DE972813C - Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten KohlenhobelInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 13. OKTOBER 1960
ρ 33981 VI15b D
Die Erfindung betrifft die Gewinnung von insbesondere harter Kohle oder anderen Mineralien
mit einem aktivierten, pflugartigen Kohlenhobel. Bekannte Kohlenhobel dieser Art werden am jeweiligen
Arbeitsbeginn von einer Strecke aus angesetzt, an der Abbaufront entlanggezogen und
hierbei von den Seitenteilen einer längs der Abbaufront verlegten und in die anschließenden Strecken
hineinreichenden Fördervorrichtung geführt. Es ist auch bekannt, derartige Kohlenhobel mit eigenbeweglichen pickenartigen Werkzeugen zu versehen,
welche die Keilkante des Hobels überragen.
Die Erfindung besteht in erster Linie in einem Gewinnungsverfahren, bei dem erfindungsgemäß
den pickenartigen Werkzeugen des Kohlenhobels bogenförmige bzw. kreisende Eigenbewegungen
mit von der Vorwärtsbewegung des Pfluges abweichenden vertikalen Bewegungskomponenten erteilt
werden; die Werkzeuge arbeiten dadurch nach Art des Schlages der Bergmanns-Keilhaue, und es
wird so ein den Kohlenstoß hinterschneidender, im wesentlichen vertikaler, parallelwandiger Kerbschlitz
parallel zur Abbaufront vorgeschnitten, in den der schneidenförmige Vorderteil des Keilkörpers
des Pfluges, die Kohle hereingewinnend, eindringt.
009 615/16
Durch diese Kombination von Merkmalen und insbesondere durch die Arbeitsweise nach Art der
Keilhaue unterscheidet sich das Verfahren nach der Erfindung grundsätzlich von den bekannten
Gewinnungsverfahren unter Verwendung aktivierter Kohlenpflüge. Es sind beispielsweise Kohlenhobel
bekannt (s. französische Patentschrift 896299), deren Keilkante von einer Reihe übereinanderliegender
meißelartiger Werkzeuge überragt wird. Diese Werkzeuge sind schräg zum Kohlenstoß angesetzt und führen mit dem Hobelkörper,
an dem sie starr befestigt sind, geradlinige Schwingungen aus. Damit wird kein den Kohlenstoß
hinterschneidender, parallel zur Abbaufront verlaufender Schlitz hergestellt, sondern es wird
die Kohle in breiter Front aus der Oberfläche des Kohlenstoßes herausgesplittert oder durch die
Werkzeuge unmittelbar abgeschält, wobei diese durch waagerechte Seitenkräfte stark beansprucht
werden. Bei dem Gewinnungsverfahren nach der Erfindung wird eine solche Beanspruchung der
Werkzeuge vermieden, und der Keilkörper des Kohlenpfluges kann mit seiner Vorderkante leicht
in den vorgearbeiteten Schlitz eindringen, ohne selbst die Arbeit der Werkzeuge übernehmen zu
müssen. Das Verfahren ermöglicht außerdem das Ansetzen des Kohlenpfluges von den Strecken aus,
ohne daß hierzu Hobelställe hergestellt werden müssen.
Die Erfindung bezieht sich ferner auf den zur Ausübung des Verfahrens bestimmten Kohlenpflug
und betrifft Mittel, um die Reaktionskräfte der in einer Reihe übereinander angeordneten pickenartigen
Werkzeuge aufzufangen. Erfindungsgemäß hat der Pflug zur Aufnahme der vertikalen Reaktionskräfte
Führungsrollen mit waagerechter Achse, mit denen er in auf beiden Seiten der Fördervorrichtung
befindliche Führungsbahnen in Form U-förmiger Glieder eingreift, sowie zugleich weitere
Führungsrollen mit senkrechter Achse zu seiner waagerechten Seitenabstützung an den beiden
Seitenteilen der Fördervorrichtung.
Führungsrollen sind bei Kohlegewinnungsgeräten mit keilförmigen Brechzähnen und Pflugschar
zum Abschieben der Kohle auf einen Förderer an sich bekannt (s. deutsche Patentschrift
642 686 und USA.-Patentschrift 1 710 801); soweit
bei den bekannten Geräten Rollenführungen vorkommen, sind diese unvollkommen und nicht dazu
bestimmt, einen Kohlenpflug an den beiden Seitenteilen der Fördervorrichtung sowohl senkrecht als
auch seitlich abzustützen und hierbei von eigenbeweglichen Werkzeugen ausgeübte vertikale Reaktionskräfte
aufzunehmen.
Indem beide Seitenteile der Fördervorrichtung zur Pflugführung benutzt werden, erhält das Gewinnungsgerät
eine den Förderer übergreifende brückenartige Ausbildung. Es ist eine mit einer Fördervorrichtung kombinierte schälpflugartige
Gewinnungsmaschine mit spitzen und keilförmigen Werkzeugen bekannt (s. USA.-Patentschrift
1710 801), deren zur Aufnahme von Antriebsteilen
bestimmter Grundkörper länglich kastenförmig ausgebildet ist und flach auf den Seitenteilen
der Fördervorrichtung aufliegt, auf denen er während der Arbeit gleitet. Dieser Kasten überdeckt
also örtlich den Förderer, läßt aber für die unter ihm hindurchzufördernde Kohle wenig
Raum. Das Gewinnungsgerät nach der Erfindung wird daher zweckmäßig so gestaltet, daß es eine
einen entsprechenden Zwischenraum oberhalb des Förderers frei lassende brückenförmige Ausbildung
bildet.
Vorzugsweise liegt der die eigenbeweglichen Werkzeuge tragende Pflugkörper auf der einen
Seite der Fördervorrichtung und ein die gegenüberliegenden Führungsorgane des Pfluges tragender
Rahmen auf 'der anderen Seite der Fördervorrichtung; dieser Rahmen ist hierbei gleichzeitig mit
dem Pflugkörper durch einen die Fördervorrichtung mit Zwischenraum übergreifenden brückenartigen
Teil verbunden, in welchem der oder die Antriebsmotoren — vorzugsweise mit quer zur
Förderrichtung liegender Achse — untergebracht sind. Diese Merkmalskombination ergibt nicht nur
eine gute Raumausnutzung und Gewichtsverteilung, sondern auch eine besonders sichere Führung des
Pfluges.
Dessen seitliche Führung kann noch weiter dadurch verbessert werden, daß mindestens vier
waagerechte Führungsrollen in den vier Ecken eines mit der Schmalseite der Abbaufront zugewandten
Trapezes angeordnet sind und von außen in die rinnenförmig oder mit C-Profil (bzw.
U-Profil) ausgebildeten Seitenteile des Förderers eingreifen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer nach dem Verfahren gemäß der Erfindung
arbeitenden Einrichtung dargestellt.
Fig. ι stellt in Draufsicht einen Kohlenstreb mit
einer solchen Einrichtung dar;
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab den Pflug während der Schälfahrt und einen Teil der Fördervorrichtung
zum Abtransport der losgebrochenen Kohle;
Fig. 3 ist eine Rückansicht zu Fig. 2; Fig. 4 ist eine Stirnansicht, und zwar in Fig. 2
von rechts gesehen, in Fig. 3 von links gesehen; der Übersichtlichkeit halber sind einzelne Teile
fortgelassen;
Fig. 5 zeigt die Endlagerung der Fördervorrichtung in einer Abbaustrecke;
Fig. 6 ist eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht der Endlagerung in der gegenüberliegenden Abbaustrecke.
11g
In Fig. ι wird ein Kohlenstoß 1, von einem
Pflug 2 abgeschält, der auf der Fördervorrichtung 3 lauft und die Kohle bei jedem Hin- und Hergang
angreifen kann. Die Fördervorrichtung ist entlang der Abbaufront 1 verlegt und ragt mit beiden
Enden 47, 48 (Fig. 5, 6) in die Abbaustrecken 4 und 5 hinein. Diese Enden sind auf fahrbaren
Bauteilen 6, 7 gelagert. Letztere haben auf Schienen 8, 9 laufende Räder, auf denen sie in gleichem
Maße, wie die Abbaufront 1 fortschreitet, in Riehtung
der Pfeile vorrücken. Der Kohlenpflug besitzt
allgemein bekannte Form mit zwei Pflugscharen io
für entgegengesetzte Arbeitsrichtungen. Die losgeschälte Kohle wird in bekannter Weise auf die
Fördervorrichtung 3 geleitet, die als Kettenkratzförderer dargestellt ist, aber auch als Gurtförderer
ausgebildet sein kann.
Gemäß Fig. 2 bis 4 besitzt der Kohlenpflug einen Wagen ii, der brückenförmig über dem Strebförderer
3 angeordnet ist und den schälend wirkenden Keilkörper 12 trägt, dessen Höhe etwa der
Flözmächtigkeit entspricht. Der Keilkörper 12 wird in seinen vorderen Arbeitsteilen von auswechselbaren
Räumflächen 14 gebildet, die in Bogenform von der Keilschneide bis zum Wagen 11
verlaufen (s. Fig. 2). Zwischen den Räumflächen 14 und den Endteilen 15 des Wagens 11, die bis zum
Liegenden hinabreichen, hat der Pflug geneigte Leitflächen 16, die die gelöste Kohle dem Strebförderer
zuführen.
Der Pflug läuft entlang dem Strebförderer auf vier Rädern 17 und ist gegen seitliches Ausweichen
durch vier horizontale Räder 18 gesichert, die auf entgegengesetzten Seiten des Förderers gelagert
sind. Der Strebförderer ist verhältnismäßig schwer gebaut. Gemäß Fig. 4 bestehen die Seitenglieder
der Förderrinne aus Z-förmigen Teilen 19, die durch Bolzen mit dem Boden 21 der Rinne verbunden
sind. Der Boden 21 bietet unten genug Raum für das rückkehrende Trum der Kratzerkette
22, 23, das auf den inneren Flanschen des unteren Z-förmigen Teils 19 läuft. An den Außenseiten
der Rinne sind U-förmige Schienen 24 angeordnet. Der Förderer und die Schienenglieder 24
bestehen ebenso wie die Teile 19 aus Einzelabschnitten und sind daher leicht zerlegbar. Zwischen
die Flansche der Schienenglieder 24 greifen die Lauf räder 17 des Pfluges. Sie sind leicht
konisch, um sich den Flanschen anzupassen. An jedem Ende des Pfluges befindet sich ein Räderpaar,
das an dem Hauptkörper 11 oder an besonderen Tragkörpern befestigt ist. Der obere Flansch
der Glieder 24 hindert den Pflug 2 daran, sich an irgendeiner Seite abzuheben, so daß er nicht von
dem Kohlenstoß 1 fortkippen kann, sondern während der Schälarbeit festgehalten wird. Die horizontalen
Räder 18 des Pfluges werden von tiefer liegenden Teilen des Hauptkörpers 11 getragen
und laufen außen auf dem inneren Steg des U-förmigen Gliedes 24. Diese Räder liegen an
den vier Ecken eines gleichschenkligen Trapezes, dessen Schmalseite der Abbaufront zugekehrt
ist, und bilden die gewünschte Unterstützung für den Pflug gegen seitliches Verschieben und
Verkanten.
Zum Vorschneiden des Kerbschlitzes 27 (Fig. 2) ist vor der Schneide der Räumfläche 14 des Pfluges
eine senkrechte Reihe von pickenartigen Werkzeugen 28 (Fig. 3 und 4) vorgesehen, und zwar an
jedem Ende des Keilkörpers 12. Diese Werkzeuge 28 bewegen sich in Kreisbahnen; sie sind zu diesem
Zweck auf einem H-förmigen Träger 29 angebracht und sitzen an den Seitenteilen des H mit den
Schneiden nach außen (Fig. 3). Dieser Konstruktionsteil 29 ist an dem Querbalken des H an zwei
Stellen ausgenommen (30 in Fig. 2) und erstreckt sich zwischen den äußeren Enden der beiden Räumflächen
14. Diese Enden sind so gestaltet, daß ihre schneidenförmigen Randflächen 31 parallel zur
Kohlenwand liegen (Fig. 2 und 3). Die Ausnehmungen 30 des H-Teiles 29 sind mit Lagerschalen
32 versehen, in denen er mittels Rollenlagern 33 auf einem Exzenterpaar 34 gelagert ist, die ihrerseits
mittels Rollenlagern 35 von kurzen festen horizontalen Achsen 36 getragen werden. Nach
Fig. 2 ist der Mittelbalken des Trägers 29 gegen dessen Seitenwangen nach innen versetzt. Hierdurch
wird ein Raum 37 gebildet, worin ein flacher Getriebekasten untergebracht ist, der seinerseits
auf dem Teil 12 des Pflugkörpers ruht und den Raum zwischen den Räumflächen 14 ausfüllt. Die
Achsen 36 sind an den Wänden des Getriebekastens angebracht und tragen Nabenteile 38 der Exzenter
34 mit Zahnrädern 39 (Fig. 3). Diese kämmen mit einem mittleren Zahnrad 40, das von einem Ritzel
41 (auf einer nicht gezeichneten Antriebswelle) angetrieben wird.
Die Antriebswelle erstreckt sich in den inneren Raum 42 des Getriebekastens und trägt dort ein
Zahnrad 43. Letzteres kämmt mit Zahnrädern 44, die auf den Wellen von zwei hydraulischen oder
sonstigen Motoren 45 sitzen. Letztere liegen quer über dem Förderer 3 und bilden einen Teil der
Brückenkonstruktion 11 des Pfluges 2. Wenn die Exzenter 34 von den Motoren 45 angetrieben werden,
erteilen sie den Picken 28 eine schnelle hin- und hergehende Bewegung. Die Picken führen
Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen und dazwischen auf und ab gehende und somit bogenförmige
bzw. kreisende, d. h. keilhauenschlagartige Eigenbewegungen aus. Die Pickensätze werden
zweckmäßig beim Rückwärtsgang bis an die Schneidkante der Räumflächen 14 zurückgezogen
und in bogenförmiger Bewegung von der Kante aus vorgeworfen, um ihre Schneidarbeit bei abwärts
gerichteter Bewegungskomponente auszuführen. So kann jeder Pickensatz einen vertikalen
parallelwandigen Spalt in Fortsetzung der anliegenden Räumfläche 14 herstellen, der ständig
weitergetrieben wird, so daß nach jedem frischen Schnitt, wenn die Picken zurückgezogen werden,
das schneidenförmige Ende der entsprechenden
Räumflächen 14 in den Spalt eindringen und die Kohle zur Seite wegbrechen kann. Natürlich
arbeitet immer nur der jeweils vordere Pickensatz 28. Bei der Wanderung des Pfluges in einer
Richtung ist ein Pickensatz tätig, während bei dem Rückwärtsgang der andere Satz zur Herstellung
des Spaltes dient. Die Tiefe der jeweils vom Pflug beseitigten Kohle kann zweckmäßig in harter
Kohle 30 cm betragen, obgleich die Tiefe selbstverständlich den Umständen entsprechend geändert
werden kann. Man kann die Reihen der Picken 28 auch an senkrechten Stangen anbringen, deren
Enden an sich drehenden Kurbelscheiben od. dgl. angelenkt sind. Jede geeignete Antriebsart für die
Bewegung des Pfluges entlang dem Strebförderer
kann verwendet werden. In den Zeichnungen ist ein Windenantrieb mit endlosem Seil 46 gezeigt,
der im folgenden beschrieben werden soll.
Der Strebförderer 19, 21 ist ein üblicher Platten-
bzw. gepanzerter Förderer. Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß die Endglieder des Förderers und der
Pflugführungsschienen 24 bis in die zugehörigen Abbaustrecken 4 bzw. 5 ragen und dort auf den
erwähnten fahrbaren Bauteilen 6 und 7 abgestützt sind. Die letzteren tragen die Antriebs- und
Umkehrtrommeln des Strebförderers bzw. der Förderketten 23 (oder gegebenenfalls der Förderbänder).
Der fahrbare Bauteil 6 (Fig. 5) besteht aus zwei Teilen, die in Fig. 1 von oben gezeigt
*5 sind und durch das Endglied 47 des Förderers und der Pflugführungsschienen zusammengehalten werden.
Der in Fig. 1 und 5 links liegende Teil stellt die Antriebsvorrichtung für die Fördervorrichtung
dar, während der benachbarte Teil eine Windenanlage aufweist. Der Antriebsteil enthält die
Motoren 49, die über nicht im einzelnen sichtbare Flüssigkeitskupplungen, Übersetzungsgetriebe und
Kettenantriebe die Ritzel der Förderketten 23 antreiben. Die Windenanlage enthält eine Trommel 54
(um die das endlose Windenseil 46 drei oder vier Windungen macht) und einen Motor 55, der die
Trommel 54 über Keilriemen 56 und ein Getriebe 57 antreibt. Das Windenseil läuft über die Fördervorrichtung
zu dem fahrbaren Bauteil 7 in der Abbaustrecke 5 (Fig. 1). In der Strecke 4 überspannt
der fahrbare Bauteil 6 einen Streckenförderer 59, auf den die Kohlen von dem Strebförderer
3 über eine Rutsche 60 gelangen. Auf dem fahrbaren Bauteil 7 in der Abbaustrecke 5 läuft
das Seil 46 über die aufrecht gelagerten Umlenkrollen 61 (Fig. 6) und über die im Rahmen 63
liegend gelagerte Rolle 62. Die Seilspannung ist hierbei durch Verstellung des Rahmens 63 einstellbar.
Außerdem ist eine Schraubeneinstellung 64 für die Umkehrritzel 65 der Förderkette 23 vorgesehen.
Der Bauteil 7 bildet also das Spannhaupt für den Strebförderer 3. Die fahrbaren Bauteile 6
und 7 können innerhalb der Strecken 4 und 5 durch nicht dargestellte Vorrichtungen, wie Flaschenzüge
und Winden, bewegt werden und auf diese Weise der vorrückenden Abbaufront verhältnismäßig
leicht folgen. Entlang dem Strebförderer, z. B. an den Stellen, die in Fig. 1 durch die strichpunktierten
Linien 66 angedeutet sind, kann man Winden oder Flaschenzüge gleichzeitig an dem mittleren
Förderabschnitt angreifen lassen. Nach Beendigung seiner Schälfahrt in der einen Richtung gelangt
der Kohlenpflug auf eine der fahrbaren Unterlagen und wird auf dieser vorgerückt.
Zur Verbindung des Pfluges mit dem endlosen Windenseil 46 dient eine in Fig. 2 und 3 dargestellte
Klemmvorrichtung mit zwei zangenähnlichen Teilen 67, 68 und Greifklauen mit Seilhülsen
72 zum Festhalten des Seiles 46. Die Klemmbacken 67, 68 sind verhältnismäßig schwer
ausgeführt und werden durch eine von einem schwenkbaren Handhebel 74 gesteuerte hydraulische
Presse 73 bewegt.
Der Kohlenpflug möge sich bei Beginn der Schälarbeit auf dem fahrbaren Bauteil 7 in der
Strecke 4 befinden. Der Strebförderer 3 ist entlang dem Kohlenstoß nachgerückt worden, und die
Picken 28 befinden sich am Arbeitsende des Pfluges in Arbeitsstellung. Die Tiefe, um welche sie hinter
der Kante des Kohlenstoßes angesetzt werden, entspricht der Tiefe der abzuschälenden Kohleschicht.
Nachdem das Windenseil 46 angezogen ist, werden die Motoren 45 der Pflugpicken 28 gestartet und
die Klemmvorrichtung 67, 68 an das Windenseil angeschlossen. Der Pflug nimmt nun seine Fahrt
am Kohlenstoß entlang auf; in der Übersichtszeichnung Fig. ι hat er bereits einen Teil seines
Weges zurückgelegt. Die Picken 28 schneiden einen Spalt vor, in den der schneidenförmige Teil
der Räumfläche des Keilkörpers 12 eindringt, wobei die Kohle seitlich schälend losgebrochen wird.
Die gelöste Kohle fällt vor die Räumflächen und wird, wie in Fig. 1 dargestellt, in bekannter Weise
durch die Leitfläche 16 des Pfluges in den Strebförderer 3 ausgetragen. Hier wird sie von den
Kratzern 22 (Fig. 4) zur Rutsche 60 und von dort auf den Streckenförderer 59 (Fig. 5) weiterbefördert.
Die auf den Pflug wirkenden Seitenkräfte werden durch die Räder 17, 18 auf die U-förmigen
Schienen 24 übertragen, die durch Ohren 25 und Bolzen mit den Außengliedern 19 des Strebförderers
verbunden sind (Fig. 4). Wenn der Pflug seine Schälfahrt beendet hat, wird die Seilklemme
67, 68 gelöst und der Motor 55 stillgesetzt. Der Pflug befindet sich nun auf dem fahrbaren
Bauteil 6 in der zweiten Abbaustrecke und ist nach Vorrücken der ganzen Einrichtung zu der entgegengesetzten
Schälfahrt bereit. Es wird nun in entsprechender Weise ein Spalt durch den anderen
Pickensatz 28 vorgeschnitten und die Kohle durch den schneidenförmigen vorderen Teil der Räumfiächen
des anderen Keilkörpers 12 gebrochen, während der Pflug zur Abbaustrecke S zurückkehrt.
Der brückenähnliche Hauptkörper 11 des Pfluges erstreckt sich, wie Fig. 4 zeigt, von einer Seite des
Strebförderers 3 zur anderen. Diese Pflugform ist für den Gebrauch bei einem normalen Flöz von
etwa ι m Mächtigkeit bestimmt. In diesem Falle liegt der brückenförmige Teil des Pfluges genügend
hoch über dem Strebförderer 3, um die gelöste Kohle hindurchtreten zu lassen, wenn der Pflug von
der Strecke 4 zur Strecke 5 arbeitet.
Bei einem Pflug für schwächere Flöze erhält der brückenförmige Teil oder Wagen 11 des Pfluges
vorteilhafte flachere Bauart, wobei die Motoren tiefer liegen. Hierbei wäre die Brücke nicht
hoch genug, um der Kohle den Durchtritt zu ermöglichen, so daß der Pflug die Kohle dann nur in
einer Richtung abschälen kann; er wird zum Ausgangspunkt für einen neuen Schnitt schnell zurückgezogen
und ist dann nur einseitig ausgebildet.
Für mächtigere Flöze kann der Teil 29 des Pfluges nach oben verlängert werden, wie durch die
strichpunktierten Linien bei 100 in Fig. 3 angedeutet ist. Das kann durch Anfügung zusätzlicher
pickentragender Teile an den Teil 29 erfolgen oder
dadurch, daß man dessen Seitenteile lösbar macht und sie durch andere von größerer Höhe ersetzt.
Entsprechend können auch an deren Stelle für niedrigere Flöze passende Teile angebracht werden.
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Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE:I.Verfahren zur Gewinnung von insbesondere harter Kohle od. dgl. mit einem aktivierten, pflugartigen Kohlenhobel, dessen eigenbewegliehe, pickenartige Werkzeuge die Keilkanten überragen, der an der Abbaufront entlanggezogen und hierbei von den Seitenteilen einer längs der Abbaufront verlegten und in die angrenzenden Strecken hineinragenden Fördervorrichtung geführt sowie gestützt wird, wobei der Kohlenpflug zu dem jeweiligen Arbeitsbeginn von einer der Strecken aus angesetzt wird, da durch gekennzeichnet, daß den pickenartigen Werkzeugen (28) bogenförmige bzw. kreisende,ao d. h. keilhauenschlagartige Eigenbewegungen mit von der Vorwärtsbewegung des Pfluges abweichenden vertikalen Bewegungskomponenten erteilt werden und dadurch ein den Kohlenstoß hinterschneidender, im wesentlichen vertikaler, parallelwandiger Kerbschlitz (27) parallel zur Abbaufront vorgeschnitten wird, in den der schneidenförmige vordere Teil (31) der Räumflächen (14) des Keilkörpers (12) des Pfluges die Kohle hereingewinnend eindringt.
- 2. Kohlenpflug mit Führungsrollen zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den gegenüber dem Keilkörper (12) des Pfluges (2) keilhauenschlagartig in der Ebene des Kerbschlitzes (27) eigenbewegten, in einer Reihe übereinander angeordneten Pickenwerkzeugen (28) zur Aufnahme der vertikalen Reaktionskräfte Führungsrollen (17) mit waagerechter Achse zugeordnet sind, mit denen der Pflug (2) in auf beiden Seiten der Fördervorrichtung (3) befindliche Führungsbahnen in Form U-förmiger Glieder (24) eingreift, und daß weitere Führungsrollen (18) mit senkrechter Achse zur seitlichen Abstützung des Pfluges in waagerechter Richtung an den beiden Seitenteilen der Fördervorrichtung (3) vorgesehen sind.
- 3. Pflug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der. die eigenbeweglichen Werkzeuge tragende Pflugkörper (2) auf der einen Seite der Fördervorrichtung (3) und ein die gegenüberliegenden Führungsorgane (17,18) des Pfluges tragender Rahmen auf der anderen Seite der Fördervorrichtung liegen und miteinander durch einen die Fördervorrichtung mit Zwischenraum übergreifenden brückenartigen Teil verbunden sind, in welchem der oder die Antriebsmotoren (45) — vorzugsweise mit quer zur Förderrichtung liegender Achse ·—■ untergebracht sind.
- 4. Pflug nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur seitlichen Führung des Pfluges an den beiden Seitenteilen (24) des Förderers (3) dienenden Führungsorgane aus mindestens vier in den vier Ecken eines mit der Schmalseite der Abbaufront zugewandten Trapezes angeordneten Rollen (18) bestehen, die von außen in die rinnenförmig oder mit C-Profil ausgebildeten Seitenteile (24) des Förderers eingreifen.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschriften Nr. 278881, 388264, 194, 642686, 670828, 750 811;deutsche Patentanmeldungen ρ 941 VI/5 b D (bekanntgemacht am 31. 8. 1950, p33979VI/5bD (bekanntgemacht am 3. 8. 1950), ρ 33980 VI/5b D (bekanntgemacht am 13. 7. 1950), G2543VIb/5b (bekanntgemacht am 25. 9. 1952);französische Patentschriften Nr. 896299, 901 915, 59.6;britische Patentschrift Nr. 117 552/1917;USA.-Patentschriften Nr. 1 497 692, 1 522 693, 153. 1710 801, ι 711 280, 1741714, 1821439, 2093448, 2105504;H. E. Maßmann, »Übersicht über die wichtigsten amerikanischen und englischen Patentschriften auf dem Gebiete des Gewinnungs- und Lademaschinenbaues«, 1942, S. 40, 61, 64 bis 66, 85;Rauer, »Der Kohlenhobel«, 1946, S. 47 bis 51, 71, 99 bis 101, »Arbeitssitzung der Haupt-Ausschüsse für Forschungswesen des Bergbau-Vereins in Essen am 25. Juni 1943«, S. 12.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen© 003 615/16 10.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB972813X | 1948-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE972813C true DE972813C (de) | 1960-10-13 |
Family
ID=10824353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP33981A Expired DE972813C (de) | 1948-02-12 | 1949-02-12 | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohle od. dgl. mit einem aktivierten Kohlenhobel |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE972813C (de) |
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