DEP0012810DA - Schalungsfreie Stahlbetonrippendecke mit statisch wirksamen Füllkörpern - Google Patents
Schalungsfreie Stahlbetonrippendecke mit statisch wirksamen FüllkörpernInfo
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Description
Or. W. ¥>. Radi
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Bi Heinrich '
C? O A/ CZ Z22
7S2/46/S
mit-
Βθγ 'ÄuasehalttEag äes Ifesgeis as Sols wtöi lisaa ®üt ßg:»ähsa bapeita
kstpate Bchalu»$e£y©iö Pecfe©»* Bei einer li©0«r !»©ten^tia» ■ /tusfa'hruage»-
haben äi-e .aus feftigas H@eB"betoiifoTmsti»oic©a !!©.stöfe-eriäea fa?agl»s.lkeii. eis©
-©ich. v&n usiten aaöfe eben. ©»IJS^itesKde itiMeöfeem» -mibei.-di-© Mulde ctepafe,
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rrteB. Ιΐα14βηχΕη4βτκι 'V&n, ssvted ■ isesaeAarteai ü?rag"b-alteea
f ftaß swissfesa ümn ©iaaafier z-age&efartea Eöxifesösn 4er Beton—
"platten H%ar öer üsidiensd.tt@ ein feeier ^wisobeäaratna ^erbieifet 9
Badh dea Eiabetten v©n Mserteiaiagpffa %ts- zu-;-den
sät 4sn au^festsaiertea Spalt©», ©ia© einheit Iioko
t^ !.tiefe. Äi© die: Mulde Mld©ad©-s Wsa&s^s ester fragfesllert sind mit
rt.. Ia dem Boden dieser S^gfeallees situü; vo®. . ein© .'Aiiaahl Hols.älibel eiogelaeaaa^ Me sns iiuBsgelja äer.
fiir äea VerpK^s ©öer eisea? Siaiaax'ieeke ε-i-as aaäeaüem aagel%ay©ia- l'
l-@tsaö.ee&e hat cl©a laöhtelig Äafi dar Sax*ai tos sti^ Sis»a©xfi©oäse. \rollstiBÖig lesy lleitef. un
gesiigeai schallis-ölierenfl. wirfct« Ein weit«3?e* laofateil ist lose Auflogeia tier desi IPsgteAea bilieoÄeH Betonplattea md£ -die Sr
trots öee ,4ms"b©toHier©as tos Spaltes KTriisoliea den.· .Kopfenden «e sine gewisse Seferwag .des Boä@as feerlilellits Anjäe^dem e-rfordert
■aas Ei^laseaa Äer IitiaiaAifbel voa 'tmten. i» öi© Sa^gbälfcsia' eine cle ■ jLrlieit»
2 -
!•de Bsaeitigim»; üieser- !aettfcföile erstxe"bt ;Si® v0r freie Betoadaeätee» öl© crtiexiislla fragbalk®». aits fertigen !Si
mit foraws-ttieke» lbcisitstg wafeei §©Äß der IrfiaÄusg €1© so ihrem o"beren iil
»■».&· senkrechten lleiteaflaakea
sa ihre® issitereM $®il eine beiderseits' TOrej rttag beflitsse% Si-® &ls Auflage H..r cli© sieh swisaiiaa J.e swei
aiit Ikeen *leit#ftrli:aäera atistiätseadeag deat Böesf sstsji3?ecl3.eiaÄ hsmslton «ad als 'Fesi^ti^e
33,e^s;e-0te2.1teB Stlllorttofekiirper iiesen^ βίβ reifeenweis© awieehea
Je si?ei BetciataaSc^is hintereinander gelggt ait äiese» siasamttea Sie Seele® *. Sie vob. i:er !»©iderseitigea le^teeiiisaiLatg clss last.iarea Seiles «tor
tragenen SHlldraeMt8rpe.s lj®.stefe^s gai.ßt iicdilest »ad eine oder aetorero ssiilsgecMe lippes 5-er®.t©i.ft@B
9 deren obere «iß- tuatsre Seite is «iaer mit % der EisieBfeetouijalken wesB^sr^dfitaa STbeae
fisa .igsf^rai, die S©it^»flBakea der 'lis^AfeeteB^aAeft esliegen^em f;®il
'iseitenrSasfier 4er !PüIMraolikSrp.ex1 as v©r3.&ft -SBfwgaits -der
Seil öi.«.se;? Seitenidiiiöes' Ms isur Qfceroeite &1;β©β2? Kaarper geseilt
β heii tee SeiteafMakeu der lir«eBti8toa*saltea tiH-fl Äsps. ge*·»·
fell der !3$it©3aw«nd eis daseiecsfeicSnai-iger» .ait l©tö».
Freia^twae isSaas». teilweise sram li»l3©t;teB τ-csä ieituages
^ eleictspl sehen stress «»Si vsfi S sa -der
Me gee&sri*e Se.-s&e lesstei^t als© aaaaf aus des. Ie. f ^n f3rsgls.elk©Bt dsa ewissfees 4© KT*si dieser Baifeen fs
und-aue de» tsd-t Beto». a'asg'afi*ll©siea i.reieekföriai.g'ea UM·»
en #ΐ#|?3.ϊοίΐ:«.ϊ Art ist äafeai alaje weiteres sög2.iolas &i>er «,ieist aot—
i?eaÄis* lire Sfisrisiibelag gßmügt TöH'ttfia.dig,,, Ss iiasa &u?ih auf diese
«eefee aasis Inaaseij. saoek ein© eieeafes*'ehrte Jfe^&e ia Sflirfee tos etwa 4 oa, iÄigees&est tmrileSf w©l*si s!@tei'S eiae ¥eT®sSBesuii|i' öes Äi
■wieiits·. der Be«ske iiarcli ü.e S©ssteli'aag der HlllSmisSÄörpar sas l '"biei&hetQB %r©Kaiet®B isircl· Mir ti« Anhtin^wa^ des ^erput.»ee ea
seit® %ild«B, sowohl Sie 'ffragteitees als «.u»Js. die BtiliesÄslilröröer gate IHxtztTlig&ff weil fseide aus siöfet allsu feinem Baus to ff aergestellt wssv*
des aaÄ deshalb eine große Porosität aufweise». Sie Herstellung dieser Secl£e9 insbesondere die Verlegung deaf fulldruekfccSrper benötigt keine
fSsdbtoäfte und kann restlog von angelernten. Hilfskräften,, zwb. Teil auch
von frauen geschehen, line derartige Decke ist in Jeder Beziehung eisensparend*
weil die Fülldruckkörper keiner'Eisenbewehrung bedürfen·
Sie',tragbalken, werden swecfeöäß.ig aus ICiesbeton jait entsprechender- Eisen-%swöhrtt»g.
im Büttelver-fateen hergestellt« Me RilltoTieMkSrpsr können aus■■-Siaturbime-»! ilättenbijss- oder Aschenbeton unter Verwendung von ge-"brochenem
f rüraaersöhutt hergestellt werden. Her Sementmisata ist so bemessen, daß eine entsprechende !Tragfähigkeit gewährleistet ist-und
ricjhtet aich naeh den sur Verwendung gelangenden iüusatsstoffen* Sie Herstellung dieser KSrper lcann ebenfalls nach öeia Rüttelverfahren ge~
Bchehmn*. J1Ur die Betonausfüllung der nach der Verlegung der tragbalken
'und Föildniekkörper verbleibenden dreieclcförmigen Sä.utae kann ebenfalls ^riiannersiäliiatt in gewisser Menge Verwendung finden. Tor der Auebetonie»
Tvxtg· .dieser läUaie sind die tragbalken durch Stützen abzufangen, die ■bis;-JB.uia Abbinden des letons bestehen bleiben.»
Ja Äer Söiohn'ung ist dl.e vorliegende schaluiigefre-ie Betondecke la einein
'Ausführun.gebeispiel dargestellt.« Ib neigen: .. . .■■
.l,bb* 1 den senkrechten Querschnitt^ ■
Äbb,. 2 die ■ Drauf si eilt s . . ...
J die lntersicht .eines, feiles dieser Decke».und 4. die Kopfaasieht ein.es !Pragbalke.ns*- ■ .■
33ie aus fertigen lisenbetonformstückea hergestellt ©κ Tragbalkefi a besltsen
m ihrem oberen feil senkreehte Seitenflanken b un&^.an ihrem unteren Seil, eine "beiderseits vorstehende Verbreiterung»- Der senkrechte Verlauf
der ■ Seitenflanken b am oberen IJeil/st nicht, unerläilicb.| ■ 4er Querschnitt
. der. Kragbalken-kann aush eine aatere sweckentspreohetxdey s.B*· eine sich nach oben, ves?jungende G-estaltui3..g besitsen» Sie sieh an lea aufwärts
rageadea oberen feil unten anschließende lerbxifeftteruag :de.r Tragbalken
a hat gttnächst ein:sa nach -außen geriefelteten geneigten Verlauf c der Seiteaflaiokea^ die gm .Ätßende der Balken wieder senkrecht, gerichtet sind*
Sie Sigenbeweh-raag- ist in der ICogf ansieht der fragbalicen. a geiaäB Ab,b* 4 ..zn eines Atisftlhrungsbeispiel ersichtlich. Von. den in dir. iSngeasi-ii^tung
der"'!Balken eingebetteten Bisensinlagen d| e und f liegt ,die linia§e d
■'.' ..■'■■ ■ ' . . in
in der Mitte unterhalb der Oberseite der Balke», währead die beiden Ein~
lagen e und f innerhalb der beiden Ecken aas Fußende der Balken gebettet sind* Ton den quer sur BalkenlEnge eingebetteten Sisenbewehrungen hat
der Einlage "bügel g einen rechteckförmigen Verlauf, der parallel au den sealer eeht en Seitenflsßken b und au der Kopf tmfi Fußfläche gesichtet ist
und an der Kopfseite die Längseinlage d umfaßt, !Sine sweite quer gerich« tete Bugelbewehrung h v©rläuft areieekförmig parallel au den geneigten
Seitenflenken e und sur Boden.f2S.chej wo sie in den Bcken äie beiden längseinlagea
e unö f erfaßt« Oberhalb der ungefähr in der Mute öes Balkeas liegenden Spitse der dreieckforadgea Einlag-e bilflen desen Snden je einen
foügalfönaigert Haken« Ebeaaolche Haken tragen in der oberen resüen Ecke des Balkens die Enden öer rechteckförmigen Sinlagebügel ge
Auf den die untere Verbreiterung bildenden geneigtes Planken c der Kragbalken a, ruhen die aus Pertigbeton hergestelltes, FülldruijkkSrper i mit
deia ebenso geneigt "verlaufenäeii unteren Teil iiirer Seitenrinder* Bie Höhe dieser PülldraokkBrper i eatspridit der H9ne der Tragbalken a9 sodsß die
Oberseite dieser Körper mit den Eopfflächen der Tragbalken a und ihre Unterseite mit den Fxjßflächen der Balken in Je einer waagerechten Ibene
liegen* Sie Kill druckkörper i werden zwischen ^e swei benachbart en Tragbalken a reihenweise hintereinander gelegt* Ar die Ausfüllung der an
den Sündern eines Saumes sich etwa ergebenden kleineren Felder können K11 druckkörper mit geringeren Abmessungen in der ligjage und Breite oder
s*Be halbe Körper vorgesehen werden. Me ^!!druckkörper i sifad möglichst
in Mörtel au verlegen^ wodurch. de»en Bewegung in den Fugen und damit auch das Heißen des Yarputges vermieden wird. Die Pülldruefckörper i
sind hohl gehalten und durch eine oder mehrere senkrechte Hippen k versteift»
Ton dem gegen die senkrechten Seitenflächen b der fragbalken a anliegenden feil der Seitearaader der Füll druckkörper i &n ist aufwärts der ©bere
Seil dieser Seitenxän.aer bie aur Oberseite der Pülldruekfcörper i geneigt gerichtet^ sodaß zwischen diesen Seitenvränden und den Seitenflanken b
der !Tragbalken a dreieckförmige mtt Beton auszufüllende I^reiräume 1 gebildet werden* Diese nachträglich auszubetonierenden Eeile 1 -verleihen
der Decke eine besondere Versteifung und geben den I'ragbalken a eine erhöhte !Tragfähigkeit« In diese Käuate 1 können auch Leitungen für SaSj
Wasser und Z>icht verlegt werden* Io das Erwärmen der Fußböden^ wie s«Be
in Krankenhäusern gevst? nacht wird» Xönnen in öle Esume 1 auch Heizungsrohre
verlegt werden,
Die Tragbalken a können infolge der hohen Belastungsfähigkeit der Füll«» druckkörper i in größeren Anständen verlegt werdeiij als dies bisher "bei
Decken anderer Art ii"felicli ist» Infolge des A-ufruhens der SHilldxaokkörper i alt ihren geneigt gerichteten Seitenflanken an unteren Seil auf den
ebenso geneigt Tsrlaufenien Seitenflaifeen ο der !Tragbalken wirkt sieh die Belastung der RtlldrtiokfciSrper i nicht nur nach itnten* sondern auch in
eins» aeitlichen Dsudk. auf die Tragbalken s aus» Bis rrbertragimg dieses
Druckes in äer Seitenrlch'tting auf die Balken verringert aaturgaisSß Seren. nach unten wirkende Belastuag9 sodai die Balken a entsprechend leichter
gehalten "serden können« Außerdest Meten die sitäi zwi sehen ihnen aTsstttts enden
Hül&ruÄfeSrper i infolge der in ihrem Innern Torgesehraen Hohlräume eine gute Schall-^ Kalte «nd Wärmeisolierung* Wut ^βώ:οη in ausgebrannten
oder Seilweise zerstörten Bauten wird zweofaaSßig der frühere und meistens 62^5 c® "betragende Balkenabstand beibehalten« Ss ist ohne weiteres siögliahji die FülldrttoKkörper 1 bis auf ein Afestandsmaß von 75 ca
von Mitte Balkea Ms Mitte Balken au teringen» Bei Yerwendung von Stahlseitenbeton
für die tragbalken kann die vorliegende Ueiske mit größeren Spannweiten ttaä. mit einer größeren Belastung$ wie s*le in öffentlichen
Gebäuden Teswendung· finden*
Die Herstellungskosten gehen nicht über die Höhe der Kosten einer Eisen-Tjetoiideeke
hinaus»
Claims (1)
- PA 287622*214.50Pateatanapruehe»I8) Scb&lungsfreie Stahlbetonrippendecke mit 3*ragba!&en aus Fertig« betonteilen. und etatisch wirksamen Slüllkärpers.s dadurch gekennseictaaetj daß die an ihrem oberen feil mit vorzugsweise senkrechten Seitenflankea (b) versehenen Stahlbetonbalken (a) an ihrem unteren feil eise beiderseits vorstehende Serbreiterung aufweisen^ die als Auflage für Sie sieb awische» Je zwei benachbarten Msenbetonbalke» (a) mit ihren. SeitaBränftern abetütsenäen» ä®m Abstand dieser BaLfeen voneinonäer ©ntsprechend breiten und aue Fertigbeton hergestellten MllärucMiörper (i) dienen9 die reihenweise zwischen je zwei Betonballien hintereinander gelegt mit diesen zusammen die Decke "bilden.2*5 SciäalttngEsfeie Betondecke nach Anspruch. ls daöureh gekennzeichnet $ daß He von der beiderseitigen Serbreiteyoag des unteren feile der Eisenbetonbalfcen (a) getragenen FiilldrudckSrper (i) aus hohlen und gegebenenfalls äiirch sine oder mehrere senkrechte Hippen (k) versteiften Fextigbetonformstücken bestehen^ deren obere 12Bo. untere Seite in einer ait den Sopf-bsw« I1UBfIEöhen der lisenbetonbalken waagerechten Sbene liegen«5») Schaluiigsfreie Betondecke nach .Anspruch 1 und 2* daduroh gele &ϊώάζeichnetj daß τοη dem gegen die Seitenflanksn (b) der Bisenieton-"balken (a) anliegenden feil der SeitenrEnaer der TallSruckkSrper (i) as aufwärts der obere feil dieser Seitenr&ßöer bis zur Oberseite dieser Körper geneigt TerlSuft und datoröh swiscaen äen Seitenflanken (b) der Siseribetonbalken und diesem geneigt gerichteten Teil der Seitenwand ein dreieekföriaiger s ait Beton auszufüllender Preiraos (l)· gebildet wird*4») Sohaluagsfieie Betondecke nach Anspruch 1 bis 3s dadurch, gekennzeichnet s d.aß die mit Beton aussufüllendenf drsieckicjriBigen Frei— rEuKe (l) zwischen <isa geneigt geridhteten !'eil der Seitenwände der fülldruckkörper und den oberen Seitenlangen (b) der Bisenbetonballcen (a5 teilweise sub. Sinbetten τοη Leitungen für &as9 Waesers elektrischen Strom xmä von Heizungsrohre» zum Erwärmen der Fußböden dienen«
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