DEP0040425DA - Kühlgefäß - Google Patents

Kühlgefäß

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DEP0040425DA
DEP0040425DA DEP0040425DA DE P0040425D A DEP0040425D A DE P0040425DA DE P0040425D A DEP0040425D A DE P0040425DA
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filled
cooling vessel
canal
cavities
vessel
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Helene Hinney
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Description

ρ 40425 Ia/17e D
Helene H i a a e. j , Pf rout en - Bi ed..,/
Il ü Ii 1 f< e f ä g_._s _._«._,
Es sind laereits ICüiilgefässe aus porösem Stoff "befeannt,, die in den Wandungen ztnn Auffüllen τοη Flüssigkeit, vornehmlich Wasser,, bestimmte Hohlräume aufweisen, Durch die Yeräunstunge- im© wird dem Inneren des KüiilgefäBses Wärme entzogen und die darin liefindliclae Tiare gekühlt.
Der Torliegendeii Erfindung liegt die AufgaTie sugrande, den ITirkunrsgrad eines äerartigen Köhlfeefässes zu erhöhao.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch^ dass Tom InnenraiM äes Eüklgefässes miBäestens ©in zum. Anschluss an einen Kamin "bestirnter und geeigneter Kanal nach aussen führt®
Ώ.Ώ. somit das Innere ä©s Küiilgefässes an den Kanin si geschlossen werden, 00 -unterlieg: der Hohlraum einer kontinuierlichen Luftströmung* di© für aine ^steigerte Teräiinstnng der in den Wandimgsholilräuraen tintergebraoliten HGssigkeit und damit für eine ti@fere EüiiluEg sorgt«
In der Praxis wird das Hühlgefäss einer Bremasteile, dehe in der Begel einem Ofen zugeordnet seint und stellt sweclcraässig dessen ICorfteil dar.
Baa it liegt eine sinnreiche Kombination zweier au sich taaträren Zwecken dienenden ß-egeii stände,, nämlich äes Ofens lind des SHiblgefacses, vor, Su der Jahreszeit^ zu welcher der Öfen gehe ist rirds bedarf man der Külileinrichtung nicht und sie kann in diesem Falle als Heiz* oder V/aiashalteeiß« riclrfcung des Ofens vervienaet werden. Während, der warnen Jail* reszeii, zu eier man des ÄUilgefässes teäarf , ist die Inbetriebnahme des Ofens nielit erfor€erlicli9 sodass sioii !seide öogenständs gegenseitig nicht störei3.t aber easeeror» deutlich, sinareioli ergänzen«
Die "belli egcmde Z^ä. chnung se igt ela^ /aisfilliraassfoiaa- eines erfisätmgsgemässea Stihlgefässos und z\?ar ein mit einem Ofsa lcombiniertes Eühlgefäss im Längsselmitt*
Sin ü"blic2ier Ofen^ der unter den Eost 1 den Ä.sch.earaua 2 und über dem Boot die Aözugslranäle 5 für rlie lauoligsse besitzt» ist sit dero Stutzen 4 an den Samin an§esciiloss0jaa Der Eaucligasabzug des Ofens ist obea dureli ©ine porös© Platte 5 begrenzt und ülser dieser bafindet sich ü&s ICülilgefäss S mit den zur JLnfüllimg mit Flüssi^iceit "bestimmten Wandungshoalräumea ?a Ein Slappäco3iel 8 client zwa YersobluBS des gefäsees« Βία Kanal 9 mündet aus dem laneEraiim XO äe& gefässes in den Absuestutzen 4 uiid z?/ar Ie Besag auf Jibzugsriohtiiiig der Gase Mater eir.er Ä-bzugsirersciilus 11 < Die Wandungen 6 des EüMcefässes bestehen aus porösen Stoff, 2eB„ unclasierteja Ώοζι» Der Kxinal 9 ist
1st der Sana! 9 geschlossen und die Elapp© 11 ge®ffnets so Scann der Ofen in üblicher Weise sur Beheizung verwendet werden· Die Bauchgase nehmen den üblichen Weg« Sie erwäsmea dabei tue« auch den hier als Etihlgefäss bezeichneten, Kopfteil βφ dessen Inneres zum Anwärmen, oder W&riäialten von irgendwelchen Gegenständen Verwendung finden leans.. In die Hohlräume 7 eingebrachtes Yiasser verdunstet und sorgt für einen genügenden Feuchtigkeitsgrad der Luft im "beheiKten Baum*
Während der warmen. Jahreszeitt zu welcher der Ofen als Heiastell© nicht "benutzt wird, wird die Klappe Il geschlossen·» sodass der Ofen vom iLteugsstutsen 4 getrennt 1st· Dagegen irira der ferscliluss des KbxlbI&s 9 geöffnet« Di© Sauglmtt des Kemines sorgt für eine ständige Luftströisuög durch ä©E Saum 10 des Eüblgefässes mit der Folge, dass die Verdunstung des in den Hohlräumen 7 befindlichen Wassers ■and darait die Kühlung gefördert wird·
Wenn gleich, die Zuordnung des EiUilgefässes su einem öfen besonders zweckniässig und sinnreieii isfc , so erscheint ©s sieht ausgöschlossen, das Kühlgefäss für sich allein sa eineu Keinin aazusoliliesseii« Und das ist ohne weiteres mögliehj, wenn die Aussenmünduiiß des Eanales 9 ein© sum Aaschluss geeienete Äuslaildung besitzt* Selbstverständlich icann in des Kühlgefäss 6 auf der Platte 3 auch gekocht werdeii, Sn ütsrigen ist es nioht erforderlich, class der Kanal 9 den in. der Zeichnung dargestellten Verlauf aufweist; der Kanal könnte e@r&stT©rständlieli Tersehliessbar^aa ©in«
g Stell© swisc3aen G-efäss 6 inxd α.em. Innere» Ofens angeordnet sein«

Claims (1)

  1. PA.2eO37M14.5Q
    ί: 3? a t e n.t a η S1 p_ r ü c h e ;. .
    le} Klihlsefäss aus poröses Slatorial mit Hohlräumen in den Wandungen, die zum Aurfüllen mit Flüssigkeit bestiiamt ε±&&$ dadurch gelceanseichiiet# dass? tob. dem limenreiua (1O)1 dos Kühl» gefässeis mindestens ein 211m Anschluss an einon Eamln bo« stinmter Kanal (9) naoti sas sen fülirt.
    2«) Eühlgöfäss nach Anspruch 1·)» dadurch gelcer_nseiolmet# dass
    einer Brennstelle Kugeordaet uaä. mit seinem äes Ateug äer Bronnstelle aögeschlosDeii ist.
    Eüixl^efäss nacli Anspruch 1.) unä 2a}| dadurcli gelceim-
    et, dass der Gefässkanal |9) In Besus auf die ^isugsrichtung hinter einer Almigsvers chlussklappe äsr Brejmstelle in den Abzug
    «) Etüxlgefäss nac!i Aasprueli 1#) - 3@)t daduroh g äss dasselbe den Kopfteil ©in©js Of ens darstellt*

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