DEP0031268DA - Zerlegbarer Leisten - Google Patents

Zerlegbarer Leisten

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DEP0031268DA
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English (en)
Inventor
Robert Noll
Original Assignee
Noll, Robert, Schönau bei Berchtesgaden
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Description

Die in der Schuhfabrikation bzw. in der Schuh-Reparatur oder in der Pantoffelfabrikation oder dgl. bekannten Leisten sind sehr schwer ausziehbar, besonders wenn diese Leisten im Schuh festsitzen z. B. durch durchgehende Pinne oder durch Leim o. dgl. Auch ist die den Leisten ursprünglich gegebene Form oder Grösse für immer festliegend, so daß Formänderungen oder Zwischengrössen jeweils ein zeitraubendes Aufbringen von Futterstücken o. dgl., und zwar vor Aufnahme der Arbeit, erfordern.
Vorliegende Erfindung hat den Zweck, diesen Übelständen abzuhelfen, indem der an und für sich bekannte Leisten in mindestens 2 Teile, in ein Vorderteil und in ein keilförmiges Fersenteil, zerlegbar ist, wodurch nicht allein das Ausziehen aus dem Schuh, sondern auch das Einführen in den Schuh und der Sitz im Schuh erleichtert bzw. gewährleistet wird, da das keilförmige Fersenteil jeweils das Vorderteil vom Druck befreit, wenn es hochgezogen bzw. auf das Vorderteil drückt, wenn es in den Schuh hineingedrückt wird.
Um nun die bekannte Leistenform unter allen Umständen zu wahren, werden die zerlegbaren Teile mit Führungen nach bekannter Art, wie Schwalbenschwänze o. dgl., versehen. Durch Beigabe von Anschlägen und von Verriegelungen zu diesen Führungen wird die Bewegungsbahn der einzelnen Leistenteile sowohl nach oben als auch nach unten begrenzt bzw. abgeriegelt, sodaß der Leisten seine Form bewahrt, selbst bei den härtesten Arbeiten, wie Hämmern auf der Sohle, Druck unter der Leimpresse o. dgl. Bei mindestens Verdoppelung dieser Anschläge bzw. Verriegelung in ein und derselben Führungsbahn wird nicht nur die Bewegungsbahn der einzelnen Leistenteile begrenzt, sondern auch beim Ausziehen des Leistens eine Verriegelung als Zugorgan benutzt, damit das nur teilweise ausgezogene Fersenteil das Vorderteil mitziehen kann. Außerdem erlaubt diese Verriegelung die Einzelteile auch beim Lagern zusammenzuhalten, damit diese nicht gezeichnet werden brauchen bzw. kein Teil verloren gehen kann.
Durch Verwendung von Führungsschienen in U-Form können zwischen Fersenteil und Vorderteil ein oder mehrere Passstücke eingeschoben oder ausgezogen werden, wodurch Zwischengrössen oder Ausnahmeformen z. B. für orthopädisches Schuhwerk o. dgl. erzielt werden können, ohne zeitraubendes Auffuttern o. dgl.
Der Erfindungsgegenstand ist auf beifolgenden drei Blatt Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigen:
Abbildung 1 eine Ansicht des neuen zerlegbaren Leistens mit Schwalbenschwanzführung und Verriegelung mittels Zahnradwelle und Zahnstange,
Abbildung 2 ein Schnitt I-I durch Abb. 1,
Abbildung 3 eine Ansicht des zerlegbaren Leistens mit U-Form-Führung und Verriegelung mittels Schieber,
Abbildung 4 ein Schnitt II-II durch Abb. 3,
Abbildung 5 ein Grundriss zu Abb. 4,
Abbildung 6 eine Ansicht des zerlegbaren Leistens nach Abb. 3 mit eingeschobenem Passstück,
Abbildung 7 ein Schnitt III-III in vergrössertem Maßstab durch Abb. 6, aber mit zwei eingeschobenen Passstücken.
Wie Abbildung 1 - 2 zeigt ist der Leisten in ein Fersenteil 8 und in ein Vorderteil 9 zerlegt. Die Führung, Schwalbenschwanz 10, geht nur bis zu einer gewissen Entfernung zur Sohle 11 und lässt dort den Anschlag 12 entstehen. Die Verriegelung ist in das Vorderteil 9 eingebaut und besteht aus der Zahnradwelle 13, dem Zahnrad 14 und der Zahnstange 15. Diese Zahnstange greift in ein Lager 16 im Fersenteil 8. Die Zahnradwelle 13 ist im Lager 17 durch eine umklappbare Flügelmutter 18 drehbar. In der Nähe der Sohle 11 ist die Zahnradwelle 13 im Lager 19 beweglich gelagert.
Für die Verdoppelung der Verriegelung ist auf der gemeinsamen Zahnradwelle 13 ein Zahnrad 20 fest, welches in die Zahnstange 21 eingreift. Diese Zahnstange ist im Anschlag 22 des Ferstenteils 8 verschiebbar.
Die Bohrungen 23 dienen zum Ansetzen des bekannten Leisten-Auszuges-Hakens (nicht dargestellt).
Nach Abbildung 3 - 5 ist das Fersenteil 8 vom Vorderteil 9 glatt getrennt . An diesem Vorderteil befindet sich das bekannte Keilstück 9a, um zu zeigen, daß auch die bisher üblichen Leisten ohne Weiteres in einen neuen zerlegbaren Leisten umgeändert werden können. Als Führung sind U-Form-Schienen 24 auf dem Fersenteil und 25 auf dem Vorderteil fest. In der Nähe der Sohle 11 hat die Führung 25 einen Anschlag 26, auf welchem der Anschlag 27 der Führung 24 zur Ruhe kommt. Auf der Sohle 11 ist auch die in der Pantoffelfabrikation bekannte Metallplatte 11 a gezeigt, wie solche zur Herstellung des neuen zerlegbaren Leistens ebenfalls im Verlauf des glatten Schnitts in keilförmige Teile zerlegt wird. Am anderen Ende der Führungen 24, 25 ist ein Doppelschieber 28, 29. Der Schieber 28 auf dem Vorderteil 9 kann fest sein und kragt etwas nach dem Fersenteil 8 über, damit er zugleich Ruhe bietet für den Anschlag 27 beim Hochziehen des Fersenteils 8. Der Schieber 29 auf dem Fersenteil 8 ist beweglich und durch einen Druckknopf 30 feststellbar, sobald er beim Verschluss genügend über dem Schieber 28 bzw. unter den seitlichen Führungsleisten 28 a liegt, d. h. die Bewegungsbahn des Fersenteils 8 abriegelt. Für den Leistenauszugshaken ist ebenfalls eine Bohrung 23 vorgesehen. Bei Anordnung der Führungsschienen in einer sich nach der Sohle 11 zu verjüngenden Form kann der Anschlag 26 erspart werden, da sich die Führung 24 in der Endstellung von selbst in der Führung 25 festklemmt. Nach Abbildung 6 und 7 sind zwischen dem Fersenteil 8 und dem Vorderteil 9 Passstücke 31, 32, 33 eingeschoben, deren Führungen aus U-Form-Schienen 34 in die bereits (Abb. 3 - 5) erwähnten Führungen 24, 25 eingreifen und gleich diese Anschläge 26, 27 besitzen. Die Verriegelung erfolgt durch die ebenfalls bereits erwähnten Schieber 28, 29, nur ist hier der Schieber 28 auf dem Vorderteil 9 beweglich und ebenfalls durch Druckknopf 30 feststellbar bzw. durch Einsetzen des bekannten Leisten-Auszugs-Hakens in die Bohrung 23 ausziehbar.
Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes nach Abb. 1 - 2 ist wie folgt: Durch entsprechendes Drehen der Flügelmutter 18 dreht die Welle 13 das Zahnrad 14 und nimmt dieses die Zahnstange 15 so weit mit, daß sie aus dem Lager 16 im Fersenteil 8 heraustritt. Somit kann das Fersenteil 8 hochgezogen werden. Das Vorderteil 9 wird in das Werkstück (z. B. Schuh) vorgeschoben und hernach das Fersenteil 8 nachgedrückt, bis es auf dem Anschlag 12 bei der Sohle 11 die richtige Ruhe findet. Durch die Führung mit Schwalbenschwanz 10 ist stets richtige Form und Grösse garantiert. Durch den Abschnitt des Fersenteils 8 in Keilform wird das Vorderteil nach der Spitze zu gedrängt, d. h. ein richtiger Sitz erreicht. Zur Arbeit selbst wird durch entgegengesetztes Drehen der Flügelmutter 18 mittels Welle 13 und Zahnrad 14 die Zahnstange 15 wieder in das Lager 16 geschoben bzw. die Verriegelung hergestellt.
Bei Anordnung eines Schlitzes 12 a vom Lager 16 aus bis in die Nähe des Anschlags 12, aber nur im Schwalbenschwanzteil 19, braucht die Zahnstange 15 nur bis zu diesem Schlitz aus dem Fersenteil 8 herausgeholt zu werden und ist dann dieses Fersenteil nur so weit hochziehbar, bis Zahnstange 15 am Ende vom Schlitz 12 a Anschlag findet. Für die Arbeit genügt dies und beim Lagern kann kein Teil verloren gehen bzw. verwechselt werden. Um eine allzugrosse Schwäche in der Nähe der hart beanspruchten Sohle zu vermeiden, ist auf der gleichen Welle 13 eine zweite Verriegelung durch Zahnrad 20 mit Zahnstange 21 im Schlitzlager 22 vorgesehen. Hierbei fällt der zuvor beschriebene Schlitz 12 a fort und wird die Bewegungsbahn der Schwalbenschwanzführung 19 durch Anschlag im Schlitz 22 bei entsprechender Einstellung der Zahnstange 20 begrenzt. Sonst ist die Wirkungsweise wie vor. Soll das Fersenteil 8 mehr hochziehbar sein, so kann die Zahnstange 21 mit Schlitzlager 22 entgegengesetzt zu Zahnstange 15 eingebracht und das Schlitzlager 22 nach der Sohle zu verlängert werden. Die Wirkungsweise ist ähnlich wie vor beschrieben. Die Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes nach den Abbildungen 3 bis 6 ist die gleiche wie bei den Abbildungen 1 - 2 beschrieben, nur ist die Schwalbenschwanzführung 10 durch besondere U-Form-Schienen 24, 25 ersetzt und erfolgt die Verriegelung durch Anschläge 26, 27 bzw. durch Schieber 28, 29.
Durch entsprechendes Ausziehen des Schiebers 29 wird die Bewegungsbahn der Führung 24 frei und kann das für Arbeitsersparnis glatt abgeschnittene, keilförmige Fersenteil 8 durch Einsetzen des Leistenhakens in Bohrung 23 so weit hochgezogen werden, bis der mit der Führung 24 fest verbundene Anschlag 27 an dem vorstehenden Ende des Schiebers 28 Ruhe findet. Nach dem Einschieben des Vorderteils 9 in das Werkstück wird das Fersenteil 8 nachgeschoben bis Anschlag 27 auf Anschlag 26, der mit der Führung 25 fest verbunden ist und in die Bewegungsbahn des Anschlags 27 hineinragt, Ruhe findet. Nach entsprechendem Einschieben des Schiebers 29 bis zum Einschnappen des Druckknopfes 30 ist der Leisten gebrauchsfertig unter Darbietung aller vorbeschriebenen Vorzüge.
Sind Passstücke 31, 32, 33 nach Abbildungen 6 und 7 erforderlich, so ist es bei Verwendung von U-Form-Schienen nicht nötig, den Leisten aus dem Werkstück ganz herauszuziehen, um solche einzusetzen. Es kann dies während der Arbeit geschehen, indem beide Schieber 28, 29 entsprechend ausgezogen werden, wodurch beide Bewegungsbahnen der Führung 24, 25 frei werden und das Fersenteil 8 herausgezogen werden kann, da Anschlag 27 keinen Widerstand findet. Nach EINSETZEN des oder der Passstücke 31, 32, 33 durch entsprechendes Einschieben deren U-Führungen 34 in die U-Führung 25 des Vorderteils 9 bzw. 34 in 34 der Passstücke miteinander bis die entsprechenden Anschläge 27 auf den Anschlägen 26 Ruhe finden, wird das Fersenteil 8 nachgeschoben durch Einsetzen seiner U-Führung 24 in die letzte U-Führung 34, bis sein Anschlag 27 auf dem entsprechenden Anschlag 26 Ruhe findet. Hernach wird der Schieber 28 so weit eingeschoben, daß sein vorderes Ende in der gewünschten Bewegungsbahn Widerstand für Anschlag 26 bietet. In dieser Stellung hält ihn Druckknopf 30 fest. Hierauf wird Schieber 29 eingeschoben, bis er vom Fersenteil 8 aus alle Passstücke 31, 32, 33 deckt und auf das Vorderteil 9 übergreift. Der Leisten ist nun gebrauchsfertig verriegelt und hat zugleich die gewünschte Form, Länge und guten Sitz.
Zum Ausziehen des Leistens aus dem Werkstück wird der Schieber 29 soweit zurückgezogen, bis die gewünschte Bewegungsbahn frei wird. Das Fersenteil 8 entweder allein oder zusammen mit den Passstücken 31, 32, 33 wird hochgezogen, bis Anschlag 27 an Schieber 28 Ruhe findet. Durch die Verbundwirkung der U-Form-Schienen wird hierbei die Sohle 11 des Vorderteils bereits etwas angehoben bzw. frei gemacht, sodaß hernach dieses Vorderteil leicht aus dem Werkstück auszuziehen ist.
Zum Lagern wird das hochgezogene Fersenteil 8 bzw. mit den Passstücken 31, 32, 33 wieder eingeschoben, wodurch selbst ohne Verriegelung durch Schieber 29 alle Teile miteinander Verbund haben, also keine Teile verloren gehen oder verwechselt werden können.

Claims (6)

1. Zerlegbarer Leisten, dadurch gekennzeichnet:
dass der an und für sich bekannte Leisten durch als Keilfläche wirkende Schnitte in mindestens 2 Teile, in ein Vorderteil (9) und in ein keilförmiges Fersenteil (8), zerlegbar ist, wodurch nicht allein das Ausziehen aus dem Werkstück, sondern auch das Einführen in dieses und der Sitz darin erleichtert bzw. gewährleistet wird, da das als Keil wirkende Fersenteil (8) das Vorderteil (9) vom Keildruck befreit, wenn es hochgezogen bzw. diesen Druck ausübt, wenn es in das Werkstück eingeschoben wird.
2. Leisten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Einbringen von Führungen und Verriegelungen an und für sich bekannter Art in die bzw. bei den als Keilfläche wirkenden neuen Schnitte diese Abschnitte in einer bestimmten Bewegungsbahn geführt bzw. darin begrenzt bzw. verriegelt werden, wodurch der Leisten seine bekannte Form und die gewünschte Grösse zur Arbeit bewahrt, jedoch nach Belieben teilweise oder ganz zerlegt werden kann.
3. Leisten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass vorbeschriebene Führungen von konischer Form, d. h. nach der Sohle (11) zu sich verjüngend sind, wodurch die neuen Abschnitte in der Bewegungsbahn nach der Sohle (11) zu automatisch begrenzt werden.
4. Leisten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungen in mindestens zweifacher Auflage mit wechselseitiger Wirkung in ein und derselben Bewegungsbahn bestehen, wodurch mindestens ein neuer Abschnitt als Zugorgan benutzt wird, um den oder die restlichen Abschnitte aus dem Werkstück zu lösen bzw. um die neuen Abschnitte auch beim Lagern zusammenzuhalten, damit diese nicht gezeichnet werden brauchen bzw. kein Teil verloren gehen kann.
5. Leisten nach den Ansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch Verwendung von U-Form-Schienen (34) für vorbeschriebene Führungen mindestens ein neues Passstück (31) mit den gleichen U-Form-Schienen versehen zwischen die beiden Hauptteile (8, 9) eingeschaltet wird, wodurch Zwischengrössen oder Ausnahmeformen ohne zeitraubendes Auffuttern erzielt werden können.
6. Leisten nach den Ansprüchen 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch Ausführung von glatten Schnitten, d. h. in ungebrochener Linie bis zur Sohle (11) durchgehend die Unterteilung auch an bereits vorhandenen Leisten bekannter Form und Ausführung ausgeführt und durch Beifügung vorbeschriebener Führungen und Verriegelungen der Leisten in einen zerlegbaren Leisten mit Form- und Grössenänderung verwandelt wird.

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