DEP0016896DA - Flachglas-Wasserstandanzeiger - Google Patents
Flachglas-WasserstandanzeigerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Flachglas-Wasserstandsanzeiger, bei denen der Glasstab nebst Dichtung mittels durch Schrauben anziehbarer seitlicher Laschen gegen den Wasserstandkörper geklemmt wird. Um bei den bekannten derartigen Anzeigern den Glasstab mit Dichtung passend auf dem Wasserstandskörper zu halten, ist letzterer an seiner Vorderseite mit einer in Form und Grösse dem Glasstab entsprechenden Vertiefung versehen, welche die Dichtfläche bildet und in die das Glas mit Dichtung eingesetzt wird. Diese Anordnung hat den Nachteil, dass beim Glasauswechseln die versenkt liegende Dichtfläche nur schwer zu reinigen ist und die hierfür zu verwendenden, im Winkel zur Dichtfläche anzusetzenden Schabwerkzeuge leicht Verletzungen der Fläche herbeiführen, die dann beim Wiederzusammenbau des Anzeigers die Ursache von Undichtigkeiten sind.
Zur Vermeidung dieses Übelstandes erhält gemäss der Erfindung der Wasserstandskörper nur eine mit der Breite des Glasstabes übereinstimmende Breite und eine durchgehende, glatte Dichtfläche, auf der der Glasstab mit Dichtung passend durch eine unterhalb der Dichtfläche vorgesehene Stützplatte und die Klemmlaschen gehalten wird, die nunmehr nicht nur gegen den Wasserstandskörper, sondern auch gegen den an den Seiten mit dem Körper bündig abschliessenden Glasstab anliegen.
Werden bei einem so ausgebildeten Anzeiger die Laschen und der Glasstab entfernt, so liegt die Dichtfläche des Wasserstandskörpers - ohne sie umgebende Erhebungen - völlig frei, kann also ohne Gefahr einer Verletzung bequem und gründlich gesäubert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung liegt darin, dass sich durch die geringere Breite des Wasserstandskörpers eine Ersparnis an Material und Gewicht ergibt und die den Glasstab übergreifenden Klauen wesentlich kürzer als bisher ausfallen, also ebenfalls materialsparend entsprechend schwächer gehalten werden können.
Die Erfindung sieht weiter vorteilhafte Anordnungen zum Halten und Führen der Klemmlaschen, des Druckschraubenträgers und
der dem Glasstab vorzusetzenden Druckplatte unter Berücksichtigung der auftretenden verschiedenartigen Ausdehnung der Teile vor, wie im Nachstehenden des Näheren erläutert wird.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Flachglas-Wasserstandsanzeigers gemäss der Erfindung in Abb. in einem senkrechten Längsschnitt und in Abb. 2 in einem Querschnitt dargestellt.
a ist der eigentliche Wasserstandskörper mit dem Flüssigkeitskanal b, der unter Zwischenlegung einer Dichtung c durch den Flachglasstab d verschlossen ist. Auf der Vorderseite des Glases befindet sich auf einem Polster f eine mit der Schauöffnung g versehene Druckplatte h. Über diese Druckplatte die Klauen i' zweier seitlicher Klemmlaschen i, die mit Spiel gegen die Seiten des Körpers a und des Glasstabes d liegen und an der Rückseite des Wasserstandskörpers durch den Schraubenträger k erfasst werden. Durch Anziehen der Schrauben l bewegen sich die Klemmlaschen i und der Schraubenträger k nach hinten und pressen die Teile c, d, f, h gegen den Körper a.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, hat der Körper a die gleiche Breite wie der Glasstab d und bildet für diesen bzw. für die Dichtung c eine durchgehende, glatte Dichtfläche m. Um den Zusammenbau der Teile zu ermöglichen und dabei ihre richtige Lage zueinander zu gewährleisten, ist am unteren Ende des Körpers a eine waagerechte Stützplatte n vorgesehen, auf welche der Glasstab d, die Klemmlaschen i und die Druckplatte h aufgesetzt werden können. Dabei besitzt die Platte n an den Seiten nach oben abgewinkelte Lappen o, die Führungstaschen für die Klemmlaschen i bilden. Letztere können nahe ihren Enden mit der Breite der Lappen o entsprechenden Schlitzen p versehen sein. Beim Glaswechsel können die Laschen gänzlich von der Stützplatte entfernt oder seitlich umgelegt und mit den Schlitzen p in die Lappen o eingehängt werden. Im Vorderteil besitzt die Stützplatte n eine längliche Öffnung r, in die ein an der Druckplatte h vorgesehener Zapfen s mit Querstück t so eingreift, dass die Platte abgenommen oder, wie in Abb. 1 punktiert gezeigt, nach vorne umgelegt werden kann.
Zur weiteren Führung bzw. Begrenzung der Teile kann am oberen Ende des Körpers a eine der Stützplatte n ähnliche waage-
rechte Platte vorgesehen sein. Beide Platten n und u erhalten zweckmässig Langlöcher w, in welche an den Enden des Schraubenträgers k vorgesehene Stifte z eingreifen, durch die der Träger gehalten und geführt wird.
Um der verschiedenartigen Ausdehnung der Teile bei Temperaturänderung Rechnung zu tragen, ist wenigstens eine der beiden Platten n und u federnd bzw. abgefedert.
Claims (7)
1.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger, bei dem der Glasstab nebst Dichtung mittels durch Schrauben anziehbarer seitlicher Laschen gegen den Wasserstandskörper geklemmt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Wasserstandskörper (a) eine der Breite des Glasstabes (d) entsprechende Breite und eine durchgehende, glatte Dichtfläche (m) hat, auf der der Glasstab (d) mit Dichtung (c) durch eine unterhalb der Dichtfläche (m) vorgesehene Stützplatte (n) und die gegen Wasserstandskörper und Glasstab anliegenden Klemmlaschen (i) passend gehalten wird.
2.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (n) so bemessen ist, dass sie gleichzeitig die seitlichen Klemmlaschen (i) abstützt, und durch nach oben abgewinkelte Lappen (o) Taschen zur Führung der Laschen beim Einsetzen bildet.
3.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmlaschen (i) nahe ihren Enden waagerechte Schlitze (p)besitzen, mittels welcher sie nach Lösen vom Wasserstandskörper durch seitliches Umlegen in die Lappen (o) der Stützplatte (n) eingehängt werden können.
4.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützplatte (n) in ihrem vorderen Teil eine längliche Öffnung (n) besitzt, in die eine dem Glasstab vorzusetzende Druckplatte (h) mittels eines Zapfens (s) ausnehm- und umlegbar angreift.
5.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass auch oberhalb der Dichtfläche (m) an dem Wasserstandskörper (a) eine der unteren Stützplatte (n) ähnliche waagerechte Begrenzungsplatte (u) vorgesehen ist.
6.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der beiden waagerechten Platten (n, u) federnd oder abgefedert ist.
7.) Flachglas-Wasserstandsanzeiger nach Anspruch 1-6, bei dem die Druckschrauben der Klemmlaschen in einem an der Rückseite des Wasserstandskörpers angeordneten stabförmigen Träger vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die waagerechten Platten (n, u) Langlöcher (w) besitzen, in die an den Enden des Schraubenträgers (k) befindliche Stifte (z), den Träger haltend, eingreifen.
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