DEP0016953DA - Wandkonstruktion mit Bauelementen als bleibende Schalung - Google Patents

Wandkonstruktion mit Bauelementen als bleibende Schalung

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DEP0016953DA
DEP0016953DA DEP0016953DA DE P0016953D A DEP0016953D A DE P0016953DA DE P0016953D A DEP0016953D A DE P0016953DA
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DE
Germany
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cavities
concrete
wall
horizontal
building elements
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English (en)
Inventor
August Herne/Westf. Rupieper
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Description

Die Erfindung betrifft die Herstellmig von Wandkonstruktionen mit Bauelementen als ble ibende^Schalung, die aus organic eben Stofe fen,vornehmlich Holzwolle und Zement oder anderen organischen, sägefahigert und aerre ißfaliige κ Faserstoffen, oder auch aus aaor« ganiachen Stoffen bestehen und als Hohlbaukörper ausgebildet sind. An deren Rändern sind hohlraumbildende Ansätze und Isa liörpex-inne« ren Aussparungen vorgesehen, die zur Aufnahme des stahl armierten oder nichtariaierten Botona dienen® Nach dem Abbinden ergibt sich ©in moiiolitliisches^ineinandorgreifendes und allseitig festverbuiie denes tragwerk,mit dem die Hohlbaukörper,aus artaJinlichem Stoff, einen innigen Verband eingehen«
Die vertikalen Be tonstände r, die waagerechten Querrippen und die eingebundenem Sisenbetonrippen des Dachtr age'v/erkes bilden zusam« men das aus Beton bestehende Haupttragwerk ,welche s durch seine allseitige Einbindung eine erhebliche Festigkeit in den Wandfla= chen und in der Deckenscheibe ergibt.
Bekannt ist die Herstellung von Fachwerkswänden aus ähnlichen Bau« körpern,die aber einen massiven Kern besitzen,also keine Hohlbau= körper sind.
Die bekannte Herstellung ist nur ein© (Teillösung der Aufgabe ,die durch die Anwendung großformatiger Baukörper CKler Bauelemente, die aus nicht selbsttragenden Stoffen bestehen, entsteht.
In. der vorliegenden erfindungsgemaßen Anordnung und Anwendung großformatiger Hohlbaukörper, sind die gestellten Aufgaben in der Weise gelöst,daß unter größtmöglicher Einsparung von Rohstoffen eine Wandkonstruktion als zusammenhangendes Ganzes entsteht,die sämtliche statischen Aufgaben erfüllt.
Darin liegen die Hauptunterscheidungsmerkmale der erfindungsge« maßen Bauart gegenüber der bereits bekannten,,
Dia den Bedürfnissen der Bau- und Grundrißgestaltung, sowie Γδ^η^Γ systematischen Anwendung der Hohlbaukörper bei der fand- und flockenbildung zu entsprechen ^müssen die Hohlbaukörper nach einem GriiGtdmaB in der Weise entwickelt v/erden,daß Haupt-, Teilungs- wnd Ausgleichskörper ohne besonderes Zurichten am Bau verwendet werden
können.
Die Ilterstelioag w für» md FensterauBSparisieeae besonders abei?
der Eiiibsind ta?a@endexL aitteliimies in MTomtwmäe oder Giebel
bedingen dl© Mmmämm 'tesi üteüuass«» und Ausgleichskorpern.
Zum Beispiel, wird beim Bisbtsid einer tragenden l&ttelwand in eine ttafassungswand das Grundmaß der u^assungewand um die fasdÄicfe äs einzubindenden, tragenden attelwaad vorschoben. Baiiea? die Aussen» wandmaße festensnd IiiadfEiiB zum Ausgleich der MaSnerseMebiiiigeai
ei» AusgleiclisIsSrper angewendet werdea*
Ba es sieb, bei der Anwendung der großforsaatigen HbMbaaiEiSrper
aber um eine systematische iüsseadiisg Iaaadeltf kesB. iasafweD.]i dl©
Körper nach einem {&*uactaaß ( Rastermaß) entwickelt sind, dieses.
Ausgleicii axt eines Iu das Sgnstem passenden Aus^ictaskörper forlie JjMiiie
Ifeslialb ist die iinwsndung eines GrundmoBes für die BaukSrpep- und GruadrißgBstaltung ein unerlässlicher Bestandteil der erfindungs« gemäßen ImmMmig für die gesamte Baudurchführung.
Hle Mafies Z eBe Auss©t®miöiiiaB&tlaiM3«JiaS#sHa& für Aussparungen uac Durchbrüche «vor alles BLagen aber die Maße übt Hohlbaukörper ale
Grundbaükörper,ergeben sich aus dem jeweils angewendeten Grundsaaß* Das ist eise grundsätaslichs Yorausse tssung für die WeMfconstruktioi gemäß der Einladung«
Die statischen Erfordernisse müssen durch die Bol&baukörpergestal« tungs^ und-Zsncaeadung berücksichtigt w?d»
Sdehalb unterscheidet sieh auch die erfindungsgemaß© Aowendung äm SohlDaukSrper als nichtselbsttragende Bauelemente sieht mir tob. ds bekannten. Rwendung ähnlicher BaukSrper fuae die ;?aiidbildung,son«
dem überhaupt und grundsätslich toi der Anweaduos großformatiger Baukörper,
Bie Baukdrper werden beim Bauen ai» inander und aufeinander gesetzi und durch Dübel { Fettem) aus des gleichen Bausfexff ,die nach untei iisd nach oben, in die Hasdpartieen der Bauelemente eingreifen auge* dichtet® Dia sich an den lotrechten BBd waagerechten Stößen der
Bauelemente bildenden HoMrau^^rdem^exsaß dem Anwenduagsbeispic sit dick-' oder dambreii©BEi Pe ton ausgegossen«
Dabei entsteht ein gitterartiges Betontragperkt is. welches in
Deckenhöhe auch die Deekenbalken eingebunden werden.
Der Beton soll durch sätteln oder stampfen ■yerdichtet werden»
Je nach den Geschoßhöhen und den statischen JJrfordernissea kann de Beton armiert oder niehtarmlert sein®
Die lcfceelitea Betretender uad die mit Urnen ämch EiseaäöUea oder dergleichen VQrbuadeaeu Beeiseabalkeii Mldea das mono!ItMsclie Betonteagsei?!ef?ieleljßs to» des Leicbfcbauefcofiflen der Hohlbadkörper allseits umiaaatelt und isoliert wird®
W&ede uad Beckes stellen eiae festgef ügte und festrrarbuadea© Bto« jaaöit daa?fä©r©ß, Widärstandsfähigfesit gsgea Brück- «ad todtoafte auf to sdaelbexwtöoing der tragenden Anssea- wd lijjaeafe^wside und der- Beckes, beruht«
Die Fundament® feöanen aus bekannten «ad ssuldssigea Bauetoffea aus« geführt werden*
Das DacMae&gwsx-k ksaa in des Isekasnton .Aybsii errichtet und ausg«*» f übrtr werden.
Der oberste Bauabschluß entspricht In konstruktiver Hiiisldit und Wirkuiig den eingebauten GesctoBdeekeataini ist *je nach Baeiilast imd Dacfckonstriaktion auf besondere Bewehrung imd Verankerung Eüek« sieht 211 BSbasa8
Die Art der Ausbilduag der nach oben abschliessenden Koastruktioa ist abhängig von dem Material, der jeweils gewähltes Bacihkoastruk« tioasaa*
Die beigefügten Zeichaungea veranschaulichen einige AusfUfaruags= beispiele. Is stellen dar*
Fig, 1 die Ansicht eisee Bauhoalkorpers oder Aussenwaadelemeae
tes im Längsschnittf
Fige 2 einen Querschnitt durch, eiaea Bauhohlkörper mit einge»
füßtea PiIbel ( Feder),
Jig. 3 eisen. Längsschnitt durch einen Dübel ( Feder ) tob der
Seite gesehen,
Pige 4 eine Draufsicht auf einen Oubol < Feder) t Fig· 5 eiaea waagerechten Schnitt durch, einen Bauhohlkerper9 Iigs β eiaea auf ge schnitte aea Bauhohlkörper isometrisch darge* SteIltt
fig 7 eiaea oberen. Dübel (Feder)tIsometriscii dar gestellt,
Fige 8 ein Äuseeawaadel«^ alt mnkrechtem SaiilenwguS
(Stander) uad «Is^legtea lraierung^iseILfiso»trißcii dargestellt*
1<US' 9 einfö ^teilkonstruktioa mit Btensteraueeperung uad Deckenbalkenla@ert fen vorne gesehen,
Fig« 10 einen waagerechte* Schnitt durch die Waadkoastroktio11 nach Figur voa unten gesehen,
fig® Ii eine Wandteilkensteu&t&oa nach Fig* 9 in. isametrischer SarsteHuag ssit den St^bäemtüedi^nl^eCIJtoiala^m «ad Üolleaausbildungf im Kraise ist das waagerechte uad lot* rechte Betoatragwerk (-aSsy Ständer uad ^uerriegel ) er» keanbar.
Die in dea Figuren IfGfS «ad 11 daa?ges toll tea Bauhoal&örpör sind die Gj?attdbaB0le2seat©»di© ia ■VerseMedeiteii Llagea «ad Ausbilduagea zur Herstellung der 4-/and Aaweaduag finden.
Bie ia Beisx3iel darge stell tea Bauhoal&örper sind ao ausgebildet,daÜ sie an den verscMefeastea Stellea auf gesehaaitten uad als ateiluags« körper Gdar AiisgleidiMtörpca* vexv/eadet Vierden köaaea (siehe Fig. 5 !Uresaliaie g ).
Auch- ia waagereelitär Bicatung Jsaaa Jixaa bed Bedarf ( z.B. Körper fözfeasterbrüstungea) dea Baukörper aufIaceaaea uadieeist-eraalt masmm.
ait eisern aormalen BauhonlkdEper ©ia Höhenmaß voa 75 esa» thread das Hohenraaß des? Bauelemente ©in. feststellendes IstgSiEd die
Maße für die einzelnen Eleraeat^aagea uad die SLeiaeateXtaaäsea abhan gig to dem jeweils gewaalten CaniadiaaB ( Rastermaß) .
Für die Srmitteluag des GruadbaaBes sind die, statischen Srforderniss· von groadlogeader Bedeutung. Die statischsa Bediaguagea bestimmen die eiazelaeta Maße uad die Bildung des Betoatragweifeee. ....
Fig. 1 zeigt die .Ansieht eines Ausseawaadeleiasates bei dem^oal* räume b,G,e»f deutlich erlceaabar sind, Bie HoalräuEa© e bleiben imausgef üllfc, sio siad Sparraume «ad gleichzeitig Luftrauraeedie Bit stillsteteader Luft eine gesteigerte IsolierwirJnmg ergebem» Die Hohlräume b uad c siad für die Aiifi nabme vtrn Beton bestirnt* Die mit £ be zeichne tea Ho^ der- Iotrechtea Sieiitaag^W ß&ndteile/aer Jiohlbaukorperi
sind Ij
Aneiaan&Drsotzsn der Soalbauls&rper die* loteesaten Ifealrsisae· zur Auf« »ahme der Betoastabder an dea Stößen der Hoalbaulcb'rper ergebe». Bie in der· i^agorechten Etcatuag mit t bezeiclaaetjea ifeiiLKb» diessa sur Aufaahsse der DICbel (Federn? a · Die -Dübel warden ia die oberea uad uaterea Eaadautea öer llohlbatikörper elapse tat uad orge* hm dsn Abschloß' der im Beispiel offenes l&eTOatoahoJ&räffiaö« Sie dienen gleichzeitig als Steders zur Terbiaclaag ύ&τ aufeinaadergesetz* tea BaaeleEientee
Fig® 2 zeigt elites querschnitt %roa Fig· 1· a stellt den eingelegt tea Pubel dar» uad c ist eia Hohlraum innerhalb des Bauelementes» der als TerguSaohlraum für die Aufnahme eines die Ständer verbinden*, den Betoariegele dieat. Bei einer Auftreaauag des HohlbaukSrpers im Hoalraum b (fig. 1 ) entstehen entsprechende K&n<2nuteatdie zuss men mit den Handautea eines anderen angesetzten Slemeates einen
Holilraum für lotrechte Ständer Mldeas die man je nach Bedürfnis^ innerhalb der V/andfläclien anordnen Icanne Figa 3 und 4- zeigen einen Dübel a in der Seitenansicht und einen in der Draufsicht.
Figur 5 stellt einen waagerechten Soimitt durch den Rohibaukörper nach Fig. 1 dar. Deutlich sind die großen IIohlraumet die in Fig, mit θ hezeichnet sind,zu erkennen; sie sind durch eingebaute (ßreraiplatten aus Leichthaustoff unterteilt, um so eine Verkleine«= rung der Hohlräume und eine gesteigerte Dami-iwirkung zu erzielen, h zeigt die üremplatte, Bi© Randnuten f dienen zur Stander» "bildung beim Aneinanderset »en der Hohlbaukörper, Die mit h be« zeichneten Hohlräume »die beim Aufeinanderse tzen lotrecht durchge» hen, dienen ebenfalls zur••Jy».· Ständerbildung, Bei der Auf» trennung der Bauelemente werden neue Randnuten gebildet,mittels^ derer dann wieder Ständer entsprechend den statischen Erforderaißefi und der MaIteinteilung in der Wandflaohs hergestellt werden können. Figur 6 zeigt einen aufgeschnittenen Bauhohlkörper, bei dem an den Schnittstellen, in isometrischer Darstellung, rechts der Hohlraum ο und unten der Hohlraum, b zur Aufnahme des Betons deutlich erkennbar sind, f zeigt die Randnuten, In Figur 8 zeigt b den mit einer Betonstütze ( Ständer ) ausge .« füllten lotrechten Hohlraum, Aus der Stütze (Ständer) ragen die Armierungseisen heraus, e zeigt den Hohlraum innerhalb des Bau» elementesjder unausgefüllt bleibte Fig. 7 zeigt einen isometrisch dargestellten Dübel a vor dem ^Einlegen in das Bauelemente Fig. 9 zeigt eine Aussenwand in Ansicht und deutet in lotrechter und in waagerechter Richtung die sich ergebenden Vergußhohlräuirie innerhalb der •Jaiid an.
Die bei b schraffierten Stallen zeigen die Ausbildung des Beton* tragwerkes; dabei sind b und c Randnutenhohlräumeβ Weiterhin ist angedeutet, wie ein Geschoßbeiken i auf einem An de: Iamd gebildeten Ständer aufgelagert und durch einen Stahldollen k mit dem Stander verbunden ist. Man kann die Lagerung und den Ein» bund, auch in anderer Weise vornehmen.
Der ausgesparte rechteckige Raum soll eine Fensteraussparung darstellen.
Figur 10 stellt einen waagerechten Sclmitt der in Figur 9 dar« gestellten Wand dar. Die VTandhohlraume b - b sind mit bewehrtex Beton ausgefüllt, f ist die Randnutb'is Figur 11 zeigt einen. Randteil in Draufsicht,von links nach, rechts gesehen, in isometrischer Darstellung und teilweise aufgeschnittene
,Batei ist die Bauweise gean&B der Erfiiiduug erkennbar. Auf üm IiBksii Seite ist der Be tons tänder mit zwei aufgebogenen StaMarmierirogeri au sehen. Die unausgeführten Körperliohlraiime mit den mittleren ^ennplatten eind ebenfalls zu erkennen. In der Mit» te ragt ein lotrechter Betonstander sit eingelegter Stahlarmierung über die Hohlbaukörper Mnans· Iaf dir »©Mrea Seite iet der Eis» bund eiaes G*8ebel$balk«na 1 mittels^ ÄsesdoXlea k nad das Auflager auf einem Stander dargestellt, Linke deuten b und c die lotrechten und waagerecht« Vtegaßholdrcta&ft as© Das Pf«ÜJa?ettg tontet die fliißriehlim^s an.® Χ& !reise ist dureh &hraÄi«?isag la d©r Bichtoag b oad c der ©iagefffllt» Beton sichtbar, Bie gestrichelten Linien sollen die AssbiXtaig der itol&räuDe iaiwrbaXlE» der BauhtoM^örpes auf»lgtft»die teilweise saatisgefulXt uxtd teilv7eiß aiisgefiait ci&e Vaadtoanaiyettm darstelle»,® Bi© Dübel { Sedtra) sind gor besseren £©»ti±cl»aeli3iag dee Wa&dbaasgretea ftivtgelaeswu
Die Anwendung der Bassets® gea&B der Erfimdaag ermöglicht ©isfl3®i schnellstem Baafeytsehrit^ mlehtteagtad© Baaeleeate zu statisch au^eichenden ffmäkoBströktio»» ziwanmeazuseteea®

Claims (3)

  1. fandkonstruktion mit Bauelementen als bleibende! Scha» lung,dadurch gekennzeichnet, daß sie ein durch. Hohlräume in den Bau.elemeaten sich ergebendes t über die gange Waad saeh erstreckendes zusammenhängendes Hetz lotrechter und waagerechter Hohlräume (-&·—- be sitzt, das nach
    gebenenfalls vorheriger Sinlegung einer Bewehrung mit Be« ton ausgefüllt ist und ein netaartiges Betoatrag^werk er* gibt ,and daß die nicatfoerf üllten HoixLraume (v-e^) an den waagerechten Fugen zweier übereinanderliegender EßS^m jeweils mittels eingelegter AbschluSstiicke (~a~) unter» teilt sind®
  2. 2.0$ Wandkonstruktion nach Anspruch 1^, dadurch gekennzeich» net ι daß zur Unterteilung der nicht v© rf üllten Hohlräume {•/eft jeweils an den waagerechten Fugen zweier Bauelemente eingelegte Abschlußstücke (Aa-/) gleichzeitig eine Dübel»= verbindung für die Bameleaiente bilde*«,
  3. 3.^ Bauelement für eine Wand nach Anspruch 1*Y und 2»^", da«* durch gekennzeichnet?!» daß seine Langewande über die Stirae winde etwas for stehen und der von den Stirn*» und Längs« wänden eingeschloßene Raum durch lotrechte und zwei in der Mitte übereinanderliegende waagerechte Querwände sc unterteilt iettC&S sich ein zusammenhaagenäes lets to Hohlräumen ti*—e~) für den einzubringenden Beton ergibtgwobei die zwischen diesem Kets wrbleftenden Bohl« räume meeJamalg durch Lingewande ( ^h¥) unterteilt sein
    können.
    4*-^ Bauelement nach Anspruch dadurch gekennzeichnet,daß es aus organischen oder anorganischen Baustoffen herge« stellt ist und seine Abmessungen unter Zugrundelegung eines K astermaße ε entwickelt sind,
    5·<Κ Verfahren ssur Herstellung einer Wand nach Anspruch 1*Y und 2,Sf mit den Bauelecmeten nach den Aspriichen 3<Γ und 4^5*,dadurch gekemizeichnet,daß in das beim Verlegen der
    .-gö^^^i^^tehende susamenhangeiide Hets von Hohlräumen («-fe*--«»-»©**) gegebenenfalls nach vorherigem Einlegen einer
    Bewehrung Beton eingebracht Irdrds

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