DEP0011836DA - Wasch- und Reinigungsmittel - Google Patents

Wasch- und Reinigungsmittel

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DEP0011836DA
DEP0011836DA DEP0011836DA DE P0011836D A DEP0011836D A DE P0011836DA DE P0011836D A DEP0011836D A DE P0011836DA
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DE
Germany
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parts
urea
formaldehyde
solution
cleaning agents
Prior art date
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Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Erik Dipl.-Chem. Eckardt
Hans Dr. DE Scheuermann
Conrad Dr. DE Scholler
Fritz Dr. DE Siefert
Ivan v. Tahy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date

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Description

Es wurde gefunden; dass man vorzüglich® Wasch» und Reinigung®» mittel erhält, die sich auch ausgezeichnet form@n lassen, wenn man oberflächenwirksame Stoffe mit Kondensatiöasprodukten aus 1 Mol Harnstoff und weniger als 1 Mol Formaldehyd vereinigt.
Als oberflächenwirksam© Stoffe seien gewöhnliche oder synthetische Seifen» z.B. solch® aus Fettsäuren des» Paraffinöxyd®- tion; ferner beliebige anionaktive, kationaktiv© oder nicht i©nog@&@ synthetische Reinigungsmittel, genannt, beispielsweise PettalkehöX» sulfonate, höhermolekular® aliphatisch® Regte enthaltende quater» näre Ammoniumverbindungen, Polyoxyalkyläther von Hy dr oxy !verbind na·» gen, Verseifungserzeugnisse höhermolekularer aliphatisoher Solfensäurehalogenid®, wie sie durch Behandeln von aliphatischen Kohlenwasserstoffölen mit Schwefeldioxyd und Halogen, gegebenenfalla unter Bestrahlung mit kurzwelligem Licht, erhalten werden*, weiterhin Alkalisalse alkylierter aromatischer Sulfonsäuren oder mit Fettsäuren acylierter Alkylaminosulfonsäuren.
Die Kondensation des Harnstoffs mit Formaldehyd kann im schwaeh
vor sieh sauren^ schwach alkalischen oder auch neutralen Bereich/gehen. Als günstig hat sich das Gebiet zwischen pH = 5 und etwa PH β 9 erwiesene Sie kann in Gegenwart der oberflächenwirksamen Stoffe vorgenommta werden, man kann diese aber auch erst später mit der Kondensat!entmischung vereinigen» Die Kondensationstemperatur liegt im allgemeinen zwischen 60 und 130θ» Der Kondensationsgrad kann j® nach der beabsichtigten Wirkung und den gewünschten Eigenschaften der Wasch» und Reinigungsmittel (Verwendungsart, Formbarkeit, Abrieb usw.) weitgehen abgewandelt werden, was man durch entspreehend© Wahl der Bedingungen unschwer bewirken kann0 Kondensationsgrad und Molekularverhältnis werden vorteilhaft so gewählt, dass in den Endstoffen neben wasser·= löslichen und wasserunlöslichen Anteilen vorzugsweise bei gewöhnlicher Temperatur schwer lösliche Beetandteile vorliegen.
Statt von Harnstoff and Formaldehyd auszugehen, kann man aucfe mit dem gleichen Erfolg Gemische von Harnstoff and Dimethylolharn« stoff verwenden, bei denen die Mengenverhältnisse so gewählt sind» dass die gleichen Kondensat!onsprodukte entstehen wie aua 1 Mol Harn« stoff und weniger als 1 Mol Formaldehyd, Diese Arbeitsweise bietet dun Vorteil^ dass die völlige Kondensation des Pormaldehyda gewährleistet ist»
Eer Harnstoff kann auch teilweise durch andere mit Formaldehyd kondensierbare Stoffe ersetzt werden, z«B9 Dicyandiamid, Guanidin, Melamin,, Urethane, Säureamide, aliphatische oder aromatisch ι Amine und deren Abkömmlinge» Auch können Alkohole oder Phenole eink »nd^nsier'r werden.
Ferner können bei der Verarbeitung auf Fertigerzeugnisseg be« Hft.rJMfs Handwaschmittel, Füllstoffe oder Schutakolloide, z.B, Fein~ ^ai< ^ Infusorienerde, Kieselgur, Titandioxyd, Bariumsulfat, Talkum, Holzmehl, lösliche Stärke, Leim, Gelatine, lösliche Cellulosealikömmlingt ^ψ& desgl., oder hautschonende Stoffe, z.B» Alkalisalze fön Kon-» d^nsationsprodukten aus Naphthalinsulfonsäure und Formaldehyd oder Pelmkernfettalkyldimethylammoniumchlorid uad deggl., zugesetzt w@rd®n»
Dank der verhältnismässig geringen Menge des angewandten Formaldehyds sind die neuen Wasch- und Reinigungsmittel formalde» hydfrei^ auch beim Lagern wird kein Formaldehyd abgespalten. Ausser~ lern zeichnen sich die fertigen Kondensationsprodukte durch besondere Beständigkeit aus.
Die Wasch- und Reinigungsmittel können zn Pasten oder geformten Erzeugnissen verarbeitet werden, z„BQ zu Toiletten- oder Hatshaltsseifβ oder Seifencreme»
Die in den folgenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile«, MT bedeutet Molverhältnis von Harnstoff ι Formaldehyd.
Beispiel Is Man löst 500 Teile Harnstoff in 500 Teilen 30?fi^er
Formaldehydlösung (Mf 1 ι 0?6)9 die mit Natronlauge auf pg * 8SQ bis 99O eingestellt wurde, und erhitzt die Lösung in einem offenen Gefäss unter Abdampfen» Dann trägt man bei 90θ 150 Teile kleingesohnitteaae Kernseife ein und erhitzt bis zo. einer Temperatur von 115 bis 1^0ä weiter. Fach der Einstellung auf ph η 7 blj| 9 wird die Schmelz® Xn Formsn gegossen« Die entstandene Seife kann in Weise geformt werden«
Beispiel 21
In 550 Teilen 30?Siger wässriger Formaldehydlosung* die mit Natronlauge auf pjj = 8p0 bis 9»0 eingestellt wurd®9 löst man 500 Teile Harnstoff (MV 1 s Oj66) und bringt das Gemlseh durch Brhits@nim offenen Gefäss unter Abdampfen des V/assers bis auf etwa 115®» Nach dem Abkühlen auf 80 bis 90° wird in der Schmelz® durch Zufügen von 150 Teilen Fettsäure aus der Paraffinoxydatioa und ά®τ entsprechenden Menge Natronlauge Seif© erzeugt» Die Masse wird dann während dee Abkühlens unter Einleiten von Luft stark gerührt und vor dem völligen Exstarren in Formen gegossen=. Man erhält ein® vorzüglich schäumende Seife«
Beispiel 3g
160 Teile Harnstoff werden in 150 Teilen 30$rgem Formaldehyd (PH ss etwa 8) («MV 1 « 0s55) gelöst» unter Abdampfen des Wassers erhitzt man die Lösung solange auf 110θ Ρ bis die ursprünglich klar© Schmelze kleisterartig gewerden ist» Nach dem Abkühlen auf 90® wird unter lebhaftem Rühren eine Mischung aua 40 Teilen Stearinsäur© und 40 Teilen Fettsäur® aus der Paraffinoxydation eingetragen and dureh Zugabe eines Gemisches gleicher Teile Kalilauge und Natronlaug® das Pg auf 8 bis 9 eingestellt» Dann rührt man allmählich 120 Teile Wasser ein und bringt die Masse In Pastenform» Sie kann z.B. vor« züglich als Rasiercreme dienen und zeichnet sich hierbei durch gute Schaumkraft aue0
Beispiel 4s
Ein Gemisch aus 1800 Teilen Harnstoff und 1800 Teilen 3C wässriger Formaldehydlösung (M? 1 s 0,6) wird auf pg * 8 eingestellt und auf 100θ erhitzt» Dann gibt man 275 Teile des Natrium= salzes der Diisobutylnaphthalinsulfonsäure au"und erhitzt die auf 116°„ Nach dem Ausgiessen in Formen und Abkühlen erhält man ein Waschmittel von vorzüglicher Schaum- und Reinigungskraft, das sich beliebig formen lässt.
Beispiel 5s
20 Teile des dureh Umsetzen von Chloressigsäure und mit Natronlauge behandeltem Holzmehl erhaltenen Erzeugnisses werden allmählich mit 1700 Teilen 30$Sgem Formaldehyd verrührt und mit 1800 Teilen Harnstoff (MV 1 t 0,57) vermischt» Nach dem Einstellen auf PH s 7s5 bis 8?§ wird auf 100e erhitzt und eine Dispersion aus 20 -Teilen Kartoffelmehl Xn 30 Teilen Wasser eingetragen« Nach dem
Zusats von 300 Teilen des Natriumsalzes der Diisobutylnaphthalinaulfonsäure wird bis 112° erhitzt. lan erhält nach dem Abkühlen and Formen ein Hancbwaschmittel von vorzüglicher Reinigangswirkang „
Beispiel 6;
Zu einer auf Pg = 8 eingestellten Mischung von 60 Teilen Harnstoff mit 60 Teilen 30$iger wässriger Pormaldshydlösang (M? 1. s O86) werden 4 Teile 25#iges Ammoniak und 10 Teile dibutylnaphthalinsul« fonsaures Natrium gegeben* Die Lösung wird etwa 5 Minuten lang sam Sieden erhitzt und die dabei entstehende dicke Flüssigkeit mit d@r gleichen Menge .Feinsand verrührt» Beim Erstarren entsteht ein gutes9 lagerbeständiges Handreinigungsmittel·
Beispiel 7s
Man löst 60 Teile Harnstoff in 60 Teilen 30#ig©r wässriger Formaldehydlösung (MV 1 s 0,6), dlS auf pH = 8 eingestellt ist. Unter Zugabe von 3 bis 5 Teilen eines· Fettalkoholsulfonatea and 5 Teilen
10$iger Natronlauge wird dieses Gemisch kurze Zeit erhitzt? bis ein dickflüssiges öl entstanden ist«, Nun mischt man 50 Teile davon mit 10 Teilen Sägemehl und 40 Teilen Feinaand, Das so hergestellte Handwaschmittel zeigt sehr gut© Rainj-gungswirkung und ist lagerbeständig,,
Beispiel 8?
In 1000 Teile j5Q$ig@ wässrige Formaldehydlösung worden 1000 Teile Harnstoff eingerührt (MY Is0,6), Nach dem Einstellen der Lösung auf pt* β 8 bis 9 wird die Mischung lengsam erhitzt und duroh Zugabe von Natronlauge dafür gesorgt * dass das pg nicht unter 9 sinkt» Insgesamt werden etwa 250 Teil® lOjifge Natronlauge verbraucht. Bei etwa, 90° tritt unter Aufschäumen Reaktion ein. Man erhitzt weiter, bi3 di® Temperatur etwa 110° erreicht hat und die lösung viskos geworden iat9 trägt dann 320 Teile 50?&ge flüssige. Kaliseife ein, rührt die Masse und füllt sie ab. Man erhält eine durchscheinende Masse, die sich in Wasser klar löst und im Schaum» un|p-faschvermögen wie übliche Schmierseife verhält,
Beispiel Si ,
Man kondensiert bei vermindertem Druck -unter gelindem Erwärmen 9 Teile Harnstoff mit 9 Teilen 30^§er wässriger Formaldehydlösung (MY 1 χ 0,6) beim pH - 8„5 und führt die Kondensation bei gewöhnlichem Druck und etwa 100° zu Ende«, Dann gibt man 3 Teile des
Äthylenoxyd Natriumsalzes des Schwefelsäureesters des mit 4 Molekülen/behandelten ^^^^lh^ylnaphthols oder eines anderen Waschmittels and 0„4 Teile §«©<#»« säu und giesst die Masse in Formen= Man erhält so eine sehr gut schäumende und vorzüglich schmatzlösende Seife»
Beispiel 10s
Ein Gemisch von 225 Teilen 30^iger Formaldehydlösung, 213 Teilen Harnstoff (MY 1 ι Os63) and 14 Teilen Alaun wird mit 20^ Natronlauge auf Pg - 5 bis 6 eingestellt! dabei hält man die Tem= perator durch gelindes Erwärmen auf 25°» Ohne weiteres Erwärmen wird weiter gerührt» Nach einigen Minuten beginnt die Kondensation? dabei erwärmt sich die Masse auf'45 bis 50° und wird dickflüssig. Während der Kondensation werden 90 Teile Fettsäure und 90 Teile 20#lg^ Na= tronlauge zugefügt ο Zugleich stellt man durch entsprechend© weitere Zugabe von Natronlauge das pg auf 8 ein» Die Masse wird dann ge» formt und bei Zimmertemperatur getrocknet» Man erhält eine vorzüg=» lieh s chäumende Seife»
Beispiel 11?
Ein Gemisch von 2000 Teilen Harnstoff und 2000 Teilen 30?Siger wässriger Formaldehydlösung (MV 1 % O56) wird bei pg = 8 bis 9 auf-50° erwärmt und die Lösung unter vermindertem Druck auf das spezifische Gewicht 1,26 eingeengte
1000 Teile der erhaltenen Masse erwärmt man nach Zusatss von 30 Teilen Triäthylentetramin 40 Minuten lang auf lOO8j sie wird dabei trüb und dickflüssig» Man gibt dann 300 Teile Fettsäure aus der Paraffinoxydation und 200 Teile Natronlauge vom spez„ Gewicht 1,3 zu und stellt die Seife in üblicher Weise fertig«,
Beispiel 12?
Man vermischt 1000 Teile des in Absatz 1 von Beispiel 11 beschriebenen Kondensationsproduktes mit 50 Teilen Melamin und er= wärmt die Masse 10 Minuten lang auf 90 bis 95°» Dann gibt man Teile Fettsäure aus der Paraffinoxydation und 200 Teile Natron» lauge vom spez» Gewicht 1,3 au und stellt die Seife in üblicher Weise fertig»
Beispiel 13 8
5000 Teile eines nach dem ersten Absatz dea Beispiels llmerhaltenen Kondensationsproduktes werden eine Stunde lang auf 90® erwärmt= Dabei sorgt man durc"h Zusatz kleiner Mengen Natronlauge
dafür j dass das pjj dauernd zwischen 7 §5 und 8 liegt ο Im ganzen werden dafür 40 Teile lauge vom spez» Gewicht 1Ρ33 verbraucht Wach der Kondensation werden 1500 Teile Fettsäure aus der Paraf finoxydatiön und 1100 Seil® eines G-emiaohes aus Kali·= und Natronlauge 1 s 3 (apes, Gewicht I933) angegeben? dann wird di® Seife wie üblich fertiggestellt=
Beispiel 14 %
Man löst 600 Teile Harnstoff in 600 Teilen 30#lger wässriger Formaldehydlösung f die mit Natronlauge auf pjj ^ θ eingestellt ist, und gibt 20 Teil@ 25?Sg*e Ammoniaklösung sowie 78 Teile Palmkernfett alkyldimethylammoniumchlorid zu«. Die erhaltene lösung wird aof dem Wasserbad solange erhitzt* bis siqh ein Hars bildet, das man in üblicher Weise formen kann» Man erhält eine stark schäumende und gttt reinigende Seife0 Anstelle der genannten Ammoniumverbindung kann man au<§h ein- Produkt verwenden, das durch Einwirkung von 6 Mol Ithylenoxyd auf 1 Mol Oleylamin und Per alkylierung mit Dimethylsulfat Cwrhal/ten wird» Auch in diesem Fall© erhält man eine gut schäumende Seifeo
Belapiel 151 ^
Eine Lösung von 600 Teilen Harnstoff in 600 Teilen 30?Cger wässriger Pormaldehydlösung» die mit Natronlauge auf pH - 8 eingestellt ist» wird mit 20 Teilen 25$rgem wässrigem Ammoniak versetzt. In dieser Lösung werden 70 Seil© l~Methyl~3~oxy~4~chlorben3Ql und 35 Teile dibutylnaphthaiinsulfonsaures Natrium gelöste Man bewirkt daroh Br= hitsen di® Kondensatiosij formt dia erhaltene Masse wie üblich und eriiält so eine gut schäumend®, kalkbeständige Stüokseife» Ihnliche Produkte erhält man9 wen man anstelle von l~Methyl-3=oxy~4~ohlor~ benaol Dichlordimethylbenaol© verwendet»
Beispiel 16g
600 Teile einer 75$±gw wässrigen Paste von Dirnethylolharnstoff werden mit 1800 Teilen Harnstoff (MY 1 s 0„3) auf dem Wasserbad erhitzt bis ein© einheitliche Schmela© entstanden ist» Dann werden in die Schmelze 240 Teil® einer 3 59^en wässrigen Past© des aul« fiertea Kondensationsproduktes aus 1 Mol Hexylheptylnaphthol and 4 Mol Äthylenoxyd unter Rühren eingetragen? bis gleichmässige Verteilung eingetreten iet'e Beim Erkalten erhält man eine einheitliche
gelblichweisse Masse? welche zu Stücken geformt werden kann und gute. Waschwirkung besitzt 0

Claims (3)

Patentanspruch® 8
1) Wasch«= und Reinigungsmittel, enthaltend oberfläohenwirk= same Stoff® sowie Kondensationsprodukte aus 1 Mol Harnstoff and weniger als 1 Mol Formaldehyd.,
2) Wasch- und Reinigungsmittel nach Anspruch I9 daduroh gekennzeichnet» dass in den Kondensationsprodukten der Harnstoff teilweise durch andere mit Formaldehyd kondensierbare Verbindungen ersetzt iste
3) Wasch- und Reinigungsmittel nach Ansprüchen 1 taaä 29 gekennzeichnet durch einen Gehalt an Sohutzkolloiöenj hautscho» nenden Stoffen oder Füllstoffen=

Family

ID=

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