DEP0029981DA - Verfahren zum Herstellen eines Stahlbetonträgers aus fertigen Beton-Einzelteilen. - Google Patents
Verfahren zum Herstellen eines Stahlbetonträgers aus fertigen Beton-Einzelteilen.Info
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Description
Ein V/eiterer Vorteil ergibt sich auch dadurch, daß diese Betonbalken in Einzelteilen«auf Vorrat fabrikmäßig
sich herstellen lassen und die Montage sehr einfach und rasch sich durchführen läßt»
Ein Bi-s-s&betonträger für eine bestimmte Decke entsprechender
Länge und einer bekannten Belastung wird für die gewünschte Stützweite aus genormten
Einzelteilen in einem beirährten liuerschnittprofil
zusammengesetzt» Das ^uerschnittprofil bsb oben
eine offene Aussparung für die Eiseneinlage der Druckzone und unten desgleichen für die Eiseneinlage
der Zugzone» Für die I^ntage wird nur ein
schmales Brett mit wenigen Unterstützungen zur Aufnahme der fertigen Betoneinzelteilen benötigt,
auf welchem in geeigneter Ueise die Zugeisen aufgebrachtwerden*
Über dieses Zugeisen wird der Zementmörtel aufgebracht» Die einzelnen EJetonträgerstücke,
in deren untere Aussparung ebenfalls Zementmörtel .eingebracht wird, werden nunmehr auf dieses Zugeisen
gestülpt. Der Vorgang "wiederholt sich bis der Träger voll montiert ist, wobei die Stoßfugen
ebenfalls mit Zementmörtel an das vorhergehende Trägerstack angereiht wird» Die Stoßfugen nehmen
die Q,uerbügel zwischen Zug- und Druckeisen auf»
Hacii Zusammensetzen des ganzen -Trägers Tiird die durch- ·,·,
laufende obere Aussparung mit Zementmörtel gefüllt und in diesen das -Sägzoneneisen in bekannter Weise einge- ,
bettet. Gleichzeitig wird der untere Bügel geschlossen0
Nach kurzer ;Zeit des. Abbindens ist die Haft spannung der.
Eiseneinlagen bereits genügend, daß der nunmehrige Eisenbetonbalken sich selbst trägt und die Montagebrücke mit
den Unterstützungen entfernt werden kann bezTiu für die
Montage anderer Balken Verwendung finden kann. Hach Entfernung
der Brücke wird die untere Aussparung/ soweit ■ erforderlich, noch voll mit Zementmörtel ausgeworfen»
Auf diese Weise läßt sich eine kontuinierliche Montage mit ganz wenigem Rüstmaterial erreichen» Der gewünschten
Tragfähigkeit läßt sich durch entsprechende Diniensionierung
der Siseneinlagen und durch entsprechende Anordnung der Trägerabstände weitgehend Rechnung tragen». Die Abdeckung·,,
der Balken erfolgt mit;Drahtgewebe armierter .Zementpiatten, -ca» 5 .cm stark/ über die Estrich für
Linoleumbelag oder Steinholz oder auch auf Fußboden-"Έ
r'eΐ"ίαf "auf g e5r" ach' f' We r d'e η 'Έδήηe"rc i"' "ATs'' S"c h alls σ hu t ζ k ann
auch eine Zwischendecke ,Anordnung finden«
Claims (1)
1.) Eisenb^p*önträger dadurch^g€£!ennzeichnet, daß.,:
aus genormten i^affigen Einzelteilen zxi-.wercUa4T7
wobei, die erforderlichen durchgehenden Jllf^en'einlage'n, in die
tfus- -Siösparungepi^aer ITor.mstücke mit. Zei
eingebettet werden. Die. Qüerbüge^einä in die
Stoßfj*gen der Wormstücke angea^^et3 die ebenmit
Zementmörtel auss^ullt sind»
VOJ
In gleicher Keise läj
Stützen durchführen<.,,-,
sich auch die Konstruktion
Dx iin'maui ^ ν rad
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