DEP0046650DA - Feuchtraumstecker - Google Patents

Feuchtraumstecker

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Publication number
DEP0046650DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
cable
plug
wall
damp
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dipl.-Ing. Rechel
Original Assignee
Robert Schneider K.G., Offenbach
Publication date

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Description

Abschrift!
PATENTANWÄLTE
Prof. Dipl.-lng. C. WEIHE M. M. WJRTH Dr. W. SCHALK
FRAN KFU RT A. M
K&iserstr. 22
Cf/Bo.
Robert Schneider K.G., Offenbach am Main Ludwigstrasse 84
Feuchtraum—Stecker.
Bisher hat man die für feuchte Bäume benutzten Stecker dadurch gegen die feuchte Aussenluft abgedichtet, dass eine Kappe aus Gummi o.dgl. über den Stecker gestreift wurde. Dabei musste dann noch besondere Vorkehrung getroffen werden, um äas einzuführende Kabel gleichfalls abzudichten. Dadurch wurde die ganze Bauart umständlieh und auch teuer.
Der den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildende Stecker vermeidet diese Maahteile dadurch, dass die Abdichtung nach aussen und auch die gegen das Kabel durch einen einzigen im Inneren der Steckerkappe liegenden^'Äichtungsring erfolgt, toter diesem Dichtungsring liegt ein Druckstück in Gestalt eines kegelförmigen Körpers, der sich gegen die Innenwand der Steckerkappe stützt und auf den Ring presst, so dass dieser mit seiner äusseren Fläche gegen die Innenwand der Kappe und mit seiner inneren Flaehe gegen das durch ihn hindurchgehende Leitungskabel sich legt. Der kegelförmige Körper ist zweiteilig ausgeführt unä. besitzt im Inneren eine Längsbohrung, deren Innenfläche gezahnt oder gerauht ist, damit das in die Bohrung eingelegte Kabel von den beiden feilen dieses Körpers backenartig erfasst werden kann, Dabei ist dieser Körper nur in der· Längsrichtung verschiebbar,
und seine Drehung wird durch ebene Flächen verhindert, die sich in entsprechende Aussparungen des Sockels des Steckers einlegen.
Eine beispielsweise Ausführungsform eines derartigen Stekkers ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt
Bild 1 einen Längsschnitt und
Bild 2 einen Schnitt nach der Linie A-B des Bildes 1.
Auf den Sockel a, der die beiden Steckerstifte b trägt, wird die Kappe c aufgeschraubt unter Zwischenlage eines Dichtungsringes d aus Gummi o.dgl. Im Inneren dieser Kappe ist ein kegelförmiger Körper e angeordnet, der in der Längsrichtung geteilt ist und eine Bohrung f besitzt. An einer Stelle ist die Innenwand dieser Bohrung mit Zähnen g oder mit einer Aufrauhuag versehen, um das Zuführungskabel festzuhalten und gegen Drehung zu sichern.
Das Kabel wird durch die Oeffnung h der Steckerkappe eingeführt und geht dureh einen Dichtungsring i aus Gummi oder einem anderen elastischen Stoff hindurch und wird dann von den Backen g der beiden Teile des kegelförmigen Körpers e umspannt und festgehalten.
Wenn die Kappe e fest auf den Sockel a aufgeschraubt wird, so drückt der Körper e einerseits gegen die schrägen Innenflächen der Kappe, wodurch die Backen g sich fest an das eingeführte Kabel legen. Gleichzeitig wird aber auch dureh den Druck des Körpers e auf den Dichtungsring i dieser in seiner äusseren Umfläche an die fandung des Körpers c gedrückt und mit seiner inneren Umfläche gegen das Kabel, so dass hier an beiden Stellen eine vollkommene Abdichtung gegen die Aussenluft erfolgt und somit ein Eindringen der Feuchtigkeit ausgeschlossen ist.
Der untere Teil k des Körpers e ist rechteckig ausgeführt und setzt sich in eine entsprechende Vertiefung 1 des Sockels ein, wodurch verhindert wird, dass das Kabel sich in dem Stecker um seine Längsachse drehen kann.
Diese Art der Einführung und Abdichtung des Kabels in <äen Stecker kann auch für das andere Kabelende benutzt werden, das in irgendeinen Apparat, etwa ein Messinstrument, Lampe o.dgl. einzuführen ist.

Claims (4)

  1. Patent- Im**·"·*·*·**^ Sprüche:
    ) Feuchtraum-Stelikijr^ dadurch gekennzeichnet, dass die AbdiehtungVSach aussäen awdrf'egeiT das Kabel durch einen im Inneren der Steckerkappe liegendenTDiehtungsring erfolgt.
  2. 2.) Ausführungsform des Steckers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtungsring gegen die innere Kappenwandung und gegen das Säbel durch einen das Kabel umfassenden, gegen^ φ£€ ^schrägen. Flächen der Innenwand der Kappe sich legendenYkegelförmigen Körper der Kappe gedruckt wird.
  3. 3.) Ausführungsform des Steckers nach den vorhergehenden Ansprü chen, dadurch gekennzeichnet, dass das Anpressen des kegelförmigen Körpers an der Innenwand der Kappe durch Versehrau ben der Kappe auf dem Sockel erfolgt.
  4. 4.) Ausführungsform des Steckers nach den vorhergehenden Ansprü chen, dadurch gekennzeichnet, dassydeg kegelförmige^ Körpers ui ai-'ei ITe'ir'Big''sTrg1i^^/
    gezahnten oder gerauhten Backen (Utas Kabel/ umfassen. 5.)Ausführungsform des Steckers nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelförmige Körper undrehbar, aber längs-^rersehiebbar in der Kappe sitzt. 6.) Die Benutzung der Kabeleinführung und -abdichtung für das andere Kabelende, also etwa zum Anschluss an irgendwelche elektrischen Apparate, Messinstrumente, Lampen u.dgl.

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