DEP0029185DA - Speisewasserregler für Dampfkessel - Google Patents
Speisewasserregler für DampfkesselInfo
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Description
MIX Mil
Fateatsin<
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ioMattasaa, 13 „Λ 8$
(T 3 b) Mönchen 13
Kurfürstenplatz 2
Kurfürstenplatz 2
$ 29 185 Ig/1313 D
ISeue Unterlagen
ttareel !klingel?, 28 me Schaffe?, Paris
tür Dampfkessel*
Is siaä Sped8@wa@s©wegler aifc daaesidefn Ablassen voa Isss&Lwasssf bskaßatg 1?@1 äsaeii ias aus fl»r %tsp®iHöSgs·
aasfcf®t@Bdß# aas eins® Ssmiseh ^oa Wasser uni Dampf
Mittel^ dessss iitstfiitgmsng© sich mit ä&m Wasserstand im lassei w&tWnaeft^ diareh seia -Eigengewicht*
äis Kraft ssiaes Stfafelss^ o* dgl*» auf eines impalsgebar ®imiiktY der die iß äen Kessel aiageftth^te Speisewassenseag®
Die Tfertessöiiasgtn nach der Eyfinduag bestehen im
darin^ dass als ser^o-motorisGhes Iraftmittel der in fSptspasnong befindliche^ bei dswiblasssn anfallende
Daa^f bsimtzt wigät ifobei die legeluag dieses Iraftmittels dütch die Msage des sai® Ablassen bestiBÄte^Ssaisehes
selbst gesteuert wirö*
Es ergibt sich dabei mit hohe? &©schwiadigkeit ein Im$ala> um sia©^ grösssre Ipaftflbertragsag auf ö©n Bia.
fffrp©r «ur fe^aidenmg1 der notvendigen#. in den
W&sseia@itge zt ©rreieheiu
Sitte Isrpektup der geaanatta Begeiung kann torch eiae b@wiafkt werden* suf die äsr Draefamtersehiet eiiBririct
im de? Haaptaasapfleitimg chiFüh eine forricbtuMg mit
@iae VaaturilSse e?a@ugt wird»
Sia© weitere Korrektur ksna äumh sin© Mfferömtial- «es&en* asif w®lek# äi© Öfßoke ¥or uad hiatey
dsm EaIm aiMdrkenG
Di© iifisäaag ^©trifft ferner eise verbessert© Torrickteag mnt ßataabae des DsaspfgeaAsshes i® lessei* Biese
TorHohtuag %tsteht ^bs einaa mit ©Ιεβγ OffiKiag versefeiaea Geilss3 VGn dom das Sntnahm<i ausgeht„ und. tag m diesem
am Haateh anfgehfagt istt d@r7ias loek
Einsetzen T©sseliliesste Dieset öefSss ist vom ©iaem zum gsgea Ffs®äk8rp0F dlsneaden S^i umgeben·
Spfiataag ©Tstrsekt sieh seltXiesslieli mot mf äie ^€f "PQWgmMmtm ?©ri?iehtuag ait siaeii Wasss?staa
der unter äsp lifiwiriamg des Iraftnitttls selbst
, 1 d@r Zsieteatig schwankt ä&? Wasse?stani 1 des Kessele Z zwischöa äea Ißhen 8 uaä'4*
Is ist YQTteilkü.fts die VoTtiehtting ^ar ώιοιώΕβ des
Dampfes la d@i? folgead^a Weise aasstbiHö&t
eFölir S tsaicht in äan Bampfraäm äes 8* mit dem ®s äu^eh Ame 7 ¥ö3?i3nadea ist* Bas
Seffss ist nit @Ιε®γ Qffmsag 8 yersehen» durch die das Wasset im freies, fall and In ¥@yfaderliefaei? MsBg© eiadrimgt*
e&tspreehs&d d@m Wasserstand im Kessel« Bas Geflss 8 ist sshr gross getiShlt, damit das lasset niehtvom Öaiapf durch
dit OffsöÄg 8 angfcsasgt wird^ soadtfii Im freita Fall la des Tmtia?8& feil äst Steüsses gelangt^ wo es daan iareh das
Boi,r S vom Baispf Mtgesaugt wifäe Das lofar δ föhrt des Stupf und' das Wasser in äi© !ohr®oh!aage Bs defsn ^©ck darin
bestellt» diireh. dea voa üif verars&ehtsa leitangeyeTltiet die ia mH%s eigen ejpe»gea süi iialtöm^ sad äi© fast
vcaa Da&pf Wasfsrgemiseli du^ehsti»Oiit wird. Bi© i&tiiahfflevor/PiehtnBg ist begmtm im Kessel ®m Sahr
S fellaßt aafgeklagt oder gehaltös, das asi einem Flansch IO Sekli©©seii des Eiabauloches befestigt ist* Sie" ist tos
SÄ-b ©der eimern geloefatts Blsstei^ital 11 BagebeHjf dessen lasohea oder lecher d©mi»t baasssem sind^ dass kein ¥©3?st{5p·»
F?eiaäk^rp©F is die-.RQhrsehlaiige sisdringea Soll d@i? Wasserstand mi sehen saht
geregtlt werd@nf so sokötgt mail diesen Wasserstaad ia SShd t@s QefEsses 6 g@g©n Äas stSraisoh© Sieden äuttsh
wsitersn Mantel 12» fle? dupch Arme IS m Bohf S befestigt ist*
¥®rlndert ö-ieh d©i? Wasserstand im fessel* so mischt
silk übt äumh. die Bokrgcklange mngQt'?W®ne Dampf mit gewisses Waseez&enge* di@ fön der H8h© h Sfe©y te? G£ftoniig
S, also ¥öia Wasserstau selbst abhtsgig ist*
Diss© forriektuag ist ¥o:rt eilhaft si«# insbesondere als #ia« ebenfalls amrenätoe fo??iGhtuagt bei wtlelier die
des Dampfes mnä des Hasse?s ,äupch eiaea S
mit äea Wasser stand T@rSsdsFliehe Menge &m ismisekes ä©ss©lt
Bas aa dsr Stelle 14 atus dei? Bohrsehlange MIttel trifft ait grosser lind passend gewlhlt©? Strahl-
auf die toafllteli© 15 eines %% ä@r tu?sh ^ijis Fsäer 17 ia dia obere Lage
^d» Ber Strahl ist flea W&aaerstaad entw&hT odtp wsaigei? stark# imä "bewirkt sia m@hf oder
wsitss liadfSeken d®s Schiebers 18» 18 msk? od@r weaigef ?u« däer axe im Sehiela©p2jliaäsr ¥orges@1i©Ä sind* Der "vom
Dampf verteilt siek ^«B, ia einem !sums 19» eia@ fedesade M^mbras 20 g@bili.et ist5 -pelchs
falls selbst dureh eine Feder 21 ausgeglickea ist? defea obsier Boden sick axial verschielat ual dabei eiaea
Ssbsl S2 beeiaflüsst^ äer das voriugsweist ebeafalls ©atlastet® Speiseveßtil 28 des Keesels b©tt%t* Schliesslieli
tvitt isw Baapf throk ®im Boferlsitting M aus* Ή.&& gelangt.
la eisen Baias* in 3 em eis telieMgeiP Braek* la de* Begel Bfüsk äsi Jitgse&Lsft Keprseht* 3Port feasa, äsy Dampf
iBakgeninaiiag lconäefisieyt^ imiä ia den
Bei M&Ms©?ötaadsfedsruBgeii @rs©agt somit δθ? Schiebe r mat@p d«r JSisnizkung d®s verSaäsrlloheE Sttahles sine ©raoksehwasfeiag
ist Bamaa 19a wesus sieh ©in« fsrsaliieteag des Boäaas @t-gibt* Bas ?eyl>ia&»gsg@stlag© mit ä®a Sehi@b©^ iß
ist derart gesShXt» dass d@ssta liswisilmiig auf das Tentil die &i#HiEg äer Sp ei sswaas eratftöirasg iii <ä®a g©©i^©tea
bewirkt*
StStxteller d«* Sdileberfede» X? let mit einev
2S ¥®rbtiaä^i# die dupch eins Feä^ Bie La$e- di*«e^ M^atoaa ist abk^igig ttobi
IiilasseadB aal etea HsIs eiaa^ ?smtu3?iäflse 2?f dusch tti© des im Kessel «raewgt© Daaipf sti&t* Bie
faätis&g©» Ä^r Ifeabim ieTtaa a»f ten fällst 8S 1? diifeli Bebeü 29# 80 vaa& einen D^afesapfea
Is siai kiet^ä: die aiß&t- dargeetellteiv
Sins Betrie^ssofasBSkoag dee fessel« fe^irkt sofort ei«e
sugt£Öh.riea Speisewasaenaaage. Di« fertiaäuagea
sind derart gewühlt* dass die SpeisenasffereifBhruag dem Daapfverbrauoh angepasst virä·
Si&s TergrSsserung des Dampfverbrauehes bewirkt a*Be ein® Erhöhung des Drucknsteraohiedes swisehen dsm Hals und
dem Einlassende der Venturidüse* Die Membran 26 senkt sich, «o8nre& der Stützteile? der Feder 17 gehoben wird* Dadurch
wird, aber auch der Schiebe? 16 gehoben* Der Brück im Baums IS äivki und die Membran 20 wird dureh den Druck der Feder ^L
geaeiüct«' Das .Speiseventil 23 wi?d also weiter geöffnet*
. Anstatt die beiden Saiten des? Membran 2B mit βΙάθτ
Venturidüse su verbinden* kann man sie auch an den Einlass und den Auslass ©ines beliebigen WideretandekSrpere» s*B«
des tTbarhitsers aaseiiliessene
Es kommt bSafig vovs dass der DiTick der Speisepumpe iro? äsaa Speiseventil 23 infolge der Arbeitskarve der Pumpe und den
Oraeksobnankongen im Isssel nicht konstant ist« Is ergibt sich . da?aasf dass das Tentil bei einer gegebenen lage "des Tentiles
■versobleasne ^iesemengen durclifliessen lassen kann· Daraus ergibt sich weiter* dass tier Wasserstand im Kessel lohwankt.
Za.7* Texmeidung die set sturenden Erseheinung^besonderis bsi gewissen Pumpen unä grossen Yerbrauclis·» und DruckschwankoBgen,
werden die beiden Seiten einer in ibbe 2 dargestelltes Membran 32 jeweils mit den beiden Seiten des Ventiles verbünde!
Sie feFftoH&boBgesi H&b&t jfembtaa $2 bewirkem durek mti der Welle SS festsitzend« Hals©! SS uaä &4$ wil&z
geeigneter Stopfbi&hsaa* entsprechende Yeifghietaagsm das Stfitz teile** 28 der Feder 17*
m fiteigl äer Ö3?nök ¥or ua5 hiat©? ä^ Teatü 2S in l$&mg auf
dea noraalsii BRieiu Ss entateht äadareli eiae SytiBhasg ^ äie gar sieht dxtmh die Bstriefesart tes
geföcfetfertigt ist· Die Memb?as Sf wird daänrch ua%§©E&t such d0B feliei* SB 3 er Fedey 1? ttiä
16» Dieser kat si go d&e Β®ε%γ©1^&# dea lalia
ts ist &einro;risiiiiefee!i# äass der seitig ia i1>kfta,|^gkeit tos de» B@wegmagem der Mealbraasa S§
ljsw@gt wird· BIββ gesohieht d«Fch 31© lao^toui^ eia.es
86^ 3^ir tie Hebel 80 uaä 34 durch ia 3,#f ia Fig* 3 {Umgestellten fraise sit®i3aaad©r
1st dey stell aus d@a Bmpfveybraueh uaä äe
ergebende Was? erst and, sieht Fichtig» so wifd ®y das iblasBSR ®lt Hilft des beschriebenem Sehi#b©Fs
ia die leichtige E8he _geb?a©bt*
Me eyfiMaBgsgemfsse forrichtuag kajia saeh ©tee die i£e&8Torrie&tttBg des DMapfdFöciktiiite^schiedeSg nad ohme die
Vorrichtung sis Messen äes Wasserdruckes arbeiten*
Ebenso kann man, die άβη Dampf strahl auffangende Membran fortl as s?ens und den Druck auf ein getrenntes und
. fedeniäes C-efSss jleliebigör Art übertragen* Diese 4us«· fK&rusgsart ist in AbS* 2 dargestellt« In diesem Fall
ist keine mit einer Tenturidtse verbundene Yorriehtung vorgesehen* die nicht in allen Füllen unerlässlich ist*
Es kann angebracht sein, in die Rohrleitung zwischen der Rohrschlange und dem Dampfstrahl ein -GefSss 37 ©iasu»
schalten*
Anstatt die bewegte Masse des Strahles gu benutzen* kann man auch andere Eigenschaften des entspannten Mittels"
anwenden* wie z· B* die Gewidits&iderung eines mit einer Öffnung Tersohenen GefSsr-es^ in dem sich mit oder ohne
Kondensation ein Flüssigkeitsstand einstellt*, der sich im. Yerhütxds zur ausstrtoietiden» Dampfmenge
Diese Vorrichtung kann mit einem Staadianzeiger Ters-shen seia» letzterer kann aus einem Manometer 38 (lbbe
B) bestehen* das mit dem DruekgefEss verbunden und lait eines Wasserstandsßkala versehen ist«
Bei Kesseln Mt zwei Dampfsaiaialern kann gedsr dieser letzteren mit einer Entnahmevorrichtung versehen werden, die
vor der Rohrschlange an diese angeschlossen werden« Das Speisewasserventil wird dann durch die mittlere TSBhs der
Claims (1)
- W&a96*st8&de g@stfS2ty%* M©s kmn vorteilhaft sein* kmaa $.qt V&sae**ta&d in ei&em Sasasleyg lehwaake&ij g*B* in Abht&gigkeit te? Betrif^saft atf Itsstls*Bsi Schlffskegf ein können sw@i Entns'hmei' is einein gleichen QsapfgasaL©!1 asg©©i?ia©t is©Meat sam Jasglsiiih Stampfens «nt Sohlinge'fns0«frfiadmagsgeialss® B©^.©r lSssfc sieh 1j@i alleiaanwettöen* ii@ sasserdea 0as® eatkaltsa la dea@a der Hfgsi^eitsstaaä geregelt weräea soll*-a* In fiiseorit ra@0her mat g@E^i®i? feit®fäi? B^pfke#sslt "bei weleksagemls eh das aus dem Entnahme^olip stF^iaenöe Dampfwassef Tsich mitin Kessel verSaÄert iiaä die Sfeer eimta Jmpalsgsber das %öis@¥aatü "bei»· g9kennzeichaet5 dass die Entnahme st eile dess im Setael aas eisern BekF (S) feesteht^ das bis si #i»sp fe@stjjaat@» fi@f® mat©3? Ä@a tief {4} im Xess^l taaalitt «obei üsees Boht? ¥cm siasm Maiitel ist» d®^ ftbsi? d©a k5ehst@ß WasBßistaaä, {8} Msaasragt*im unteren feil des Mantels eine Off imag (8) i*tt toch w&Lehe das Wasser frei ia äas. Mantel kann»B0 Speisewasserregler nach Anspiuoh 1, dadureh gefeeaimeielmet* dass Sas Bohr tosl einem iS&fe* (11} umgeben istf äirreh. das die die Of fating (8) des GfefSEPeg (?) Terstopf@sd@a FsemcÜi§Fp@:F abg@kaltes werden*Se Speisewasserptgley tt&dh lnsprucn I1 dadmrch gekemiceiolaiet« dass das ßeffss (7) ¥on eisern titsseren Mantel (12) iaaigebeii ißt* durch dsm derilie ^peisewasseWasserstaixd im Geffss (?) des Siswirtamgea 3 ^ sich aus einem stiimiscbea Sieden erf©"beacleii im lessei ^ntsogsa mrd# ler mach iaspnieh. ltsin aiteahiHe3?olirseö.ange (9) sar Tertiaduag des Eat· (5) mit einem öefSss (19) zur Irseugung eiaes ¥sil&dtfliegen Bmelkes^ das mit eise? fedeümcleii Wand (20) Terseiisa ist^ wobei eia Gesttage (2?) die Bewegungen dieser Wafid anf das SpeieewaseeFfentil f 23) l^?tr%t# tmä das öeftss (19) mit einer gestehen ÄuElassÖffauiig (18) des, Gemisches ¥Bγsehen ist*
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