AT25179B - Fadeneinklebmaschine für Briefumschläge u. dgl. - Google Patents

Fadeneinklebmaschine für Briefumschläge u. dgl.

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AT25179B
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AT
Austria
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machine according
thread
spring
adhesive
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Application number
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English (en)
Inventor
Jonas Koestler
Geza Tronner De Waldheim
Original Assignee
Jonas Koestler
Geza Tronner De Waldheim
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 
 EMI2.2 
 

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 EMI3.1 
 
 EMI3.2 
 

 <Desc/Clms Page number 4> 

 
 EMI4.1 
 
 EMI4.2 
 

 <Desc/Clms Page number 5> 

 senkrechte Arm hingegen in einer Hülse geführt ist und durch eine Feder 74 gegen ein auf der Weise der Trommel sitzendes Zahnrad 73 gedrückt wird. Die Zähne dieses Zahnrades sind derart gestaltet und eingestellt, dass sobald die Pratzen   5. 9   und Platte 60 unter den wagerechten Arm der Stange 88 gelangen, letztere gehoben wird und nach Durchgang der Teile 59, 60 wieder gegen das folgende Glied 58 gedrückt wird.

   Der wagerechte Arm der Stange 88 schleift daher auf dem am Gliede 58 aufliegenden   Briefumsehlage   und   öffnet   infolgedessen den eventuell geschlossenen Verschlussklappen desselben. 



   Sobald der Faden in den durch den   Verschlusskappen   des Umschlages gebildeten Bug eingelegt ist, muss der Verschlusslappen durch die Platte 60 geschlossen werden. Die hiezu dienende Vorrichtung ist in folgendem beschrieben. 



   Wie aus den Fig. 20, 21 ersichtlich, sitzt auf der Drehwelle der Platte 60 ein kleines Zahnrad, in welches das auf der Drehwelle des Armes 62 sitzende Zahnsegment eingreift. Auf dem Gestelle der Trommeln. (Fig. 3) ist eine entsprechende Führungsleiste angeordnet, auf welcher das freie Ende des Armes 62 gleitet ; diese Führungsleiste ist derart gestaltet, dass die Platten 60 von einer gewissen Lage an geöffnet gehalten werden. 



  Um jedoch das Schliessen der Platten 60 vom Gange des Schlittens derart abhängig zu machen, dass in demselben Augenblicke, in welchem der Faden eingelegt wird-worauf 
 EMI5.1 
 niederklappe, ist (Fig. 3) an den Schlitten 4 ein Anschlag    75 befestigt, der--wie   aus Fig. 2 ersichtlich an der einen Seite abgeschrägt ist. Dieser Anschlag stosst bei der 
 EMI5.2 
 so dass derselbe durch die abgeschrägte Fläche dos Anschlages verdreht wird. Infolgedessen verdreht der Hebelarm 77 einen   Hebel 78, 79,   dessen Arm 79 mit seinem umgebogenen Ende 107 durch diese Verdrehung eine durch die Feder nach oben   gehaltene Stange. s-y   mittels des an derselben angebrachten Stiftes 108 entgegen der Federwirkung nach abwärts drückt.

   Auf der Stange 81 ist ein aufrechtstehender Arm 82 befestigt, auf welchen der Arm 62   aufläuft.   Sobald jedoch der Hebelarm   7 ! auf besehrieheno   Art die Stange      entgegen der Feder 80 verschiebt, verliert der Arm   6. 3 seine Stütze und   die Platte 60 klappt nieder. Dies entspricht genau jener Stellung, in welcher der Faden in den Bug des Umschlages eingelegt wird. Die Hebel werden durch Federn in ihre Ruhestellung   zurückgebracht. Damit jedoch   beim Rückgange des Schlittens der Anschlag 75 durch den Hebelarm 76 in der   Bewegung     nicht gebindert werde,   ist das obere Ende des letzteren 
 EMI5.3 
 eingreifen.

   Letztere stehen etwas über die   äussere Däche der Glieder vor und verhindern   daher das seitliche Verschieben der Briefumschläge. 



     Die fertigen Briefumschläge falten in   eine Rinne   102.   von wo sie dann entfernt werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Fadeneinklebmaschine für Briefumschläge u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass auf einer feststehenden Schiene ein von einer Welle angetriebener, hin und her beweglicher Schlitten angeordnet ist, auf welchem an drehbaren Stangen zwei Paar Backen befestigt sind, die durch Federn und entsprechende Führungen derart beeinflusst, werden, dass sie bei der einen Endstellung des Schlittens   zusammenklappend, den von einer   Spule oder dgl.   kommenden und   bei der vorhergehenden Bewegung des Schlittens von einer   entsprechenden   Vorrichtung mit Klebstoff verschenen Faden ergreifen und infolge Bewegung des Schlittens 
 EMI5.4 
   zurückgelangen.  

Claims (1)

  1. ". Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schlitten (4) eine Führung (14) gleitend angeordnet ist, die durch den Schlitten mit- EMI5.5 des Schlittens jedoch den Stift (77,) freigibt, so dass die Backen infolge der Federwirkung in die zum Einlegen des Fadens nötige Lage niederfallen. <Desc/Clms Page number 6> EMI6.1 Faden ergreifen.
    4. Bei einer Maschine nach den Ansprüchen 1 und 3 eine Mitnehmervorrichtung für die Gleitschiene (26), dadurch gekennzeichnet, dass in einer am Schlitten (4) befestigten Hülse (40) ein durch eine Feder (44) nach abwärts gedrückter, an einer Seite abgeschrägter EMI6.2 trägt, welcher, sobald der Ring (45) durch eine in einer Aussparung (53) der Schiene (3) eventuell einstellbar angeordnete Anstossfläche (51) gehoben wird, in eine Öffnung (47) der gleitschiene (26) eingreift, so dass letztere durch den Schlitten mitgenommen wird.
    5. Bei einer Maschine nach Anspruch 1 eine Vorrichtung zum Versehen des Fadens mit Klebstoff, bestehend aus einem in ein mit Klebstoff gefülltes Gefäss (28) eintauchenden Pinsel oder dgL der an einem Hebel (30) befestigt ist, welcher bei der Bewegung des EMI6.3 der Pinsel mit dem Faden in Berührung gelangt und auf denselben Klebstoff aufträgt. fi. Bei einer Maschine nach Anspruch 1 eine Schcrvorricbtung, bestehend aus den mit scherenartig arbeitenden Messern (99, 100) versehenen, miteinander gelenkig verbundenen Backen (97, 98), welche durch Federwirkung aneinander gedrückt werden und zwischen welchen eine. on der Antriebswelle (20) zeitweise gedrehte unrunde Scheibe (33) angeordnet ist, die die Schere im geeigneten Zeitpunkte öffnet. 7.
    Bei einer Maschine nach Anspruch 1 eine Vorrichtung zum Zuführen der Brief- EMI6.4 Federwirkung (72) stehender Riegel C angeordnet ist, der durch einen vom Schlitten aus betätigten lebel entgegen der Feder (72) zurückgezogen, den Arm (61) freigibt, so dass die Pratzen auch bei stehenden Trommeln zuklappen können.
    9. Antriebsvorrichtung für die Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und H, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der Trommeln mittels entsprechender Bewegungselemente derart mit dem Schlitten verbunden ist, dass letzterer bei jedem Spiel die Kette (58) um ein Glied weiter bewegt.
AT25179D 1905-09-04 1905-09-04 Fadeneinklebmaschine für Briefumschläge u. dgl. AT25179B (de)

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