DEP0040525DA - Deckenbauweise mit Fertigteilen aus Beton - Google Patents
Deckenbauweise mit Fertigteilen aus BetonInfo
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Description
Dipl. Ing. F. Winnicki
Patentanwalt
Wiesbaden
Dtoktabaatftitt sit irtrtigttilta tat Bates*
ZeMmiem mmmmmwamimm mm BattaHFtrt#tiita
ti» BlafMhliktit Aer TerXeguag as Bcar aevle Ai· XBfUefcktlt
Atr Btftttiguag Tea FattboAta u&A Stelctapiits TerbttttraagabaAttrftig..
Per BtgrlXf Bttta teil la felgtadta la wtittttea sinne gebraucht werden, alte eueh taXeat stoffe usfatata» Alt ta»
Atrt tit Alt Hblieata Zatoalagtttfft uaA ander* BiaAtsitttX alt Ztstat enthalte* (wit »«!# steinhol» «•AgX·)»
GtgtattaaA Atr BrfiaAaag itt tiat Ptokt «as Ptrtigtti· Xtaf Atrta VtrXtgaag auf Atr BaatttlXt Ait gtriagttta Aaeprüoho
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Ttr*9gtraag is ArhtlttahXaaf as Bau,
Abbildung % β®igt den Quereobnitt der Bttenfeatoa9 mm
denen tie Bteto Kusammengesetst wird« Ber BtfLfeea besteht sas 2 Stegen mit oberem Flsasen9 dessen Qitersetoaitt etwa
dem griechischen Buonetaben entspricht (ii-Träger)· Die obere Breite dee Balkene ist geringer als die untere,
sodass bei dichter Zueammenlegung die unteren lÄngsseiten eioh berühren, während im mittleren und oberen stegteil und
in der Höhe dee Oberflaneohee ein Zwiaohenraum verbleibt, der nach dem Verlegen der Deoke mit Beton ausgefüllt werden
kann. Die Festigkeit dieses ITugenbetone (a.B. nagelbar bis druckfest) richtet sieh nach dem jeweiligen Zweck, ebenso
wie die Art und Stärke der Bewehrung der Balken·
Es eind «war Eisenbetonbelken--Deckeri aue aneinander» gereihten fertigen trogfßrmigen Eiecnbetonbalken bekannt
geworden, doch die Herstellung der einseinen Balken ist äusserst verwickelt, da sie nicht die Belastungekrfifte von
einem Balken auf den Sebenbalken unmittelbar übertragen, sondern es müssen stütspfeilerartige Verstärkungsrippen angebracht werden» Ausserdem müssen noch volle oder durchbrochene Zwischenwände vorgesehen werden, damit die Balken
die netige Last tragen können. Weiter müssen noeh querlaufende, aufeinanderstossende Verstärkungsrippen angebracht
werden, um ein Teil der Belastungskräf te auf den Haehbarbalken m übertragen.
iese Schwierigkeiten sind durch die Erfindung beseitigt, indem Betonfertigbalken von trogfBrmigem Querschnitt
verwendet «erden, Iei denen erfindungsgemäss sowohl der Ofetrteil als auch, die Seitenteile durchgehende Verstärkungsleisten aufweisen und die untere Breite grösser ist ale die
obere, wobei die Bäume zwischen den aneinandergelegten Balken mit Beton auegefüllt eind und zusätzliche Tragbalken
bilden. Auf diese Ieiae wird die Belastung glelobmässig auf die Baehbarbalken verteilt und die Becke bildet ein
zusammenhängendes, tragendes groeses Bauelement. Bei diesem bilden die Seitenteile der trogförmigen Balken mit dem
zwischen ihnen ausgegossenen Zwischenraum die verstärkten Rippen von ausserordentlich grosser Traglast. Die Tragfähigkeit kann noch weiter dadurch verstärkt werden, dass
der Zwischenraum vergrüssert wird« Pie Fiiseleisten liegen dann nicht nebeneinander sondern in gewissem Abstand voneinander, sodass die neu zu erstellenden Rippen die Hauptlast tragen können»
Infolge der besonderen Umrissform des Balken-Querschnitts entsteht nach Erhärtung des Fugenbetone auoh in
der Querrichtung eine Lastübertragung von Balken m Balken. Eine Eiiisellast wird also stets von mehreren Balken abgleich getragen.
Abbildung 2 se igt eine Becke aus Pi-Trägera mit offener Unterseite« Die Stege der Balken erseheinen hier als
Kippen« Die Balken a sind dicht zusammengerückt. Xn dem Iugenbeton b ist der Fussboden c befestigt unter Verwendung
einer Latte d als Horizontalabgleiohung· Der Zwischenraum
• kann ait warmedamaenden Steffen ausgefüllt werden und
▼erhindert eo gleichseitig das Burehbiegen einzelner Mm«* bodenbretter. Ebenao kann jeder andere FuBsbodenbeleg verwendet werden, etwa Linoleum, Duroleum oder dgl. auf Unterestrioh oder Flleaenbelag·
Abbildung 3 zeigt eine Deckeneueführung mit geachloaeener Untere loht. Die Pi-£räger sind hier naoh Bedarf mit
Abständen verlegt. Die Zwischenräume sind mit Jlagenbeton b ausgefüllt, der zur Befeatlgung des Puaebodens oben wie bei
Abbildung 2 und des Putsträgers oder dar Daoaplatten f auf der Unterseite dient. Hierbei kann wie oben eine Abstanda-
und Ausglelehs-Latte swlsohengeechoben werden, wodurch eine günstige verdeckte Verlegung der Iichtlaltungen in Längs-
und Querriehtung ermöglicht wird. Der Pugenbeton b kann dabei entweder aus nagelbarem Beton (Sägemehlbot on oder
dgl.) oder aus gewöhnlichem Beton alt elngelaeaenen Holslelsten, Dübelsteinen oder dgl, bestehen oder die Latten
können an einbetonierten Drähten oder Sohrauben befestigt werden»
Die vorbeschriebsae Art der Deckenausbildung verbürgt einen hervorragenden Wärme- und schallsohuts. sie ist die
gegebene Ausführung für Wohnhäuser, Büros, Krankenanstalten und ähnliche Bauten. Die Untereicht kann dabei als glatte
Putsdeoke auf beliebigem Putsträger (Rohr- oder Holzstabgewebe, Holawolldämmplatten und dgl.) oder als Kassettendeok«
aus Sperrholz oder Faaerplatten mit Deokleisten ausgebildet werden.
Afetiiltifflg 4 zeigt eine Beeke &m Pi-Iragem a mit Überbeton g? weloher mit dem gl©Ielaaeitig aufgebrachten
iugenbeton b durch Bügel Terbunden sein kann. In den Fugenbetonrippen kann unten ein Bieenetab h «ur Erhöhung der
Tragkraft der Decke oder oben ein Eieenetab i cur Ereielung einer Eiiispannwirkung am Auflager eingelegt «erden· I kann
auch durch Aufbiegen τοη h entstanden eein und acur Aufnahme Ton Schubepannungen dienen*
Meee Beckenarfc wird Torwiegend für industrielle Zwecke mit schwerer und wechselnder Belastung dienen*
Abbildung 5 eelgt eine Decke aus Pi-TrSgern a mit Fugenbeton b, oben durch Estrich abgeglichen und unten mit
Dämmplatten f Terkleidet. Die untere BalkenhShlung 1 dient hier mv Frisohluf t^ührung, die durch Schlitee in der
DämmplattenTerkleldung der Decke in den daruntergelegenen Raum einsickert. Diese Art der Belüftung ist für Ställe
bekannt. Sie läjasst eich mit Pi-Trägern leicht ausführen· Die unteren Balkenhohlräume der als luftkanal benutzten Balken
müssen in diesem Falle bis durch die Aussenvand geführt
Claims (1)
- Ie Beek© aus Beton-Fertigbalken von trogförmigem Qutr-eohnitt, dadurch gekennze lohnet, das® sowohl der Obergurt (a) ale auch die Seltenteile durchgehende Verstarkungsleisten aufweisen derart, daee die untere Breite grösser let ale die obere, wobei die Bäume zwischen den aneinandergelegten Balken alt Beton ausgefüllt sind und zusätzliche Sragbalken (b) bilden·2. Decke aus Beton-Fertigbalken naeh Anspruch If dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Fussleieten aneinanderstossenden Seitenstege mit der sie verbindenden Betonfüllung (b) zusammenhängende tragbalken von grosser Pestlgkeit bilden, die durch die Oberflansohe miteinander verbunden sind und die Blppen der Betondecke bilden.3· Decke aus Beton-Fertigbalken nach den Ansprüchen1 und S9 dadurch gekennzeichnetf dass die einzelnen Balken (a) oder eine Anzahl derselben in bestimmten Abstanden voneinander verlegt sind, sodass die durch die Betonfüllung entstehenden, die Stege verbindenden Zwisohenrippen (b), weiter verstärkt werden können.4® Decke aus Beton-Fertlgbalken nach den Ansprüchen1-3» dadurch gekennzeichnet, dass die Zwiachenrippen (b) mit der Überbetondecke (g) einen zusammenhängenden Körper bilden.5. Becfce aus Betea-Pertiglsalkea nach den Ansprüchen1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenrippen (b) eine Bewehrung (b) aufweiten* die mit der Bewehrung (i) in der Überbetondecke (g) verbunden ist·6· Peoke «as Betoa-Fertigbalken nach den Ansprüchen1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Ahetand zweier benachbarter Stege entstehende l'eile der Zwieehenrippen (b) am oberen und unteren Teil Leisten bilden, auf sur Befestigung des Fussbodens bsw. der
Decke dienende Latten (d) angebracht werden können»7· Becke aus Beton-Fertigbalken nach Anspruoh 6, dadurch gekennzeichnet, dase die untere Leiste der Zwischenrippe Sur Befestigung von Putsträgern oder JDä»mplatten (S) dienen kann*8· Becke aus Beton-Fertigbalken nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet t dass *ur Zuführung von Frisehluft in den Baum unter der Secke Schlitse (a) in der Deckenverkleidung vorgesehen sind.lür !rau Ernestine Brakemeier
geb. Agrioolaund Ursula Heroine BrakemeierDer Patentanwalt
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