DEP0012177DA - Tonaufzeichnungsblende sowie Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Tonaufzeichnungsblende sowie Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Es ist bekannt Tonaufzeichnungsblenden mechanisch herzustellen, indem beispielsweise auf einem undurchsichtigen Träger die Blende ausgestanzt wird. Diese mechanische Herstellung ist ziemlich ungenau, besonders bei den bekannten Vielzacken-Blenden. Aber auch andere Verfahren in der mechanischen Herstellung sind selbst bei Anwendung grösster Sorgfalt nicht frei von Mängeln; die Originalgrösse einer Blende ist dafür zu klein, als dass mit den gewöhnlichen mechanischen Mitteln unter allen Umständen ein einwandfreies Resultat erzielt werden kann. In der Erfindung wird eine Blende vorgeschlagen, welche die dargestellten Mängel nicht hat. Diese neue Blende besteht aus einem durchsichtigen Träger mit einer fotografischen Abdeckung entsprechend der Blendenform. Zur Herstellung der Blende geht man nach der Erfindung so vor, dass man zuerst ein vergrössertes Vorbild mechanisch aufzeichnet; durch die gewählte Vergrösserung können die Fehler auf ein Mindestmass herunter gesetzt werden. Dann wird diese Zeichnung in an sich bekannter Weise fotografiert und in üblicher Weise behandelt. Die Aufnahme kann dabei in geforderter Originalgrösse bestehen, sodass das Blendenbild durch Umkehr-Entwicklung gewonnen wird, es kann aber auch eine Kopie gemacht werden und gegebenenfalls bei der Kopie die erforderliche Verkleinerung auf das Sollmass erfolgen. In der Abbildung ist eine solche Blende nach der Erfindung vergrössert dargestellt. Auf dem durchsichtigen Träger, z.B. aus dünnem Glas, befindet sich, durch die fotografische Behandlung erzeugt, eine schwarze Abdeckung, die in diesem Beispiel zackenförmig begrenzt ist, sodass eine Vielzacken-Blende entsteht. Durch die fotografische Verkleinerung eines vergrösserten Vorbildes sind die möglichen Fehler entsprechend der gewählten Verkleinerung ebenfalls vermindert. Zur Vermeidung von Reflexionseffekten kann der Träger, mit bekannten Schichten zu Verminderung der Reflexion belegt sein. Ein besonderer Vorteil der neuen Blende besteht darin, dass sie gemäss der weiteren Erfindung auf einer Linse des Beleuchtungssystems angebracht werden kann oder innerhalb dieses Systems zwischen den Linsen.
Claims (5)
1. Tonaufzeichnungsblende, gekennzeichnet durch einen durchsichtigen Träger (1), beispielsweise aus Glas oder Celluloid mit einer auf fotografischem Wege gewonnenen Abdeckung (2) entsprechend der Blendenform.
2. Verfahren zur Herstellung von Blenden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst ein Muster der Blende im vergrösserten Maßstabe gekennzeichnet und dann die Zeichnung fotografisch aufgenommen und danach in üblicher Weise behandelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die fotografische Aufnahme auf dem Wege der Kopie auf das Sollmaß vermindert wird.
4. Blende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger eine Linse der Beleuchtungsoptik eines Tonaufzeichnungsgerätes ist.
5. Die Verwendung einer Blende gemäß Anspruch 1 in einem Tonaufzeichnungsgerät durch Einfügen derselben innerhalb der Beleuchtungsoptik.
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