelteil w. Dies wirkt sich, da das Maschinengehäuse l schwerer ist als die Schrämscheibe so aus, dass diese bestrebt ist, in der Kohle zum Hangenden hin zu arbeiten. Eine höhenverstellbare, auf dem Liegenden gleitende Kufe v, die durch die Flügelschraube oder dergleichen x eingestellt werden kann, dient der Regulierung der Höhenlage. Das Maschinengestell kann derart wie eine Wippe um eine horizontale Achse verschwenkt werden mit dem Ergebnis der Verstellung des Schrämwerkzeuges in eine höhere oder tiefere Lage.
Die Schrämpicken auf der Scheibe sind zweckmässig mit sowohl nach aussen wie nach innen schneidend wirkenden Flächen versehen.
Aus Abb. 4 und 5 ist im einzelnen die Anordnung der Maschine mit Antrieb dicht am neuen Stoss und mit einer Raupenkette versehen, dargestellt. Die pflugscharähnlich ausgebildete Ladeschaufel ist andem verlängerten Maschinenrahmen abnehmbar angesetzt, um den Transport der Maschine in den beengten Grubenräumen zu erleichtern. Mit dem gleichen Ziele, ferner, um eine rasche Auswechselung der Schneidgeräte zu ermöglichen, ist das Schrämwerkzeug n mit der Schrämwalze p so auf dem an dem Maschinengestell angebrachten (in der Abbildung nicht dargestellten Dorn) angeordnet, dass es nach Abstreifen der Antriebskette zwecks Entfernung lediglich nach oben abgehoben zu werden braucht.
Wenn vorstehend das neue Verfahren im einzelnen unter Benutzung einer mit einer rotierenden Schrämscheibe ausgerüsteten Schrämmaschine beschrieben wurde, so ist seine Anwendung aber natürlich keineswegs hierauf beschränkt, sondern das Prinzip des Verfahrens kann auch unter Verwendung einer anderen Schrämvorrichtung, wie einer Rahmenschrämmaschine oder eines einfachen über dem Liegenden arbeitenden Schrämarmes verwirklicht werden, dessen vordere Umlenkrollen gemäss einem besonderen Merkmal der Erfindung mit einer fest aufgesetzten, nach oben ragenden Schrämwalze verbunden sind. Vermöge dieser Anordnung kann die Maschine im ausgekohlten Feld am neuen Stoss arbeiten und im Gegensatz zu den bekannten Gross-Abbaugeräten mit jedem beliebigen Strebförderer zusammen eingesetzt werden, beispielsweise einer Schüttelrutsche, einem Kratzband oder einem Gurtband. Die schmale Bauweise der Maschine ist besonders geeignet für ihre Verwendung zusammen mit allen rückfähigen Förderern.
Bei der Durchführung des neuen Verfahrens wird bewusst auf die vollmechanische Gewinnung verzichtet. Die sich so ergebende wesentlich leichtere Bauart der Maschine führt zu einem Gerät von wesentlich einfacherer Handhabung in den engen Grubenräumen, ins-
besondere bei auftretenden Störungen usw. Trotzdem wird aber, wie die Erfahrungen gezeigt haben, eine ausserordentlich hohe Leistung erzielt und zwar insbesondere deshalb, weil in Auswertung des Grundgedankens der Erfindung, die Kohle in teilweise unterschrämtem Zustand unter der Einwirkung des Gebirgsdruckes und der ausgelösten Spannungen eine Zeitlang stehen zu lassen, diese mürbe wird und sich deshalb rasch und leicht hereingewinnen lässt.
Bei der Durchführung des Verfahrens wird die Maschine mit zwei Mann besetzt, von denen einer fortlaufend den Ausbau nachführt, während der andere die Arbeit am Stoss verrichtet, wobei sich zweckmässig diese beiden Hauer von Zeit zu Zeit ablösen.
Claims (9)
1. Verfahren zur Hereingewinnung von Kohle im Strebbau durch Schrämarbeit, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Schrämarbeit im Gewinnungsfeld gleichzeitig ein sich über einen Teil der Breite des folgenden Feldes erstreckender Horizontalschram hergestellt wird, sodass das Schrämwerkzeug jeweils gleichzeitig den Restschram im Gewinnungsfeld und einen Schram von etwa 1/3 bis 1/2 der Feldesbreite im folgenden Feld herstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit der Herstellung des horizontalen oder etwa horizontalen Schrams an der Grenze zwischen Gewinnungsfeld und folgendem Feld in an sich bekannter Weise ein vertikaler Schram hergestellt wird.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2 gekennzeichnet durch eine rotierende, etwa waagerechte liegende Schrämscheibe, auf welcher zentral eine den vertikalen Schram herstellende Schramwalze und eine weitere Schrämscheibe horizontal oder annähernd horizontal auf dem Kopf der Schrämwalze angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrämscheibe in schwach geneigter Anordnung auf einem im ausgekohlten Feld liegenden Gestell gelagert ist, das gleichzeitig den Scheibenantrieb trägt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Antriebsmittel der Scheibe eine raumbewegliche Kette oder Gliederkette vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die ansteigend gelagerte Antriebskette mit Mitnehmern und gegebenenfalls zusätzlich mit Reisszähnen versehen ist und gleichzeitig als Räumvorrichtung und zur Förderung der hereingewonnenen Kohle in den Strebförderer dient.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrämscheibe auf einem am Schrämgestell festen Dorn abhebbar angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrämpicken auf der Scheibe mit sowohl nach aussen, wie nach innen schneidend wirkenden Flächen versehen sind.
9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengestell wippenartig derart ausgebildet ist, dass durch eine sich am Liegenden abstützende höhenverstellbare Platte unter Verschwenkung der Gesamtmaschine um eine horizontale Achse die Höhenlage des Schrämwerkzeuges einstellbar ist.
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