DEP0040844DA - Triebwerk für Seilschrämgeräte - Google Patents

Triebwerk für Seilschrämgeräte

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DEP0040844DA
DEP0040844DA DEP0040844DA DE P0040844D A DEP0040844D A DE P0040844DA DE P0040844D A DEP0040844D A DE P0040844DA
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pressure medium
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English (en)
Inventor
Franz Wattenscheid Plempe
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Description

iiVerbesaerimgen an Bei Ischramgeräten ο dgl»'*
Zum abbauen von Kohle und anderen Mineralien in unterirdischen GruuonbGbriabens insbesondere in der sogenannten steilen Lagerung^ benutzt üan Ochraragerafcet bei -«/eichen das die Schrämwericzeuge tragende Gestell Ivew8 ein Greratkörper mittels eines Teiles am JJtoß Mischen der oberen tCipp- und der unteren !füllstrecke entlang g©~ sogen v.lrd.
Die Erfindung bezieht; sich auf eine verbees w te α umführung des Triebwerks derartiger ueiäi«- sehrämge rata.Die se Triebwerke für üeilschrämte rate besitzen sw ei gegenläufig arbeitende, dumh Je einen Bruekaibtelmobor angetriebene üeiIwinden» an denen je ein ^nde des Zugseiles angeschlagen ist9und die abwechselnd in TitigSieit treten.
J)ie krfi^duiv'; «/endet für das Triebwerk Druckmittelmotoren an, die abwechselnd als An-» triebsniil ι el und Mla Verdictifcerwirkeni und die Iiiriituiiung besteht nuch einem wesentlichen Merkiaal darin, daß bei Zuführung das Druckmittels au dea Ltotor der einen Seilwinde der als Verdichter wirkende IV.otor der anderen «-seilwinde gegen einen regelbaren oberöruck arbeitet«
Dieser I^fiaduiiHSgeds·hke !©rnn. in •verschiedener -seise verwirklicht warden.taan kann S eBe geii-ib der riri in dung in die ■^bluitleitung des Siotors in der Betriebsperlodo in der er als Venliehter arbeitet,» ein Dro.sselör&an einschalteng so d'di in der \blui t leitung ein tfewir.ser iiber· druck j rem Iten Wird8 gegen den tier Verdichter arbeiten muß„iian lr-um iHich in die Abluftleitung
des als verdichter arbeitenden Motors einen Teilstrom des Druckmittels selbst einleiten, wobei natürlich der in der Luftleitung dieses Kotors sich einstellende Gegendruck nicht den Wert des Druckes in der Zuleitung des anderen Motors erreiehem darf«
Der wesentliche Vorteil, den die Erfindung inbe-2ug auf das Triebwerk der Seilschrämgeräte ergibt, ist darin zu sehen, daß eine übliche Bremsefwelche das Zugseil des Schrämgerätes gespannt hält, in Wegfall kommen Icann0
lach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird zum Umsteuern der Druckmittelmotoren ein Mehrwegehahn o.dgl.vorgesehen, der sowohl die Druckndttelzuleitung als auch die Abluftleitung der beiden Söhre beherrscht. Man. kann erfindiings gemäß diesen Dreiwe ge hahn automatisch umstell®n,vorzugsweise mittels einer federkraft , die durch Wirkung der Druckmittelmotoren gespeichert und bei Erreichen eines bestimmten Seilab— laufes automatisch freigegeben wird*
Bin weiteres wichtiges Kerkmal der .Erfindung,das übrigens schlechthin für den Abbau in steiler Lage rung von Bedeutung ist, erstreckt sich darauf, zum Abfördern der gelösten Kohle ein verstellbares Gurtband o«dgl« anzuwenden, das im wesentlichen senkrecht zum Liegenden und parallel zur Abbaufront von mehreren, in geeignetem Abstand voneinander angeordneten Stuhlschlitten getragen wird, die ihrerseits durch ein zwischen der EippStreeke und Ladestrecke gespanntes !Tragseil gehalten werdeneffendet man diese iLnordnung bei Seilschrämgeräten an,so wird erfindungsgemäß die *&'inde für das -ragseil der Stuhlschiitten auf dem Gestell für das Triebwerk des Seilschrämgerät© angeordnet, während das andere Seilende am Schlitten der unteren Umlenkrolle angeschlagen wird.
Die Erfindung sieht weiter vor, die Seilwinden mit ihren Antriebsmitteln für das Schrämgerät auf einem in der Strecke festspannbaren, in Abbaurichtung verstell baren Gestell anzuordnen.Auch ist es gemäß der Er* findung vorteilhaft, die in der unteren Kippstrecke vorgesehene Umlenkrolle für das Zugseil des Schrämgerätes an einem Schlitten zu lagern, der seinerseits in Abbaurichtung verschiebbar auf einem in der Lade-
strecge festspannbares. Sestell angeordnet ist·Biese toaräouxigen siaa allgemein für %ilschrämgerät@ vorteil haft.
■ ·Scfellefilich sieht .die Irfiadiing noch Forf der Um-IeBkrelle des Zugseiles eine schv/enkbsre Sehutswand SUEuordnen eWelciae die 'iMLenkrölle umfasst mid gegen die wan oben kommende gelöste KohlB^schützt»Bie ■ Seaweskbarkeit dieser Schutzwand wird, dabei erfinöungsgeaäfi so vöxgesehen,tdaß man die Seautzwand entsprechend der Hiehtusg des' Abbaus für linken/oder rechten ^bbaustofi einstellen kann®
-Hf der Zeichnung, ist die Srflndung· beispielsweise dargestellt und zwar zeigt:
Figur 1 einen. La^sschnitt und
Figur 2 einen Querschnitt durch einen Kohlenflots in steller lagerung mit ■ so„überkippten Stoßunter Anwendung eines Seilsehraiageräts gemäß
der Irfindusgf
Figur J und 4- geben die. anwendung des..gleichen. Geräts
in einem Schrägstoß wieder* Figur $ und 8 zeigen i® wesentlichen- schematises Binssi
hexten des, T'riebwerkes und, seiner Bteuemnge Figur 9 gibt in Oberahsicht die Anoi?toung der unteren
IMlenterolle mit ihrem Srsggestell wieder und Figur 10 schließlich sseigt den Einbau der Umlenbrolle
mit ihrem Gestell in der unteren Ladestrecke· Bas Triebwerk für die auf der Zeichnung dargestellte Schrämeinrichtung umfasst zwei Seilwinden BsT und eine ^lenkrolle t?f.wischen denen das Zugseil S,welches den SchrMffikorper K trägt s .gespannt wird «.öle «Kinde .B kommt, wie aus Figur 1 ersichtlich, zur 'Bewegung des Schramgerstes K bei der Bergfahrt zur Sirkung9 die ftinde T bei der TslfahrteDasZi tTiebwerk ist so ausgebildet, daß das Zugseil S in beiden Irbeitsriehtungen des Schrämgeräts £ automatisch in der erforderlichen Spannung gehalten wird,die notwendig ist, um die SchrMmpicken gegen den Kohlenstoß fest anzudrücken0
Die. Aasbildung des Triebwerkes im einzelnen ist aus Figur 3 ersichtlicheOen beiden Seilwinden Β,ϊ istje ein Bruekmittelmotor 1,2 zugeordnet, deren Eitsel 5 alt den TrommelrMern % der Winden kSmmen*Bas Druckmittel ,.hier Pressluft, wird durch die Hohr leitung 5 zu-
geführt, file von dem Absperr- und Begulierventil 6 beherrscht wird» Hint er dem Ventil S ist an die ßruckmitbelleitung ein Abzug; 7 angeschlossen* der zu. eisern Zylinder S führt, in dem eis zum Lüften der nicht dargestellten Bremse wirkender Kolben angeordnet istβDie Bressteile sind in üblicher '.eise ausgeführt und in iIg.5 der Übersichtlichkeit halber weggelassen.Die Bremse wirkt unter leder- oder Qeuichtsbelastung auf die Bremsscheibe 9, die mit der Seiltrommel B verbunden ^isteDie ..snordnung ist demgemäß derart, daJB die Bremsscheibe 9 freigegeben wird, sobald Druckmittel durch die Leitung 7 strömt»
Von dem VeBtil 6 gelangt der fiauptstrom des Druckinirtels zu einem Mehrwegehahn llsvon dem es nach ->ahl dem I^uckmittelnotor 1 oder dem Druckmittelmotor 2 sugeleitet werden Ifcaan eDer Mehrweghahn 11 ist in Pigur 5 is einer solchen "!teilung wiedergegeben, da£ das Druckmittel dem antriebsmotor 2 der Seilwinde T zuströmt«
Ia Kahhküken der &'ehrwegehähne 11 ist zu diesem Sweslc ein !Ianal 10 Vorgeseheas durch den das Druck-» mittel in die zu dem Kotor 2 führende Abzweigleitung
12 strömen kann»
I; eroer ist im Hahnküken dos Kehrwegehahns 11 ein Kanal 14 vorgesehen,der dann, wenn das Druckmittel durch die Leitung 12 zum Motor 2 fließt» die Leitung
13 aes Motors 1 mit der 4bluftleitung 15 verbindet, die von einem Drosselorgan 50 beherrscht wird.
-..enn der Motor 2 mit Druckmitvel beaufschlagt iAird tCO da£ sich das Zugseil der chrämeinrichtung auf der .Seiltrommel T auf wickelt ,muß sieh der andere Trum des Zugseiles von der Trommel B abwickeln.Der actor 1 der Trommel B arbeitet dann als Verdichter. Die von ihr: verdichtete Lui t kann aber ge nach der Einstellung des Drosselorgans 50 nicht frei aus der Abluftleitung 15 entweichen,so da£ der Eotor 1 gegen. eii:en gewissen Gegendruck arbeiten muße Hierdurch wird das Ablaufen des Zugseiles von der !Trommel B in ähnlicher ""eise gebremst9 ^rie bei den bisher üblichen ochrämger^ten durch Betätigung der Bremsscheibe 9,so daß also das Zugseil zwischen des frömmeln B und T bzw·der Umlenkrolle IT in der ge-
winsehtea Celse gespannt ge Mlten wird*
Sollt® die Sremssag des als Verdichter wirkendes Sotors 1 infolge VerschleiJB c.dgl» nicht mehr gro£ genug seins kann bsi der dargestellten Einrichtung n-xch CffneB des Ventils 1? ein regelbarer •Teilstrom des Druckmittels durch die Leituiig 16 dsm Botor 1 als GegeBlaft zugeführt werden« Maa lanii also is der Zuleitting IJ des Motors 1 ^eden beliebigen Segendruck aufreckt erhalten,der notwendig Ists us das Zugseil des Schramgeräts zwischen den iSromseln. B und tS in Spannung zu halten*
Sobald das Zugseil in der "beabsichtigten Länge auf die Trotasel T nuf ge laufen ist» wird der Mehrwegehahn 11 umgestellt.Es wirkt dann der Sotor 1 als 4striebsorgan für die seilwinde S und der Sotor 2 nach geeigneter Einstellung des Drossel organs 51 bzw»des Ventils 52 als Bremse für die Srosrael T0
Die dargestellte Einriehtung hat den Vorteil, da£ unter Jortfall von ausrüekbaren Zahnrädern oder Eup-» lungen die Last des Schriiage rätes iasaer zuverlässig von QBJX Sugneilen gehalten rircLDie erforderliche Seilspansung des Gegentrusis braucht nicht durch Reibungsbremse herbeigeführt au werdens deren »Isrmeentwicklung im Dauerbetrieb praktisch nicht zu beherrschen ist »Die Bremsscheibe 9 des dargestellten Geräts kennst nur bei Stillstand oder Betriebspausen sur Wirkung und dient ledislich zur Jrhohimg der Unfallsicnerheit·
Die ansteuerung des Triebwersss kann von Hand erfclgentvorz;ugS4*eise jedoch automatisch, wobei man sich der aus Figur 6 — S ersichtlichen Steuesalirfcel bedienen kann®Bie dargestellte autoiaatische Umsteuerung arbeitet folgendermaßenj
Sittels eines Zaan«6^eegetriebes IS, das entweder als Kegelradgetriebe oder auch als Stirnradgetriebe ausgeführt warden kamt§wird von der $elle 53 der Seiltromel B eise gleichlaufende Drehung der Gewindespindel 19 abgeleitet*Aaf der Spindel 19 sind uasdrehbar die Steumocken 20,21 tsesie ein :lrm 22 ESgecrdnet9 an dem die ümstellfeder 25 befestigt IstaBei der Darstellung der Pigur 6 ist angenommen § daß sich die Spindel 19 so dreht»daß sich die Steuer-
noeken 2o32|
und der dass&schen angeordnete !Tragaraa 22 in Richtung des Pfeiles 5* bewegen »Durch, diese Bewegung gelangt^ wie darges teilt, zunächst der Steiieisiocirea 21 aus dem. Bereicii einer Sperr® 23, so daB diese unter der Wiifeuiig der sie belastenden leder 24 (Figur 8) nach liiiks sich, verschiebt und dadurch de» Schlüssel 25 des Uehromgehahns 11 SperrteDie vorspringende läse der Sperre 23 greift dabei in entsprechende Ausschnitte des Hshnscllüssels_25 ein (Figur 7}«,3er weiterer Drehung der Spindel 19 wandert ^etzt der Tragarm 22 aufwärts und gelangt dabei Uber den Itehpunkt des Hahnschlüssels 25» wie aus Figur 7 ersichtlich ist»Danach koant der Steaernocfeen 20 in den Bereich der Sperre 23 und sieht? dies© aus ihrem Eingriff in den Hahnschlüssel 25 surpck«.Sobald dies geschehen ist, scisseukt der Hahnschlüssel 25 und tsit ihia der Mehrwegehahn 11 durch die Wirkung der Feder 26, die m Sn.de des Hahnschlüssels angreift, nach oben um* so daß der Eahnschlüssel in die gestrichelt angedeutete Stellung 55 gelangt«
lach Uiasteilen des Hahnes 11 kehrt sich die Bewegung der fromsielwelle 55 nnd dasit auch der Steuerspindel 19 um»Der locken 20 geht dann abwärts und gibt sunlchst die Sperr© 23 frei, die jetzt den Hahnschlüssel 25 in der Stellung 55 festhält, bis die Cperre durch den Soekea 21 ausgehoben wird, so daß der Hahnschlüssel wieder in die Ausgangsiage surückschwenkt und der Betriebssustand erreicht wxrd-g der in Figur 6"dargestellt ist.
Je nach der Länge des AbbaustoiSe s werden die Umsteueraoeken 20 und 21 in verschiedenem Abstand voneinander relativ zur Gewindespindel angeordnets wie ctus dem f ergleich der Figuren 6 und 7 ersichtlich ist·
Bei der dargestellten Einrichtung ist die Seiltrommel T für die Talfahrt des Schrängerätes ohne besondere Brems© ausgeführt.Sollte bei längeren Betriebspausen sich das Zugseil von selbst von der Eroisael 2? abwickeln,, entstehen dadurch keine Kachteilet weil beim Iiederingaogsetzen der
Aslage das Seil sofort wieder weggezogen «ireU
%r von der sonst üblichem Bre,^^ro®s®l eingenommene Sau® seitlieb, der Wand T /bei der erfiadungsgemaßen Einrichtung zur Unterbringung einer schmalen Seiltrosmel 27 ausgenutzt,die frei drehbar auf des vorragenden Wellenstumpf der Troasel T abgeordnet ist•Mit der Seiltroaael 27 ist ein geeigneter Zuitriebt beispielsweise ein Sehaeekenrad 28 und eine Gehnecke 29 verhundenfdie ihrerseits mit einem nicht dargestellten Spannsilfel in Verbindung steht.
Die öeiltromael 27 hält ein besoade» Tragseil 50, welches sich parallel zur Abbaufront erstreckt, und an dem in geeignetem Abstand voneinander mehrere Stuhlschlitten 31 befestigt sind. Diese Stuhlschii t ten halten ein senkrecht zum Liegenden gestelltes Gurtband 32 aus Gummi,Stahl, ο· dgl «Das untere 13nde des Seiles 30 ist an einem in der unteren Ladestrecke verschi ebbaren Gestell befest igt •Die Anordnung ist also derart, daß das Tragseil 30 und mit ihm das Gurtband 32 nach Maß« gäbe des Abbaufortschritts selbsttätig nachrückt.
Das Gurtband 32 dient dazu, die gelöste Eohle in die Ladestrecke Sbaulenkenf ohne daß die Kohle auf der Versatsboschung nach unten rutschen muß* Dadurch wird nicht nur einer Verunreinigung der gelösten Kohle vorfjebeugt, sondern aueh eine unerwünschte Zerkleinerung verhindert.
Ks ist selbstverständlich für die Kohlegewinnun.r unwesentlich, ob es sich um einen nach links oder noch rechts abzubauenden Kohlenstoß handelt·«easot-Iich ist indessen,daß die für die Bergfahrt des i3chrämge rätes zu benutzende 'i'inde B immer in Abbauriehtung vorn steht und demgemäß das tragseil 30 für das Gurtband 32 bzw.die Rutsche haltende Trommel 27 hinten.Für überkippte Abbaustöße, die meist ohne Versatz auf Bruch gebaut werden,(Fig.1 und 2)ist das Gurtband J2 bzw. eine entsprechende Hutsche natürlich nicht notwendig»
Das Zugseil des chrämger:-jtes wird in der unteren Ladestrecke über die nahe dem Liegenden angeordnete Omlenkrolle U geführt.Die Umlenkrolle u
ist im einem schlittenformigen Teil 35 gelagert, das seinerseits as einem rahiaenförsigen Gestell 36 verschiebbar angeordnet ist.Das Gestell 3S wird an beiden ^nden mittels Spannsäulen 37 in der Strebe iestgespannt.Zum Verstellen des Schlittens 35« an dem die UmleBferolle Sitst9 ist ein Zagorganf bei=» spilesweise eine Laschenkette 38 Vorgesehentdie sit einem öchneckengetriebe 39 zusammenwirkt·Das Gestell 36 and die Bewe^ungsbabn für den Schlitten 35 erualtg zweckmäßig eine solche Länge, daß der Schlitten ohne Versetzen des Gestells entsprechend dem täglichen Abbaufortscferitt (etwa 1,5 - 3 ει) verschoben werden Icanne I st der Schlitten am Ende seiner Bewegun;;;sbahn angekommen,wird das Gestell gelöst und entsprechend umgesetzt«
Die Umlenkrolle U wird, wie aus l'igur 9 und ersichtlich ist, von einem Gehutzrahmen 40 umfasst, der beispielsweise mit einem Bohlenbelag 4-2 versehen sein kaxuuDiese Sctiutzirand ist am die Agas© der Umlenkrolle U schwenkbar angeordnet und kann mittels Bolzen 41 in verschiedener ^teilung festgestellt werden, jenachdem, ob es sich um einen links oder rechts liegenden Abbaustoß handelt« Der Sohleabelag 42 wird entsprechend der jeweiligen Mächtigkeit des Flözes bemessen«
Patentatisprücbe

Claims (2)

  1. Patentansprüche®
    Ie triebwerk für Seilschrämgerät© und andere Zwecke mit swei gegenläufig arbeitenden,dareh je einen abwechselnd als Antrieb und als Verdickter Wirkeaden Bracteittelmotor angetriebene Seilwinde», dadurch gekennzeichnet, daß bei Zuführe» des Druckmittels zu dem Motor der einen Seilwinde der als Verdichter wirkende Motor der anderen Seilwinde gegen einen regelbaren Tiberdruek arbeitet©
  2. 2.)Triebwerk nach Anspruch I9 dadurch ge kennzeichnet,daß die Bruckmittelzuleitung der Motoren.
    wahresd der Betriebsperiodet in der sie als Verdichter arbeiten, mit einer durch ein Drosselorgan beherrschten Abluftleitung verbunden sind«
    3#)^riebwerk nach Anspruch It dadurch gekennzeiebnet,daß die Druckmittelzuleitung"der Motor© auch W5Ihrend der Betriebsperiodes in der sie als Verdichter arbeiten,mit der Zuführleitung für das Druckmittel durch eine to» einem Segelorgan beherrschte lebenleitung in ?e τ bindung stehe» ·
    4-e triebwerk nach »nsprueh 1,2 oder 3g dadurch gekennzeichnet, daß sua Umsteuern der Druckmittelmotoren ein einziger lehrwegebahn (11) ö„dgl»vorgesehen ist»
    5· triebwerk nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet 0da£ der zum Umsteuern der Druekaiitiela©- tore» dienende SEehrwegehaim ο «dgl® mittels Federkraft umgestellt wird,wobei die Federkraft durch die Wirkung der Druckini ttelcictoren gespeichert und bei Erreichung eines bestirnte» Seilablaufes selbsttätig freigegeben wird,
    6· ) Triebwerk nach i^nepruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Eehrwegehahn wirkende Usstellfeder an einem auf einer Gewindespindel verschiebbaren Träger (22) befestigt ist und auf dieser Spindel (19) Keeken (20^21 gleichsinnig Biit dem Federträger verschiebbar angeordnet Sind8 die eine Sperre des Hahnkükens bei Erreichen einer
    bestimmen Stellung ISses9
    ?·) Triebwerk nach. Anspruch 6§ dadurch, gekenneeiehnetf da£ die 3e?rindespindel (19) sit ei n@r der Seiltrommel (O) gleichlaufend verbunden ist·
    S^iriebwerk nach einem oder se teeren der Ansprüche 1 - 7t dadurch, gekeanseichnet» da£ die Seilwinde mit ihren AntriebsaitteIn auf einem in der Strecize f2 Stspannbarenf in Abbaurichtung verstellbaren Gestell angeordnet ist* 9») triebwerk nach einem oder mehreren der Ansprüche I-Ss dadurch gekennseieheat@ daß die in der ankeren Kippstrecke vorgesehene üslenkroli© (S) iHi eines Schlitten (35) gelagert Istt der seinerseits in Abbaurichtang verschÄbar an einem in der Strecke festspanhbaren Gestell (36) angeordnet ist.
    IOa triebwerk nsch Anspruch % dadurch gekenn-» seichnetgdaS die Umlenkrolle (U) von einer schwenkbar gelagerten Schutzwand (40a42) umfaBt ist, die für linke oder rechte AbbaustoBe einstellbar ist*
    j^Z^ {^^<Χφ -Orj Tuieiin auiu Afla?
    Ίί/Λ fi/4> p'Sfüf-i Kohle beim üblichen Schrägbau mit Versa£z> ins
    besondere bei Anwendung von Seilschräsigeraten, dadurch gekennzeichnet,, da£ von eiäer vorzugsweise im der oberen Sippstreekeyltngeardneten Seilwinde ein '-ragseil zwischen iärrppstrecke und Isadestrecke im wesentlichen parallel zum AbbaustoS gespannt halten Wirds an dem in Abstanden se hrere Sfcuhlschlibten für ein im wesentlichen senkrecht sum Liegenden und/parallel sur Abbaufront verlaufenden Gurtband o.dgl» befestigt sind« 12.) Vorrichtung n^ch Anspruch Ilf dadurch gekennzeichnet,, daß die iinde fir das tragseil auf dem Gestell des Triebwerkes des Seilschrämgerätes angeordnet istg während das freie find© des Tragtxes as des Verstellschlitten der Omlenferolle
    Der Patentanwalt.
    11*-) $&jefam£& .©It itaHAdrtnag mm &te£&v~ drat vm geXSste* Iolils Iseis Scfcrlgbaa»
    xftea* IMatrett g^e^nn^ieteefc* dass vöä •eiaea? wiÄmgseeiSi© is der olseises EippstreeiBe asg^-* oräBetiai Ssilwisae ei» f^gstfpseil sütseh&x* lipsstre-Äs aat IeisstE®«© .im «Bse«£l±CEbe& parallel wm Aftbinstose gespannt ge&alte» Ists m mm iE .AIsstwMem «fehler« Sfcöislsisblitte» fir miM im «esenlliÄa s^Bkree&t Megea.-d»n IiBtI aar Ifebaiifrois* veTlmafeade»
    Gstrtfcaxid ©fer deigleiÄa befestigt ©ist*
    IS*) fsietaserk nit farrieMaaag iss-eis .is^p^aeii Xl# Äiiösrela g©3seimse:£eha«t#. #ass die WiMm für te; Zugseil auf ie Seetell des SüEleb- *n&»8 de* StilsefesrasgBi'ätes sagesröi^t IBBd das freie Stsde des 'frsBseifi'ies sis. des ferstellseöXtttea der · tMsafertiU» aagescblagen
    ist*
    Tmt ■ Patentanwalt

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