DE972813C - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel

Info

Publication number
DE972813C
DE972813C DEP33981A DEP0033981A DE972813C DE 972813 C DE972813 C DE 972813C DE P33981 A DEP33981 A DE P33981A DE P0033981 A DEP0033981 A DE P0033981A DE 972813 C DE972813 C DE 972813C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plow
coal
conveyor
shaped
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP33981A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUWOOD MINING MACHINERY Ltd
Original Assignee
HUWOOD MINING MACHINERY Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HUWOOD MINING MACHINERY Ltd filed Critical HUWOOD MINING MACHINERY Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE972813C publication Critical patent/DE972813C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/20Mineral freed by means not involving slitting
    • E21C27/46Mineral freed by means not involving slitting by percussed planing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 13. OKTOBER 1960
ρ 33981 VI15b D
Die Erfindung betrifft die Gewinnung von insbesondere harter Kohle oder anderen Mineralien mit einem aktivierten, pflugartigen Kohlenhobel. Bekannte Kohlenhobel dieser Art werden am jeweiligen Arbeitsbeginn von einer Strecke aus angesetzt, an der Abbaufront entlanggezogen und hierbei von den Seitenteilen einer längs der Abbaufront verlegten und in die anschließenden Strecken hineinreichenden Fördervorrichtung geführt. Es ist auch bekannt, derartige Kohlenhobel mit eigenbeweglichen pickenartigen Werkzeugen zu versehen, welche die Keilkante des Hobels überragen.
Die Erfindung besteht in erster Linie in einem Gewinnungsverfahren, bei dem erfindungsgemäß den pickenartigen Werkzeugen des Kohlenhobels bogenförmige bzw. kreisende Eigenbewegungen mit von der Vorwärtsbewegung des Pfluges abweichenden vertikalen Bewegungskomponenten erteilt werden; die Werkzeuge arbeiten dadurch nach Art des Schlages der Bergmanns-Keilhaue, und es wird so ein den Kohlenstoß hinterschneidender, im wesentlichen vertikaler, parallelwandiger Kerbschlitz parallel zur Abbaufront vorgeschnitten, in den der schneidenförmige Vorderteil des Keilkörpers des Pfluges, die Kohle hereingewinnend, eindringt.
009 615/16
Durch diese Kombination von Merkmalen und insbesondere durch die Arbeitsweise nach Art der Keilhaue unterscheidet sich das Verfahren nach der Erfindung grundsätzlich von den bekannten Gewinnungsverfahren unter Verwendung aktivierter Kohlenpflüge. Es sind beispielsweise Kohlenhobel bekannt (s. französische Patentschrift 896299), deren Keilkante von einer Reihe übereinanderliegender meißelartiger Werkzeuge überragt wird. Diese Werkzeuge sind schräg zum Kohlenstoß angesetzt und führen mit dem Hobelkörper, an dem sie starr befestigt sind, geradlinige Schwingungen aus. Damit wird kein den Kohlenstoß hinterschneidender, parallel zur Abbaufront verlaufender Schlitz hergestellt, sondern es wird die Kohle in breiter Front aus der Oberfläche des Kohlenstoßes herausgesplittert oder durch die Werkzeuge unmittelbar abgeschält, wobei diese durch waagerechte Seitenkräfte stark beansprucht werden. Bei dem Gewinnungsverfahren nach der Erfindung wird eine solche Beanspruchung der Werkzeuge vermieden, und der Keilkörper des Kohlenpfluges kann mit seiner Vorderkante leicht in den vorgearbeiteten Schlitz eindringen, ohne selbst die Arbeit der Werkzeuge übernehmen zu müssen. Das Verfahren ermöglicht außerdem das Ansetzen des Kohlenpfluges von den Strecken aus, ohne daß hierzu Hobelställe hergestellt werden müssen.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf den zur Ausübung des Verfahrens bestimmten Kohlenpflug und betrifft Mittel, um die Reaktionskräfte der in einer Reihe übereinander angeordneten pickenartigen Werkzeuge aufzufangen. Erfindungsgemäß hat der Pflug zur Aufnahme der vertikalen Reaktionskräfte Führungsrollen mit waagerechter Achse, mit denen er in auf beiden Seiten der Fördervorrichtung befindliche Führungsbahnen in Form U-förmiger Glieder eingreift, sowie zugleich weitere Führungsrollen mit senkrechter Achse zu seiner waagerechten Seitenabstützung an den beiden Seitenteilen der Fördervorrichtung.
Führungsrollen sind bei Kohlegewinnungsgeräten mit keilförmigen Brechzähnen und Pflugschar zum Abschieben der Kohle auf einen Förderer an sich bekannt (s. deutsche Patentschrift 642 686 und USA.-Patentschrift 1 710 801); soweit bei den bekannten Geräten Rollenführungen vorkommen, sind diese unvollkommen und nicht dazu bestimmt, einen Kohlenpflug an den beiden Seitenteilen der Fördervorrichtung sowohl senkrecht als auch seitlich abzustützen und hierbei von eigenbeweglichen Werkzeugen ausgeübte vertikale Reaktionskräfte aufzunehmen.
Indem beide Seitenteile der Fördervorrichtung zur Pflugführung benutzt werden, erhält das Gewinnungsgerät eine den Förderer übergreifende brückenartige Ausbildung. Es ist eine mit einer Fördervorrichtung kombinierte schälpflugartige Gewinnungsmaschine mit spitzen und keilförmigen Werkzeugen bekannt (s. USA.-Patentschrift 1710 801), deren zur Aufnahme von Antriebsteilen bestimmter Grundkörper länglich kastenförmig ausgebildet ist und flach auf den Seitenteilen der Fördervorrichtung aufliegt, auf denen er während der Arbeit gleitet. Dieser Kasten überdeckt also örtlich den Förderer, läßt aber für die unter ihm hindurchzufördernde Kohle wenig Raum. Das Gewinnungsgerät nach der Erfindung wird daher zweckmäßig so gestaltet, daß es eine einen entsprechenden Zwischenraum oberhalb des Förderers frei lassende brückenförmige Ausbildung bildet.
Vorzugsweise liegt der die eigenbeweglichen Werkzeuge tragende Pflugkörper auf der einen Seite der Fördervorrichtung und ein die gegenüberliegenden Führungsorgane des Pfluges tragender Rahmen auf 'der anderen Seite der Fördervorrichtung; dieser Rahmen ist hierbei gleichzeitig mit dem Pflugkörper durch einen die Fördervorrichtung mit Zwischenraum übergreifenden brückenartigen Teil verbunden, in welchem der oder die Antriebsmotoren — vorzugsweise mit quer zur Förderrichtung liegender Achse — untergebracht sind. Diese Merkmalskombination ergibt nicht nur eine gute Raumausnutzung und Gewichtsverteilung, sondern auch eine besonders sichere Führung des Pfluges.
Dessen seitliche Führung kann noch weiter dadurch verbessert werden, daß mindestens vier waagerechte Führungsrollen in den vier Ecken eines mit der Schmalseite der Abbaufront zugewandten Trapezes angeordnet sind und von außen in die rinnenförmig oder mit C-Profil (bzw. U-Profil) ausgebildeten Seitenteile des Förderers eingreifen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer nach dem Verfahren gemäß der Erfindung arbeitenden Einrichtung dargestellt.
Fig. ι stellt in Draufsicht einen Kohlenstreb mit einer solchen Einrichtung dar;
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab den Pflug während der Schälfahrt und einen Teil der Fördervorrichtung zum Abtransport der losgebrochenen Kohle;
Fig. 3 ist eine Rückansicht zu Fig. 2; Fig. 4 ist eine Stirnansicht, und zwar in Fig. 2 von rechts gesehen, in Fig. 3 von links gesehen; der Übersichtlichkeit halber sind einzelne Teile fortgelassen;
Fig. 5 zeigt die Endlagerung der Fördervorrichtung in einer Abbaustrecke;
Fig. 6 ist eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht der Endlagerung in der gegenüberliegenden Abbaustrecke. 11g
In Fig. ι wird ein Kohlenstoß 1, von einem Pflug 2 abgeschält, der auf der Fördervorrichtung 3 lauft und die Kohle bei jedem Hin- und Hergang angreifen kann. Die Fördervorrichtung ist entlang der Abbaufront 1 verlegt und ragt mit beiden Enden 47, 48 (Fig. 5, 6) in die Abbaustrecken 4 und 5 hinein. Diese Enden sind auf fahrbaren Bauteilen 6, 7 gelagert. Letztere haben auf Schienen 8, 9 laufende Räder, auf denen sie in gleichem Maße, wie die Abbaufront 1 fortschreitet, in Riehtung der Pfeile vorrücken. Der Kohlenpflug besitzt
allgemein bekannte Form mit zwei Pflugscharen io für entgegengesetzte Arbeitsrichtungen. Die losgeschälte Kohle wird in bekannter Weise auf die Fördervorrichtung 3 geleitet, die als Kettenkratzförderer dargestellt ist, aber auch als Gurtförderer ausgebildet sein kann.
Gemäß Fig. 2 bis 4 besitzt der Kohlenpflug einen Wagen ii, der brückenförmig über dem Strebförderer 3 angeordnet ist und den schälend wirkenden Keilkörper 12 trägt, dessen Höhe etwa der Flözmächtigkeit entspricht. Der Keilkörper 12 wird in seinen vorderen Arbeitsteilen von auswechselbaren Räumflächen 14 gebildet, die in Bogenform von der Keilschneide bis zum Wagen 11 verlaufen (s. Fig. 2). Zwischen den Räumflächen 14 und den Endteilen 15 des Wagens 11, die bis zum Liegenden hinabreichen, hat der Pflug geneigte Leitflächen 16, die die gelöste Kohle dem Strebförderer zuführen.
Der Pflug läuft entlang dem Strebförderer auf vier Rädern 17 und ist gegen seitliches Ausweichen durch vier horizontale Räder 18 gesichert, die auf entgegengesetzten Seiten des Förderers gelagert sind. Der Strebförderer ist verhältnismäßig schwer gebaut. Gemäß Fig. 4 bestehen die Seitenglieder der Förderrinne aus Z-förmigen Teilen 19, die durch Bolzen mit dem Boden 21 der Rinne verbunden sind. Der Boden 21 bietet unten genug Raum für das rückkehrende Trum der Kratzerkette 22, 23, das auf den inneren Flanschen des unteren Z-förmigen Teils 19 läuft. An den Außenseiten der Rinne sind U-förmige Schienen 24 angeordnet. Der Förderer und die Schienenglieder 24 bestehen ebenso wie die Teile 19 aus Einzelabschnitten und sind daher leicht zerlegbar. Zwischen die Flansche der Schienenglieder 24 greifen die Lauf räder 17 des Pfluges. Sie sind leicht konisch, um sich den Flanschen anzupassen. An jedem Ende des Pfluges befindet sich ein Räderpaar, das an dem Hauptkörper 11 oder an besonderen Tragkörpern befestigt ist. Der obere Flansch der Glieder 24 hindert den Pflug 2 daran, sich an irgendeiner Seite abzuheben, so daß er nicht von dem Kohlenstoß 1 fortkippen kann, sondern während der Schälarbeit festgehalten wird. Die horizontalen Räder 18 des Pfluges werden von tiefer liegenden Teilen des Hauptkörpers 11 getragen und laufen außen auf dem inneren Steg des U-förmigen Gliedes 24. Diese Räder liegen an den vier Ecken eines gleichschenkligen Trapezes, dessen Schmalseite der Abbaufront zugekehrt ist, und bilden die gewünschte Unterstützung für den Pflug gegen seitliches Verschieben und Verkanten.
Zum Vorschneiden des Kerbschlitzes 27 (Fig. 2) ist vor der Schneide der Räumfläche 14 des Pfluges eine senkrechte Reihe von pickenartigen Werkzeugen 28 (Fig. 3 und 4) vorgesehen, und zwar an jedem Ende des Keilkörpers 12. Diese Werkzeuge 28 bewegen sich in Kreisbahnen; sie sind zu diesem Zweck auf einem H-förmigen Träger 29 angebracht und sitzen an den Seitenteilen des H mit den Schneiden nach außen (Fig. 3). Dieser Konstruktionsteil 29 ist an dem Querbalken des H an zwei Stellen ausgenommen (30 in Fig. 2) und erstreckt sich zwischen den äußeren Enden der beiden Räumflächen 14. Diese Enden sind so gestaltet, daß ihre schneidenförmigen Randflächen 31 parallel zur Kohlenwand liegen (Fig. 2 und 3). Die Ausnehmungen 30 des H-Teiles 29 sind mit Lagerschalen 32 versehen, in denen er mittels Rollenlagern 33 auf einem Exzenterpaar 34 gelagert ist, die ihrerseits mittels Rollenlagern 35 von kurzen festen horizontalen Achsen 36 getragen werden. Nach Fig. 2 ist der Mittelbalken des Trägers 29 gegen dessen Seitenwangen nach innen versetzt. Hierdurch wird ein Raum 37 gebildet, worin ein flacher Getriebekasten untergebracht ist, der seinerseits auf dem Teil 12 des Pflugkörpers ruht und den Raum zwischen den Räumflächen 14 ausfüllt. Die Achsen 36 sind an den Wänden des Getriebekastens angebracht und tragen Nabenteile 38 der Exzenter 34 mit Zahnrädern 39 (Fig. 3). Diese kämmen mit einem mittleren Zahnrad 40, das von einem Ritzel 41 (auf einer nicht gezeichneten Antriebswelle) angetrieben wird.
Die Antriebswelle erstreckt sich in den inneren Raum 42 des Getriebekastens und trägt dort ein Zahnrad 43. Letzteres kämmt mit Zahnrädern 44, die auf den Wellen von zwei hydraulischen oder sonstigen Motoren 45 sitzen. Letztere liegen quer über dem Förderer 3 und bilden einen Teil der Brückenkonstruktion 11 des Pfluges 2. Wenn die Exzenter 34 von den Motoren 45 angetrieben werden, erteilen sie den Picken 28 eine schnelle hin- und hergehende Bewegung. Die Picken führen Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen und dazwischen auf und ab gehende und somit bogenförmige bzw. kreisende, d. h. keilhauenschlagartige Eigenbewegungen aus. Die Pickensätze werden zweckmäßig beim Rückwärtsgang bis an die Schneidkante der Räumflächen 14 zurückgezogen und in bogenförmiger Bewegung von der Kante aus vorgeworfen, um ihre Schneidarbeit bei abwärts gerichteter Bewegungskomponente auszuführen. So kann jeder Pickensatz einen vertikalen parallelwandigen Spalt in Fortsetzung der anliegenden Räumfläche 14 herstellen, der ständig weitergetrieben wird, so daß nach jedem frischen Schnitt, wenn die Picken zurückgezogen werden, das schneidenförmige Ende der entsprechenden Räumflächen 14 in den Spalt eindringen und die Kohle zur Seite wegbrechen kann. Natürlich arbeitet immer nur der jeweils vordere Pickensatz 28. Bei der Wanderung des Pfluges in einer Richtung ist ein Pickensatz tätig, während bei dem Rückwärtsgang der andere Satz zur Herstellung des Spaltes dient. Die Tiefe der jeweils vom Pflug beseitigten Kohle kann zweckmäßig in harter Kohle 30 cm betragen, obgleich die Tiefe selbstverständlich den Umständen entsprechend geändert werden kann. Man kann die Reihen der Picken 28 auch an senkrechten Stangen anbringen, deren Enden an sich drehenden Kurbelscheiben od. dgl. angelenkt sind. Jede geeignete Antriebsart für die Bewegung des Pfluges entlang dem Strebförderer
kann verwendet werden. In den Zeichnungen ist ein Windenantrieb mit endlosem Seil 46 gezeigt, der im folgenden beschrieben werden soll.
Der Strebförderer 19, 21 ist ein üblicher Platten- bzw. gepanzerter Förderer. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß die Endglieder des Förderers und der Pflugführungsschienen 24 bis in die zugehörigen Abbaustrecken 4 bzw. 5 ragen und dort auf den erwähnten fahrbaren Bauteilen 6 und 7 abgestützt sind. Die letzteren tragen die Antriebs- und Umkehrtrommeln des Strebförderers bzw. der Förderketten 23 (oder gegebenenfalls der Förderbänder). Der fahrbare Bauteil 6 (Fig. 5) besteht aus zwei Teilen, die in Fig. 1 von oben gezeigt *5 sind und durch das Endglied 47 des Förderers und der Pflugführungsschienen zusammengehalten werden. Der in Fig. 1 und 5 links liegende Teil stellt die Antriebsvorrichtung für die Fördervorrichtung dar, während der benachbarte Teil eine Windenanlage aufweist. Der Antriebsteil enthält die Motoren 49, die über nicht im einzelnen sichtbare Flüssigkeitskupplungen, Übersetzungsgetriebe und Kettenantriebe die Ritzel der Förderketten 23 antreiben. Die Windenanlage enthält eine Trommel 54 (um die das endlose Windenseil 46 drei oder vier Windungen macht) und einen Motor 55, der die Trommel 54 über Keilriemen 56 und ein Getriebe 57 antreibt. Das Windenseil läuft über die Fördervorrichtung zu dem fahrbaren Bauteil 7 in der Abbaustrecke 5 (Fig. 1). In der Strecke 4 überspannt der fahrbare Bauteil 6 einen Streckenförderer 59, auf den die Kohlen von dem Strebförderer 3 über eine Rutsche 60 gelangen. Auf dem fahrbaren Bauteil 7 in der Abbaustrecke 5 läuft das Seil 46 über die aufrecht gelagerten Umlenkrollen 61 (Fig. 6) und über die im Rahmen 63 liegend gelagerte Rolle 62. Die Seilspannung ist hierbei durch Verstellung des Rahmens 63 einstellbar. Außerdem ist eine Schraubeneinstellung 64 für die Umkehrritzel 65 der Förderkette 23 vorgesehen. Der Bauteil 7 bildet also das Spannhaupt für den Strebförderer 3. Die fahrbaren Bauteile 6 und 7 können innerhalb der Strecken 4 und 5 durch nicht dargestellte Vorrichtungen, wie Flaschenzüge und Winden, bewegt werden und auf diese Weise der vorrückenden Abbaufront verhältnismäßig leicht folgen. Entlang dem Strebförderer, z. B. an den Stellen, die in Fig. 1 durch die strichpunktierten Linien 66 angedeutet sind, kann man Winden oder Flaschenzüge gleichzeitig an dem mittleren Förderabschnitt angreifen lassen. Nach Beendigung seiner Schälfahrt in der einen Richtung gelangt der Kohlenpflug auf eine der fahrbaren Unterlagen und wird auf dieser vorgerückt.
Zur Verbindung des Pfluges mit dem endlosen Windenseil 46 dient eine in Fig. 2 und 3 dargestellte Klemmvorrichtung mit zwei zangenähnlichen Teilen 67, 68 und Greifklauen mit Seilhülsen 72 zum Festhalten des Seiles 46. Die Klemmbacken 67, 68 sind verhältnismäßig schwer ausgeführt und werden durch eine von einem schwenkbaren Handhebel 74 gesteuerte hydraulische Presse 73 bewegt.
Der Kohlenpflug möge sich bei Beginn der Schälarbeit auf dem fahrbaren Bauteil 7 in der Strecke 4 befinden. Der Strebförderer 3 ist entlang dem Kohlenstoß nachgerückt worden, und die Picken 28 befinden sich am Arbeitsende des Pfluges in Arbeitsstellung. Die Tiefe, um welche sie hinter der Kante des Kohlenstoßes angesetzt werden, entspricht der Tiefe der abzuschälenden Kohleschicht. Nachdem das Windenseil 46 angezogen ist, werden die Motoren 45 der Pflugpicken 28 gestartet und die Klemmvorrichtung 67, 68 an das Windenseil angeschlossen. Der Pflug nimmt nun seine Fahrt am Kohlenstoß entlang auf; in der Übersichtszeichnung Fig. ι hat er bereits einen Teil seines Weges zurückgelegt. Die Picken 28 schneiden einen Spalt vor, in den der schneidenförmige Teil der Räumfläche des Keilkörpers 12 eindringt, wobei die Kohle seitlich schälend losgebrochen wird. Die gelöste Kohle fällt vor die Räumflächen und wird, wie in Fig. 1 dargestellt, in bekannter Weise durch die Leitfläche 16 des Pfluges in den Strebförderer 3 ausgetragen. Hier wird sie von den Kratzern 22 (Fig. 4) zur Rutsche 60 und von dort auf den Streckenförderer 59 (Fig. 5) weiterbefördert. Die auf den Pflug wirkenden Seitenkräfte werden durch die Räder 17, 18 auf die U-förmigen Schienen 24 übertragen, die durch Ohren 25 und Bolzen mit den Außengliedern 19 des Strebförderers verbunden sind (Fig. 4). Wenn der Pflug seine Schälfahrt beendet hat, wird die Seilklemme 67, 68 gelöst und der Motor 55 stillgesetzt. Der Pflug befindet sich nun auf dem fahrbaren Bauteil 6 in der zweiten Abbaustrecke und ist nach Vorrücken der ganzen Einrichtung zu der entgegengesetzten Schälfahrt bereit. Es wird nun in entsprechender Weise ein Spalt durch den anderen Pickensatz 28 vorgeschnitten und die Kohle durch den schneidenförmigen vorderen Teil der Räumfiächen des anderen Keilkörpers 12 gebrochen, während der Pflug zur Abbaustrecke S zurückkehrt. Der brückenähnliche Hauptkörper 11 des Pfluges erstreckt sich, wie Fig. 4 zeigt, von einer Seite des Strebförderers 3 zur anderen. Diese Pflugform ist für den Gebrauch bei einem normalen Flöz von etwa ι m Mächtigkeit bestimmt. In diesem Falle liegt der brückenförmige Teil des Pfluges genügend hoch über dem Strebförderer 3, um die gelöste Kohle hindurchtreten zu lassen, wenn der Pflug von der Strecke 4 zur Strecke 5 arbeitet.
Bei einem Pflug für schwächere Flöze erhält der brückenförmige Teil oder Wagen 11 des Pfluges vorteilhafte flachere Bauart, wobei die Motoren tiefer liegen. Hierbei wäre die Brücke nicht hoch genug, um der Kohle den Durchtritt zu ermöglichen, so daß der Pflug die Kohle dann nur in einer Richtung abschälen kann; er wird zum Ausgangspunkt für einen neuen Schnitt schnell zurückgezogen und ist dann nur einseitig ausgebildet.
Für mächtigere Flöze kann der Teil 29 des Pfluges nach oben verlängert werden, wie durch die strichpunktierten Linien bei 100 in Fig. 3 angedeutet ist. Das kann durch Anfügung zusätzlicher pickentragender Teile an den Teil 29 erfolgen oder
dadurch, daß man dessen Seitenteile lösbar macht und sie durch andere von größerer Höhe ersetzt. Entsprechend können auch an deren Stelle für niedrigere Flöze passende Teile angebracht werden.
5

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    I.Verfahren zur Gewinnung von insbesondere harter Kohle od. dgl. mit einem aktivierten, pflugartigen Kohlenhobel, dessen eigenbewegliehe, pickenartige Werkzeuge die Keilkanten überragen, der an der Abbaufront entlanggezogen und hierbei von den Seitenteilen einer längs der Abbaufront verlegten und in die angrenzenden Strecken hineinragenden Fördervorrichtung geführt sowie gestützt wird, wobei der Kohlenpflug zu dem jeweiligen Arbeitsbeginn von einer der Strecken aus angesetzt wird, da durch gekennzeichnet, daß den pickenartigen Werkzeugen (28) bogenförmige bzw. kreisende,
    ao d. h. keilhauenschlagartige Eigenbewegungen mit von der Vorwärtsbewegung des Pfluges abweichenden vertikalen Bewegungskomponenten erteilt werden und dadurch ein den Kohlenstoß hinterschneidender, im wesentlichen vertikaler, parallelwandiger Kerbschlitz (27) parallel zur Abbaufront vorgeschnitten wird, in den der schneidenförmige vordere Teil (31) der Räumflächen (14) des Keilkörpers (12) des Pfluges die Kohle hereingewinnend eindringt.
  2. 2. Kohlenpflug mit Führungsrollen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den gegenüber dem Keilkörper (12) des Pfluges (2) keilhauenschlagartig in der Ebene des Kerbschlitzes (27) eigenbewegten, in einer Reihe übereinander angeordneten Pickenwerkzeugen (28) zur Aufnahme der vertikalen Reaktionskräfte Führungsrollen (17) mit waagerechter Achse zugeordnet sind, mit denen der Pflug (2) in auf beiden Seiten der Fördervorrichtung (3) befindliche Führungsbahnen in Form U-förmiger Glieder (24) eingreift, und daß weitere Führungsrollen (18) mit senkrechter Achse zur seitlichen Abstützung des Pfluges in waagerechter Richtung an den beiden Seitenteilen der Fördervorrichtung (3) vorgesehen sind.
  3. 3. Pflug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der. die eigenbeweglichen Werkzeuge tragende Pflugkörper (2) auf der einen Seite der Fördervorrichtung (3) und ein die gegenüberliegenden Führungsorgane (17,18) des Pfluges tragender Rahmen auf der anderen Seite der Fördervorrichtung liegen und miteinander durch einen die Fördervorrichtung mit Zwischenraum übergreifenden brückenartigen Teil verbunden sind, in welchem der oder die Antriebsmotoren (45) — vorzugsweise mit quer zur Förderrichtung liegender Achse ·—■ untergebracht sind.
  4. 4. Pflug nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur seitlichen Führung des Pfluges an den beiden Seitenteilen (24) des Förderers (3) dienenden Führungsorgane aus mindestens vier in den vier Ecken eines mit der Schmalseite der Abbaufront zugewandten Trapezes angeordneten Rollen (18) bestehen, die von außen in die rinnenförmig oder mit C-Profil ausgebildeten Seitenteile (24) des Förderers eingreifen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 278881, 388264, 194, 642686, 670828, 750 811;
    deutsche Patentanmeldungen ρ 941 VI/5 b D (bekanntgemacht am 31. 8. 1950, p33979VI/5bD (bekanntgemacht am 3. 8. 1950), ρ 33980 VI/5b D (bekanntgemacht am 13. 7. 1950), G2543VIb/5b (bekanntgemacht am 25. 9. 1952);
    französische Patentschriften Nr. 896299, 901 915, 59.6;
    britische Patentschrift Nr. 117 552/1917;
    USA.-Patentschriften Nr. 1 497 692, 1 522 693, 153. 1710 801, ι 711 280, 1741714, 1821439, 2093448, 2105504;
    H. E. Maßmann, »Übersicht über die wichtigsten amerikanischen und englischen Patentschriften auf dem Gebiete des Gewinnungs- und Lademaschinenbaues«, 1942, S. 40, 61, 64 bis 66, 85;
    Rauer, »Der Kohlenhobel«, 1946, S. 47 bis 51, 71, 99 bis 101, »Arbeitssitzung der Haupt-Ausschüsse für Forschungswesen des Bergbau-Vereins in Essen am 25. Juni 1943«, S. 12.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
    © 003 615/16 10.60
DEP33981A 1948-02-12 1949-02-12 Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel Expired DE972813C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB972813X 1948-02-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE972813C true DE972813C (de) 1960-10-13

Family

ID=10824353

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP33981A Expired DE972813C (de) 1948-02-12 1949-02-12 Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE972813C (de)

Citations (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE278881C (de) *
GB117552A (en) * 1917-10-30 1918-07-25 Henry Hirst Improvements in or relating to Coal Cutting and similar Machines.
DE388264C (de) * 1922-12-16 1924-01-15 Georg Diancourt Abbau geringmaechtiger Floeze
US1497692A (en) * 1916-04-17 1924-06-17 Morgan Olive Eugenie Mining apparatus
US1522693A (en) * 1918-05-05 1925-01-13 Morgan Olive Eugenie Mining and loading machine
US1563153A (en) * 1925-03-18 1925-11-24 Daniel B Brackett Coal plow
US1711280A (en) * 1922-09-22 1929-04-30 Morgan Olive Eugenie Long-wall mining and loading machine
US1710801A (en) * 1921-07-02 1929-04-30 Morgan Olive Eugenie Long-wall mining and loading machine
US1741714A (en) * 1927-12-23 1929-12-31 Charles R Hughes Mining machine
DE501194C (de) * 1930-06-28 Heinrich Stoltefuss Vorrichtung zur maschinellen Gewinnung von Kohle und aehnlichen Mineralien mittels eines Keilkopfes
US1821439A (en) * 1924-03-20 1931-09-01 Jeffrey Mfg Co Coal mining method and apparatus
DE642686C (de) * 1935-04-02 1937-03-12 Ida Hamel Geb Ortlieb Gewinnungsgeraet fuer Steinkohle o. dgl.
US2093448A (en) * 1935-05-23 1937-09-21 Sullivan Machinery Co Mining apparatus
US2105504A (en) * 1935-09-09 1938-01-18 Ramsay Erskine Method of mining coal
DE670828C (de) * 1935-12-07 1939-01-26 Ida Hamel Geb Ortlieb Vorrichtung zur Gewinnung und Foerderung von Steinkohle o. dgl.
DE750811C (de) * 1943-05-11 1945-01-27 Hobelartiges Abbaugeraet
FR896299A (fr) * 1942-09-19 1945-02-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Procédé et dispositif pour actionner un outil agissant par poussée, en particulier pour l'abatage et le chargement de charbon ou d'autres minéraux
FR901915A (fr) * 1943-01-28 1945-08-09 Rudolf Hausherr & Sohne Maschf Dispositif pour l'extraction de charbons et d'autres minerais
FR923596A (fr) * 1946-02-04 1947-07-10 Fournier & Mouillon Ets Haveuse vibrante
DE912607C (de) * 1948-12-22 1954-05-31 Willy Ehlert Elektrisches Heizgeraet mit OElfuellung
DE971211C (de) * 1948-02-12 1958-12-24 Huwood Mining Machinery Ltd Kohlenpflug mit uebereinander in einer Reihe angeordneten, vor- und zurueckbewegten Schlag- und Schneidwerkzeugen

Patent Citations (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE501194C (de) * 1930-06-28 Heinrich Stoltefuss Vorrichtung zur maschinellen Gewinnung von Kohle und aehnlichen Mineralien mittels eines Keilkopfes
DE278881C (de) *
US1497692A (en) * 1916-04-17 1924-06-17 Morgan Olive Eugenie Mining apparatus
GB117552A (en) * 1917-10-30 1918-07-25 Henry Hirst Improvements in or relating to Coal Cutting and similar Machines.
US1522693A (en) * 1918-05-05 1925-01-13 Morgan Olive Eugenie Mining and loading machine
US1710801A (en) * 1921-07-02 1929-04-30 Morgan Olive Eugenie Long-wall mining and loading machine
US1711280A (en) * 1922-09-22 1929-04-30 Morgan Olive Eugenie Long-wall mining and loading machine
DE388264C (de) * 1922-12-16 1924-01-15 Georg Diancourt Abbau geringmaechtiger Floeze
US1821439A (en) * 1924-03-20 1931-09-01 Jeffrey Mfg Co Coal mining method and apparatus
US1563153A (en) * 1925-03-18 1925-11-24 Daniel B Brackett Coal plow
US1741714A (en) * 1927-12-23 1929-12-31 Charles R Hughes Mining machine
DE642686C (de) * 1935-04-02 1937-03-12 Ida Hamel Geb Ortlieb Gewinnungsgeraet fuer Steinkohle o. dgl.
US2093448A (en) * 1935-05-23 1937-09-21 Sullivan Machinery Co Mining apparatus
US2105504A (en) * 1935-09-09 1938-01-18 Ramsay Erskine Method of mining coal
DE670828C (de) * 1935-12-07 1939-01-26 Ida Hamel Geb Ortlieb Vorrichtung zur Gewinnung und Foerderung von Steinkohle o. dgl.
FR896299A (fr) * 1942-09-19 1945-02-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Procédé et dispositif pour actionner un outil agissant par poussée, en particulier pour l'abatage et le chargement de charbon ou d'autres minéraux
FR901915A (fr) * 1943-01-28 1945-08-09 Rudolf Hausherr & Sohne Maschf Dispositif pour l'extraction de charbons et d'autres minerais
DE750811C (de) * 1943-05-11 1945-01-27 Hobelartiges Abbaugeraet
FR923596A (fr) * 1946-02-04 1947-07-10 Fournier & Mouillon Ets Haveuse vibrante
DE971211C (de) * 1948-02-12 1958-12-24 Huwood Mining Machinery Ltd Kohlenpflug mit uebereinander in einer Reihe angeordneten, vor- und zurueckbewegten Schlag- und Schneidwerkzeugen
DE912607C (de) * 1948-12-22 1954-05-31 Willy Ehlert Elektrisches Heizgeraet mit OElfuellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE278881C (de)
DE592754C (de) Einrichtung zum Abbauen und Fortschaffen der Kohle
DE1025808B (de) In ganzer Laenge gegen den Abbaustoss bewegliche Schraemeinrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einer in Stosslaengsrichtung umlaufenden endlosen Schraemkette
DE3106063C2 (de)
DE972813C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel
DE1002715B (de) Am Kohlenstoss entlang bewegbare Gewinnungsmaschine mit einer stirnseitig angeordneten Bohrkronengruppe
DE404636C (de) Selbstfahrende Torfgewinnungsmaschine
DE1964184C2 (de) Kurzfront-Schrämmaschine
DE594419C (de) Abbaumaschine mit einem Schraemarm und einem kurzen Querfoerderer
DE971211C (de) Kohlenpflug mit uebereinander in einer Reihe angeordneten, vor- und zurueckbewegten Schlag- und Schneidwerkzeugen
DE1197832C2 (de) Gewinnungsmaschine fuer Bergbaubetriebe, insbesondere fuer Breitauffahren von Floezstrecken od. dgl.
DE2517122C2 (de) Vortriebsmaschine
DE2543510C2 (de)
DE2118713B2 (de) Kohlenhobel
DE1284382B (de) Kombinierte Gewinnungs- und Foerdereinrichtung
DE812063C (de) Schraemmaschine
DE969742C (de) Vorzugsweise durch ein Zugmittel in Strebrichtung bewegtes, schaelendes Gewinnungsgeraet fuer Kohle und andere Mineralien
DE939922C (de) Kontinuierlich arbeitende Gewinnungsmaschine
DE939442C (de) Vorzugsweise durch ein Zugmittel in Strebrichtung bewegtes Hobelgeraet
DE440653C (de) Verfahren zur Kohlengewinnung mittels gegen den Stoss vor und davon zurueckbeweg-barer, sich auf die ganze Stosslaenge erstreckender, in einem Drehsinn umlaufender Schraemkette, bei dem die Antriebsmaschine seitlich vom Stoss liegt
DE450503C (de) Tonstechmaschine
DE977137C (de) Fuehrungs- und Foerdervorrichtung fuer schaelende Gewinnungsgeraete
DE389944C (de) Streckenbagger zum Abbau von Kohlen
DE198430C (de)
DE2242019C3 (de) Gewinnungsvorrichtung für Bergbau-Gewinnungsbetriebe mit einer längs am AbbaustoB entlangbewegten Zugkette