DEP0011552DA - Einrichtung zur Zählung von Kontaktbetätigungen mit optischer Anzeige des Zählergebnisses - Google Patents

Einrichtung zur Zählung von Kontaktbetätigungen mit optischer Anzeige des Zählergebnisses

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Publication number
DEP0011552DA
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
selector
display
pulse
decadic
Prior art date
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Paul Rother
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

Lünehen, den IA 9/ 51007
17. IX 1946
oiemens & Iialske
Aktiengesellscnaft
Briefanschrift:
b1 .St
Siemens & Halske A.G.
GI4/ IatentalDteilung
Lünchenl
Dienerstrasse 15/16
Einrichtung zur Zählung ven Kon-feaktbetiMgungen mit optischer Anzeige des Zählergebnisses.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Zählung von Kontaktbetätigungen mit optischer Anzeige des Zählergebnisses, bei welcher die ioazeige der Zahlen z.B. mittels sogenannter Leuchtwechselzahlen erfolgt. Die Einstellung der Zahl wird durch eine Steuereinrichtung vorgenommen, die bei der dekadischen Anzeige aus soviel WÖhlersetzen besteht, als die anzuzeigende Zahl Stellen hat und bei der Anzeige der Uhrzeit aus 4 λΉ hie rs ätzen besteht. Ale Wähler können entweder SchrittSchaltwerke ( Drehwähler ) oder Relaiswi'hler, zweckmässig von dekadischem Aufbau verwendet werden. Die »'fehler schalten über Zwischenrelais» sätze die Lampensysteme ein.
Gemäss der Erfindung ergibt sieh bei derartigen Einrichtungen eine einfache Lösung dadurch, dass die durch die Kontaktbetätigung^!! erzeugten Impulse einen aus der der Stel*·
Anzahl von Wählern Γ Schrittsohftltwerke oder Relai ew'lbJ er) bestehenden Impulsspeioher und Impulswandler derart b©υInfi us sen, dass laufend Kontaktkombinatlenea hergestellt worden, welche die Einstellung dee Anzuigomittsls bestimmen.
Die heigegete&nen Pigurea zeigen >ius£ührungsferoen der Erfindung und zwar ist in Fig. 1 die Steuereinrichtung fiir die Lampenstromkr^ise aus einem Satz veh'4 Drehwahlorn gebildet, während Fi. I einen Jtelalsw"')hler zeigt, der ebenso wie die Drehwähler dekadisch aufgebaut ist. Der Uoborsiohtliohkeit wegen sind alle für Iaa Verständnis der Erfindung unwesentlichen Einzelheiten, wie Ab s t eil - Rü<? ks teil - & achs tellschalter, Alarm- und Sioherungseinrichtungan nicht dargestellt.
Ko/vEi
15.9=1948
entβpreohendon
Für beide .Artan von '•Vahlorn gilt in gleicher 7eiee, dass "bei jedem eintreffenden Impuls, der hei der Zeitanaeigc·- Von cdnor Hauptuhr oder Uhrenzentrale, bei dekadisch/r Anzeige von IrgeM einer Zähleinrichtung kommt, .der erste Wehler um einen Schritt fortgeschaltet wird, bis er auf dem. zehnten Schritt den ersten Impuls auf den nächsten v.ähler gibt, und gleichzeitig in die . JifangR- bzw, Mistel lung zurückkehrt. Der zweite «Uhler gibt nach 10 Schritten den ersten Impuls auf den dritten 'Kihler unter gleichzeitiger Rückkehr in .die Anfangsstellung und sofort ,big der letzte wähler auf dem 10.Sohritt angelangt ist und wieder in die Iullstellung zurückkehrt, worauf das Spiel von neuem beginnt.
Bei der Zeitanzeige muss gegenüber der dekadischen Anzeige eine Aenderung in der Schaltung der WahlersHtze vorgenommen werden derart, dass dor zweite Wähler, der sogenannte Zehnminutenwthler nach jedom 6.Impuls, d.h. nach jeder vollen Stunde einen Impuls auf den 3,Wähler, Aen sogenannten »i nö rs tundenw&hl e r gibt und in die Anf angs stellung zurückgeführt wird. Die Rückschal tang des 3. (Einerstunden-) VAhler3 und 4« (Zehnerstunden-; Wählers erfolgt jeweils nach dem 24.Stundenimpuls.
Bei der Anordnung gemäss Pig. 1 erfolgt die dekadische Anzeige, die aus einer vierstelligen Zahl mit Einer-, Zehner-, Hunderter-, Taus ender-Zif fern bestehen möge derart, dass die Z.· hl impulse über die Steuerlcitung stl, st2 einlaufen und das Impulsempfangsrelais IE des Einerwählerg WE erregen, Kelais IE gibt mittels seines Kentaktes io3 die Impulse auf den Drehmagnet on DE weiter. Ser T=Ihler wird schrittweise fortgeschaltet, .m die Schaltaime b, c der Wihler ist jeweils ein Relaissatz, bestehend aus de« Relais A,B,u,D,HI,H2, angeschlossen, dessen Relais je nach der gerade vorliegenden Ziffer in einer bestimmten Ftmbination eingeschaltet werd-n und dadurch die entsprechende Leuchtweohselzakl bringen. Die genannte" Relaisgruppe ist, wie bereits erwähnt, an sämtliche 4 Drehwähler in gleicher Weise angeschlossern. Uefcer die Sehaltarme a, d dor '•Vlhler und die von Ale sen Armen t>esIrichenen Kentaktbänke wird die Rückstellung der Wähler in die «Nullstellung gesteuert. 1st z.B. der Slner-»'Zähler WE auf dem ICSohyitt angelangt, so kemmt das Relais UE zum Ansprechen: +, ie3, a1; Schritt Io, UE wicklung XI-. Relais UE bindet sich über seinen Kontakt uel. Durch Kontakt ue2 wird der erste Impuls suf den Zehnerwähler M gegeben: +, ue2, IZ, Das Iwpulsempfangsrelais IZ gibt den Stromstoes auf den Drehmagneten DZ weiter: +, iz3, DZ, -. Der Wähler vVZ .macht einen Schritt. Ihiroh Kontakt ue5 wird der Einerwlhl er an den fielaisunterfcrpchür RU gelegt: +, RU, d-,, ue5j DE, -. Per Fähler wixd in die Nullstellung gedreht, in welcher das Relais UE durch die Gegenwicklung I über Kontakt uoj abgeworfen wird. Nunmehr erhält der Wähler v.'E wiederum 10 Impulse, nach welchen tor Wühler WZ seinen zweiten Impuls
empfängt,usw. ix'ach dem IO0Impuls auf den Wähler WZ kommt das Relais UZ zum Ansprechen, das in der gleichen Weise arbeitet wie das Relais UE des Sine!Wählers« Es gibt seinerseits den ersten Impuls auf den Kunde rfcerwähle r WH,gleichzeitig wird der Zehnerwähler über den Unterbrecher RU in die Iullstellung geschaltet» Dieses Spiel wiederholt sieh zwischen dem Hunderterwähler Vffi und dem Tausenöeirwähler vVT, sobald nach dem 10.Schritt des Hunderterwählers der Tausende rwä hl er seinen ersten Impuls erhält= Sobald der TausencLerwähler seinen IOeSchritt gemacht hat, beginnt das Spiel von vorne.
Bei der Mzeige der Uhrzeit ist die Rückstellung des 2. ( Zehnminuten- ) Mhlers stets nach dem G.Impuls d.h.nach jeder vollen Stunde, die des 3. (Einerstxmdenr) Wahlers zweimal nach dem 10., das dritte Mal jedoch nach dem 4.Impuls, die des 4. (Zehnerstunden-) Wählers immer nach der 24.Stunde erforderlich. Dafür sind in den Wählern v/Z, vvH, WT die Hilfsrelais HZ,HH,HT vorgesehen. Im Wähler WZ kommt das Hilfsrelais HZ auf dem 6-Schritt, Es hält sich über seinen Zontakt hz4 und wirft über seinen Kontakt hzl das Relais UZ an. Dadurch wird wie bereits beschrieben, die Rückführung des λ"" hie rs in die Nullstellung veranlasst. In den Stundenwuhlern muss die Rückführung zunächst normal nach dem 10. und 20. Stundenimpuls, drain aber nadh dem 24·Stuhdenimpuls erfolgen. Dies wird durch die Hintereinanderschaltung der Kontakte hhl, und ht5 bzw, htl und hh5 erreicht. Der Ansprechkreis für die Relais HH und HT entspricht dem des Relais HZ, Die Relais UH und UT kommen nach dem 24.Stundenimpuls in folgenden Stremkreisen zum ansprechen:
1. ) + , ht5, hhl, UHII, -.
2. ) + , hh5, htl, UTII,
Der Anschluss für das Relais HH liegt auf dem 4.Sgfcritt • des Hunderterwählers ;/VH, der Anschluss für das Relais HT liegt auf dem zweiten Schritt des Wahlers #T. Die Relais halten sich, bis sie nach dem Ansprechen der Relais Ufl, bzw. UT wieder abgeworfen werden,
Soll die Zahlenanzeige statt durch Drehwähler durch Relaiswähler erfolgen, so müssen bei der Anzeige der Uhrzeit 4, dagegen bei dekadischer Zahlenanzeige soviel Relaiswählersätze vorgesehen werden, als die anzuzeigende Zahl Stellen hat. In Pig. 2 ist der Uebersichtllchkeit wegen nur einer dieser Relai-swähler dargestellt. Er besteht, dem dekadischen System entsprechend, aus den Relais KL - RLo und aus den 3 Hilfsrelais Hl, U2,H3. Die Impulse werden von dem Inpulsempfangsrelais J über die Steuerleitung st 1, st 2 aufgenommen. Die Relai ε wähl er steuern über eine Relaisgrupp^ LZ, bestehend aus den Relais A, B, C, D die Lampenstromkreise.
Soll die Anlnge in .betrieb genommen werden, ist der Anlasschalter AS zu drücken, wodurch in nil on RoloIswählern das Relais Rli sum Ansprechen kommt. Durch dieses Relais werden in allen Relaissystemeii die Lampen der Ziffer lull eingeschaltet entsprechend der einge s c hai tote η Relaisakombinn ti on λ,Β,Ο; durch Kontakt 6rlo wurde der Stromkreis fur das Relais L unterbrochen» mfenn der erste Impuls eintrifft, wird das Relais Rl erregt: + , 41, 3h2, 3rlo, Rl, Relais Rl bindet sioh über seinen Kontakt Irl und trennt den Haltekreis des Relais Eic? der bei dessen !Ansprechen gebildet worden war ( +, 2rl,Irlo, Rio,-) am Kontakt 2rl auf. Gleichzeitig mit Relais Rl kcmint durch Oeffnen des Kontaktes 2i das Relais H 1 zum einsprechen« lurch Oeffnen seines Kontaktes Ihl wird des ansprechen des Relais H2 vorbereitet. Relais E2 bleibt jedoch während der Dauer des Impulses noch durch Eontokt 41 kurzgeschlossen. Mach Beendigung des Impulses kann d'.s Relaas H2 •^nspreohen: +, B2, Λ12, -, da infolge des Kurzschlussee über 2i Relais Hl verzögert abfällt. Relais H2 fcül t sich durch Oeffnen seines Kontaktes lh2, sodass der Abfall des Relais Kl ohne v/ir!kung bleibt. Iier nächste Impuls wird nun über Kontakt 41 auf das Relais R2 gegeben: + ,41, 4h2, 3 rl, R2, Relais R 2 hält sich über seinen ILentrJct lr2, Durch Oeffnen des Kontaktes 2r2 wird der Haltckreis des Relais Rl unterbrochen, Das Relais ff!Ilt ab. Mit Relais R2 spricht auch wieder das Relais Hl an, da dessen Furzschluss am Kontakt 2i geöffnet wird, Nunmehr kemiut auch dr.e Relnis H3 sum Ansprechens + > 3i, 2hl,2h2,ri3} Relais H3 hält sich über seinen Kentakt 2h3, bis nach .Beendigung des Impulses Relnis H2 kurz geschlossen und damit abgeworfen wird: + , lh3, Iij H 2, + + . Damit f31It auch das Relais H3 durch Oeffneu des Kontaktes 2h2 ab. Durch dieses Arbeiten der Relais H1,H2 und H3 wird erreicht, dass die Impulse immer abwechselnd auf die gerne! * zahligem, und ungerad .-.ahligen Relais gehen, sodass beim 10.Impuls Relais Rl© wieder zum Ansprechen ktmmt: +j 4i , 4h2, 3r9? R lo, Die entsprechenden Stromläufe
lassen sich leicht verf»Igen. Durch Schliessen des Kontaktes 5rlo wird der erste Impuls auf den 2. vßihl ersatz übertragen: +, 3i, 2hl, 2h2, 5rlo, Klemme 20, st2, Klemme 18 ( 2. tfählersatz), J3 Klemme ITs stl, ~.
Dieser Yorgang wiederholt sich bei jdem IOeImpuls des ersten Vfählersatzes; dabei kommen nacheinander die Relais Rl bis Rio des 2. ?/ähl ersatzes zum Ansprechen, bis beim Io eImpuls der erste Impuls auf den 3«Vfcihlorsatg gehoben wird und so fort«
% die Relaiswähler fir die Anzeige der Uhrzeit verwenden su können, sind an dem hierfür vorgesehenen Verteiler einig© Umschaltungen vorzunehmen» Die Uetoertragung des ersten Impulses auf den 3 . (Eine rs turiden-) ,fehler muss nach dem 60.Impuls erfolgen, d.h. dfce Relais fi Io im 2.RelaxswKhler ( 1o-Minutenwahler ) muss bereits nach dem 6.Impuls an-
sprechen* Hieriiir ist das Trennen der rbindungon 3—4j
9- 10 und das Ueiberbrlioken der Verbindung-η 9-12 im 2«Κ::- laisvvshler erforderlich. Lann spricht Jns Relais Rio in folgendem Stromkreis an: +, 'Iij 4h2, 4r6, Klemme 12, Klemme 9 KLo5
Im 3# (Einerstunden«) ^ahlersats muss zunächst beim Io* und 2o. Impuls die Uebextragung jeweils eines Impulses auf den 4. (Zehnstunden-) //ählersatz neriaal, dann jedioh nach dem 4«Impuls ( 24«Stunde ) erfolgen, wobei gl GichzeHi tig das Jmwerfen des Relais R Io im A,tfahlersatz veranlasst werden muss. Hierfür müssen im 4. vV&hler die Verbindung«» 3-4,5-6,7-8,9-10 getrennt, die Verbindungen 1-5j9-13»
10- 14,21-22, 11 (3.Satz) -15 (4.Satz) , 2 (3.Satz) -8
(4.Srtz), 9 (3.Satz) -16 (4.Sats) eingelegt werden. Hierdurch wird die Rückstellung vom gleichzeitigen änspreohen des Relais R4 des 3=Satzes und Relais R2 dos 4.Satzes abhängig gemacht. Belm 24.Stundrnimpuls spricht dann Relais Rio des dritten Satzes auf folgend"•m .v'age an: + , 41, 4h2, 4r4, Klemme 11 (3.Satz),. Klenime 15 (4. Satz) 5r2, Klemme Ib (4. Satz), Klemme 9 (3..1atz), Klo,
Im 4. Satz wird Relais RS als Hilfsrelais parallel zu Heinis B2 und Kelais B9 als Hilfsrelajis parallel zu Relais B4 des 3.Satzes geschaltet: +, 41, 4h2, 3rl, Oemme 1, Klemme 5, S8, <~«
+ , 4i, 4h2, 3r3, llymmo 2, (3.3-:tz) Klemme 8(4» Jatz)
Relais Bio im 4. '/'^hlersetz spricht dann beim 24. Stundenimpuls über Kfntakt 3r9 und 4rB an*.
+, 4i,4h2, 3r9, Klemme Ios Klemme 14, 4r8, Klemme 13? KLemaje 9, BIO', -.
Anlägen:
5 Figuren
9 Iatentanspriiche

Claims (7)

Patentansprüche
1. Einrichtung zum Zahlen von Kontalctbetätigungen mit eptischer Anz ei ge des Zahlergebaisses dadurch gekennzeichnet, dass die Jixroh die Kontakthet^tigungen erzeugten Impulse einen aus der Stellensahl des aMUBeigendcn Zählergebnisses entsprechenden Anzahl von .Zählern (Schrittschaltwerke oder Relaiswahler ) bestehenden Impulssp .'eioher und Impulswandler derart beeinflussen, dass laufend Kontaktkembinationen hergestellt werden, welche die Einstellung des Anz ei ge mit te Is bestimmen,
2. Einrichtung nach ~.xispruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass für die /.nzeige des Zahler gebnisses Leuchtwechsel·»» zahlen verwendet werd n.
3. Einrichtung , nach Anspruch 1 dadurch gckeniazeichnet, dass die zur Einstellung des Zählergebnisses auf den Anzeigemitteln erforderlichen Fontaktgruppen niohi in don Impulsspeichern, bzw. Impulswand1em selbst, sondern auf besonderen Belaissat ssen untergebr-aoht sind, welche in der Ivrihe der ijizeigeniitte] angeordnet und von dein Speicher bzw. /andl er gesteuert werden.
4■ Einrichtung nach :nspruoh 1 -3 dadurch gekennzeichnet, dass d „ jeweils die Weiterschaltung eines Wählers der nächst höheren Stellenzahl durch den fähler der vorhergehenden Stollenzahl gleichzeitig mit dessen letztem Stellenschritt derart erfolgt, dass auf diesem Schritt Schnltmittel wirksam werden, welche den Wähler selbstätig in die Anfangestellung schaltend in dieser wieder ni unwirksam getuscht werden und während der ^etatigungszeit den Wähler dor nächsten Stellensrhl um einen Schritt weiter schaltern.
5* "Einrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet} das^ als Sohaltmittel zur Zurücksteilung der Drehwähler in die Nullstellung ein Relais mit Gegenwicklung dient»
6, Einrichtung naoh Anspruch 1-5j insbesondere zur Anzeige der Unrseit in einer vierstelligen Zahl mittels Drehwählern dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung des Drehwählers zur Einstellung der Zehnerminuten In die Nullstellung abweichend von der normalen dekadischen ;rbeitsweise bereite nach nufaahme von 6 Impulsen mittels eines aber dsn eeohstwn Schritt dee ,'.Hhlers eingeschalte tea Hilfsrelais erfolgt.
7. Einrichtung ην oh Anspruch 1—6, insbesondere zur Anzeige der Ulirzeit in «girier vierstelligen Sahl mittels Drehwähler; dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Drehwähler der beiden letzten Ziffernstellen (Einerstunden-, Sehne rs tundenwähle τ ) in die Anfangsteilung abweichend von der normalen dekadischen arbeitsweise bereits nach Aufnahme von vierundzwanzig Impulsen mittels zweier zusätzlicher HilfBrelaig erfolgt.
6. Einrichtung n?ch , jispruch 7 dadurch gekennzeichnet, dass nach Betätigung beider Hilfsrelais ( KH,KT ),von denen das eine nach vier Impulsen der 3·Stromstossreihe über den vierten Schritt des Einerstund^nwahlGrs, des hindere nach '2 Impulsen über den zweiten Schritt des Zohnerstundenwählers beeinflusst wird, die die Rückstellung des Wählers im dekadischen Betrieb.herbeiführenden Relais eingeschaltet werden»
9· Einrichtung nach Anspruch 1-4, insbesondere zur joizeige Clor ■Uhrzeit in einer vierstelligen Zahl mittels Relaiswähler dadurch gekennzeichnet, dass die Rucksteilung der RelRiswählsr für die drei letzten Ziffeinstellen in die Anf Vings stellung abweichend von dem vorgesehenen dekadischen Betrieb bereits nach6, bzw. 24, bzw,2 aufgenommenen Impulsen duroh entsprechende luftrennung der für den dekadischen Betrieb erforderlichen Rilaisstromkreise und Terbindurig der entsprechenden leleis in den Wdhlersdtaen erfolgt»

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