AT133006B - Fadenknotenfänger. - Google Patents

Fadenknotenfänger.

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AT133006B
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Eclipse Textile Devices Inc
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/06Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to presence of irregularities in running material, e.g. for severing the material at irregularities ; Control of the correct working of the yarn cleaner
    • B65H63/061Mechanical slub catcher and detector
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Fadenknotenfänger. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf Knotenfänger. durch welche die an einem vorbeilaufenden Garn befindlichen Knoten, Noppen u. dgl. aufgehalten und aus dein Garn entfernt werden. 



   Zu diesem Zwecke sind Fadenknotenfänger bekannt, deren Fangorgan aus einer Öse besteht, welche dadurch gebildet ist, dass gegen ein festes Glied ein bewegliches Glied elastisch oder zufolge der Schwerkraft wirkt. Die Einstellung der   Grösse   der Öse auf die noch abzufangenden Knoten wie auch das Einfädeln des beim Abfangen eines Knotens abgerissenen Fadens ist auch bei dieser Art von Knotenfängern noch immer zu   umständlich,   unsicher und daher zeitraubend. 



   Diese Nachteile werden gemäss der Erfindung dadurch vermieden. dass das bewegliche Glied auf einem Zwischenglied oder einem Hebel schwingbar angelenkt ist. der seinerseits mit dem festen Glied durch ein Gelenk verbunden ist. 



   Zwecks besseren Verständnisses der   Erfindung   sollen nachstehend die besonderen in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen beschrieben werden, u. zw. zeigen   Fig. 1-7 einen   zur Anwendung bei einer Haspel bestimmten Knotenfänger, während Fig. 8-13 einen zur Anwendung bei einer Spulmaschine bestimmten Knotenfänger zeigen. 
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 der Fig. 1. 



   Fig. 8 und 9 sind Vorderansichten des zweitgenannten Knotenfängers und zeigen verschiedene Einstellungen der   Osengrosse :   Fig. 10 ist eine Draufsicht. Fig. 11 eine Rückenansicht, Fig. 12 eine Rückenansicht mit Schnitt nach der Linie 12-12 der Fig. 10, worin die Lage der beweglichen Platte während des Einfädelns in gestrichelten Linien dargestellt ist. und Fig. 13 ist ein lotrechter Querschnitt nach der Linie   13-lui   der Fig. 8. 



   Jeder der dargestellten Knotenfänger besitzt eine geschlossene   Öse E,   die durch die Kante einer in einem   ortsfesten Teil vorgesehenen, sieh   erweiternden Einkerbung und durch die Kante eines benachbarten beweglichen Teiles begrenzt wird. Sowohl der ortsfeste als auch der bewegliche Teil sind zweckmässig als flache Platten ausgebildet und die die Öse begrenzende Kante mindestens einer der genannten Platten ist scharf ausgebildet. 



   Bei dem ersten, in Fig. 1-7 dargestellten Knotenfänger ist die ortsfeste   Platte   mit einem lappenförmigen Halter Al versehen, der am Gestell einer Haspel befestigt werden kann. um die Platte A in einer lotrechten Stellung zu halten. Die Kante der Platte   A   ist mit einer   V-förmigen   Einkerbung A3 und mit einem nockenartig   abgeschrägten Teil versehen, durch welchen   das Garn in die Einkerbung A3 geleitet wird. Ein Vorsprung   Ai ;   bildet eine Garnführungsfläche A6. durch welche die Knoten in die Einkerbung geleitet werden. 



   Die bewegliche Platte ist mit einer Aussparung   Bi   versehen, deren eine Seite eine scharfe, im 
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 läuft die Kante der   Platte B nach   hinten quer zur   noekenartigen Kante J,   der Platte-1 und bildet selbst eine nockenartige Kante B4. 

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   Die ortsfeste   Platte. 1 und   die bewegliche Platte B stehen miteinander durch einen flachen Hebel C in Verbindung, der an der ortsfesten   Platte J.   anliegt und mit ihr durch einen Zapfen AC drehbar verbunden ist. Die bewegliche Platte B ist mit dem Hebel C durch einen Zapfen   BC   drehbar verbunden, der gleichzeitig dazu dient, die bewegliche Platte B mit einer   gleich grossen Verstärkungsplatte Bg zu verbinden.   die an der Aussenseite des Hebels C anliegt. Die Platten B und B5 sind überdies durch eine Niete Bs miteinander verbunden, die eine   Abstandsmuffe     B7   trägt.

   Der Zapfen BC ist durch ein in der Platte A vorgesehenes erweitertes Loch A7 hindurchgeführt, um die Drehung des Hebels C um seinen Zapfen   JC   nicht zu   beeinträchtigen.   Diese Drehung ist jedoch durch eine zwischen dem Ende des Hebels C und der ortsfesten Platte A angeordnete Nut- und Stiftvorrichtung begrenzt, die im vorliegenden Fall aus einer   kreisbogenförmigen.   in der   Platte A vorgesehenen Nut. 18   und einer Kopfschraube Ci besteht, die in einem am Ende des Hebels C vorgesehenen, mit Innengewinde versehenen Loch eingeschraubt ist. Durch Anziehen dieser Schraube kann man den Hebel C mit der Platte A fest verbinden. wobei die Schraube sieh an einer beliebigen Stelle in der Nut A8 befinden kann. 



   Der Zapfen   BC   liegt in horizontaler Richtung etwas entfernt vom inneren Ende der   Einkerbung. 1a   und lässt sich näher oder weiter vom inneren Ende der Einkerbung einstellen. Der Zapfen   BC   befindet sich direkt gegenüber dem Rand Bäder Platte B. so dass die betreffende Einstellung quer zum Rand   B :,   erfolgt. Um die Öse zum Einfädeln zu öffnen, kann man die bewegliche Platte B entgegen der nachgiebigen Wirkung der Schwerkraft um den Zapfen   BC   drehen, wodurch der Rand Bu derselben quer zur Einstellbewegung des Zapfens   BC   bewegt wird. Die Drehung der Platte B nach unten um ihren. 



  Zapfen wird in der normalen, in der Zeichnung dargestellten Lage der Teile durch einen beliebigen passenden Anschlag, beispielsweise dadurch begrenzt werden, dass der untere Rand der Platte Bs gegen den Ansatz   A ; ; der Platte. 1 stösst.   



   Um diesen Knotenfänger in Gebrauch zu nehmen, wird zunächst die Grösse der Öse E entsprechend der Grösse der Knoten eingestellt, die entfernt werden sollen. Dies geschieht so, dass man die Schraube Ci in der Nut A8 verstellt, wodurch der Hebel C um seinen   Zapfen an   gedreht und der Zapfen   BC   der Einkerbung A3 genähert bzw. von derselben entfernt wird, bis diese Einkerbung und die Kante   B,   eine Öse von der gewünschten Grösse untereinander einschliessen. Alsdann wird die Schraube   Cj.   angezogen.

   Das Einfädeln geht so vor sieh, dass man das Garn in die Aussparung zwischen den noekenartigen. sich überlappenden Kanten A4 und   B4     einzieht.   Hiedurch wird die Platte B gehoben, so dass das Garn in die Einkerbung A3 gelangen kann, worauf die Platte B in ihre normale Lage   zurückfällt   und das Garn in der durch die   Einkerbung   des Randes B3 gebildeten Öse eingeschlossen ist. Während der Arbeit der Vorrichtung werden alle Knoten von der Grösse, für welche die Öse eingestellt wurde, abgefangen.

   Solche Knoten werden durch die nach innen eingezogene, waagrechte Fläche   A6   etwas zusammengedrückt und dann gegen die scharfe Kante   Bg gebracht, die.   das Garn sofort abschneidet, wodurch der Bedienende auf das Vorkommen eines Knotens aufmerksam gemacht wird. Nachdem der Knoten entfernt und das Garn zusammengeknüpft worden ist, wird der Knotenfänger von neuem lediglieli dadurch eingefädelt, dass man den Faden in der oben erwähnten Weise in die Aussparung zwischen den nockenartigen   Flächen   und   B4   einzieht. 



   Der zweitgenannte in Fig. 8-13 dargestellte Knotenfänger ist im wesentlichen derselbe und arbeitet in gleicher Weise wie der vorbeschriebene. Zu bemerken sind nur folgende   Unterschiede   zwischen 
 EMI2.1 
 fängers unterscheidet sich von der des erstgenannten Knotenfängers dadurch, dass der zweite Knotenfänger zum Anbringen an einer Spulmaschine eingerichtet ist. Die   VerstÅarkungsplatte Bs   des ersten Knotenfängers ist beim zweiten weggelassen, wo sie unnötig   wäre,   denn der zweite   Knotenfänger,   der etwas kleiner ist als der erste, ist auch ohne diese Verstärkungsplatte genügend fest.

   Die nachgiebige Kraft, die der Öffnungsbewegung der Öse entgegenwirkt, wenn man die bewegliche Platte zur Erzielung dieser Öffnung verstellt, wird beim zweiten Knotenfänger nicht durch die Schwerkraft, sondern durch eine Feder S geliefert. Das Festhalten der beweglichen Platte in ihrer normalen Stellung erfolgt beim zweiten Knotenfänger dadurch, dass die untere Ecke   Bg   dieser Platte gegen die Befestigungsplatte 
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 Ende der einkerbung A3' vorgesehen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Fadenknotenfänger mit einer Öse, welche dadurch gebildet ist, dass gegen ein festes Glied ein bewegliches Glied elastisch oder zufolge der Schwerkraft wirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliehe Glied (B) auf einem Zwischenglied oder einem Hebel (C) sehwingbar angelenkt ist. der seinerseits mit dem festen Glied (A) durch ein Gelenk verbunden ist.

Claims (1)

  1. 2. Fadenknotenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl das feste als auch EMI2.3 <Desc/Clms Page number 3>
    3. Fadenknotenfänger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Glied (B) sich mittels einer gegen die Kante (t4) des festen Gliedes gerichteten Niete (boa) oder mittels eines Vorsprunges (bus) auf einen Lappen oder Ansatz des festen Gliedes (A) auflegt.
    4. Fadenknotenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelung der Grösse der gebildeten Öse durch Drehung des Hebels (C) auf dem Zapfen (AC) bewirkt wird, der den Hebel (C) mit dem festen Glied (A) verbindet, wobei die Winkelverdrehung des Hebels (C) mittels einer Schraube (Ci) und einer bogenförmigen Ausnehmung (A8) des festen Gliedes regelbar ist.
    5. Fadenknotenfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem beweglichen Glied (B) eine Aussparung vorgesehen ist, deren an der Öse anliegender Rand als Schneide ausgebildet ist, um den Faden bei Auftreten eines Knotens zu durchschneiden und dass an dem festen Glied eine trichterförmige Öffnung als Führung für den eintretenden Faden vorgesehen ist. EMI3.1
AT133006D 1930-03-04 1931-03-02 Fadenknotenfänger. AT133006B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US433026A US1968676A (en) 1930-03-04 1930-03-04 Slub catcher

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AT133006B true AT133006B (de) 1933-04-25

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ID=23718556

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AT133006D AT133006B (de) 1930-03-04 1931-03-02 Fadenknotenfänger.

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US (1) US1968676A (de)
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DE (1) DE603287C (de)
FR (1) FR712482A (de)
GB (1) GB370592A (de)

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US2883732A (en) * 1955-08-04 1959-04-28 Pneumafil Corp Yarn handling apparatus

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Publication number Publication date
GB370592A (en) 1932-04-14
DE603287C (de) 1934-10-05
FR712482A (fr) 1931-10-02
US1968676A (en) 1934-07-31

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