AT44881B - Zeilenablegevorrichtung für Matritzensetz- und Zeilengießmaschinen. - Google Patents

Zeilenablegevorrichtung für Matritzensetz- und Zeilengießmaschinen.

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AT44881B
AT44881B AT44881DA AT44881B AT 44881 B AT44881 B AT 44881B AT 44881D A AT44881D A AT 44881DA AT 44881 B AT44881 B AT 44881B
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shaft
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die
casting
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   stchenden Matrizen drückt und sie nach unten zieht. Es wird also selbst in denjenigen Fällen.   in   welchen   die Matrizen aus irgend einem Grunde aneinanderkleben, ein   sicheres Herabbringen   aller Matrizen in   eine Ebene stattfinden inüssen.   



   Eine   Feder k brint, t, sobald   der Elevator seine oberste Stellung verlassen bat, die Linealwelle   t ? wieder   in ihre Anfangslage. 



   Die Welle b ist seitlich mit einem Nocken l versehen, welcher eine Drehung dieser Welle verhindern soll, wenn in der Giessstellung die Matrizen durch den Elevator angehoben und gegen 

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   l.   Zeilenablegevorrichtung für   Matrizensetz-und Zeilengiessmaschinen,   bei welcher die mit mehreren Schriftzeichen verschiedener Art versehenen Matrizen in verschiedener Höhenlage aufgefangen und nach dem Abgiessen mit ihren Fusskanten in eine Ebene gebracht werden, dadurch   gekennzeichnet, dass   die die Matrizen in den verschiedenen Höhenlagen haltenden Konstruktionsteile durch'eine Schwingbewegung aus dem Bereich der Matrizen herausbewegt werden.

Claims (1)

  1. 2. Matrizenablegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Matrizenzeile an die Ablegestelle befördernde Giessschlitten aus zwei Teilen (a, n) besteht, von denen der untere (n) Leisten (o) trägt und an dem oberen Schlittenteil (a) schwingbar gelagert ist.
    3. Zeilenablegevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinengestell befestigte Finger (q) beim Hochgehen des Giessschlittens mit ihren zugeschärften Enden hinter Anschlägen (r) an dem unteren Schlittenteil (n) greifen und diesen dadurch entgegen dem Druck von Federn (p) in die zurückgezogene Lage bringen.
    4. Zeilenablegevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die hochstehenden Matrizen tragende Konstruktionsteil als Lippe einer in dem Giessschlitten gelagerten Welle ausgebildet ist, wobei erstere durch Anbringung einer zur Aufnahme der unteren Matrizen- ohren bestimmten Nute in der genannten Welle gebildet laird.
    5. Zeilenablegevorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Anbringung der Nut in der im Elevator gelagerten Welle entstehende obere Lippe beim Fort- ziehen der Unterstützung der hochstehenden Matrizen zum Niederdrücken derselben in ihre untere Stellung dient, so dass die Überführung der Matrizen in die für das Ablegen notwendige Stellung zwangsweise geschieht.
    6. Ausführungsform e. ner Zeilenablegevorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekenn- zeichnet, dass die am Elevator gelagerte Welle mit einem Daumen {I) versehen ist, welcher durch seine Anlage an einem festen Anschlag ein unbeabsichtigtes Drehen der Welle in der Giessstellp verhindert, und dass an der Auslösestelle die Drehbewegung der Welle durch Zahnstangen geschieht, die durch ebenfalls am Giessschlitten angebrachte Doppelhebel bei deren Anschlagen gegen am Maschinengestell angebrachte feste Anschläge betätigt werden.
AT44881D 1908-11-14 1909-07-26 Zeilenablegevorrichtung für Matritzensetz- und Zeilengießmaschinen. AT44881B (de)

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DE44881X 1908-11-14

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AT44881B true AT44881B (de) 1910-11-10

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ID=5624810

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