DEP0023703DA - Schaltung für elektrische Zwillingstriebwagen - Google Patents
Schaltung für elektrische ZwillingstriebwagenInfo
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Description
15. M al 1950
S Ieraeas-S chuekeirfcwezke
Alctiengesellscliaft
Sefaaitiiiig
für elektrische Zwillungstriebwagen.
für elektrische Zwillungstriebwagen.
Klr Straaeealatoea sind elektrische Zwillingetriebwagen bekannt gevorden, denen jeder Wagen in unmittelbarer Schaltung vom anderen
Wagen aus über Leitungen steuerbar ist, die unter Zvleehensdkaltung einer Kupplung die beiden Uagen miteinander verbinden und als Kupplungsleitungen begeiohnet werden. Hierbei umfasst jeder Fahreehaltet
zwei miteinander gekuppelte Sehaltwalsen, die eigene für den ersten Uagen und die über die KupplungsIeituiigen den weite» Uagen steuernde
Sehaltvalze· Es setste ©ehr bald das Bestreben ein, diese bekannten Schaltungen im Sinne einer Verringsning der Zahl der benötigten Kupplungsleitungen auszugestalten und möglichst dieselben Kupplungs leitungen svlachen den beiden Wagen wechselseitig zu benutzen. Bei den
hierfür bekanntgewordenen Vorschlägen werden aber in jedem Wagen, am Ende der Kupplungsleitungen IMschalteinrichtungen benötigt, die durch
den fttr sie erforderliehen Aufwand und durch die in ihnen liegende Störmöglichkeit den Vorteil der geringejten Kappiungeleitungeaahl mehr
oder weniger aufwiegen.
Oegenstand der Erfindung ist eine Schaltung, die ebenfalle wechselseitig benutzte Eapplungsleitungen aufweist, aber infolge ihrer Eigenart
mit einfachsten Sehaltelnrichtungen auskommt, Semit sind der Aufwand und zugleich, was für den Fahrbetrieb sehr wesentlich ist,
die Störanfälligkeit verringert. Die neue Lösung besteht darin, dass die Hupplungsleitungen auf jeder Seite ständig an die ssugöhörige
Sehaltwalse und susätalich über einen beim jeweils führenden Vagen offene», dagegen beim Folgewagen geschlossenen Trennschalter an die
Motorleitungen des betreffenden Wagens angeschlossen sind. Die für dit Hotorateuerung benutzte besondere Sehaltung kann gemäss einer weiterer
Ausbildung der Erfindung auch auf die Anfate- und Br«ewiierstSmt« angewendet werden und ewar mit dem Ergebnis, dass bei Anwendungen
dieser Schaltung in jedem Wagen nur ein Sats Anfahr- und Bremswider-Btaade
benötigt wird.
Die Zeich
Pig. 1 ©is Aus fubxungsbeispiel mit J· «*§i SEtse Aafate- -and
Pig. 2 «ia Atwrliiirangsbelfpiel alt Je einem Sats Anfehr- und Bremsvideretande in Jedem Wagen;
Fig. 5 ein Ausführungsheipjpielt das Je swei Pührerstände in Jedem
¥sgsB enthält, im Übrigen eich aber der Schalttzng nach Pigur 1 anXenst.
hinsichtlich der neuen Schaltung in Bezug aufeinander gleich besw. zueinander spiegelbildlich auegebildet. In der Zeichnung sind die
einander entsprechenden feile mit den gleichen Besugsseichen versehen, Jedoch ist
bot
Unterscheidung den Bezugsseichen des streiten Wagens
Jeweils ein Bochstrich hinsugefiigt. Di© nash- folgende Besehreibung beschränkt sich daher allgemein/auf die Erläuterung der feile des
einen Uagenst womit zugleich die entsprechenden Seile des anderen Wagens sit beschrieben sind.
Bei dem AusrTihrungsbeispiel nach Figur 1 ist der eine Triebwagen durch 1, der SHeitc durch 1* angedeutet. Der Strom wird von Jedem Sriebvagen
über den S tonabnehmer 2 basw. 2» von der Pahrdrahtleitung 3 abgenomaaa· Uie Stromabnehmer 2 ti©»* 2* ©lad aiteisaBÄ« ti© ieitnag 4,
tie Kupplung 4** «ad die Seittag 4* verbunden« Jeder der beiden friebsagen besltst nur ei»« Mhrerstaad 5 bezw, 5f;
m
ist al»© eag®e©»«a dass Μ© beidea Vagen betriebsmässig stets dl© dargestellte gegenseitige Stellung SBeiaaaIer !abs» <αηα ««Bit di® Stmsraag OAr Motoren
beider Uagen bei
4mr
fie&rt in €©r ©iaea Eishtesg f« Patarezetaiid 5 aus
esd bei 4er lafert ia der anderen dichtung
warn
PBlsr«eeta»A 5' aue erfolgt« Ser Palrasebalter des Klhreretaades 5 weist swei eeehaeieefi
miteinander gekuppelte Schaltmlsen 6 und 7 auf, die über die abnehmbare Handkurbel 8 eingestellt werden und von denen die Schaltwalse 6
über die Motorleistungen 9 die Motoren 10 und 11 des eigenen Wagen« steuert, während die Schaltwalse 7 über die Kupplungsleitungen 22,
22* * und 22* sur Steuerung der Motoren IO1 und 11* des zweiten Sagens
dient. Mit Jeder Schaltwalse ist in üblicher Weise über ein geeignetes nicht näher dargestelltes und nicht besonders beselchnetes Getriebe
eine Bremswaise 12 hezw. 13 gekuppelt. Ferner 1st an Jede Sehaltwalse
aier Me «ideawtandsleltungen 14 bezw. 15 ei» Sets Βτββ- aod AaÄirwMeraÄai© 16 bezv. 17 aa^schloeasn. Me m. jeder Selmllafala» ge-Mwale ftichtuagawalze ist ael XB bezw. If angedeateti ti© "beiden
%&te^palf« aataa eine geaaisiiss» Stuvtellvelle 2Q$ die eben tea
ataaaaaarea ^iaetellgriff 21 tragt taut ait diesem auf^ die drei Seha»-
stellmB^i- f s^ferteXalart^ BQtetaiäptefatef, lalls-tsllmg - einstellbar
Ifie IoereitB erwähnt, ist der in Pigur 1 dar gestellten Sehaltiaig die Aanaaaa zugrunde gelegt, dass jeder Wages zwei Motoren Iaeeltst. Der
Motorschaltöng liegt, soweit es sieb, um allgemeine Seneltnuig handelt, das übliehe Seh<sekesa zugrunde. Bb taodttei daher die XrnesaeÄtani «fcr GeimltmIseiis ite© Ioefceaeorimaag «es. la alnzelsan »ieM itege«
©teilt zu werden« Bas gleiche gilt hinsichtlich der Bres- «sä Aiafetowiderstände 16 und 17.
Sie Eopplungsleitongen simÄ mit 22, 22*% 22* bezeichnet; hierbei Btellt der feil 22* * die Tercindende Enppltatg für die Enppltmgeleltonfen der beiden tiagan dar» die bei solchen Triebwagen, die, wie für
Figar 1 aggaBAnaan, Ihre gegenseitige Stellmg «seilleiter beibehalten, eine Kurskuppiung ist. Die Enpplungeleitungea alnd bei der Sehaltung
p£ss der SrfiBftoag arf ^eder Seite stiafig an €i® zugehörige Schaltwalee, die Schaltwalze 7 bezw. die Schaltwalse 7*, angeeehloesen
und zusätzlich auf Jeder Seite unter Vermittlung der Abzweigleitungen 25 Ises»* 23* afeer einen Sremsehalter 24 bezw* 24* aa die Hotorleitemgea 9 aazv» 9* des
tretTeÄsniea Ssgeis aagescgbloaeeiu 2» Trennschalter des jeweils führenden liagens 1st offen, der Trennschalter des
Folgewagene dagegen geschlossen. Sa diese Einstellung in einfacher Weise und müm. aaasglBufig «r «eareSelMn* ißt J®ö#r 2r«ms«^^ter
mechanisch, alt den Eiehtungewalzen 16 und 19 beew. 18* und 19* geJcuppeit und Im ilbrigea so angeordnet, dass er in den Schaltstellungen
»Verwartefahrtβ md ^elnÄrtefShrtw der 3ie&timgewalzen j ©»Ils offen
und nur In der Schal te teilung Sull der Hichtungewalze geschlossen JBb· Wie an sich bekannt, ist bei den üblichen Fahrschaltern — und diese
Am&yiiiaBg ist «ton MedfMSESgesetst - «Leela« 4er SslialtTOlse nsi der zugehBrlgen RicbtraseeaalBe dosen f ctwMhe® si« arctasisefc«
Blockierung eine säehe Verbindung hergestellt, daas der jiInBtellgriff
21 nur bei der Schaltstellung lull der Schaltwalze abgezogen werden feafim and ääss sich hierbei auch die Ei©latsn§B»als# la der Sslletelluag
IrefiEdet-« Se»§üiSBe ist bei iem jeweils ftthread« Wages der Sreaaschalter zwangläufig geöffnet, der Trennschalter beim Folgewagen dagegen zwanglfiufig geschlossen«
Mg* 1 veranschaulich t im Betriebszustand , ImI 4« der Wagen I der fuhrende und Isr wagen 2 der Polgewagen Ists dementsprechend ist der
Änussehaiter 24 geöffnet und der Srisaseehalfer 2<a* gesohltes«* Sogleich "befinden eich die Sclialtvalsen 6r und 7' in der aulletellung,
im der #ie keinerlei lisflsfis Ä®r Ai© aagaaeliloseaBflB Leitungen assuben.
SiKBit ergibt eich folgende Wirkungsweise;
Iriird Über die Handkurbel 8 zur Steuerung der Motoren 10 mal 11 in üblicher Vtoiee die Sehaltwalze € betätigt, so wird damit infolge der
mechanischen Terbindxmg zwischen den Schaltwalzen 6 und 7 auch die SchaltBalee 7 eingestellt. Äteend soait Ai· St«a«eag der ffefearss
10 und 11 Uber die Schaltwalae 6 erfolgt, werden die Motoren 10· und Ilt des Polgewagens durch •.Me Behaltwalse 7 "bar die Ilupplungsleitungen
22, 22", 22% die Absweigleitiingan 22* den geschlossenen !Drenn-Behälter
24* und die Motorleitungen 9* gesteuert* Die durch die Abzweigleitungen 23 gebildete Verbindung «wischen den ILuppluiigsleitangen
22 und den Hotorleitungen 9 etört hierbei nicht, de der zwischengeschaltete Srennechalter 24 geSffnet ist. Ibeneo sind im iolgewagen die
beetehengebliebenon Verbindungen zn den Schaltwalsen $* und 7* ohne EiiiflasBf da sich diese Sehaltwalzen in der Hulletellung befinden.
Wird dagegen der wagen 1* der führende und der ¥ages 1 der iOlgewagen, so stehen beim wacen 1 die Pdchlaxngwalzen in der Nullstellung; somit
ist der Trennschalter 24 geschlossen. Zm VJagen 1* hingegen sind die Eiehtaa^mlsm 18' sbä 19r aas der Itellstellsias in Mm Betidebtsetel-Iung
gedreht.- somit ist der rrennsehalter 24* geöffnet» Sozeh die Sebaltwalze 6* vird 2su»ehr die Motorgruppe 10' und 11* und durch die
Schaltwalze 7» über die Eupplungsleitungen 22% 22*% 22, die Abzweiglefezng
23, den Sennschalter 24 und über die Motorleitisngen 9 die Metorengrappe 10 mi 11 gesteuert« Be verde» also,, «ie aa sich %©fceaatf
die E-oPPltmgBleitungen wechselseitig zwischen beiden "Jagen bemitzt; bei dtr neuen Sehaltrag «ixt hi«Slr aber als U»chsl"teittsl auf ^edex
Seite der Kupplungsleitungen nur ein einfacher Trennschalter benötigt. Die Lösung ertöntet sHfela mar einen geriiiges. Aufwand; zugleich ist
damit eine grosse Betriebssicherheit der Schaltung erreicht.
Bei der Ausfiilarung nach iig. 2 ist der dem ersten Ausfufccnngsbeiepiel
sagraacte Iiegmte S-edaiale© «seh auf die Sehaltmg der Aatahr- und Brs»ia<ä®i"«taad© ssgenasdii la ISbrigea stiaaat aber die AueZoIiraae met
Pig. 2 mit der nach Fig. 1 überein, und es sind insoweit in Pig. 2 die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. i benutzt. Die Ausführung na&*
Fig. 2 weisi » mlmm Butz k&bae- mä. Bremeröderstände far J&iea
¥agen af; der 4a Wagen 1 mrfpeabima HlAwetanaeaata ist alt 16 waä t©r im Sagea 2 w &T ^mmhmB Wiieret^eeat» alt 16* feamtelmet.
Bie Wideretanäßsätee affllsn «insel 61« gleiche Änfgafe© vim
die gmtidi taeftiebatieii Witeretaasäseiitsi© Is der Ateffitaiiig sash, Flga 1,
Bear tfiderBtanäsBatß 16 ist ümgm&BB mim la Ilgl I über die yiäereta&aaleltaaeaft
14 so die Schaltmlae sueätzlich «bor über die Iteedgleite^B. 30 toad tai ta diese gelagfeKi Zi ?mmemü.-mT 51 sa die
Eappltingeleitengen 32 angeschlossen, die ihrerseits am eisen Saä« stllsäig mit der Sehaltwalse 7 wstesslm sind. Der Tresmecbalter 31
sitet mit 1« ixNesaeeimlter 24 »I öea IM^Uteo IdebtangEnttlam. if
«ad 18 auf der Wen© 2C tt&a. let ebenso vie der !PrenaBebalter 24 Jewtdle geöffnet, wsss die Iiielatts^ifitlsmlB us€ 19 auf IeMA- ader
Mel^rtefanrt gestellt sind, und 3e»eile geschlossen, venu die @§» naimten lieites^mlaea die Sullstelluag eiimabmaxu Ide iUr die beiden Viderstendssätse 16 njafl If * vargasekenen Ilupplungaieitungen
Taaofasees die ^eitangoii 32, die verblödende Kupplung 32 »* fttr die Uli€-rs1^ös--i:itppli?iSgsleitQagsa
der beiden Sogm taa die Lisi-lsmgfm 32*· Die Sehaltanc ä» fragen 2 ist dieselbe wie im »Jagen 1: die einander
©atsp3?seii©r»ä.ss Seile sind sit des gleieliSE Beraigezeiehea yersefesa*
eäer, eoweit öie im Viagsa 2 «Äaitea sind, durch «isjsx las Bessgs- «äÄee. »göfägti®. Esefestrish unterschieden.
Pig· 2 TeTOSctealiclit ebenso nie Hg» 1 «Ukhnr Ä©a|#islg», Betriebemtstssd^ %©d €« der Wagm 1 der fStaiaä® naä Äer liege» 2 i©r Folgemgsa ist.
S» eis! i«geS-©a -Si® ifsmmeiacatei' 24 isad 31 geöffnet «sä die f»as©cimlt#r 24» tasi- 311 ^eecalMMefi· Toa "Wagen 1 aas werden
BffiOit tlber die Sehaltwalse 6 die Itotorcsgruppe 10 Ttnd 11 und durch die Schaltiaalse 7 über die Euppltrngeleilnuagen 22, 22* % 22% die
Abswaigleltuagen 23% den Ixesnsehalter 24* und über die Iioterleitungi 95 die Ifotoreasruppe IOi , ll* gesteuert. Sogleich sind der Viiderstandeeatc 16 L,-ber €xe vriuerstandeleitungen 14 der 3ehalt«alze 6
•unmittelbar und öer wideretandssat» 16' dee V-agea© 2 tlber die Abewelgleitungen 30% te 2renne>chalter 51% die Kuppltaagsleituag a 32%
32* *, 32 der Scaaltwalze 7 sugeordnet, toe. der - wie eeLon geeagt -die Hotorengruppa 10% 11* des zweiten Vagene gesteuert wird.
Iet xmgefcehrt der VJagea 1* der fahrende -Jagsa und der 1Uagea 1 der
f§l^«g®5 bo sind die Srennechalter 24' und 31* geöffnet und -die
frecnschalter 24 und 31 gesehloesen. Aledaan Bind der Sehaltwalee 6* die Kotorengruppe 10* und II* und der Vfiderctandeeata 16* anmit-
teliiar
naä
der SchaltvalE© 7' die Motorengruppe 10 und H und der
Widerstands eats iß Slber die EapplsagßleitaBge® 22% 22' »t 22 eaä die
Si^pliaa^leitaagea 32«, 52»*, 52 saggsrfiaei» J^@> flats der Kapplungeleitungoa «ird also irecaeelseitlg
-
zur Steuerung vorn einen Wagea und OT? Steuerung
vm,
mte» Y1 sSgan a» «► besstst, rsnd es getilgte hierfür auf Jeder Seite dar Eappltaigsleitungen einfachste Sehaliaaitt c1
in Gestalt Je eines !Trennschalters.
Bi# leite ersten. Ausführungsbeieplele setsen nur Je eiaes Fahrerstand la Jedem Ivagen voraus, gehen also davon aus, dass die beiden
Wagen die oinatal gewählte gmsrfetag ineinander umrerSadert I^ibehalten» Ee Icann aber erwünscht sein, Jeden Lagen mit 2 Führ erstanden
auszurüsten., un einmal die Huerfenisg der beiüen tJages. zueinander, z. B· mir Srlelchterung ües Rangierens r vertauschen und tun femer
suofc. Jeden Wagen für ©ich als rinsel triebwagen bezrutEen zu Irösaea* Die neue Schaltung ist auch für solche Waren verwendbar, rig, 3 zeigt
hierfür ein AusfShruagsbeispiel, das v<m der Schaltung nach Fig· 1 aasgelit-
Die ifcosftlhrang nach Fig. 3 umfasst somit vier Pihrerstände, die aber in ihrem Aufbau gleich sind, eie auh die wagen tinter sich wieder
©atspr«ijEÄ* die demit «ssaamMs^Kle IiberBlnstimang amssh äos- ©erlich hervortreten m lassen, sind für iie eiiiaader entsprechenden
Stelle innerhalb eines Jeden Wsgeas die gleichen Grundbesugsjseicaen kernte*; JMaeh sind £ie auf den selten ^OfaresstezuL Jedss Magem
.sich beziehenden Bezugsseichen durch einen daruntergesetsten Strrich von den Besiigssiaiehea 4es anderen MhCTrstasdes «ies gleichen Vageas
unterschieden« Psrner ist dan Besugsseichen des Mieiten IJagens ein Kochstrieh ssagefUgt. Es genügt deragealss, nachstehend die Zeile eines
Wagens und, soweit die beiden Fahrerstände des gleichen „agene im Betracht Icoosaen, die Seile des einen JvEthreretiaxidee su "beschreiben.
41 ist 4er erste ¥agca,8 42 der L'troaabnehmor, 43 die Pahrdrahtleitung
Die ^trosiabnehrasr 42 -and 42' beider Y/agen sind durch die Sapplsagsleituag 44, 44'', 44* urrt ereinander verbunden.· 45 ist der erste Führerstand, 4J2. der zweite Führerstand des Vagens 41. l»ie Schaltwalzen
46 und 47 des IPuhrerstandee 45 haben eine gemeinsame nicht näher bezeichnete Sinstellwölle, deren abnehmbare Handkurbel mit 48 bezeichnet ist. über die Motorleitungen 49 sind die Hotoren 50 und 51 des
Wagens 41 an die Leitungen 52 angeschlossen» die auf dear einen Seite aar Schaltwalze 46 und auf der anderen Seite κατ Schaltualsie 46
flBKMu Me Setoltmlsea 47 aal 4£ s$m |«eiiM über Sie leltnagea
55 vxtä €1© Leitungen 54 auf ti« Eapplungeleitangen 55 geachaltet,
Ii« ebenso vi* die Eapplttngcleitungeca 55* Sse zweiten V/agene auf beiden, suites,
sa i«a StimÄsim säen Wagens gsfiSirt elag aiii trber «ine
Kopplung 55* 11 mit den KnpplnngBleitangen Sse |ei»lligs® lOlgevageae
νβαβ»αη&«α vraämu
Hlt der Seiic ltislg« 46 ist eine Breafmal ze 5C uafi Sit der Schaltwals»
47 eis© Breiaawalse 37 gekuppelt. Jeder der beidon Sclialtn&l^aa ist
ferner eine £lelrttnigBt&l»ft 58 bes». 59 aoxgeoztiatft. Auf der gmeinseaen
Welle 60 dieser Mte Eichtungewaleen ist auch eis xVqtoxibg halt ca? 61
angeordnet. Der abnehmbare Elxietellgriff dor VJelle 60 &st sit 62 zeichnet. Iii© LeitrangsetrllBge 52 und 55 Bias über die Abzvslglcltiineen
€3 und tie beiden -resmeehellaer 61 und 61 miteinander verbunden« Ite
Anfaisr- und Breaswiderstaadssats 64 ist über die . iderstandeleitusgen 65 tuad die Leitungen. 66 an die Seiisltwalae 46 aid such β 41® Schaltvelze
jyS eaxgeßcliloseen; ebenso ißt der AnfEdir- und SreoevideretB&desats
67 über die ¥idarstsndsleitungen €8 und die Leitungen 69 alt den
Scbsl tw&leen 47 hhÖ £2. ^-s^bimSm- Der Erennsclialter des |e«ils benutzten
Fahrerstandes ist geöffnet, uätoeai Me ^renaeehalter der nicht betautsten wahreretänfie geschlossen sind.
5Fig* 3 veranschaulicht den 3 otrl ebacuatand , In dem der Zuillingsiiagen
41 rom Pdhreretand 45 mim gesteuert sird; ii^Ä» ist der trennschalter
61 geftCfbet, die Sreanschialter der tibrigon 5 Führerstand©
sind geschlossen. Iii© Wirkungsweise iet folgende:
Zxar SteiierCTig dea Svillingewagen© 41 vird in Ifclielier Leise die Handkurbel
46 betätigt, neehden. über den ilnetellgriff 62 die Liebtungswai&ea
58 und 59 in die Eetriebestulluxig und danit der Srssaselmlter 61 in die Offcnsteilxmg eingestellt warden Bind. Iftireh die Schaltiialze
46 werden Sber die Leitungen 52 und die Hotorleltungen 49 die Motoren
50 und 51 des flihrexukKn V.agens 41 gesteuert. Mi* der Schaltwalee 46
vird auch, die J^hal twal&e 47 eingestellt; sie steuert ilber die Leitogm 53,
die Leitungen 54, die Lupplun^leituagen 55, SSit, 55% die Leitungen 54% die Leituiigan 53% die Lbsweigleitimgen €3* f die
trennschalter 61! und 61% die Leitsngen 52 s und die Hotorlsitiingen
49« die Motors. 50* und 51* de» rolgevagene 41% Ale Anfahr- und
Braaaswiderstände feewctafea- hierbei die Seheitmlse 46 den Wlderstandsssts 54
und die Schaltvalzfe 47 den 'Iiderstandssats 67-
ViTiii otae mass der Ziagen 415 seine Stellung WmAmrt3 Abt VJagea 41
gewendet, oo würde der Führerstand 4J5, die Steuerung der Hotoreea 1£bernehmen: η ersieht leicht, dass die wirkungsweise in ßleset
Pail fii© gleiche ist wie Isei #sr Stemereag tos dem Fihrerstand 45
«as* Dassellie gilt für den Pail, lass der TJagen 41* öle Steuerung Ilberainmt, sei βε, - je nach seiner Stellung - vom Führerstand 45*
öi#r Ϊ® POhreretand 45* mm.
Dsr Äer AuefrOhrung nach Pig. 3 asagruaöe liegende Sedarike ist auch
auf die Sslialtiag der 'fiaerstasds-siStse aawaffbarj es lcaaaa alsö durefa. entsprechende Aus/tsst<ung ier Schaltung in Jedem \fagen ein Wiöerstaaiesatz
eingespart werden, wofür dann Jedoeb «im weiterer Satz IitpplTOgsleltsngaa notwendig vlväs SteIicii wie das Fig. 2 gegenüber
Plg· 1 aeigt.
Claims (4)
1. Sclialtong fax elektrische Zwillings triebwagen, bei dar Jsier ;/agea
vom anderen aas im unmittelbarer Selialtaag über wechselseitig saritech« beiden 'Jagen "benutzten Kupplungsleitungen steuerbar ist gbö im Habr-SelialtQr swei mlteiaaaader getappelte &eha-lt«alB©at 4i© eigene
wmä die über öle Ilupplungs.leitungen steuernde, enthrllt, dadurch gekennzeichnet, dass die Eappltingßleitungen auf Jeder Seite s tändig an die sagehörige Scnaltealze und zusätzlich "tber einen beim Jeweils führenden
Uagss offenen, dagegen beim lolgemgsn geschlossenen 2renn&ehalter an die Motorlei sfcungen des betreffenden 'Jagens angeschlossen Bind.
2* Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass - unter ¥erwenäung nur eines !ricerstanäßsstzos (Anffahr- und Brenieuiderstände}
in Jedem Uagen - Jeder öer beiden ·.;iderst aadssä tze über einen gemeinsamen wechselseitig zwischen beiden !lagen benutzten Kupplungäeitiuigsscts und Je einen trennschalter an die Pahrschslter beider Uagen angeschlossen ist.
% schaltung nach aen Ansprächen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einzelne Trennschalter - vorzugsweise unter VerwaBdung einer
mechanischen Kupplung - in ^instellabbangigiceit von der Richtungewalze deL zugehörigen Pahraehaltere gebracht ist, derart, dass der
Urennsehaiter bei der Hulletel-Iung der Eiohtungswalze geschlossen und in allen öTcrigcn Stellungen der kiehtuagswalze geöffnet ist«
4. ,'jehaltung nach den ;uasprLich©n 1, 2 oder 5 für 2williagswagen ait zwei Fahrerständen in Jedem 'Jagen und mit BSapplungen fdr die EapplungBleituiigen an Jeder lagenstimseite, dadurch gekemize lehnet, fiese
die Kontakte der einander entsprechenden Schaltwalzen beider ItlhrerstSnäe jedes Vagens unter sich verbunden sind und diese beiden Leitungestränge über die beiden zugehörigen Trennschalter in Hintereinaiiüei^sehaltung siiteinander verbunden sind und an den einen IieittmgB—
etrang ^ie eigenen Motarlel-turigen und an den anderen ständig die sua anderen Uageii führeadea Ilupplungsleitungen aageaehlsssen sind.
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