DEP0009170DA - Stahleinlage für Spannbeton. - Google Patents

Stahleinlage für Spannbeton.

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DEP0009170DA
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Germany
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steel insert
band
steel
tape
concrete
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Original Assignee
Wolfer & Goebel. Eßlingen
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Description

Wolf er & Goebel, Esslingen Patentanmeldung vom
Stahleinlage für Spannbeton
Es ist bekannt, bei Stahlbeton mit vorgespannten Stahleinlagen den letzteren verschiedenartige Querschnitte zu geben. So werden z.B. als Einlagen glatte Stäbe mit Verdickungen oder eine Vielzahl von dünnen Stahlsaiten oder miteinander verzwirnten dünnen Stahldrähten oder quadratische verwundene Stäbe u.a. benutzt. Ferner ist schon vorgesehlagen worden, als vorgespannte Stahleinlagen dünne Stahlbänder mit rechteckigem Querschnitt zu verwenden. Das Haftvermögen solcher Bänder zwischen Stahl und Beton ist viegen ihrer relativ grossen Oberfläche für geringere Beanspruchungen ausreichend; auch kann die Haftfestigkeit durch schraubenförmige Verwindung der Bänder erhöht werden. Das Haftvermögen von Bändern mit rechteckigem Querschnitt wird nun wesentlich gesteigert, wenn erfindungsgemäss auf deren Oberflächen besondere Vorkehrungen getroffen v/erden. Solche Vorkehrungen sind z.B.^inbuchtungen, Einkerbungen, Verdickungen usw., welche ^^i'u^^-ic^· in regelmässigen abständen <f'Ή fliTjiOih-LiJfosTTi u- s Vijf/ c ine r -Oa c τ a&ejio »^jirejft Seiten /€däge ordnet sind. Dies ist besonders dann notwendig, wenn grosse Vorspannkräfte auf kürzeste Bandlängen auf den Beton übertragen werden müssen.
Je nach Bedarf können ferner diese Vorkehrungen laufend über die ganze länge des Bandes oder nur an bestimmten Stellen angebracht werden. Solche Stellen sind Z.B.Strecken erhöhter Beanspruchung, wie sie beispielsweise an den Enden von stahlbetonbalken auftreten. Wenn nun bei der Herstellung darauf geachtet wird, das? auf der Spannbahn diese Stellen mit den nachherigen Trennstellen für die einzelnen Längen zusammenfallen, weisen die linden der Bänder die genannten Vorkehrungen auf. Auf diese Weise ist es möglich, eine ausreichende Haftfestigkeit aiich bei hohen Beanspruchungen zu erhalten und dabei die Vorteile mit zu benutzen, welche bei der Verwendung von Bändern mit wenigen rechteckigen Querschnitten gegenüber einer Vielzahl von Einzelquerschnitten bei Drähten oder Saiten bei der Herstellung von Spannbetonfertigteilen auftreten.
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Schliesslich ist es auch möglich, mit den aufgeführten Vorkehrungen versehene Bänder ebenos wie glatte Bänder noch zuä sätzlich schraubenförmig um ihre Längsachse zu verwinden. Dadurch wird das Haftvermögen noch weiter gesteigert und eine Vergrösserung der elastischen Dehnungsfähjgkeit erreicht. Die Vorteile eines verwundenen Bandes gegenüber einem nicht verwundenen glatten Bande werden somit gleichfalls mitbenutzt. Diese Vorteile sind ζ.Β„möglichst geringer Vorspannungsverlust, grosses Federung svermögen entsprechend der Schlaglänge, hohe Elastizität der Stahlbandeinlagen und dadurch Angleichung an die elastische Eigenschaften des Betons, hohe verbleibende Vorspannung im erhärteten Beton, ferner Kerbunempfindlichkeit gegen einseitige Beanspruchung und geringer Eandabstand. Beim Betonieren kann der frische Beton gleichmässig unter das Band gelangen, was bei waagrecht liegenden unverwundenen Bändern erschwert ist, während senkrechte Bänder in den Beton einschneiden wurden, ühne Schwierigkeiten können somit in jedem -Einzelfall für jede vorkommende Beanspruchung diejenigen Vorkehrungen getroffen und ausgewählt werden, die zum Erhalt eines genügend hohen Haftvermögens erforderlich sind«
Die Einbuchtungen, Einkerbungen, Verdickungen usw. können bereits während der Herstellung des Bandes im Walzwerk angebracht werden. Gegebenenfalls kann diese Anbringung aber auch erst im Betonwerk oder auf der Baustelle erfolgen. Einige Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind in der Zeichnung in Ab.l bis 6 jeweils in längsansient und im Querschnitt dargestellt«
Bei dem Beispiel nach Ab.l sind in dem Band a an den Rändern etwa dreieckförmige Einbuchtungen b mit der Spitze nach innen und der Basis nach aussen am Rande im Wechsel nach beiden Seiten und versetzt zueinander angeordnet« Runde muldenförmige Einbuchtungen oder Ballen c befinden sieh bei dem Beispiel nach Ab.2 nicht an dem Rande des Bandes a sondern über dessen g anze Breite verteilt und zwar ebenfalls versetzt zueinander und abwechselnd nach beiden Seiten eingedrückt»
Die Ab.3 zeigt ein Band a mit muldenförmigen ISinkerbungen d an beiden Rändern in versetzter Reihenfolge zueinander. Die Porm, G-rÖsse und Anzahl der Einkerbungen können -ebenso wie auch bei den anderen Beispielen-verschieden gewählt werden.
-3-
Bei ineinander übergehender flacher Anordnung solcher Einkerbungen entstellt eine wellenförmige Porm des Bandes, wie aus Ab,4 ersichtlich ist. Dort sind die Sander des Bandes a flach sinusförmig ausgebildet, wobei jeweils einer Einbuchtung e am einen Rand eine Ausbuchtung f am anderen Rand gegenübersteht. Die Breite des Bandes und dessen Gesamtquerschnitt bleiben demgemäss überall derselbe»
Die Ab„5 zeigt sinusförmige Einbuchtungen und Ausbuchtungen, welche sich jeweils einander gegenüberstehen. Dadurch bilden sich Yerdickungen g des Bandes a an den Ausbuchtungsstellen und ^uerschnittsverengungen h an den Einbuchtungsstellen. Die Breite des Bandes und damit auch der Bandquerschnitt wechseln demnach in steter Folge, wobei natürlich nur der kleinste Querschnitt in Rechnung zu setzen ist· Ein Beispiel eines verwundenen Bandes ist der Ab.6 zuentnehmen. Hierzu ist die Ausführungsform nach Ab.2 gewählt. Selbstverständlich können auch alle anderen -0Ormen und Ausführungsarten des Bandes im Bedarfsfalle um ihre Längsachse schraubenförmig verwunden werden. Die Schlaglänge richtet sich nach dem jeweils gewünschten Federungsvermögen.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Stahleinlage für Spannbeton, "bestehend aus einem. Stahlband mit rechteckigem Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erhöhung des Haftvermögens zwischen der vorgespannten Stahleinlage und dem Beton besondere Vorkehrungen an den Oberflächen des Bandes, wie z.B.Einbuchtungen, Sinkerbungen, Yerdickungen usw./ ae«* emer/Jaer abwechselnd J»e« Seiten des Bandes in regelmässigen Abständen voneinander vorgesehen sind«
    Stahleinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkefcteungen zur Erhöhung des Haftvermögens durchlaufend über die ganze Länge des Bandes sdy &^^
    .ai^o 'Vorlro-uü^w^Mai1· Ilhühitog-Me- HbJ Lvailügbu/ nur an einzelnen Stellen des Bandes angeordnet sind. Stahleinlage nach Anspruch 1 c·/ dadurch gekennzeichnet,
    dass das Band |'aTIbJI um seine Längsachse verwunden

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