DEP0011680DA - Universal-Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von insbesondere nichtmetallischen Werkstoffen - Google Patents

Universal-Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von insbesondere nichtmetallischen Werkstoffen

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DEP0011680DA
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DE
Germany
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processing
machine tool
metallic materials
der
machine
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English (en)
Inventor
Franz Bremen Böhm
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Description

patent - Be Schreibung.
"Universal-ÄNärkzeogtaaschine zur Be&rDeitung iron inshes. nichtmetallischen Werkstoffen" Zusatz ζ ιχρ-> Λ -» ^v
T1SLtZ-tr [ TI—/W J0Ua^ s ρ -H-Ä-t^ )
Im Eaujjtpatent isv eine Universal - Werkzeugmaschine zur Bearbeitung von in3"bes. nichtmetalliscliea. Werlcstoffea, wie HoIz9 Kunststoffe, Kork, Leder odgl. mittels Sägen, Bohren, ?räsea, Hobeln» ScMeifen, Schnei den udgl, "be^chrieben- Das besondere Sennzsicasa dieser Maschine nach dera Haaptpatentaaaii besteht in einen als Säule ausgebildeten Ständer, der mehrere in verschiedenen Sichtungen liegende Arbeitswellen und mehrere Arbeitstische aiifweiste In der Beschreibung des Hauptpatentes ist bereits darauf hingewiesen, dass solche Universal-Werkzeugmaschinen in ihren Auslassen möglichst IeIein sä sein müsset^ damit sie insoes. ia Handwerksbetrieben ohne viel Platzbeanspxu chung benutzt werden können» Dementsprechend sind bei der laschine nach des Hauptpatent drei Arbeitsmaschinen um die Säule herum angeordnetj and sw&r eine Bandsäge, eine Bohrmaschine und eine Maschine mit horizontaler Arbeitsstelle au:n i-ufstecisen beliebiger f erte-■zeoge8 wie Kreissäge, Schleifscheibe usw.
Bs ist ausserordentlich ermiascht, noch weitere Maschinen bei einer solchea 0niversal-«/eülpKseugaaschine vorzusehen«
Es wurde nun gefunden, dass sich auch mehr als arei Maschinen sternförmig am die Säule herum anordnen lassen* wenn eine Maschine davon ein verhältnismässig schmales Bett hat, das unter Einfügung in den Maschinen stern radial zur säule gelegt wir a.
Diese Bedingung wird z.B. von einer Drehbank erfüllt, deren Vorhandensein bei einer universalwerkzeugmaschine der hier vorlieg« r.dem Art "besonders erwünscht ist« Je mehr Maschinen um die Säule herum angeordnet werden, umso sperriger wird an sich die Gesamtanardnung. Ss ist daher ein weiteres Merkmal der !Erfindung, wenigstens zwei der Maschinen schwenkbar enzuordnen, so dass bei äer Aufstellung der Maschine in der Werkstatt eine gewisse Anpassung an die vorhandenen Plats Verhältnisse erfolgen kann, .Dia Schwenkbarkeit dient auch da^Uj, "aa während des Betriebes der Universalwerkzeugmaschine die eine oder andere Werkzeugmaschine soweit zu verschwenken^ dass die Arbeit auf einer anderen Maschine ungehindert durchgeführt werden kann, indem z.B. Bretter auf der Hobelmaschine von der einen zur anderen Seite durchgeschoben werden können,
Die Erfindung lässt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie ist in der Zeichnung in einer Ausführungsform schematisch dargestelltg und zwar zeigen
AdId. 1% einen Grundriss der Maschine9
" 2> in Seitenansicht die Art des Antriebes« Bach Abb. 1^- sind um die Säule 1 herum vier Werkzeugmaschinen* und zwar Bohrmaschine 2% Bandsäge 3>» Abricht- and Bicstenhobel 4f gleichzeitig versehbar mit Kreissäge, Fräser, Schleifscheibe üsw«j und Dreh- bezw. Drechslerbank 5 Torgesehen* Ton diesen Maschinen sind bei der gezeigten Ausführung die "Bohri&psehine 2 und die Drehbank 5 schwenkbare Diese Schwenkbarkeit dient zur Anpassung an die oeweiliS vorhandenen ^lataverhaltnisse, besonders zur Erleichterung des Betriebes der Universal-laschine. Befindet sich die Bohrma^iiinet 1 in der/Abb. I^ gezeigten Stellang, d.h* dabei im Sinne des Uhrzeigers feeschwenkte so kann begqusm and ohne Beeinträchtigung an der Bandsäge 3 gearbeitet werdene Es kann ferner die Bohrmaschine in Betrieb sein und es kann mmk auf der Drehbank gearbeitet werden» Auch die lascnin© 4 kann noch in Benutzung komaien9 wenn lediglich an der
-3-
Ij?€>issäg& oder der SislaleifseheiBne 6 gearöeitet wirä. Soll Jedoch Abrie&t- and Me&teiöiöbel 4 iasbes« fSj? breite
fiadea* sa wtir&e der Betriet) dusch d©u X^s&baäfe 5y dessen Btasdpl&tz durch, das Kreuz 7 ist, g©start «Nsr&en. Soll auf der Doceüb&sk weitej? gesibaitet «aräeia.s ao wird eine Schwenkung tojs. Bo&E&aselrL&e teeiibank 5 eritge^etL δ-s-s tJirrzeigersiöa Ms in die gezeicb-
3teilang νοΓ3©"οθΒβΜ;κ# woäurab. de? argesfeSjft« Betxie"b des A"briclit- und Siokt^öiobels gewillirleistet ie-fc»
per jt&fcrieb 4er «Ιε^^ΐη^ϋ ä-©rlia#iigs3Lasei3iaeii uesefilelit folgt;
Ai>b· 2) ist &&£ lotar 8 aaterhalt übt afel© im gelagert» Mittels eiaes Hieaens 9 10 u»3. 13* die aiii der Ji^trirbsw^lle der S& 3 "feefesti«t sind, asg^tri€D#n» Itif der ^eIIe 12 ist eiae Jö.fiaBfmech©ilie voz^eaeheti, -vom der aa# mitijels eines 13 eine Sclieib© X^ aaf der tftlle d®r Anrieht- Ό&Ά Diek-4 &Bg#tFie^«a wird» ?#iaer ^findet sick aaf der i?«lle 12 öIä ff*geLiaa 15s "^>^ ^^ so* fber ©in Eegelrad 16 via;· ein Stirsr^derpaae 17^9IS eii^ 19 fui? die Breiibasfe 5 aagetidsben wi3?&* Bsi· 33α»1ώβη3ε Ύ&η diesBi· Ä-atrlebs»©ll« 19 a»s let leseatlich. ist, dass di© ZimaToLbeak am li@se ist. Sis ÄttSfulirang- der ^c1a®enkl>ar"fceit «Bä die dsr BreübatöL eii£olgt satäi ^."bliebeu Qesiölitspmfet©B, Iiοι. «j?e es aßeli, di« BrelabÄfik, atMxtt&lbar um di# Saale -sciaweaübar eiazarictLten a©d öimen atmitt^barsn Antrieb, mittels Kegelxadernj ^Dr^aaeimes- lni3«-rTmlb d«r Slal-e ist eine Arbeitsseil© 21 stm !©sehluss -tob "bi«g®amea Seilen vorgeselieii» Biese Ai&eitswelle 21 wird v©n der Wel2® aae durch Big©l3?adgetri®fee 22 «Etgetriefeem*
Benutzung als Abrichtbobel m^ aodi ein zweiter ii
l>fea!aHi"ba.3?er ^Oischj. der ia der hsX"b©x aieiit gezeiöliiiet ist,
Stäiader temm zngßMlvk dardi eitiesi Setri^bekastea gebildet ^©rdea» la d«© Tersektedeue ff#fe®rs@tzu3aga- g®geb#aei3ialls Sc&sltg®ti?ieT>® fSr di® «iBaelaea iascaiiaea aute^ebraciit siad»

Claims (1)

  1. üteiTersal-l«"Ek2eu:gaa^cMi3;© sror Bearbeitung- ttm
    L!EJ
    ? äsdtarela. 59tmssaei<Äiieti, äass iaeice al© drei
    B&schicen "Torg^seljee slmä, von deaea @-is@ mit
    in ate steffB^rslg« AiK£edag der Säule &»sga&«&-ä eiagetSg-fe ifte ist»
    ^ dass Tier Itesciii&en. sind» v©n deB£a sime eime ÄeHbaö y
    55- li^Tersal^e2fl!»€HägjRaschin.e saeii Aasp^tteli. I) asiä. 2),
    gt s die ßp#Bfess dis *b0aachb&3Ft»- lasciiiaet# a^l* eise die c^al0 βο9»ϊ«αΙαΜΦ sind,
    ysdh. iB^raah 1} Ms- 5)r
    » dass iimerhalib a#r gäsle eine Welle als gajfcfttells sum i^aolfelttss von

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