DEP0017074DA - Einrichtung zur Frischwasserzuleitung für Warmwasserbereiter - Google Patents

Einrichtung zur Frischwasserzuleitung für Warmwasserbereiter

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DEP0017074DA
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DE
Germany
Prior art keywords
container
water
water supply
boiler
feed pipe
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Inventor
Heinrich Hogschür über Säckingen Gürtler (Bad.)
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Description

Seiarioh Gürtler, Hogeehfir über Säckingen, Hasas Hr. 9.
Eiarlehtuag zur FtiMkianiruliitt a g ffir . War «wasser bereiter.
Warmwasserbereiter, eogea&aate Boiler, meist zylindrische wagorecht aageordaete BehKlterl werdoa üblicherweise «a uaterea teil der eiaea Stlraeeite aiit Prleehvaeier gespeist, das a&eh Erwärmen, - sei ee mittels im Behälter aagebraehtea elektrischea Heizelementen; sei es durch eiaea durch dea den Boiler umgebenden Maatel strömenden Wärmeträger «· am oberea Xeil der entgegengesetzten Stlraseite abgesogea wird. Ist die Waranrassereataahme und damit der durch die Xataahme gesteuerte FrisehwaseerzufIufi im TerhXltais zum Tolumea des Boilers gering, so treten Übclstände aioht auf. Aaders jedoch bei verhältnismäßig großer Kataahme - s. B. gleichzeitig aa mehrerea Zapf stellea eiaer Boileraalage la einem Hotel ·, daaa f IieBt mituator aa der Abzugstelle des Boilers nicht gleich» mäßig erhitztes ITasser lsufead ab, soadera verhältnismäßig kühles, obwohl der Boiler mit heißem Wasser gefüllt 1st.
Ia einem solchen Falle bildet sich ia dem Behälter, infolge des starken Entaahmeatromes und des entsprechend starken in den Behälter hlneinfIieSenden Frischwaeserstromes, ein direkter Strom fön der Einlaufstelle quer durch dea Behälter zur Entnahmestelle aus, sodaB verhältnismäßig kaltes, ungleichmäBige Heagea des heißen Wasiers im Boiler mitrelBendes Waseer, das dea Behälter durcheilt und daher keine Zelt für die notwendige Aufheizung gefunden hat, den Zapfstellea zuströmt. Dieser Qbelstaad wird gemäß der Erfindung vermieden, durch ein in den unteren fell des Behälters hineinragendes Frlsohwaseerzuleitungsrohr, welches mit eiaer Reihe voa zweckmäßig aaeh unten gerichteten Einfluss·* Sffnungen, deren gesamt Querschnitt nicht kleiner, zweckmäßig etwas größer ist als der Querschnitt des vorzugsweise sich über die ganze oder den größtes feil der Länge des Behälters er streckenden Trieehwasserzuleitungsrohres, versehen ist.
Das zugeführte Frischwasser fließt oder sickert dann am uaterea Teil des Boilere derart ein, daB sich eine das heIBe Wasser des Boilers als Schicht hochdrückeade Bodenschicht von kaltem Wasser bildet, sodaB auch bei stärkster Entnahme nicht ein den Behälter durcheilender direkter Strom kalten Wassers an der Absugsstelle ablaufen kann. Sind, nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung, die öffnungen des Zuleitungerohres nach unten gerichtet, eo sind, das gleichmäßige Hochdrücken gefährdende Wirbelungen oder Strömungen mit Sicherheit vermieden.
Statt «last Zuleitungerohrea kenn auch «in gegabeltes Rohr oder überhaupt eine Hehrsahl von Rohren vorgesehen werden, a,B. bei einem quaderförmigen Boiler, oder eine» halbsylindrieehen Behälter mit flacher Unteraeite. Bei einem stehenden Zylinder dagegen wird das ZuleitTtngerohr EweckaaSlg als lereIafSraig ge bogenes Rohr in dea unteren Ieil des Boilers auagebildet.
Weeentlioh iat, daß der Friaohwaaaeratrom durch ein in den unteren Teil dea Boilera hineinreiehendea mit einer Kehraahl von öffnungen veraehenee Rohr unterteilt wird, eodaß auch bei atarkea Zuatroa Iehiohtenweise das Waaaer von unten nach oben sur Slhe der Sntnahaeatelle gedrückt wird.
In der Zeiohnung iat aoheaatlach ein bevorsugtea Auaführungabeisplel gemäß der Erfindung dargestellt.
An der Einflufiatelle Z dea Boilexa I iat ein in daa Behälter» innere hineinragendea Zuleitungerohr 3 vorgesehen, alt einer Reihe nach unten geriohteter öffnungen 4 , durch die daa Friaohwaeaer einflieBt. Ohne fohichtenatOrung wird ea durch den mit Eeiamantel 5 veraehenen Behälter I hochgedruckt und fließt an der Sntnahaeatelle β ab.
Zat der Seaamtqueraohnitt der einseinen EinfIuaaSffnungen grSBer ala der des Zuleitungarohres, ao tritt eine ttnerwünecht große Wirbelung mit Sicherheit nicht ein. Auch bestehende Anlagen kSnnen leicht mit einer Sinrichtung gemSfi der Erfindung veraehen werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    I») Siarishttmg zur Frisehwaseereuleitung für Warmwasserbereiter, gekennseichnet durch ein am unteren feil &m Behälters in das Inner© hineingesogenes mit einer leihe ▼on SinfluSöffnungen versehenes i^iachwaaeereufünrungerohr.
  2. 2. ) JBinrichtxmg nach Anspruch I dadurch gekennzeichnet, dai U*c
    die EinfluSBffuungen des Zufuhrangsrohree nach unten gerichtet und gleiehmSBig über die gesaate LSnge des Über die Behälterlänge geführten fiohres verteilt eiad«
  3. 3. ) Waranrasserberelter geaäB Ansprüchen I und 2 dadurch gekenn-
    Seiehnett daß der öesarntquerschnitt der EinflnöSffnungen des In das Behalterinnere sich erstreckenden Zuführungerohres gröfler ist als der Querechnitt des Zuleitungsrohres·

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