DEP0010632DA - - Google Patents
Info
- Publication number
- DEP0010632DA DEP0010632DA DEP0010632DA DE P0010632D A DEP0010632D A DE P0010632DA DE P0010632D A DEP0010632D A DE P0010632DA
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- moisture
- cover
- impermeable
- absorbing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000003792 electrolyte Substances 0.000 claims description 8
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 8
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 5
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 claims description 4
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 4
- 229920002678 cellulose Polymers 0.000 claims description 3
- 239000001913 cellulose Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 2
- KWKAKUADMBZCLK-UHFFFAOYSA-N 1-octene Chemical compound CCCCCCC=C KWKAKUADMBZCLK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 claims 1
- 239000002781 deodorant agent Substances 0.000 claims 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 16
- 230000002745 absorbent Effects 0.000 description 5
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 5
- 239000000123 paper Substances 0.000 description 3
- 229910000679 solder Inorganic materials 0.000 description 2
- 241000080709 Aclis Species 0.000 description 1
- 241000218657 Picea Species 0.000 description 1
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- QVFWZNCVPCJQOP-UHFFFAOYSA-N chloralodol Chemical compound CC(O)(C)CC(C)OC(O)C(Cl)(Cl)Cl QVFWZNCVPCJQOP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002966 varnish Substances 0.000 description 1
Description
Siemens 8- Kalfil'e München, den .. Αί·.*Λ.Ι,.,
PA 9/151
Briefanschrift; PA 13/ .Α$Μ.
Siemens & HuIsko AG
GT/Patentabteilung
GT/Patentabteilung
angemeldet - 1. QKU1948
Abt.; B-Abt, Heidenheim
Erfinder: Paul Werner
"Kosten trägt: B-Abt.Heidenheim
Weitere Kopien ans WF-Vertragssielle, Berlin
PA Berlin, GL/PA Erlangen Z-Lab. Berlin
V/Funk München Eca Karlsruhe WR Berlin
I! MH-Aiime 1 dun g; ja
Elektrolytisches Kondensator leichter Bauweise·
Es lit ^t ini Zuge dor allgemeinen technischen Entwicklung,
Produkte immer kleiner und leichter unter Beibehaltung ihrer .eigenschaften herzustellen« 'So war es ein erheblicher
Sprung in der Entwicklung, als für Koiidensatorenzvt.<
ck e die sog en aim L* ε η Elekti-olytkondensatoren in einer
s υ lohen Poj'jji auf dem Markt erschienen, daß sie allgemein
Anwendung J indem konnten. Infolge der großen Volumenkapazität
der elcktrolytischen Kondensatoren wurde eine
erhebliche PÜata™, Gewichts- und Preisersparnis erzielt«
Aber auch innerhalb des Gebietes der Elektrolytkondensatoi-εη
ßiiig die Lutwicklun;;; wodter« Seit einiger Zeit benutnt
man für den Aufbau dca Kondcnr.atörk'drpers sogenannte
aiif^3T'\uhtc Pollen» um die Volumenkapasität derartiger
ICondensatoron noch weiter zu vergrößern» Da e.e im laufe
diener Entwicklung weiterhin gelungen ist, die Kondensatoren
so aufzubauen, daki einerseits ein Austrocknen des
Elektrolyten nicht mthr zu befürchtet steht und andcrcrsoits
auch ein Auslaufen des Elektrolyten nicht mehr eintreten
kann, ist es eigentlich überflüssig, vollkommen dichte und widerstandsfähige Gehäuse zu verwenden, die
sowvbl den Aufbau verteuern als auch das Gewicht des
Kondensatorα vergrößern. Man hat deshalb Elektrolytkondeiisatorcn
bereits in einer sehr leichten Aufbauweisü
hergestellt, indem man als Gehäuse Pappbehälter voro'ih,
die mit einem V/aclis odc-r dgl» getränkt waren, utn einen
wenigstens oberflächlich bildenden Pouchtickeitadonutc
auszuüben.
'Bei deraftifcn Auslührun^sformen nun ergibt sich im^er
wieder die Schwierigkeit, daß auf die Befestigun^smöglichkeit
kt ino "Rücksicht genommen ist. Der Verbraucaer
S a/Hü/ β ü
25. 9.48
ist go2iVYu:-igGn, TQesininbügel, Schylli.-n odor dgl. herzustellen,
um mit Hilfe diest-r den Kondensator auf einer
Geräteplatte oder dgl. befestigen zu können. Der Grund
dafür, daß fertigungsmäßig solche Einrichtungen nicht vorgesehen werden, ist vermutlich darin zu suohen, daß
die Pappgehäuse nicht genügend widerstandsfähig sind und die Anbringung von Halterungsorganen nicht ohne weiteres
zulassen, wie es bei Metallgehäusen der Pail ist. Außerdem zeigtö sich, daß man bei der vereinfachten Konstruktion
solcher Elektrolytkond^nsatoren offenbar doch zu wenig
Bücksicht auf den möglichen Feuchtigkeitsaustausch zwischen Atmosphäre, und Kondtnsatorinhalt genommen hatte,
sodaß KLektrolytaustritt zu verzeichnen war, der innerhalb
eines (rerätes naturgemäß zu untragbaren Mißständen führt,
Pio vorliegende. Erfindung gibt nun einen Aufbau eines
Elektrolytkondensator3 an, der im Sinne der skizzierten
Entwicklung als sehr einfach und leicht zu bezeichnen ist und trotzdem unter Anwendung der in der Zwischenzeit gemachten
Erfahrungen unter Berücksichtigung der dem Elektrolytkondensator zugeordneten Eigenschaften eine betriebssichere
Ausführung darstellt. Der Kondensator ist dadurch gekennzeichnet, daß dor Wickelkörper in einem nur
einseitig offenen, " i;iit Lack und zwar vorzugsweise Kunststofflack
bedeckten Pappgebäuse untergebracht ist und daß die Gehäuseöffnung durch eine auf dem Wickelkörper
aufliegende feuchtigkeitsundurchlässige Isolierscheibe und weiterhin durch eine odor mehrere auf dieser aufliegendem
feuchtigkeitsaufsaugenden Iüolierscheibcn, welche ihrerseits
von einem mit dem Gehäuse durch Verkleben verbundenen Deckel aue dem Stoff des Behälters abgedeckt sind,
vereohlossen ist, während die Stromanschlußstreifen des
Wickelköroors zunächst zwischen dem geschlossene Fläohon
darstellenden Abdeckscheiben und der Gehäuseinnenwand oirigeklsramt, dsnn aber ein- ociur mehrmals abgewinkelt, die
weiteren Abdeckscheiben durchdringend, in Form von Anschluß draht en, die innerhalb der Abdeckscheiben mit den
Anschluß streifen verschweißt od'er vernietet sind, nach
auoson geführt sind. Bei dieser Ausführung ist das Gehäuse
aus Pappe im Sinne der leichteren Ausführung γοη
Wert, Da es aber gleichzeitig mit einem Lack wenigstens überzogen ist, zweckmäßigcrweise jedoch mit diesem Lack
imprägniert ist, stellt es ein bereits mechanisch widerstandsfähiges, aber insbesondere gegen Feuchtigkeitsaustausch
widerstandsfähiges Gebilde dar. Durch die geschlossene Form des Gehäuses ist lediglich eine einzige,
nämlich die Einsatzöffnung für den Wickelkörper zu verschließen. Wie- bereits angegeben, wird der Wickelkörper
zunächst mit einer feuchtigkeitsundurchlässigen Isolierscheibe bedeckt, die einen Feuc'itigkeitsaustritt nur an
der Berührung;BivU;lle zwischen Scheibenrand und Gchäuoeinnenwand
zuläßt. Es ergibt cicli daraus also, daii sw ecknäß ig ist, diese Abdeckscheibe möglichst genau einzupassen
und gegebenenfalls mit Druck einzusetzen. Feuct;-tigkeits-
und Elektrolytspuren, die trotzdem um den
x)mechanisch
Scheibunmnd herumkriechen, worden dann in ein or darauf
angeordneten feuchtigkeito^nfnehmenden Scheibe, beispielsweise
aus Zellstoff aufgenommen. Diese Anordnung kann bei Bedarf ein- odor mehrmals wiederholt werden. Es
zeigte sich jedoch, daß eine Wiederholung nicht erforderlich ist, da die z.Zt. gebräuchlichen Elektrolyte so beschaffen
sind, daß mit dem Austritt größerer I'lüssigkeitsmengen
aus dem Wickelkörper nicht gerechnet au werden braucht.
Die Stromzuführungen zum Wickelkörper bes-tehen, wie es bei
Elektrolytkondensatoren üblich ist, aus Folienetreifcn,
die zweckmäßigerweise flach zwischen den beschriebenen Abilfcckecheiben und der Gehäuse innenwand eingeklemmt werdth.
Hierauf werden sie sweckmäßigerweise abgewinkelt und mit
den äug.«3 er en Stromzuführungen in Form von lot fähigen
Drähten vernietet oder verschweißt« Die Verbindungsstelle
wird zwischen der beschriebenen saugfähigen Abdeckscheibe
und einer weiteren sau ^-fähig en Abdeckscheibe angeordnet,
damit ILle-ktrolytspuren, die längs der Stromzuführung aus
dem Wickelkörper austreten, nicht bis zur Verbindungsstelle mit 'lora Fichtventilmetall vordringen können, um elektrische
Nachteile au vermeiden» Diese aweite saugfähige AbdeckscliLibe
wird von den nunmehr als Drähte v/eitergeführten Stromzuführungοη durchdrungen und zweckmäßig^rweise unter
nochmaliger Abwinke lung durch den Gehäusedeckel gefu"irt,
der mit dem Gehäuse durch Verkleben dicht verbunden ist»
Um mich an eier Austrittsstelle der Anschlußdrähte eine gewisse
Dichtigkeit au bioteil und die Zugentlastung der Anschluß ir ah to r.u vergrößern, führt man diese durch in den
Abschlußdeckel eingesetzte Hohlnieten und verlötet sie mit
den AnsculußdrUhten.
2/Ur Befestigung des Kondensators auf einer Geräteplatte
dienen zwei an diametral gegenüberliegenden Mantellinien
in die Gehäusewand eingekrallte Blechstreifen, wie sie aus der Papp- und Papierindustrie her bekannt sind und z.B.
sum Schutz von Ordnerecken und dgl* benutzt werden« Diese Blechstreifen überragen eine Stirnseite des Kondensatorbehälters
und werden bei der Montage des Kondensators durch Sohlitze in der Geräteplatte geführt und hinter diesen
verschränkt.
Durch Anwendung vieler an sioh z.T. bekannter Maßnahmen
ergibt sich somit ν ein Produkt, das die gesteinte Aufgabe,
nämlich eine leichte, billige und trotzdem mechanisch rud
elektrisch sichere Ausführung zu schaffen, in ν or rüg"! ie her
Weise erfüllt. In der Zeichnung ist im Schnitt in der Abb.1 ein in diesem Sinne aufgebauter Elektrolytkondensator
wiedergegebun. a ist der "Wickelkörper, der in den einseitig
offenen, wit Lack imprägnierten Becher b untor,?^-
braoht ist. Der "Tickelkörper ist zunächst mit einer fe-ucntigkeitsundurchlässipen
Isolierscheibe c aus Lackpapier oder Hartpapier bedeckt, die möglichst unter Druck in die
Gehäuseöffnung eingesetzt wird. Auf diüse Scheibe ist eine
saugfähige, beispielsweise ίτιλ Zellstoff bestehende Scheibe
draufgelegt, diu zur Aufnahme, etwaiger ausgetretener
1,1 cktrolyt spuren diu nt. Stromzuführungen e und f sind
* w,isoliert Ui ce cn beiden Scheiben und der Gehäuse inneiiw υ α
eingeklemmt und werden oberhalb ucr Scheibe d nbgewink« It
und mit den Anschlußdrähten g und h an den Stellt η i Uüd k
in geeigneter Weise verbunden. Danach wird eine weitere
saugiähige Soheibe 1 vorgesehen, die von den Anschlußdrähten
>/, und h durchdrungen wird. Die Verbindungsstellen i
unl k sind somit innerhrJb der saugfähigen Scheiben d und
1 ίϊι,ή. ordnet un.l vor Korrosionen durch den Elektrolyten ν
verhältnismäßig gut geschütz't. Den Abschluß bildet schließlich
eine aus dem Guhaus&material bestehtnde Scheibe m,
die j η Vovm uinos eingepaßten Deokels mit dem Gehäuse d
durch Verkleben verbunden ist. Die Stromzuführungen g und
h durchdringen η ich nochmaliger Abwinkelung auch den
Deckel m, Jer an den Tiurchtrittstellen mit Hohlnieten η
und ο ano&erüstet ast, die scalicßlich mit den Anschluß-'■'r'ihten
g, und h verlott-t
Zur Ha]tun,·; dos KOndensators auf einer Geräteplatte dienen
die Bleohatruii'en ρ und q, von denen einer in der Figur 2
in der Seitenansicht wiedergegeben int. Es handelt sich um
einen gtmahnten Blechstreifen, dor in die GeMusewand d
eingekrallt ict unC eine mechanisch sichere- Verbindung
mit dem Geaatisu gibt. Die frei herausstehenden Enden von
p' und q worden n?ch dem Durchtritt durch entsprechende
t der Geräterlntto verschränlct-.
Der in der Zeichnung dargestellte Aufbau des Kondensators
ist lediglich als Beinpiol anzusehen. Es ist ohne weiteren
möglich, den Kond-etisrior auch in kopfstehender anordnung
zu vorwenden, wenn man die Halterungsorgane ρ und q über
die andere Stirns.itc des Kondensators hervorstehen läßt.
Auch kann die Anordnung der Verschlußscheiben und die Führung der Sfcromanschlüsse sowie deren Ausbildung, beispielsweise
als Lötfahne vorgesehen worden, ohne grundsätzlioh an dem gepchildorten Aufbau des Kondensators etwas
zu ändern, fficlitij ißt ledirlich, %_daß das Gehäuse α it
Lack behandelt ist, nur eine einzige Öffnung besitzt und
daß di(so mit feuchtigkeitsundurchlässigen, und Feuchtigkeit
aufsaugenden Scheiben verschlossen ist.
2 Pi.'uron
Claims (1)
- Elektrolyt ieolier KoncLjia .tor leichter Bauweise, dadurch, ^kennzeichnet * dai der Wickelkörper in einen einseitig geschlossenen^ mit Lack, vorzugsweise 'Kunststofflack bed&okten Pappgehäuse untergebracht isb ·η ^1 daß dio öffnung des Gehäuses durch eine auf dein V/iokel— körper aufliegend«? feuchtigkeitsundurchlaösige Iaolierachs&te* und durjeh eine oder mehrere ruf ΰleser aufliegende,* Feuchtigkeit aufsaugende Isolierscheiben, wslohe ihrerseits von eincai mit deÄ Gehäuno durch 7Qx-IrI eben Terbundenen Deokel aus dem Stoff'des Behälters abgedeckt aind, verschlosstjn ist, während die Stromnnschlußstreifen dos «Tiokelkürpers zunächst zwischen du« fciichlossönen flächen darstellenden Abdeckachej-ben und d.03*· Geliäuseinnenwand yin^ekleomt, dann aber ein- o&QX iRöhraals abgewinkelt, ^e weiteren Abdeckscheibori4 durchdringend, in Porn von ^nachlußdrahten, die innerhalb der Ab'ieokscijeilten rait Ct.η Anscjilußstreifen veröder vernietet sind, nnch aqssen geführt2* Llcktrolytischor Kondenaa.tor nach Anspruch 1, dadurch' "e"tLnn^cic"met, daß <"1er Gchäuoodeokel mit Hohlnieten verseliui iot, welche von den Stromzuführung en durchdrungen, mit diesen verlötet sind,3* Elektrolytisches Jondenoator n°,ch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dad die fouchtigkeitsundurchlässigen Abdeckscheiben aus Lackp^picl' oder Hartpapier bestehen«4* E lekfcrQly livelier ICundonsator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 die Feuchtigkeit aufnehmenden Abdlib aus Zellstoff bestehen«Slektrolyti$chfr IConösnsator nach Anspruch 1> dadurch' gekennzeichnet öaß das Gehäuse und der Gohäuse-deckel . mi* IiaSikr beispielsweise lalis Iriace-tatlaok imprägtLiert« sind*6^3lektrolytäsc1j.er l*pnät,nsator n-ich Anspruch 1, dadurcht'ek^n'i'L^ii'öls&e'lf da& das Gohäuso cn 2 diametrG.1 gcccn-färi Ma&tellinien mit vorzugsweise einge-Sleöheireifeii, die das Gehäuse an einer überrägeü und zur Befestigung ribö Kona nauf einer Grundplatte dienen, versehen sind.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2623592C2 (de) | Festelektrolyt-Kondensator und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2359866A1 (de) | Buchse fuer schaltkreisplatten | |
| CH668347A5 (de) | Dichtung an gehaeuseartigen einrichtungen mit elektrischen geraeten. | |
| DEP0010632DA (de) | ||
| DE803659C (de) | Elektrolytischer Kondensator leichter Bauweise | |
| DE7230947U (de) | Elektrischer Kondensator | |
| DE692102C (de) | Aus einem oder mehreren Einzelkondensatoren bestehender elektrischer Kondensator | |
| DE579975C (de) | Spule mit Schutzueberzug fuer Zaehler und Messinstrumente | |
| DE951099C (de) | Elektrische Drossel, insbesondere zum Betrieb von Leuchtstofflampen | |
| AT329702B (de) | Plattenartiger flachenheizkorper | |
| AT149115B (de) | Elektrolytischer Kondensator. | |
| DE657212C (de) | Gehaeuse fuer elektrolytische Kondensatoren | |
| DE2518866C2 (de) | Elektrischer Wickelkondensator | |
| DE149729C (de) | ||
| AT73057B (de) | Möbelwände. | |
| DE268668C (de) | ||
| DE632098C (de) | Sekundaerstrahlenblende fuer die Untersuchung mit Roentgenstrahlen | |
| DE1972915U (de) | Elektrisches, temperaturgeregeltes buegeleisen. | |
| CH216517A (de) | Vorrichtung zur Verminderung der Wirbelstromverluste in den Pressplatten eines Maschinenstators. | |
| AT204663B (de) | Gehäuse mit einem elektrischen Teil | |
| DE461701C (de) | Verfahren zur Herstellung von Carbidbehaeltern mit verstaerktem Boden | |
| DE948991C (de) | Elektrolytischer Kondensator | |
| DE297449C (de) | ||
| DE818520C (de) | Trockenbatterie in Form einer Zambonisaeule | |
| AT208478B (de) | Elektrolytkondensator |