DE268668C - - Google Patents
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- DE268668C DE268668C DENDAT268668D DE268668DA DE268668C DE 268668 C DE268668 C DE 268668C DE NDAT268668 D DENDAT268668 D DE NDAT268668D DE 268668D A DE268668D A DE 268668DA DE 268668 C DE268668 C DE 268668C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B96/00—Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
- A47B96/20—Furniture panels or like furniture elements
- A47B96/205—Composite panels, comprising several elements joined together
Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 268668 KLASSE 34 L GRUPPE
FRANZ FLACHS in CZERNOWITZ b. BRUNN.
Möbel, deren Wände aus mit Pappe bekleideten Rahmen bestehen.
Patentiert im Deutschen Seiche vom 28. Juni 1913 ab.
Die Erfindung betrifft ein Möbel, dessen Wände aus mit Pappe bekleideten Rahmen
bestehen.
Das Wesentliche der Erfindung liegt darin, daß die Pappebekleidung aus zwei mit einem
Mittel zum Erhöhen der Widerstandsfähigkeit, wie z. B. Leim, überzogenen oder durchtränkten
und mit einem zwischengelegten Drahtgeflecht verbundenen Pappetafeln bestehen, wodurch
die Widerstandsfähigkeit der Wandungen beträchtlich vergrößert wird.
Um eine noch größere Standfestigkeit zu erzielen, und um das Festsetzen von Staub
im Innern der Rahmen zu verhüten, werden diese zweckmäßig auch auf der Innenseite mit
einer Pappebekleidung versehen.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. ι einen aus den Wandungen nach der Erfindung hergestellten Schrank und
Fig. 2 und 3 einen Querschnitt durch zwei verschieden ausgeführte Wände.
In der Zeichnung stellen dar:
Fig. ι einen aus den Wandungen nach der Erfindung hergestellten Schrank und
Fig. 2 und 3 einen Querschnitt durch zwei verschieden ausgeführte Wände.
Zur Herstellung der Möbelwände werden Holzrahmen c in den entsprechenden Abmessungen
verwendet, auf deren Außenseite eine Deckplatte d befestigt ist, die aus zwei mit
Leim oder einem anderen, die Widerstandsfähigkeit erhöhenden Stoffe behandelten HoIz-0.
dgl. Pappeblättern e besteht, zwischen die ein Drahtgewebe f eingelegt und mit den
Holzpappen e durch ein Bindemittel, z. B. Leim, verbunden wird. Die so hergestellten
Belagblätter d werden mit Stiften an dem Rahmen c befestigt.
Auf der Rückseite des Holzrahmens c wird entweder eine mit einem Furnierblatt i überzogene,
mit Leim ο. dgl. behandelte Pappe h 40
(Fig. 2) oder ein in vorbeschriebener Weise hergestelltes Belagblatt, welches mit einem
Furnierblatt i überzogen ist (Fig. 3), mit Drahtstiften befestigt.
Der zum Überziehen oder Durchtränken der Pappe dienenden Flüssigkeit kann ein Desinfektionsmittel
beigemischt werden, um die Möbel insektenfrei zu erhalten. Die Innenflächen der Rahmen werden gleichfalls mit
Pappestreifen k belegt, die mit Leim ο. dgl. überzogen oder' getränkt sind. Um größere
Wände zu versteifen, werden an passenden Stellen in den Rahmen c Zwischenleisten m
angeordnet.
Die Wände α werden auf der als Außenfläche
dienenden Seite mit einem passenden Gewebe g, vorteilhaft Kreton, überzogen. Zu
diesem Behufe wird der Überzug g, um ihn haltbarer zu machen, mit Dextrin getränkt
und hierauf zwischen zwei belastete Zinkplatten gelegt, wodurch der Dextrin in den Stoff
eindringt. Der Uberzugsstoff wird sodann in halbfeuchtem Zustande auf die äußere Fläche
der Wand α aufgeleimt, wobei auch die Ränder des Rahmens mit dem Stoff überzogen
werden.
Die Wände α (Fig. 1 der Zeichnung) werden
in bekannter Weise zu Möbeln zusammengefügt, und es erhalten die letzteren an passenden
Stellen Metallbeschläge und Leisten b.
Claims (3)
- Pate nt-Ansprüche:i. Möbel, deren Wände aus mit Pappe bekleideten Rahmen bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappebekleidung (d) aus' zwei mit einem Mittel zur Erhöhungder Widerstandsfähigkeit behandelten und mit einem zwischengelegtenJDrahtgewebe (f) verbundenen Pappeblättern (e) besteht.
- 2. Möbel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Innenseite der Rahmen mit einer Pappebekleidung (h, i) versehen ist, die durch Behandeln mit Leim o. dgl. widerstandsfähiger gemacht ist.
- 3. Möbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die innere Pappebekleidung aus zwei mit einem Drahtgeflecht (f) verbundenen Pappeblättern (e) besteht.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268668C true DE268668C (de) |
Family
ID=525619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268668D Active DE268668C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268668C (de) |
-
0
- DE DENDAT268668D patent/DE268668C/de active Active
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