DEP0011677DA - Strohbinder - Google Patents
StrohbinderInfo
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Description
Im Patent ... (Patentanmeldung p 6178 III/45e D) ist ein Strohbinder beschrieben, bei dem die Förderung des Fördergutes durch die Fördertrommel während des Knotvorganges durch die Veränderung des Wirkungsbereiches der Mitnehmergreifer am Umfang der Fördertrommel mittels Hebelübertragung von der Nadelwelle aus unterbrochen wird.
Die Erfindung stellt eine Weiterausbildung dieses Strohbinders mit Fördertrommel dar. Es soll die Förderung des Fördergutes nicht lediglich während des Knotprozesses durch Verstellung der Mitnehmergreifer bewirkt werden, sondern zugleich dadurch, dass das Stroh von der Fördertrommel während des Knotprozesses abgehalten wird, so dass es nicht von der Fördertrommel erfasst werden kann.
Die Erfindung besteht darin, dass die Förderung des Gutes durch die Fördertrommel während des Knotvorganges nicht nur durch Veränderung des Wirkungsbereiches der Mitnehmergreifer, sondern aus durch Hochheben eines über der Fördertrommel angeordneten Rechens von der Nadelwelle aus unterbrechbar ist.
Weitere Erfindungsmerkmale bestehen in der besonderen Ausbildung der Vorrichtung zur Betätigung des über der Fördertrommel angeordneten Rechens.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch veranschaulicht.
Die Zuführung des Fördergutes erfolgt durch eine Fördertrommel a, die mit den umlaufenden Greifern b versehen ist. Diese führen das Fördergut in einem Einlaufkanal c den Auslegern e und e(sub)1 zu. Das Gut wird durch die Nadel f zu Bunden g zusammengepresst, die die bekannte Ausführung besitzen. Die Betätigung der Nadel f erfolgt von der Nadelwelle o aus, die durch eine Verbindungsstange p mit dem Hebel n verbunden ist. Durch Verstellen des Hebels n kann der Wirkungsbereich der Mitnehmergreifer b am Umfang der Fördertrommel durch Verstellung der Kurbelzapfen q und r beliebig verändert werden. Beim Einschwenken der Nadelwelle f führt die Stange p eine Bewegung nach oben aus, so dass dadurch der Hebel n nach oben schwenkt.
Erfindungsgemäss ist über der Fördertrommel a ein anhebbarer Rechen t vorgesehen, der mit seiner Drehachse u schwenkbar ist. An der Drehachse u ist ein Hebel v befestigt, der gelenkig bei w mit der Schubstange x verbunden ist, die gelenkig bei y am Hebel n angreift.
Wird also die Stange p beim Einschwenken der Nadel f angehoben, so wird durch die Hebelverbindung n, x, v der Rechen t und die Achse u geschwenkt und angehoben. Dadurch wird das Fördergut ausser Bereich der Fördertrommel gebracht.
Claims (3)
1.) Strohbinder nach Patent ... (Patentanmeldung p 6178 III/45e D), dadurch gekennzeichnet, dass die Förderung des Gutes durch die Fördertrommel während des Knotvorganges nicht nur durch Veränderung des Wirkungsbereichs der Mitnehmergreifer (b), sondern auch durch Hochheben eines über der Fördertrommel (a) angeordneten Rechens (t) von der Nadelwelle (f) aus unterbrechbar ist.
2.) Strohbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über der Fördertrommel (a) ein anhebbarer Rechen (t) angeordnet ist, der von dem die Mitgreifer (b) verstellenden Hebel (n) aus betätigbar ist.
3.) Strohbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an dem von der Verbindungsstange (p) beeinflussten Hebel (n) zur Verstellung des Wirkungsbereiches der Mitnehmergreifer (b) der Fördertrommel (a) eine mit einem am Gelenkzapfen (u) des über der Trommel angeordneten Rechens (t) befestigten Hebel (v) gelenkig verbundene Stange (x) angelenkt ist.
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