DEP0018757DA - Schuhabsatz - Google Patents

Schuhabsatz

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DEP0018757DA
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Walter Altmann
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Description

'Is.-Gliarl
g. E, L^rori^-
falter Altaaan, 9 xm de Ps3radiss Paris Xiem
_gt
Zweiteiliger Sohohabsats oj>^wieweohaell>areB teil οκά \TerbixuliXQgak04bx Ton for&ogsweiöe doppel-
Der as stärketen beasepraohte feil eiues jeden SckßJi©s oder Stiefels ist der Absatz« Br ist daher oft reparaturbedürftig, be^ror di© Sublet erneuert κα werden 'oratioiiaa* la ullgBm&iiiBn werden antes ©ine oder mstirer® Ledereoiiicliten entfernt dar eh meae ©rsetzt» Eat der Schah ßa»iaafc©rla,g©n an dsB. Absätzen, daan werden dies© eraeaert. Im jedea Falle ist das ©in© Schuhreparatur, di© einig© Zeit datiert· Bas ist störend, wenn man den Sohüfa und außerdem erfordert es
werdsa diss© laohteil© dadarok behoben, daß der Absate aas zwei feilen b@st@htf von desen der eine an der Sohöhsoiil© befestigt und dex ander© ait ihm dureh eisen SGhwalbensehwaazkQil lösbar verbanden ist* Ds^bai enthält der an der Schuhsohle befestigt© Absatateil eine ÖQwindeffiatterf in die ©in© durch den anderen Teil h.indßrehls.üf®Bd© BaI-t©schraubt einziehbar ist* Bei dieser Äbsats-iasfuhrang ist jeder Be&atser in d©r I*ag€s seiae AbsEtse selbst, also ohne Mithilfe eines Sohuhisaohers sa reparieren, deim ©r bratioht nur dia Hälteschraobe zu loses, άβη unteres Äbsatsteil aus der lsiIverbindang hsraasaaziehen imd dar oh ©ιεθε neaea zu. ersetsem* Ba das keine Arbeitskoetes Terarsaoht, ist ee mitunter sogar lolmendji sSEGächst sar di© unteren Absatzteile
des Töchtern, and linken Schuhes gegeneinander taaschen, d©xm im allgemeinen werden die AbeEtse nor am der hinteres Außenkante abgetreten* so daß bei nooh nicht so. weitgehender Abnutzung ihre ^eitervexweaduBg Badh. gegenseitiger Aaswechsißiag angängig ist»
Schwierigkeiten köimsn dsnn © Et st ©ήβη β wenn mindestens einer der Äbsatzteile aus ©in©© in Feuchtigkeit aufquellendem Werkstoff# wie z.B. Leder hergestellt ietf weil sich dass der Sehwelbengöliwanzkeil nicht mehr glatt einschieben läßt. Fär solch© Fall® kann man beispielsweise auf d<sn quellfähigea Teil eise dünne Platte aas niofat qaellsndeffl l©rkstoff 9 g«B* Eßüstmasse ο„dgl* aafbrißge&s an welcher der Befestig&ngskeil einstückig angearbeitet ist» öder mas kmn beide feile mit keilförmigen Ausnebsangen τοπ sohwalbensehwansföriaigem Haarschnitt ¥er- «?©hen und einen besonderen Keil von doppel-sehwalbeneohv&nsfSrdigem naerschnitt benateen, der in den quellfähigen feil eingefügt wird mx in diesem verbleibt.
beispiele des Gegenstandes der Erfindung eiiid dorch die Eeiehniangen dargestellt* Is zeigen.:
Pig, 1 d©B hinteres Teil einer Schuhsohle mit de® an ihr befestigten oberön Absatsteil8
fig« 2 den daEtigehörigen «inschi©bbares Untertoil atis nicht quellfähigem Werkstoff, geB· fig« 3 ©insu aas swgi Schicht se
AbscLtjsanterteil,
4 und S zwei aasaffißieng©höriges mit keilförmigea EohlräoffleB Tersehsne Absstzteil©# Fig» β den daKogeJiSrigefi Terbiadaßgekeil,
Fig* 7 UBd 8 ©in© andere Ansf&hmngEförB dieses Keiles in zwei Barstelluagem and Pig* 9 die dazugehörige Atisführangsform der
An der Soh&faBOJhle I ist der Abs&t sober teil 2 "befestigt, wöleiier einen keilföradgen SöhlrasiE 3 ?οε schwaLb@BsoiiwaaKförffiigeffi fyiersfiimitt enthält* Da dieser is allgemeinen aus eise© hartes Werkstoff# wie lassteasse ö*dgi* hergestellt i$i8 enthält er irorgebohrte Löcher 4 für die Befeetigongssagel· Der d&roh die Pig» 2 dargestellte Absatz lint erteil 5 trägt den einsOkiebbaren feil 6» Der isfc8 wenn der Äbsatsteil seitist aas Gummi8 EGnstgamiai oder ©iaesi anderen nicht oaellfähigen Werkstoff besieht^ au diesen aniaittelbar ©ijDBtüofcig acgearbeitet» SacMea der Absatateil aafg@sciiobem ist, wird ©ein® Verbindung mit dem Oberteil dar oh eine BaltesoJbxaabe ? gesichert g die in ein© Mütter 8 des Oberteil©© eiiigreift.
In Fällen, im denes, dsr Unterteil aas fahigea Stoff, tuB* Leder besteht8 ist es nictht gängig d@n Keil wlqL· dersas tersastellsE# da daam leioiit SehirierigJieiteii beis fiinsohieben oder S©raae~ ziehen aaf treten mrden» B@m k&m man dadoxöli begeg-BeB11 daS SSiI1 iris Fi{> 3 seigt, &ine dünne Platte 9 aas nicht qaellend« Stoff auflegt, weieh© den Keil 6 enthalte A1OQh. in diesem Falle isi %\jj? Siehexoag der Be feet igung die E&Xt©BGJbrsab§ ? ¥0Eges@he2ie
Die Aasführong ksns jedosh aticsh Baoh deu Fig* 4 bis 9 ©rfolges* AlsdanE ©Ethaltea sowohl der Jbexteil 2 als aacii der Uatertail 5 keilförmige ate 3 bswe lü ¥on S^walbenBohvane^nereohnitt, ©s ist ©in besoaderer ierbiiaduiigBkeil 11 aas ßaellfSMgsö Stoff irorgeeehsE, der einen Querschnitt VOb doppelter Schwalbessöhwaneforffi hat. Vorzugsweise wird mm ihn sanächst in d©n Absatsteil fiasetises8 der aas quellfähigem S^ off besteht and um.® mit die-8©is sasaffisiea in den anderen feil einschieben* £5or Bioherasg seiser Lag© m dem qaellfähigea Absatsfceil dieser ein (nicht dargestelltes) BaSstück ζ*Β» d©r Form eiass Baekel® enthaltens des ein© entsprechende Ausnehmung 18 im Keil 11 gegenüberliegt·
alle drei fell© miteinander yerbunaen eiset* ihre gegenseitige lage wieder durch die Söfexau&e 7 ,gesichert werden-.·
Vorzugsweise wird siaii dazu jedoch eine andere Einrichtung wählen, die gleichzeitig den Vorteil hat, daß mit ihr der Keil nach dem Zusammenfügen der Absatzteil© fest angesogen, bs"w„ yor einer beabsichtigten Auswechselung des Unterteiles gelockert werden kenn«. Sie ist durch die Figuren 7 bis 9 dargestellt. In dem Keil 11 liegt ein Drehriegel 14 mit erhabenen Gewindegängen 15, die as. zwei gegenüberliegendes. Seiton der Spindel abgefischt sind. Durch je eine Vierteldrehung des Riegels können die Gewindegänge in die in Fig.. 7 oder die in Pig· 8 gezeigte Lag© gebracht werden« In der erstereu befinden sie sich !unterhalb des Keiles und gestatten dessen Ein- und Ausschieber.» In der anderes treten sie aus dem Keil heraas and greifen in entsprechende Ausnehmungen der Abs&tsteil© ein» Sind diese gestaltet, τ?ίβ es Fig. 9 zeigt, d.h· enthalten sie eine Piüirungsstück 16 Eilt Gängen, dans bewirkt die Drehung des Hiegels 14 auofa ein Festziehen bzr. Lockern öes ieiles 11 in den Ab-Batzteilexu 2ur Brmöglichurig der Drehung ist der hiegel mit einem Schlitz 17 für einsE Schraubenaieher verseheru Dieser Schlitz kann so breit gemacht- werden, daß isan in Ermangelung eines Schraubenziehers auch ein Geldstück benutzen kann»
Es war darauf hingewiesen, daß die dargestellten Figuren lediglich Ausfuhrongsbeiepiele zeigen. Die Kei!verbindungen können also auch anders angeordnet BBiTa9 s.B. derart 9 daß der AbsatBuntertsil nicht von der Schuhspitze nach hinten sondern in entgegengesetzter Richtung eingeschoben ^irde
Sin besonderes .Anwendungsgebiet kenn die ϋτίΐη-dting bei .Dasienschuhen finden, denn sie ermöglicht die Auswechselung von Absätzen unterschiedlicher Höhe,
mi es, OaS die Bescttzsrin eich die Absatshohe ihrer
estspreeheaa, in gewissen Qrenstn selbst WiIl9 Bel es, d&8 sie ssti Tersahiödeaes Bwefcken Abeat&e vereohiedener Höbe an. dein gleichen Sobah tragen will. Man kmn aaf dies© ?>eise am gleichen iiöjntBsoimh ^EGh Absäts© outerbchiadlioher Färb© asbris^ri und abw0ohsel»d benutzen«.
S@ifo$kv©rstäBclliöh ist ei® Erfindung den Material anwendls&r, aus mm die Sohohe bestehen* Bs können also aaefa Bolssclmht in der besohrie-"b.eEen Kei&e mit aaswaoiiselbaraE AbsEtzea werden*
atau auch ganE@>e4lXlii durch^ K.eilverbindjjag auBwechaolbar an desr Schuhen, befjeefi-
fallt in den iki&at&iajsf aug dipHirf indaag.
if4g epr lieh®:

Claims (1)

  1. Ansprüche:
    1. SahuhabB&ts, dadurch gekenDSi n e ts dmß er aus zwei feilen (2 and 5} besteht, denes der eise (2) aas der Schuhsohle (1) befestigt and dsr andere (?) mit diebös dareh einen Schwalbenschwanzkeil (11 oder 6) lösbar ferbu&dtn ist.
    2· Absata Bsoh Änspr. I8 bei den beide Teile aas einem in Weaohti^keit niuiit quellenden Verkstoff b©steii@B, dadurch gekencae i ehae t, daß se einem ¥on ihnen der erhabene Ted! (6) der Schwalbe»- sohwarisver bindung ©instüökig aztgearbeitet ist. {/i|j«2)
    3» Absatz- nach Anspr« 1, bsi dem einer der beiden !eile aus einem in Feuchtigkeit quellfähigen Stoff B.3, Leoer besteht, dadurcfa ßeltennaei ο k -ε © t, daß auf diesen Teile ein© Platte (9) ana nicht quellendem Merkstoff, s.B» llunstsiasse befestigt ist, welche Aqtl ßit ihr aus eines SUlofc gearbeiteten Isil (6) trägt» (fig. 3)
    4» Äbsets naob ÄBspr. I8 bei d©ss einer der beiden Teile aas ©inem in Feuchtigkeit quellfähigen Stoff z.B., Lsder bestellt, dsdareh gskesseeisli- »et, daß beide Ab ea te teile (S und 5) k$ilföraige Eoiil tHüM© (3 bflw. 10) ?on sohvalbensoixwsttefSrjBigeBi iiuersöhnitt aafweisen, mn eis ferbißäu^gskeil (11) von doppelBOhralbenaohwanaföraigem daersohnitt aus nioht qaellendeffl Fertetoff is den Soülraum der qaellfäkigen Teil© eingesetzt ist»
    S* Absatz Bach Anspr· 1 and 4, daduroh g © k e E 1^ i cbße t, daß der qaellf Efai^s Absatzteil eiisezi erfaaoeseß odsr'¥©rtieften Paßteil {^«B* einen Baciel bs«« eise outsprechende Vertiefung 13) aafwsist» während ά®τ Tdrbixfcducgsjcail (11) isi$ dem
    ist*
    6. Absatz naoh Anspr· 1 Isis ß, dadaroh g zeiahnet, daß der Absatzüberteil (2) ©ine Sewindesatter (8) enthält, in die eine dar oh die äbrigtn Teile
    Ealtesohratibe (?) einschraabbar ist.
    ?» Absatz naöh Anspr. 1 and 4, dadüroh. gekaniilohnet, daß dex Verbindojigekfiil (11) aiii einen» Vex-
    elOBgsBttok für beide Äbsststoil© versehen ist, ss*Be BlBBm Drehriegel (14), desaem Flügel (15) is dan oberen xmä onteren iUbs&tateil eiadr^hbar sind»
    8. Absatz nach Anspr« 1 und 7„ aadurch gekejoneeichnetg daß die Flügel (15) des Drehriegels (14) schraabengangfarmig gestaltet sind, and in den Abeateteilen (2 un,d δ) AasnehBLongeii (16) ent sprechender Formung sngeordnet aind» (Fig. 7 bis S)

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