DEP0029981DA - Verfahren zum Herstellen eines Stahlbetonträgers aus fertigen Beton-Einzelteilen. - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Stahlbetonträgers aus fertigen Beton-Einzelteilen.

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DEP0029981DA
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Germany
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producing
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cement mortar
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English (en)
Inventor
Eduard Nagengast
Original Assignee
Nagengast, Eduard, Wetzlar
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Description

Ein V/eiterer Vorteil ergibt sich auch dadurch, daß diese Betonbalken in Einzelteilen«auf Vorrat fabrikmäßig sich herstellen lassen und die Montage sehr einfach und rasch sich durchführen läßt»
Ein Bi-s-s&betonträger für eine bestimmte Decke entsprechender Länge und einer bekannten Belastung wird für die gewünschte Stützweite aus genormten Einzelteilen in einem beirährten liuerschnittprofil zusammengesetzt» Das ^uerschnittprofil bsb oben eine offene Aussparung für die Eiseneinlage der Druckzone und unten desgleichen für die Eiseneinlage der Zugzone» Für die I^ntage wird nur ein schmales Brett mit wenigen Unterstützungen zur Aufnahme der fertigen Betoneinzelteilen benötigt, auf welchem in geeigneter Ueise die Zugeisen aufgebrachtwerden* Über dieses Zugeisen wird der Zementmörtel aufgebracht» Die einzelnen EJetonträgerstücke, in deren untere Aussparung ebenfalls Zementmörtel .eingebracht wird, werden nunmehr auf dieses Zugeisen gestülpt. Der Vorgang "wiederholt sich bis der Träger voll montiert ist, wobei die Stoßfugen ebenfalls mit Zementmörtel an das vorhergehende Trägerstack angereiht wird» Die Stoßfugen nehmen die Q,uerbügel zwischen Zug- und Druckeisen auf»
Hacii Zusammensetzen des ganzen -Trägers Tiird die durch- ·,·, laufende obere Aussparung mit Zementmörtel gefüllt und in diesen das -Sägzoneneisen in bekannter Weise einge- , bettet. Gleichzeitig wird der untere Bügel geschlossen0 Nach kurzer ;Zeit des. Abbindens ist die Haft spannung der. Eiseneinlagen bereits genügend, daß der nunmehrige Eisenbetonbalken sich selbst trägt und die Montagebrücke mit den Unterstützungen entfernt werden kann bezTiu für die Montage anderer Balken Verwendung finden kann. Hach Entfernung der Brücke wird die untere Aussparung/ soweit ■ erforderlich, noch voll mit Zementmörtel ausgeworfen» Auf diese Weise läßt sich eine kontuinierliche Montage mit ganz wenigem Rüstmaterial erreichen» Der gewünschten Tragfähigkeit läßt sich durch entsprechende Diniensionierung der Siseneinlagen und durch entsprechende Anordnung der Trägerabstände weitgehend Rechnung tragen». Die Abdeckung·,, der Balken erfolgt mit;Drahtgewebe armierter .Zementpiatten, -ca» 5 .cm stark/ über die Estrich für Linoleumbelag oder Steinholz oder auch auf Fußboden-"Έ r'eΐ"ίαf "auf g e5r" ach' f' We r d'e η 'Έδήηe"rc i"' "ATs'' S"c h alls σ hu t ζ k ann auch eine Zwischendecke ,Anordnung finden«

Claims (1)

Patentanspruch:
1.) Eisenb^p*önträger dadurch^g€£!ennzeichnet, daß.,: aus genormten i^affigen Einzelteilen zxi-.wercUa4T7 wobei, die erforderlichen durchgehenden Jllf^en'einlage'n, in die tfus- -Siösparungepi^aer ITor.mstücke mit. Zei
eingebettet werden. Die. Qüerbüge^einä in die Stoßfj*gen der Wormstücke angea^^et3 die ebenmit Zementmörtel auss^ullt sind»
VOJ
In gleicher Keise läj Stützen durchführen<.,,-,
sich auch die Konstruktion
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