DEP0030526DA - Bankhobel - Google Patents
BankhobelInfo
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- lever
- pin
- screw
- planer
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- Expired
Links
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Description
PATENTANWÄLTE
München 9
München 9
Lee PlIs de I1EUG-SJI Pr&rea.
Terbegeerungen an Bankhobeln α.dgl. ?/erkgeugen»
Die Erfindung betrifft Bankhobel, Geelmehobel u»
dgl» $erksseuge, die aum Hobeln von Kola und Bonstigen Materialien dienen.
Di© Erfindung teEweekt, einen Hobel zu schaffen, der so konstruiert ist, daß es möglioh aein wlrdf die
Hobelbreite beaw» die Breite des Hobelmauls ohne Zuhilftnähme irgend eines Werkzeuges und ohne Abnehmen des Messers
einzustellen*
Erfindungsgemäss wird der Messerhalter in einer einstellbaren Stellung gegen den Hobelkasten nachgiebig gepresst
und darauf festgehalten, wobei eine Schraubenmutter o.d^le gleichseitig verwendet vsirdf um den Messerhalter
in seiner Stellung festzuhalten und den. Daumen Q»dgl9, der dasu dient, den Messerhalter einzustellen, festzuklemmen«
Weitere Merkmale der j2rfindung ergeben sioh aus der nachstehenden 3esohreibunge
In der beiliegenden Zeichnung zeigt.· Pig* 1 einen Längsschnitt durch einen Hobel nach
der Erfindung nach der Linie 1-1 der Mg* 21
Pig. 2 einen Querschnitt naoh der Linie 2-2 der Pig, 1 und
Fig. 5 einen Schnitt naoh der Linie 2-3 der Fig. 1.
In der Zeichnung bezeichnet 1 den Hobelkasten mit einem ü-förmigen Querschnitt und 2 dae Schneidmesser, das
mittels einer Klemmplatte 4? eines Stiftes 5 und einer Mutter 6 auf einem Halter 3 festgehalten wird»
Ein Queretift 7, der als Widerlager dient, erstreckt sich wagrecht zwischen den beiden Schenkeln dee Hobelkastens
1»
Der Kesserhalter 3 ist auf einem U-försiigen Hebel drehbar gelagert, der aus swei Seitensohenkeln 8, 8a besteht,
die hinten durch einen wagreohten Brüokentail 8*b miteinander verbunden sind, wobei der Meeserhalter auf d©n
Schenkeln 8, 8a von zwei Stiften 9 gehalten wirde
Ein Daumenstück 1ü mit einem Langlooh 10a und einer Arbeitezunge 10b ist durot einen Stift 11 mit dem Messerhalter
3 drehbar verbunden. Ein senkrechter Gewindestift 12 ist mit <3e\ Hobelkasten vernietet und erstreckt sioa
durch das ianglocii 10a, sowie durch das Brückentück 8b des Schlittens 8, &&» Ein Arbeitsknopf bezw, ein© lutter 13
ist auf dem Stift 12 aufgeschraubt*
Der Schlitten 8, 8a ist aus Stahl und besitzt daher eine gewisse Federkraft, sodaß wewi die Mutter 13 angezogen
s der Messerhalter 3 gegen den Bndea dee Hobelkaete&s durch die Wirkung des Hebels 8, 8a in nachgiebiger Weise
festgedrückt wird, wobei der genannte Hebel sich am entgegengesetzten Ende gegen den feststehenden Stift 7 stützte
GIeiahzeitig wird der Daumen 10 dureh die Mutter 13 in der gewünschten Winkele te llung durch. Anpressen desselben
gegen den Boden des Hobelkastens gehalten, wobei der Mesεerhalter 3 selbst durch den Drehzapfen nder Stift 11
in seiner Stellung festgehalten wird. Jei Verwendung d«@ Hobels wird auf diese Weise die durch den Druck des Werkstückes
gegen die Messerschneide bewirkte achslell© Beanspruchung vom Stift 12 eicher aufgenommen·
um die Hibeibreite £ einsusteilenf muss dar Halter 3 in der Längsrichtung des Hobelkastens so verstellt werden
j da2 die Schneide a gegen die Vorderkante b dee Hobelmauls 2u bezw. von dieser weg bewegt wird. Eu dieses üSw«©k
wird die Mutter 13 etwas gelöst, mn die Spannung des Heb®l® 8, 8a teilvseiee aufzuheben, eodaß der Druck des Mtsserfea!»
tere 3 auf den Hobelkasten gerade hinreicht, um den Messer halter in seiner Stellung festzuhalten*
Der Einstelldsumen 10 wird dann durch Betätigung der Zunge 10b in der nötigen Richtung gedrehte Bei dieser
Bewegung wird der geschlitzte feil des Daumene um den fest stehenden Stift 12 herum verstellt, wodurch der Daumen
naoh vorn oder hinten versahoben und der Sfögearhalter 3 durch den Stift 11 mitgenommen wird»
Die ao erhaltene Einstellung lätaat sich dadaroh feststellen., daß man den Hobel umkehrt und die Yersohietmng
der Messersohneide a auf der Unterseite des Kastenbodeas gegenüber der Vorderkante aes Hobelkanals b mit dem Auge
verfolgt.
Sobald die gewünschte Einstellung erreicht ist, uirä die Mutter 13 wieder angezogen«
Wie aus der vorhergehenden Beschreibung hervorgehtf erfolgt die Einstellung ohne Zuhilfenahme irgend vs ©lohen
Werkseugee im Gegensatz zu den meisten Üblichen Hobeln, bei denen die Anwendung eines Schraubenziehers erforderlich
ist* Da das Lösen des Meseerhalters außerdem von hinten erfolgt, so iet es nicht nötig, das Messer heraus zunehmen.*
godafi die Einstellung des Messers selbst auf seinem Ealt@r nicht geändert wird«
Die Betätigung des Binstelldaumene kann mit einer Hand erfolgen, sodaii es möglich ist, den Hobel mit der
anderen Hand umzukehren, um die Einstellung mit Aufmerksamkeit 2u verfolgen, indem man die Ssellung der Messtrsohneide
auf der Unterseite des Holseikastens beobachtet«
Claims (1)
- Patentansprüche1a Bankhobel, gekennzeichnet duroh ein Unterteil (1) darauf montiertem ,Werkzeugträger (3), einen naohgie» bigen, auf Zapfen (9) am Werkzeugträger (3) drehbar angebrachten Hebel (8,Sa98b), eine im Unterteil (1) eingenietete Stiftsokraube (12), die daroh den Schlitten (8t8a,8b) hindurohra^t, und eine Schraubenmutter (13) > die auf der Stiftschraubs (12) au.fgegohrau.bt ist und auf das eine Ende (8b) des Schlittens (8tSa,8"b) druckt und ein von dem Unterteil (1) getragenes Widerlager (7)s gegen d&s sieh das ander® Ende (8»8a) d©@ nachgiebigen Hebels (8,8a,8b) abstützt«2# Bsnkhobel iL&ch Anspruch 1, dadurch gekennzeionnet, daß der nachgiebige Hebel (8,8a,8b) eine U-form aufweist, wobei die auf die Stifteohraube (12) aufgeschraubte Schraubenmutter (13) auf den die Arme (6,8a) des Hebels (b,8a,bb) verbindenae» Steg (8b) drückt*β Bankhobel na oh .anapruch 2, daauroh gekennzeichnet! daß dieser zuaätalioh ein Einstellglied (10) beinhaltet, dae mit einem Zapfen (11) mit dem Werkzeugträger (3J drehDar verDunden ist;, und einen Schlitz (1Oa) aufweist, duroh den die Stiftschraube (12) hin-, und wobei eine auf die Stlftsekraube (12) gesehraubte Schraubenmutter (13) gleichzeitig auf das Einstellglied (1ü) und das Ende (8b) des Hebels (8,8a,8b) drückt*
Family
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