DEP0046667DA - Mit dem Walzbreithalter verbundene Vorrichtung an automatischen Webstühlen zum Abscheren des beim Spulenwechsel entstehenden vorstehenden Schußfadenendes. - Google Patents

Mit dem Walzbreithalter verbundene Vorrichtung an automatischen Webstühlen zum Abscheren des beim Spulenwechsel entstehenden vorstehenden Schußfadenendes.

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DEP0046667DA
DEP0046667DA DEP0046667DA DE P0046667D A DEP0046667D A DE P0046667DA DE P0046667D A DEP0046667D A DE P0046667DA
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DE
Germany
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shearing
bobbin
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weft thread
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Bosshard
Original Assignee
Bubal S.A., Basel
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Description

Ir. f. f.«
18
Bubal S, Α», Basel (Schweig}„
Mit öeia WaX senbre it halter verbundene Vorrichtung an automatischen Webstühlen zttm Abscheren des "beim Spulenwechsel entstehenden vorstehenden Schussfadenendes.
Die seit langem bekannten, mit dem Waleenbreithalter {Spannetab) verbundenen Vorrichtungen {Schneidwerke} an automatischen lebstUhIeR4. ermöglichen WOhI7 beim Spulenwechsel fSehtissauewechsel )fc den Schussfaden sbsusehneiden oder zu zarreissen« Ircmer aber bleiben an der Geire'bekante in gelesen AbBtanden, sowohl beim Abreissen, wie euch beim Abslhneiüen9 Sehussfa^nenden stehen, die dem fertigen G-ewebe ©in unsolic>n«s Aussehen geben. Bevor das G-e-rofee in die loasrüsterei kommt, muss es daher von diesen Schussfadenenden befreit werden« Dies erfolgt auf verschiedene Arten; beispielsweise äureh Abbrennen, was nioht ungefährlich ist, oder τοπ Hand mit der Schere, leuer ding s sind auch teure und keaplissierte Maschinen konstruiert worden, die ebenfalls diesem Zwecke dienen, die aber ebenfalls nioht vollauf befriedigen können, weil auch hler eine Wartung der Maschine erforderlich, ist und das fertig gewobene Sueh also noch einen weiteren Arbeitsgang durchmachen muss* was letetendlioh wiederum einer Verteuerung, hz^e Erhöhung der SestehungskoBten gleichkommt.
Die vorliegende 3£rf ladung begwestet mm, diese lachteile zu vermeiden» Sie betrifft daher eine mit dem Walsenbreithalter Terbundene Vorrichtung en automatisohes Webstühlen zum Abscheren des beim Spulenwechsel entstehenden τ ο rs teilenden
gekennzeichnet, dass daa Endstück des Breithaltezylinders bis an die Schnittebene zwischen dem dem S'eweberand am nächsten liegenden, unteren, feststehenden Söhertiüken und dem mit diesem zusammenarbeitenden, oberen beweglichen Scherbacken heranrelobe» und die Spannradeheη des Breithalterβ eo nahe an die Stirnfläche des Endstückes heranreichen, dass der G-eweberand bis an die genannte Schnittebene heranreichend geführt 1st* Hierdurch wird erreicht, dass das SehuBsfadenenäe automatisch unmittelbar am Geweberanö ab» geschnittes 1WiTd*
Die bell legend© 2e leimung ^e igt ein Ansführmngsbeispiel des Irflndnngflgegenstandes,
I'ig* 1 zeigt ©ine Seitenansiciit|
FIg· 2 im Querschnitt nach der Linie A^A die Anordnung der dem&ewerberssfl benaehtbarten Soherbecken.
Fig-e 5 in der gleichen Darstelltmg die Gestaltung eines im weiterem Abstand befindlichen fjewe gliche η S eher ba ο kens.
Geipäss Pige 1 "besteht der Wslgenbreithelter In 1I oher weise aus i.em gylinäer 1, der mittels deia äurclig eh enden Sehreubenboleen B an einem mit äem Gestell des Webstuhles fest TerbiHiä©ii®E 6estellteil 3 befestigt 1st. Der Syliider 1 weist eine Reihe tob Spannrädches 4 auf, die an der Periferie mit
S «,
feinen Ewoken "haw» Stiften versehen sind, welche Sasu feestimmt stofl., in das Sewetoe eimsugreifexu Diese Spannbacken 4 liegen, wie üblich und in Fig« 1 dargestellt, mit ihrer Scfael-"benebene schräg zur Achse des Befestigungsbolsens B urö. slrnä um. dienen Bolsen frei drehbar gelagert, Bas Seweoerandseltige lade des Zylinders 1 ist duroh das End stück 5 gebildet. Deter i®m Sylinftor 1 befindet sich der Walsenbrelthalt©deckel 6, der iß üblicher We ia© sohwlngba? am Gestell gelagert ist "ami zm· FiUiruag äer nicht dargestellten Gewebebahn dient,. Me §e~
, die also unter dem ß^cteöl 6 über den Sylinöer 1 iTQ gamäss dem Fortsohriift der Weber be it hinweggez wird» wirä öaiier is öle kleinen 2aeken "oswe Stifte der Suanar&Ächen 4 eingedrückt -and Dringt fetew diese SpannriMolaen %vm Drelien Om di© Aohse des BoIsens' S, wodurch, das ©ewebe ia ö®r Breitsnricbtung gespannt gehalten und äer GeweberanS gesau in einer Linie über den ZfIInder 1 geführt wirä, äi& winkelreeht gur £tylin eier achse liegt» Gemäss der Torliegeadea Erfindung reiöheii !mn öle Spannr&dchen 4 so sah© an äi© Stirnfläche ? ■fies SMstüokes δ heran9 dass der Geweberand Isis la die Ibene dieser Stirnfläche ? h®mmrei®h@jiü geführt ist« gugleioMllegt die genannte Ätt Stirafiaoh© 7 ia der Se3saitte"bene des dem Gewefcerand sm aäehstea liegendes Sehertiackenpaares« Dieses beet ©ht aus des. untefen* feststeteadea Seherbacken 8 und dem oberes, senjir-©eät beweglichen Seherbaeken 9a sodass- also das ludst tie Ie 5 Bis as flea feststehendem Sciierfeackeii 8 lieranreieht. Bi®
der gesaunt en Scher bee fesn 8 und 9 -ergibt sieh deut« Fig,2* Der Seherbacken 9 sitzt in ütalicher üeise an eisern Halter 10» der um ein© geetellfeet©9gu.r Aohs© des BoIbobs
parellele Aotiss 11 sohw&ngbar gelagert 1st und mit einem schräg nacii unten gerleliteten Hebelarm IS. verseilen IBt8 der durch eine beliebige Einrichtung gemäss dem Doppelpfeil IiS in ein© hin- und hergebende le«?guög gebracht wird· Diese wirä am einfachsten durch den la&enlmb des Tßebstuhles herbeigeführt, der stoSBweise periodisch vorwärts und rüekwarts" schwingt» Wie aus Fig» 8 ersichtlich, ist eier bewegliche · Solierl3ft0ken 9 an der dem gyliaierende 5 abgekehrt©n Kante 14 sichelförmig ausgeschnitten, damit er am gylinderaiidstüek 5 xuigehindert Yorbeisehwliigen kann« Wie aus Fig· I ersiehtllofa. und in fig β S strichpunktiert angedeutet, reicht der Wal gea«. breithalteöeofcel/nach unten big sar Höhe der Soherkante ?! der festen Soher&acke S herunter* Smgleich. reiobt äer Walzenbreithaltedecke 1 seitlich gemößs Fig* 1 bis an die bewegliehe Seherbacke f her8na Das hat sur folge, dass der Geweberand duroh den "aiiteren Hanfl des Deckels 6 so stark Ii er abgedrückt wird, dass ar dioht otosriialb der Soherkante 7· Terlätift« Infolgedessen gelangen die aus dem Seweberand Torstelieaden Sehussfadenendenunmittelbar auf die Solierksnte 71,, wo sie τοπ der mit dieser zusammenarbeitenden ünterkante der beweglichen Scherback© 3 abgeschert werden»
CJeMlss FIg* 1 sind weiter vom Gfeweberand entfernt fiosli zwei weiter© Scherbe ο kenpaare Torhsnden, bestehend aus äen. festen Seherbaskeia 15 uaä äen bswegllehsn Scherbaeken 16a Die let st genannt en bswegliGhsn Soherbacken 16 sind, wi© FIg4S geigt, mit einer so kursen unter kante 16! versehen, dass diese ium Abseheren des Soh.ussfai.nes nicht ausröiohts Diese Scher-' backenpaare 15, 16 brauchen höchstens Im falle eines Yersageos
des erstes ScherbacfcetHp&ares 8» 9 in Funktion #u· .trete». un& tef dann»' ΏβΒ» files gera&osefet tdrd, sit entsprechende» ©usgeffitort «rdes.» Horia&Ieaiw&ls® tapete» file »usätslichen SeheAso&ea 15» 16 Kiclit' in WxecusbtoUf wean fee ©rste Scherbaokeapsasr Cl9 9 seäaie erfüllt*
e ana öäie TorsteheaÄea herroTgisht, ftiiirexi iVilfe^sad des gg öi-»s. "beweg'XieMeH Seherbackexs xmxmteaibyochea is schijellea? .F a «Β, sntspi'ech.öna dem. ladenhub» ScherlsewegtHigsa au©, soäsß iait Sitsher— ixeit jeder vorstehende Se'iaaB£s&eH dicht am GeweberaKd al>geschnittea-T.'ird» 3ia.m Suriiekflitoea is:c 'bewegliches!. Sche3*bacteßn kann auch eise fsfle TssrweaxlaBg finde»* äi® stark geuug su beaeäseii ist, "am die Baokea auch. voneinander su t2*ea»©ii9 ^enn mtma. durch Einklemmen eines H?&&eim eiae Scliwergäagi^ceit entsteht· Is Falle ßer ?erwe»aiK!^ einer solchen braucht β&ηη ά*τ ifinteelhe'bel IrZ κόγ ©Inseitig^ aSsnlich in der sacfe I'igs 2 Biir m&oh eier recih.ten Seite hia} swangsläufigsti werden j a. E, Ättreh den

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    Fig. 3

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