DEP0012055DA - Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen thermolplastischen Einlassen einer Mehrzahl von Kunststoffzähnen in ein Metallgerüst - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen thermolplastischen Einlassen einer Mehrzahl von Kunststoffzähnen in ein Metallgerüst

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DEP0012055DA
DEP0012055DA DEP0012055DA DE P0012055D A DEP0012055D A DE P0012055DA DE P0012055D A DEP0012055D A DE P0012055DA
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English (en)
Inventor
Kurt Dr. Kanno
Walter Koss
Original Assignee
Breiter, Walter, Bad Salzuflen
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Description

Anmelders. ^^ttSk falter Br.eiter, 3chötoiar/Lippe9 uferstr. 24
Vertreter: Patentanwälte Dr* Friedrich Vollmer» x/r. rad lewino, Hamburg 1„ !xiockangießerYiall 1„
Verfahren and Vorrichtung zum gleichseitigen thermoplastischen Einlassen einer Mehrzahl von Kunststoff zähnen in ein Metallgertist«,
3elcaniitlich werden in der dentalen Ma tall te chnik Porzellan- oder Kunstatoffzähne nach den bisher üblichen Verfahren am Metallgertist aazementiert "bzw,, einpolvmerisiert.» Hierbei werden die Porzellänzäh.-ne fast ausschließlich mit einem Schneiden- oder Kaufläohenschtttz verarbeitetβ am die Zähne gegen dia Beanspruchungen beim Kauen besser za -schützen., Bin lärklich grater Me t all acton t ζ hat jedoch eine schleckte kosöstiscbe Wirkung* Man hat daher schon vorgeschlagen* die Zähne mittels gescbieheartiger Sückenflächen am Metallgerilst za verankern«, Diese Verarbeitung wird jedoch vor allem für &ls Frontaigabiet abgelehnt* weil die dünnen PoraellaoflävOhen. der VozxierzgJanQ bei star·» ker Artikulation za leicht platzen«
Kunststoffzahn© konnte man in der lletallteoimik bisher nicht ohne Kanten«· oder KaufläcfaensOhata mit aasreiohendem Brfolg risiica» loe in Brücken oedgie verarbeiten da der Kunststoff bei den Bauer» beanepruchungen das Kaaaktes nach mehr oder weniger langer Zeit ermüdete and sich aas seinen Vers.nIcerongen hob bz«. platzte» Im ttbri-» gen beansprucht dia Verankerung solcher Sahne infolge, des erf order« liehen Einpoiymeirisiererta und der damit verbundenen Vor- und Uaotoarbsitta wesentlich mehr Arbeitsaufisand ala die von Porsellanaahnen«
Bs words nun gefunden^ daß man künstliche Zähne ana thermo«» pl&stiseiien Kunststoff en» inabesondere sol<5bene deren 3chmala·» und
Zersetzungs temper attar möglich at «ait auseinander liegen and die ein schmales Schmelzintervall aufweisen, ohne öconei-iezi- oder Eau» fläohensciiatz soiaie ohne Zementierung oder JSinpolymerisieren kosmetisch einwandfrei and praktisch unbeschränkt haltbar am Metallgeriiat rerankem kann, wenn man die in einea Yorgttß au a Crips aaf aa sich bekannte Art angeordnetes. Zähne mittels eines Schlittens unter gsnaaeater Einhaltung der vorher festgelegten Lage der Zähne mechanisch an das Sn einem Clipsmodell befestigte» feststehende and auf die Schmelztemperatur des Sahnma te rials erhitzte MetallgestLst heranftiürt. sad unter Uraalc einschmilzt«. Bei dieser thermoplastischen EinlaasEffig: isird der Zaim so innig and pralrtiscb untrennbar mit dem Ifetallger&at Terbonöen& daß daisit alle diejenigen Arbeiten ermög« Habt werdest* die bisher nicht a12reh.fuh.rbsr waren oder als nicht empfehlenswert angesehen xttrden*
<ier deatachem Patentschrift 2ire 710 832 ist e3 an. sich ft SdOnatlicbe ffebissa oder Sebißteile aas Polyamiden herzaatellen and in diese gegebenenfalls Metallteile s^B. stifte-, nacfa.« träg-licli einznlassen* belapielaaeise Qxnisusoaiaelasn» Haoh siar daitt» schalt Patentschrift Sr. 7S8 OQS ist es ferner ba&snnt» zur Herstellung τοπ Gebissen oder CieM.3teilen Bolyarethane au Terwenden·
Es· war nicht zu erwarten^ daß Mlnstlicba Sahne a®a den oben besohriebenen Kunststoffen in der Metallteohnik daraxt föst and pralctiaoh untrennbar mit einer Metallscaiene o»dgl. ohne Erampons und ohne Zementiereitö Biiipol^pierisiereno Einkleben oedgle Terankert w®rd®ct köiinaiie ohne daß bei ami iibeerbe-Jüspructiungeη des Kauaktes dtedefaür eines Abplataens besteht. Die Erfindung erschließt damit etae Töllig neue Metallteohnik.
Eine solche thenaoplastiaohe Einlassiang diaser ZBixne kann bei ein bia zwei CJliederji leicht yo:q Hand yorseiioiasuüi v;ardeiae ilaaiolt es siaa jedocii sm zahlreiche Einlassungen* z«Be ma eine
,» βα ist eins solche freihändige Binlaaaa&g mit; zuverlässiger kataa naah möglich«,
Ss ^arde n\m g®fundsaedaß man sämtlicha Sähe© einer nrehrgliedrl»
Ja aogar einer foil ständigen 14-glieärigen JrüoJca in einem Ztrga sicher thermoplastisch einlassen kann» wenn man sich hierzu ei» aar ¥©r£tohttmg bedient* dia gleichzeitig τοη (|rei Seiten horizontal tmd "ron eiaer Seite vertikal arbeitet and ein .inschmelzeii tier rxoatäl» sitee tob ?om«, deap PrSmolaren and itolaren τοη den "beiden 3eitea9 so» wi@ der. Prieolaren and Molaren τοη oben nach unten beviiriciu
ία der Inliegenden Zeichnung ist eine Aagftlhriragsfom dar ¥or» xt oh tang ζ®τ itorchfShrung das erfindungsgemäßen Yorfahrams beispielsweise dargestellte Sa zeigen.;
Hg» 1 ύ&η. SraadrlS der Torriohtiaag (loit heraaagefahrenem Schlit-
ä die BraffiiaiGiit auf eine
S die DraoisiGht aisf eine ^
* - d^a ^usdoxansicht mit assgefahrener Schlittens teilung (tailwela® ia Schnitt nach A-B der Hgr» 1);
l^Lge, 5 die Yordersnalcht ent apre oharid der I1Ig8, 4 äedooh mit siag^f ahredier Schiit teaste llesngs
E2g-e 6 eine ansieht übt ¥orriohtong τοη ü nach SIg8 1 (©Ms Jbft*· bleche nebst Vorgtissen) ι
lSge 7 eine Insiaht der Vorrichtung τοη D nach S1Ig0 1 {ohne«.Parß.·» He cn® se bsi Yorgüs8@n)|
l.a£ siiiar festsitzenden Schieberplatte I aind drei Schlitten. 29 S^ 4 isoriaoiital gleichmäßig mittels der Schlitze 5 and 2ap£ea S nacli d®r Mttte zst Terachiebbax« i)ie flat te 1 ist fest auf der ,ich se 7 äer ¥©STioiitnng montiert & Uiiter der Platte 1 iat eine am, die &.<shae 7 term Sürroaplatta a mit Auaaparangoa 9 angeordnet» An dieser fe platte 1st ein ,Drehhebel IG befestigt^ mrch seine drehende ä®s E®b@l@ warden die lssspartmsen 9 dar Kartenplatte in ihrer Lag®
¥@rsehofeens diese sohiebs-uda Bewegung ^af die H&pfau. 6 uni Soaliuse 5 €bt Safcieiierplatte 1 übertragen unu damit a»eng3lfiuii£ dia Sohlitfcen Zm 3* 4 a&db innen "bzvi. actßen gefahren. Um eine eatsiareoaende ^leiahför mige ®nd glaiahm&ßige Bewegung dea vertikal Tarsoliiebbarea. Sohlittana 11 as* ermöglichen* sind ae"bexi dem EJirvanstüci: 14 nebst einer Solle 23 t& der Kßanre&platte 8 eine Anasparong IS un>~ in der Schieberplatte 1 e&&@ Apsspartmg IS fär- die Schabatasige 34 da 3 Sah lit tans Il vorgesehen. Xfcntoh die BrahlieKegtm'g des Hebels 10 ia Pfeilrichtong {Wig* 1} werden Horä,20ELtalsahlittea 3e 38 4 and der Tertiitalschlitten 11 eingefah» & mtoread sie dar eh dia ZarücÄljewegtcag ies He'hels mieder za-^ttaisge-» fahrosr weräas«
BIe featstehende SohiebarpXattg I "be ait at χα aer Mitte drei zylin»
2spfea 15 für ein abnehmbares lOSblaoh 16& -roalohes als Irigear das darauf aafaagjpai-mde Modell 17 dient.» Bas Bißblech kann znaaia™ mea. mit dam Modell a^genoianiea und ijciader in seina alta Stellang ge«» lirsflht werdea. In analoger Weise ainti die drei Horizontalaohlitten 2e 38 A m±t |e drei zylindriachaii Zapfen la Teraeiaens ü"ber die die lßfi~ 19 eingesetzt werden iSSnnen· i-tif diesa SOfibleche 1θ werden die
SO aa^egSpat«, ijja art TQrhindernB daß. beim inüe^e^1 der Yorgßa- ®a (?igs arischen qäe Soiilittan and den Ilodellträser gelaa^sn "kaWL* ÜB& Äs S^Sblecha 19 ama Modell him. je mit einem umgebogenen Hand f©ra@äeZE* der "beim, änsanananfahren über aas I-TaEblech 26 greift» ilm titolsehlittea 11 sind ζ am Tragen das Torgtrsaea a4 abnehmbare Säbeln
d, die zja einen Kopf E9 tm.d einen Sinsohnitt 30 sum mittels einer mit entapreoheaden ..aaaparungan 31 und einem ter^&eaen DrehschÄer 3a "beaitzen» Sind ISinlassnngen» laelaxeii GaMet in TeriiiSialar Hiohtung nicht arforderlishe so i tot Sohlittaa II mit; dieaer ZalteTorriobtong t/ü^enoamöu ^srCan
¥on τοιώ and/oder von einer Seite vorgenommen
|®weila nsr die benötigten Schlitten a oder 3 oder 4 an Se*» gawea se werden.« Der ¥erti£alschlitten 11 ist im
e® ®ingebautf dass er gegebenenfalls zusammen mit seinen Gleitbolzen 358 seiner Schabstange 34 nebst Rolle 23 in einem Stück aus dem Einlassgerät entfernt und ^e nach Bedarf wieder eingesetzt werden kanne
Damit beim thermoplastischen Einlassen der Zähne 22 ein zusätzlicher Druck ausgeübt werden kanns ist Vorsorge zu treffenf dass der Hebel 10 beim Anlegen der Yorgüsse 20 und 24 nicht sofort in die Bndstellungj sondern kurz da¥or zum Halten gebracht wirds beispielsweise durch Yoraehaag einer (nicht dargestellten) Raste«
Zur Durchfühung der thermoplastischen Einlassung ist ein elektrisches Beheizungsgerät vorgesehen mit dem das Metallgerüet 26 auf die Änschmelztemperatur der Zähne 22 erhitzt wirde Pur den Anschluss der elektrischen Zuleitungen sind auf der Schieberplatte 1 Hemmen 27 angebracht«. An diese Klemmen sind zweckmässig federnde Kohlekoataktstifte 28 angeschlossen^ die je nach Bedarf so in den Gips des Torgusses 17 eingesteckt werden können, dass sie den zu beheizenden Seil oder das ganze Metallgerüst 26 an beiden Enden belehren* Auf diese Weise kann der Strom das ganze Metallgerüst oder den ge wünschten Teil desselben mit seinem vollen Durchmesser durchfliessen und gleichmässig beheizen«
Soll z»Be eine 14-gliedrige Oberkieferbrücke angefertigt werden und sollen hierbei die Zähne 36 links und rechts oben 3 und 7 als Yollkrone aasgebildet, die Front aufgeschliffen und ohne Schneidenschutz verarbeit3tt die Zähne 4 und 5 links und 4 rechts ebenfalls aufgesehliffen, dagegen die Zähne links 6 und rechts 5 und 6 als Zunststoffdiatori^j ohne Metallkauflächen, verarbeitet werden8 so wer-SiB II* Arbeiten zunächst auf an sich bekannte Art bis zum Anprobieren der Zähne8 der Wachsplatte und der Kronen am Patienten durchgeführt« Hierauf werden das Modell auf das Fussblech 16 auf gegipst und di® Sehlitten durch Bewegen des Hebels bis zur Raste eingefahren« Pans werden die Yorgüss® 20f24 an die am Modell aufgestellten Zahn®
angel®gt and zwar die Zähne 28 l/l, 2 von vorn (Pussblech des Schlittnas 2)t links 4 von links (Fussblech des Schlittens 3)>rechts 4 von rechts (?ussblech de3 Schlittens 4)> links β von oben links und rechts 5» β von oben rechta (Gabeln 25 des Schlittens 11)e !lach diesen Anlegen werden die Schlitten nach Entfernung der Wachsplatte ausgefahren, wobei die Zähne in den Yorgüssen fixiert sind«. Zur besserer. Entfernung aller Reste des Wachses an den Vorgüssen und am Modell werden die Vorgussbleche, Gabeln und das Kodellfussblech aus dem Einlassgerät herausgenommen und nach der Reinigung wieder eingesetzte Beim Einfahren der Schlitten bis zur Raste sind die Zähne dann in ihrer gegenseitigen Lage und zum Modell fixierte Hierauf erfolgt in bekannter V/eise das Giessen des Gerüstes mit Anguss der Kronen, Verlöten der Kronen mit dem angegossenen Gerüst, das übliche Anprobieren, der Gesamtlötabdruek tusew» bis zur Anprobe des Gesamtgerüstes und schliesslich das Aufsetzen des Gesamtgerüstes auf das Hartgipsmodell»
Damit man zum thermoplastischen Einlassen die erforderliche Kompressionsmoglichkeit erhält, werden die Vorgüsse vorher an allen Stellen so radiert, dass nur die einzulassenden Zähne das Metallgerüst berühren können«. Hach dem Wiederaufsetzen der Vorgüsse wird die Brücke durch Anlegen der Kohlekontakte an die Brückenenden beheizt« Mittels eines Prüfstäbchen, das aus dem gleichen Kunststoffmaterial wie die Zähne besteht, kann die Temperatur der Brücke jederzeit überprüft werdene Fängfedas Stäbchen beim Berühren der Brück® an zu schmelz@af so ist die erforderliche Arbeitstemperatur erreicht« Sie Torgüsse werden dann durch Vorziehen des Hebels über die Raste hinaus gleichzeitig und gleichförmig an das Modell herangefahren und mit dem Metallgerüst in Berührung gebracht. Die Zähne schmelzen an den Berührungsflächen und bleiben während des Abkühlens unter Bracke Hach dem Erkalten k&nnen etwaige herausgetretene SchmelzüberseMsse mit dein SteiÜchen oder einem heissen Spatel entfernt werten®

Claims (1)

  1. Soll ta sine üeborheizimg singe traten sein» 30 iat dieae beim Berühren des Metailgerüatea sni t ae.r4 Probieratäbohai Ie iaht zu erkennen» um eine schädliche üeberheiaung des ::aWL!öerüates zu vermeiden,» kann am Beheizongsger&t sia Semperasurraglar vorgeaehen wer den*
    Sie auf diese 'Jeiae gleiahaeitig singölaaaeneu 2^hne sind aach ohne 5eae Strakturveräucterang dea Sahnraaterials ao ianig mit Matallgaräst varboasieae daß die Yarbincang nar mit großer Sewalt getrenrtt werüen lcann»
    IJ1 a t e η t a a 3 ρ τ tt α » e
    1} ferfahren zum gis i eh 4 ait igen thermoplaatiacliea Ulnlaaaen einer Mshrzahl τοπ Zähnen aas tbarmoplastischon Kunststoffen in ein ^ datorcü gsSaniiaeiaünate daß die in ainara YorgtrB aaa zahne mittels aines Soblittena unter genaaester Einhaltung der Torher festgelegten Hage der Zähne an das in einem
    bafeatigte» isstateheade Emd Torher aaf die Sötaslztempe dea Zäbjoiateriala erhitzte iletallgerüat iiarangefa&Ereii aod
    ΖΪ TarrichtanöT zur üitrohfü.lwans das Yerfahrena nach Inapraoh sam g-leiÄ-^zaitigeiL Bin2.%saea. äer Zäbne von verschiedenen S^te gekenazeiobiiet dHxch drei*^iaagersGiit Tarscaniebbare Schlittern (Eg3@ einem vertikal T^raobiQbbarsn Soiilitten (11)» 3| Torrichtang nach in^rtioh 2e dadurch gei:enazeic!iaQt# daß 3ci*littea (2*3#4*11J gleiahfiirmig and gla ich zeitig: zrai bztsr*
    (ä6} bewegbar siad6 3*B«. mittels einer Kurvenscheibe & Zapfen (S) bz^«. einer Schubstange (34) and einer dchiebexplat»
    ie CU*
    4} YarriGbttmg naoi" den -naprüohen 2 anü 3S dadurch gejksnn»
    a das der Schlitten (11) mittsls ainax 3 ca üb stange (34) nn4 'Holle (ES J in einem SJEsrrenst&ok (14J and fiber die £l@ltbolz®8.
    (35) verschiebbar ist,
    5} Vorrichtung aach ion .üisprtlchen ·} "bis 4S dadurch gekennzeichnet» daß dex Schlitten CU) mil; seinen Zubehörteilen je nach Bedarf in einem Stück aas dem Serät entfernbar oder einsetzbar ist»
    6} Tfo-rriohtong nach den J^iapriloheri 2 Ms S6 dadaroh gekeniizeicii.-net, ö&ß auf der ^Gnie'oerplatta ClJ Zapfaii o.dglo (15) für ein ab« nehnibarea i?ctßlDlech (IS)9 auf den Horizontalachlitfeen (2.63&4) Zapfen QadgL» {18) 2om ^ixfstQGkmi. ron ^ußblechsn (19) and am Yertikalseklittan (11) z„B«. ainateokbare Ealtesabeln o„dgl„ (as) Yorgamehan siac.«
    7) ¥orriohtang nach JaispruQh S9 dadurch gefcennzaiohnet& dsS die Ißßblechs (19) einen umgebogene η Ssnd (21) beaitaarte der beim Einfahren der Schlitten in die ^rbeitsstellnng (Üg» 5) "Siier das BtSfelaßh (15) greift»
    SJ YorriGeltung nach den „kasprüchen H bis 76 dadurch gekennzeichnet^ daÄ die Schlitten kurz Tor BrreioharLg O.er Arbeitsstellung arro» tiexfesr siaäe, zeB* äareh eine Haste für den Brehhebei o»dgl0 (10}»
    9) Yorriohtiing; nach den Ansprüchen Z bia 86 dadecreh gekQnaae£oiie net§ Saß das Metallgertiat (.2.6) gana oder teilweise elaktriaoh beheiz-"bar is1*& z»Be tbei1 eataprächend zu befeatigencie Kohlekontakt stifte

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