DEP0048213DA - Blockkanter - Google Patents

Blockkanter

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Publication number
DEP0048213DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
chassis
block
edger
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Düsseldorf-Benrath Pauels
Original Assignee
Schlömann AG, Düsseldorf
Publication date

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Description

gj; 28
Sobrefbia
Blookkaiiter
Die Erfindungbesieht sigh auf tiaeii Blookkanter der Gattung9 bei 4er die gegen©inand$r bmgliohen Druskorgans oder Ilejsmittel pm Brfaseea &#s Walzgutes ia Bim®, Gehaust gelagert situ* to &l$ Sanges in d@i §θ~ stell des Kaaivr* ^@f©glißh s© aageordaet ist» daß ihm öle Kaatuag äur@hgiführt w@raea kann«
Die Besonderheit der neuen Bauform ist die? daß der Träger der Klemstüeke (Rollen) ein Drehsqhieber im Fahrgestell des Kanters ist» Der Aufbau des Kanters wird hierdurch einfach und übersichtlich« Geleakays! DiQ man solche bei Zangenkantern findetv kommen vollständig in V.'agfall. Der Drehschieber wird als Gehäuse zur Unterbringung des Getriebes für die Anstellung der Klemsarollen ausgebildet. Getrennt hiervon befindet sich das Getriebe mit Motor sum Drehen des Drehschiebergehäuses am Kanterfahrgestelle Von besonderer Bedeutung ist die erfindungsgeffläß vorgesehane Anordnung der Klemm« stücks (Rollen) in dem Drehschieber», Die eine Rolle ist in diesem fest gelagert 9 während die andere an einem prismatischen, in dem Drehschieber eingebetteten Gleitstück angebracht ist* das über selbstheaimende Antriebselemente eingestellt wird« Die bauliche Gestaltung ist wegen ihrer stabilen Ausbildung und der hohen Klemm« kraft su beachten.
Die Zeichnung zeigt den neuen Blockkanter in der Seitenansicht«
DaB Pahrgehäuse ist mit 1 beaeiolinet? in Ihm ist ein drehsohi@b@artig@5J Gehäuse 2 untergebraoht* das mit dem oberent die Klemmrollen 3 tragenden Teil aus der Hundführung 4 heraustritt. An dem Drehsjohiebergeliäuse 2 befindet sieh ein ülektromotor 5* der über die Stirn-
räder 6 imd 7 mit einer $ewißd@spind®l 8 verbunden Durch. Drehen dieser Spindel kann die geradlinig is Sihäuse/2.geführte eine lilemmrolle 3 gegenüber der anderen festen IlenEsrolle Yersehoben wtrdtn* Bolle 3 "befindet sieh an ©inet quer durch dem Drehschieber ge~ ,. führten Gleitstück* dessen Einlagerung i&folge d©r brsit zu gestaltend®» ÖlaitfläGhsm besonders unempfiad·» lieh gegen di© größeren Batriebsbeanspruohimgeii ist«.
Das Drihsohietegehäus© Z weiat an seinem üsfaag ein 2aharad9@gment 9 auf, in das die Sohneak© 10 eingreift« Biese ist in de« Fahrgestell 1 gelagert» B©r Antrieb der Sohnecke erfolgt fiber das Radgetritb© 11 duroh den
Motor 12, ■ . .
Die Arbeitsweise des neuan Kantars lit folgendes Durch Verschieben der einen Kleauarolle 5 veriaittels dös Moters 5 wird der 2u?pr zwischen die beiden Rollen gebrachte Block 13 angeklebt! er ruht dabei auf dem in der geiehnung angedeuteten Eollgang 14« Im Anschluß hieran wird der Motor 12 angelassen* Baduxoh -wird der Drehschieber 2 gedreht« ; ;
Die ferhältnisge sind so gewählt, daß di@ Brehuttg ym die Winkelkante erfolgte die duroh die link© Kleasia™ rolle 3 taid die lollgangsarbeitsebene gebildet ist« Duroh ibBghwenken der einen Ilesoirolle 3 unter di@ lollgangsebene können die Walablöek© sum Zweak^ den Kanter in die Bereitseiiaftslage zu bringent iinterfahrea

Claims (2)

1) BlöGkkaiitaxy bei dam gegeneinander "beWigliohs vollen in einem Gehäuse gelagert sind* das als 'ms. in des Fahrgestell "beweglich, so angeordnettat ι daß mit ihm das Kaatea der Iftöcke durchgeführt wer*» • den. kaainf äadOTGli gifceruassißimgty daß der Träger der Κ1θ»το11#η (3) als Drthsoliieber (%) ist j der dureh aia in dem Fahrgestell
de trial?© m die dureli eina (feste) rolle (31 wiä di© lillgaagseläejie gebildQte Winkel* kmi§ (15) drehbar ist und der dabei als Gehäuse für das Gttriebe (5? 6* 7» 8) 2ur Anstellung der ein©» ElQiflsrolle (3) dient.
2) BlQ^£kaater 3m@h inaprush l)f dadurch net j daß di« @ia@ ΚΙθ^τοΙΙ© fest im (2) ©ingesetzt ist * und tteß die aweite K &u ein#m quer durah den Drehsqhieber hindurchg®*· fülirt©at mehrseitig aallegendeii Gieitstlick "befestigt ist^ das mit d^r Elea^rölle über ein s6lbatheiö»eai©8 Tfie1)w@rk angestellt wird»

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