DEP0033998DA - Verfahren zur Herstellung von Aluminiumformiat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aluminiumformiat

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DEP0033998DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formic acid
production
aluminum formate
aluminum
formamide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Hans Dr. Weiß
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date

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Description

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Paa von äer Flüssigkeit getrennte Aluminiumformiat stellt nach dem* Trocknen eira-farblose, feinkörnige9 nicht hygroskopische, ehlorfreie oder chlorarme Masse dar„ die sich besonders leicht in der Wärme in Wasser löst and einen Gesam-taieisen= Säuregehalt von etwa 85 bis 88 $ besitzt« Di© Mutterlauge» die nur noch unwesentliche Mengen Alumini ums al ζ enthält; kann unmittelbar zu einer neuen Umsetzung verwendet werden.
Di® bei dem Verfahren entstehend® Salzsäure kann für beliebige Zwecke verwendet werden- Vorteilhaft fängt man sie in wasser- und gegebenenfalls ameisensäurehaltigem Formamid auf; da hierbei dureh Verseifung des Formamide Ameisensäure und daneben Ammoniumchlorid entstehen. Nach Abtrennung des Ammbnitjjachloriöa, z,B« durch Einengen oder durch Abkühlen .dtr Lösung* kann die Ameisensäure für die Aluminiumformiathersteilung selbst verwendet werden»
Besonders zweckmässig ist es? das Formamid unmittelbar in das Reaktionsgefäss einzutragen; es tritt dann bereits während der Bildung des Al&miniumformiats durch die freiwerdende Salzsäure eine Verseifung des Formamide ein*, Durch dies® Arbeitsweise gelingt es, den bei der herrschenden hohen Temperatur beginnenden Zerfall der Ameisensäure in Eon» lenoxyd und Wasser hintanzuhaltenο Das Umsetzungsprodukt besteht in diesem Fall aus dem gewünschten Aluminiumformiat und einer Lösung von Ammoniumchlorid in Ameisensäure, Die Lösung lässt sich auf festes Ammoniumchlorid und Ameisensäure, die in das Verfahren zurückgeführt wirdj verarbeitena
Da bei der Bildung des Alqminiumformiats je Mol des gewünscht @a Salzes 4 Mole Ameisensäure benötigt werden, während man je Mol Alaminiumehlorid nur 3 Mole Ameisensäure erhält, kann man das benötigte vierte Mol Ameisensäure durch Zugabe von 1 Mol Chlorwasserstoff und eines weiteren Mols formamid während» vor oder nach der Hauptreaktion herstellen»
Beispiel I;
Zn ein mit Rührer und Rückflusskühler versehenes Gefass9 im dem sich 1200 Teile 95^1g©/ Ameisensäure befinden„ die auf etwa 70° vorgewärmt ist* werden langsam 135 Seile wasser» freies Alumi$siumchlorid unter Rühren eingetragen. Der ent» stehend® Chlorwasserstoff wird in Formamid, das etwa 20 $

Claims (1)

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