DE2014558A1 - Fertigdeckenteil und Verfahren zur Herstellung einer Stahlbeton-Massivdecke - Google Patents
Fertigdeckenteil und Verfahren zur Herstellung einer Stahlbeton-MassivdeckeInfo
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Description
- Fertigdeckenteil und Verfahren zur Herstellung einer Stahlbeton-Massivdecke Die Erfindung bezieht sich in erster linie auf einen Fertigdeckenteil in Form eines längs und quer bewehrten, die Raumlichte überspannenden Platte, die dazu bestimmt ist, Aber den Raum von Auflager zu Auflager verlegt und durch Aufbringen einer Druckbetonschicht zu einer tragenden Stahlbeton-Massivdecke gestaltet zu werden. Die so hergestellten Decken besitzen den Vorteil, daß die Untersicht vdllig eben ist, sodaß nur mehr das Spachteln, Malen oder Tapezieren erforderlich ist.
- Die Breite dieser Deckenteile richtet sich nach der Tragfähigkeit des auf der Baustelle zum Verlegen verwendeten Kranes und auch nach der Transortmöglichkeit. Bekannt sind solche vorgefertigten Deckenteile in Form von großflächigen, mit einer Längs- und Querarmierung versehenen, selbsttragenden und begehbaren, die Raumlichte überspannenden Schwerbetonplatten. Es ist bei solchen Fertigdeckenteilen bekannt, als Längsbewehrung Stahlgitterträger zu verwenden, die nur zu einem geringen Teil ihrer Höhe in die Platte eingebettet sind. Diese Fertigdeckenteile besitzen bereits bei 4 cm Betonstärke ein Flächengewicht von ca. 100 kg/m² und damit den Nachteil, daß sie bei größeren Spannweiten, etwa üb-er 5 m, wegen des hohen Eigengewichtes unwirtschaftlich werden und außerdem bei voller Ausnützung der größten zulässigen Transportbreite von 2,50 m eine sehr geringe, die Bruchgefahr beim Trantort nicht ausschließende Quersteifigkeit besitzen. Auch ist die Wärmedämmung der damit hergestellten Decken im Rohzustand schlecht. Dies kommt vor allem bei stockwerksweiser Heizung, bei Hcfdurchfahrten, Balkonplatten und bei den letzten Geschoßdecken zur Geltung. Man hat bei diesen Decken die erwähnten Nachteile durch Herstellung zusätzlicher Isolierschichten, Leicht- oder Hohikörpereinlagen behoben, was jedoch die Arbeit auf der Baustelle verkompliziert und die Kosten erhöht. Es ist auch bekannt, die Erhöhung der Querfestigkeit durch Aufbetonieren eines Querriegels zu erreichen. Dies ist jedoch auch eine zusätzliche Arbeit und mit Kosten verbunden.
- Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Fertigdeckenteil der eingangs erwähnten Bauart, der die genannten Nachteile nicht mehr aufweist, indem er bei gleicher Größe und doppelter oder mehr als doppelter Stärke nur ein gleich großes oder geringeres Transportgewicht und eine ausreichende Quersteifigkeit besitzt und durch Aufbringung einer Druckbeton-schicht an der Baustelle eine -fertige Massivdecke herzustellen gestattet, welche sich durch eine vorzügliche Wärmedämmung auszeichnet.
- Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Fertigdeckenteil aus einer oben und unten im wesentlichen ebenflächig begrenzten Leichtbaustoffplatte, insbesondere Leichtbeton- oder Hartschaumkunststoffplatte besteht, deren Stärke den größeren Teil, bis etwa zwei Drittel der Stärke der fertigen rohen Betondecke beträgt und in welche in der Längsrichtung in an sich bekannter Weise ein oder mehrere metallische Leichtbauträger oder ähnliche aufrechtstehende Bewerungselemente so eingebettet sind, daß sie zum Teil oben herausragen und daher teilweise in die Aufbetonschicht zu liegen Xemmeno Zur Herstellung einer Decke.aus solchen Fertigteilen wird die ganze Fläche des Raumes mit solchen Fertigteilen ausgelegt und darüber eine Druckbetonschicht aufgebracht, sodaß die nach oben herausragenden Teile oder Träger od. dgl. im Druckbeton eingebettet sind. Man erhält so auf einfachste Weise eine Massivdecke, welche ohne zusätzliche Isolierung wärmedämmend wirkt und durch ihr geringes Gewicht größere Deckenstützweiten wirtschaftlich zu überbrücken ermöglicht.
- Einen weiteren Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren zur Herstellung einer Stahlbetonmassivdecke mit Fertigdeckenteilen nach der Erfindung.
- Nachstehend sind anhand der Zeichnung mehreree Ausfthrungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
- Fig. 1 zeigt einen Fertigdeckenteil in perspektivischer Ansicht. Die Fig. 2, 3, 4, und 5 zeigen weitere Fertigdeckenteile in Stirnansicht.
- Der i-n Fig. 1 dargestellte Fertigdeckenteil besteht aus einer Leichtbetonplatte, z. B. Gasbetonplatte 1, in welche in der Zugzone Längsarmierungen 2 eingebettet sind. Ferner sind in der Längsrichtung, in welcher die Platte 1 die Raumlichte überspannt, zwei Leichtbauträger, sogenannte l'Filigranträgertt 3 so eingebettet, daß sie mit ihrem oberen Drittel aus der Platte herausragen.
- Zur Erhöhung der Verbundwirkung zwischen vorgefertigter Platte und dem Druckbeton können noch an beliebigen Stellen längere oder kürzere Leichtträger (Abfallstücke) in beliebiger Richtung zugelegt werden.
- Die Längskanten sind beiderseits bei 4 abgeschrägt. Solche Fertigdeckenteile werden an der Baustelle in solcher Zahl aneinandergereiht, daß der Raum völlig überdeckt ist. Sodann wird eine Druckbetonschicht 5, von einer Stärke, die bei normaler Wohnhausnutzlast wesentlich geringer ist als die Stärke der Platte 1, wie gestrichelt angedeutet, aufgebracht, in welcher das obere Drittel der Leichtbauträger zu liegen kommt, sodaß diese zusammen mit der Druckbetonschicht eine tragfähige Massivdecke bilden. Die Stärke der Leichtbetonplatte 1 beträgt etwa zwei Drittel der Stärke der fertigen Rohdecke.
- Die an beiden Enden der Platte 1 vorstehenden Stücke der Längsbewehrung 2 und 3 dienen als zusätzliche Auflager und zur Verankerung mit dem Auflagerost. Die Plattenläna braucht bei dieser Ausführung beiderseits nur um wenige Zentimeter größer zu sein als die zu überspannende lichte Weite des Raumes.
- Der in Fig. 2 dargestellte Fertigdeckengfqil 6 besteht ebenfalls aus einer Leichtbetonplatte und besitzt ein eingebettetes Baustahlgitter 7. Zweckmäßig ist in die vor:efertigte Leichtbetonplatte auch eine quer liegende Verteilerbewehrung 8 zur Erhöhung der Quersteifigkeit abwechselnd oben und unten liegend angebracht. Zur Erreichung einer Überlappung ist diese Verteilerarmierung länger als die Breite der Platte.
- Anstelle von Leichtbauträgern sind hier aus drei Rund stählen verfertigte Bewehrungen 10, 10' mit T-Profil in die Leichtbetonplatte eingebettet. Die Profile 10 sind in tieferer Lage und die Profile 10' in höherer Lage mit herausragendem Querbalken in die Platte eingegossen und kommen so mit ihren Oberteilen in die aufzubringende Schwerbetonschichte zu liegen. Die Oberfläche 12 ist rauh und wellig gehalten, um die Verbindung mit dem Aufbeton weiter zu verbessern.
- In Fig. 3 ist ein Fertigdeckenteil ähnlich jenem nach Fig. 1 dargestellt. Der Unterschied besteht nur darin, daß die in der Längsrichtung der Platte 1 eingebetteten, in Nuten 14 liegenden Leichtbauträger 13 noch von einer gegen Rost schützenden Schwerbetonhülle 15 umgeben sind. Diese Hülle wird vor oder nach dem Gießen der Leichtbetonplatten 1 an den Trägern angebracht. Aus dieser Figur iest auch ersichtlich, wie die Fugen zwischen benachbarten Platten durch eine aufgelegte, in eine Ausnehmung 16 passende Isolierplatte 17 abgedeckt werden können.
- In Fig. 4 ist ein Fertigdeckenteil dargestellt, in den, neb-en einem Baustahlgitter 19 im unteren Teil, nur an drei Stellen ein aufrechtstehender Bi-Stahl 20 zur Hälfte eingebettet ist, sodaß die herausragenden oberen Hälften in den Schwerbeton zu liegen kommen. Welche Längsbewehrung angewendet wird, hängt völlig von den jeweiligen Größenverhältnissen und vorgesehenen Belastungen der Decke ab.
- In Fig. 5 ist ein Fertigdeckenteil in Form einer Platte 21 aus Kunstschaumstoff dargestellt, welcher neben einer in Quernuten eingesetzten Verteilerbewehrung 22 als Längsbewahrung einen einzigen, in der Mitte angeordneten Leichtbauträger 23 besitzt. Dieser wird in eine Nut 24 der Platte 21 eingesetzt und dabei zumindest im unteren Teil mit Beton 25 umhüllt. Der oben herausragende Obergurt kommt dann in den Aufbeton zu liegen. So ausgeführte Deckenteile besitzen ein so geringes Gewicht, daß sie für das Oberdecken der Ublichen Raumlängen von 3 m bis 5 m sogar von Hand verlegt werden können.
- Die Längs- und Querbewehrungen können in ihrer Form beliebig geändert werden, ohne vom Sinn der Erfindung abzuweichen.
- Man kann auch so vorgehen, daß man die Leichtbauplatten nach den Fig. 3 und 5 mit mindestens einer darin befindlichen, vorläufig leeren Nut an die Baustelle bringt und hier auf einer ebenen Unterlage oder unter Verwendung eines Gerüstes in der Endlage verlegt und dann erst die Leicht--bauträger unter Umhüllung des Fußteiles derselben mit Schwerbeton in die Nuten einbringt und anschließend die Aufbetonschicht anbringt.
Claims (6)
- PatentansprücheFertigdeckenteil in Form einer längs und quer bewehrten, die Raumlichte überspannenden Platte mit im wesentlichen ebener Untersicht zur Herstellung einer Stahlbetonmassivdecke durch Aufbringung von Aufbeton an der Baustelle, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer oben und unten im wesentlichen ebenflächig begrenzten Leichtbaustoffplatte, insbesondere Leichtbeton- oder Hartschaumkunststoffplatte besteht, deren Stärke den größeren Teil bis etwa zwei Drittel der Stärke der fertigen rohen Betondecke beträgt und in welche in der Längsrichtung in an sich bekannter Weise ein oder mehrere metallische Leichtbauträger (3, 23) oder ähnliche aufrechtstehende Bewehrungselemente (10', 20) so eingebettet sind, daß sie zum Teil oben herausragen und daher teilweise in die Aufbetonschicht zu liegen kommen.
- 2. Fertigdeckenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als L&ngsbewehrung eine Mehrzahl von T-förmig profilierten Bewehrungsstählen (10, 10', 20) aufweist, von denen einige zur Gänze und einige nach oben.herausragende eingebettet sind (Fig, 2).
- 3. Fertigdeckenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Untergurt der- eingebetteten Leichtbauträger (13, 23) mit einer rostschützenden Schwerbetonummantelung (15, 25) in Nuten (14, 24) der Leichtbauplatte (11, 21) eingebettet sind (Fig. 3 und 5).
- 4. Fertigdeckenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er als Lahgsbewehrung im oberen Teil mehrere lotrecht stehende Bi-Stähle (20) aufweist, die etwa zur Hälfte nach oben aus der Platte herausragen.
- 5. Fertigdeckenteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einer Hartschaumkunststoffpatte (21) mit mindestens einer Längsnut (24) besteht, in welche der mit Beton ummantelte Fuß eines metallischen Leichtbauträgers (23) eingesetzt ist, R wobei gegebenenfalls auch Quernuten mit darin eingebetteten Verteilerstählen (22) vorgesehen sind.
- 6. Verfahren zur Herstellung einer Stahlbetonmassivdecke unter Verwendung von Fertigdeckenteilen nach den Ansprüchen 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Leichtbauplatten (11, 21) mit mindestens einer darin befindlichen längslaufenden, vorläufig leeren Nut (14, 24) an die Baustelle bringt und hier auf einer ebenen Unterlage oder unter Verwendung eines Gerüstes in- der Endlage verlegt und dann erst in die -Nuten die metallischen Leichtbauträger, mit etwa dem oberen Drittel aus-der Nut herausragend, einsetzt, die restlichen Räume der Nuten mit Schwerbetonmörtel ausfüllt und schließlich eine Schwerbetonschicht über die ganze Fläche aufbringt.Leerseite
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1970
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| FR2671119A1 (fr) * | 1990-12-28 | 1992-07-03 | Saret France | Elements de construction en beton, precontraint, du type predalles, installation et procede pour leur fabrication. |
| EP1126095A3 (de) * | 2000-02-18 | 2001-10-24 | Sergio Zambelli | Vorgefertigte Betonplatte zum Herstellen von Decken in Zivil- oder Industriebau |
| US6457288B2 (en) | 2000-02-18 | 2002-10-01 | Sergio Zambelli | Prefabricated concrete panel for building floors in civil or industrial structures |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| AT303335B (de) | 1972-11-27 |
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