DEP0007086DA - Abstandsvorrichtung für Bienenrähmchen - Google Patents

Abstandsvorrichtung für Bienenrähmchen

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DEP0007086DA
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Alois Obermaier
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Description

lloiß GfeerE&ier» Sörbacfc,
AbstendsvorricLtung für Eienenräüsiehen
Als Abstandshalter für die die Bienenwaben tragenden Rähoelien let als einfachster der Doppelkopf-Al)stands= stift bekannt geworden «Dieser hält zws.r den Abstand $ solang® er neu ist^ia Laufe der Zeit stellt er sieh aber zufolge der auf ihn wirkenden seitlichen Eeibungs= kraft© schief la zw. lockert sieh· Außerdem wq.rd der äußer© Hagelkopf an der Auflagefläche auf dem Kachbar= Hähnchen durch die Bienen angekittet»Dadurch wird das
der Kähachen erschwert»Abgesehen daTon die Mag el beim Verschieben das ISachbar-Eähm= oben und die Wabenfläche.Durch die Beschädigung der Eährachen werden allmählich die Rahmenabstände t die konstant etwa 1o ms sein sollen^ irerändert e2)ie gescnil= derten Hachteile treten euch bei den bekennten Ifägeln mit Höllchen. Drahtkraiapsn9 Stahlplättchen u.s.w.auf.
%'eTn^r sind Elechbügel verschiedener JB'orjaen als Abs standshalter bekannt. Dies© haben den Hachteil, daß infolge der verhältnismäßig großen Berührungsfläche ein starkes Verkitten durch die Bienen an der Berührung©= stelle erfolgt* Außerdem werden bei diesen Abstände= haltern "beiir Bewegen der Eährachen zu viele Bienen zeY'-quet echt ι große Berührjongs-und EeibungsflJlchen wirken sich sorait In mehrfacher Besiehuag nachteilig aus#- Weiterhiü Bind bLigel-und klasmerartige^ Abstandshalter bekannt, die auf die iaolzrähiachcn aufgesetzt werden.» Doe bsäirifi't aber ein besonders genaues Passen auf
!stachen» Praktisch ist das' aber eine kaxun zu erfüllende Bedingung und falle die Abstandshalter au -looker eitsen* oder mit der ieit locker werden,weichen si® aus oder fallen as „Der unter, der Bezeichnung '■ Sander«-Ireuskleaiae gebrauchliehe Abstandshalter weist besonders große Eitt-unö'Quetsche flächen auf.Außerdem hängt aas Bähmehen infolge Fehlens von unteren Abstandshaltern u.U. schief »wodurch die eine labern= gasse yergröiäert si die anaer© Torkle inert wird«
Weiter sind sbg.Abstands'buckel "bekannt geworden»die auf J©ö©ffi, EsSischen an den Berührungsstellen j© in Stärke des hals ben Abetandee aufgebracht Bin.d»liese Abstandsbuckel weisen aber ©in© besondere groß© Eitt-und. Quetschfläche auf und verkeilen sich, leicht miteinander*
Schließlich ist es ,auch bekannt»anstatt'an den· Rähmehen Abstandehalter su befestigen,sog.Abatandsrechen in den Blät= te'r-Bsuten und Ab stands streif en in Oberladern anzubringen« Für den Imker sind drese Sechen aber deshalb unerwünscht» weil er sieh beim Leerfegen der Beute leicht verletzt.Für die Bienen sind die Eschen ein su großer (kalter JiaetaSisehez' Fremdkörper#Außerdem sind die Rechen nur su verwenden bsi den sog.Blätterbeuten*
Die bekannten -Abstandshalter weisen insgesamt den Nachteil aufgdaS die Hähmchen nicht in andere Beuten ohne fornahme konstruktiver Änderungen eingesetat werden können,«Außerdes verhängen sich verschiedene der bekannten Abstandshalter» insbesondere',die stiftförmigen, leicht im Schleuderkorb.
Bei Querbauet ellung (l-arxnbau). und bei Qb e !'behandlung wer= den die Ab et andslia.lt er am Rähmchen -meist, versetzt angeordnet (zwei links» swei rechts.)»sodaß man das liähiäciien nit der Wa,l)e wenden 'kann»was su einer 'biologisch richtigen Behänd= lung der·Bienen·erforderlich ist»Mit den bekannten Mittels .ist" dieses !erfahren- jedoch bei der Blät t er st ellung. (Ealtbau) nicht mehr anwendbar, denn ein ■ dermaßen ^^^
würde .man nicht mehr aus dem Rahmenverband einer Blätter= Stellung herauEbekoaunen.Bei Blätterstelluag und Eicht an= wenduag von Eechen auß also bisher das Mimohen einseitig Abstandslaal tern versehen seini ein Wenden öer Erähmchen
Ist nicht möglich·, denn die eine Wabengasse würde ganz, ¥©r= schwinden und die andere würde doppelt so groß werden»Daß man sonst hierbei die' Bienen nicht biologisch richtig behendeUa kann-, ist eis, lauptnaehteil aller bisher bekannten Ab et aaadshalter ·
Durch die yorliegende Erfindung τ/erclen alle geschilderten Machteile beseitigt.Das leue besteht im Wesentlichen in eimesi •noclrsnartigen»im Berührungeteil mit der Bachbarsnöcke gerad= iinig verlaufenden'Steg Kit Mitteln sum Festhalten auf des ,!oisrähiachen. Dabei findet ein® solch© Anordnung der Ätoetanös= nocken auf den Kähmchen statt, .daß je zwei sich'berührende. Ab stand s--fHachbar-)Nockenfauer aneinander stehen.Weitere Einselheiten" sind aus der nachfolgenden Beschreibung und aus der.Zeichnung ersiehtlieh«Durch die Erfindung wird es ermöglicht,'daß man jedes Eähachen in andere Beuten mit demselben Eähsienmaß versetzen sowie· innerhalb jeder Beute wenden kann »ils ist a.B. ohne weiteres möglich, ein Eähachen τοπ einem Stock mit Blatt erbau herauszunehmon und es in einen Stock mit Querbau oder Oberlader- einzusetzen ..In jeder Beute und in-jeder Lage erfüllt das Rähsschen alle Toraüs= Setzungen in Besug auf.Abstandshaltung, Wendbarkeit, leichte Auswechslung, die einem Imker als erstrebenswert gelten«
,In der.Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsb'eispiel dargestellt und zwar zeigt? £'ig.1 Seitenansicht eines Abstandhalters,, Pig.2 eine Draufsicht,
Fig.3-eine Stirnansicht,
Fig..4 . eine· Seitenansicht zweier Sähschen (Blätter-Stellung
baw.EaItbau).
■F.ig.5 Stirnansicht eines fiähmchens (Quer-oder Warmbau-.St ellung).,
Fig.6 Draufsicht auf die Längsseite zweier Kaninchen (Oberlader-Stellung).
Als Abstandshalter ist gemäß Fig. 1-3 ein nocltenföraig ausgebildeter Steg I vorgesehen, der mit geeigneten Mitteln., beispielsweise Festhaltelappen 2 auf dem. Eähmchen befestigt wird,wosu Bohrungen angebracht sind.Wie aus Fig„5 ersieht= lieh ist,sind die Abstandshalter 1,2 in Terschiedenezt Anordnung auf dem Hähnchen 4 befestigt.Je ein oberer und
unterer 'Abstandhalter h&ben einen lockernrerlaui in gleicher Richtung »rechte miü. links sind die iiockea sueinander quergestellt.Auf der entsprechendes! Stelle des liaehbar-EäüaeÄeaE ■befindet sich Je^eiie dee wegeiiEtuciCsd.ii·.swei sich berühr= ende laeiiBarnocteen liege» quer aufeinander»Dieβ ist insto©» sondere deutlich aus den figures 4 und 6 au ersehen.cPe scliaeilei- der lockenröcken ausgeführt wird9deBtö geringer ist die Berüiirungs'fIsche der Abstandshalter aufeinander·
fig.8 soll u.a.TeranöchaulichenjWie da-© ©rfinäungsge» aäß ausgebildete Bähmchen in einer Beute siit Cberbehandlung eingesetzt wirö.e.Demgefiiäß sind 'Fortsätae' 7 t>2w.7*en den Hähmciieii angebraolitsEiittels derer sie auf des-Sahsien 5? äer zu diesem Zweck mit besonderen Lappen .verseilen iiätpaufgä= liegen.Die Bahmen 5 sina aiit der B-sute fest verbunden.
Die'AbstandsnocJcen 1 können eüb BIe oJa ^ Preß stoff · o.dgl.. hergestellt sein.Anstatt fier -E^festigungslappeai 2 können "bsispielBweise auch krampenartige Forte'ätae v-orgeeöiien sein» mittels äerer der Absts,adsii&lte.r unmittelbar1 in. fias geschlagen «rii'ö»Dadurch*a&S die ,lock© 1' eine geradl Berüferungskante aufweist s ist die Gewähr gegeben.» &ειβ a;acb. bei niebt genauem .Sits der locken ein entsprechender Spielraum in fler1 Längs-und Querriciitutig vorhanden ist».inrieriialb des die geisreust sueaamieatre ff enden locicea gleich gxit aufein= ander eitaen.Me locke 1 keinn»?/ie geaeicimet,aOge,sciiräst oder auch e.bgerundet ausgsflüirt sein »Ferner kana Eie in Draht χ OTm. o.ügi^ausgef'äiirt sein«
Dui'cii die beschriebene uad gezeiclanete äu'estattung der RäliEieilen 4 mit den Abstandsnocken 1,E pass©» die -HähHiclien gleicherweise in ^ue'rbaa-jElätter-w.teliung oder in Beuten mit ÖD?.irbeiia.Tidlung*Eine üiaw&c Jas lung von einer Bauart in die andere ist unmittelbar und ohne irgendwelche Teränäerungen' möglich.Sas beheöt insbesondere such die fcieher-bestandenen SchvriEÜgkeiten beim lauf eines Bienenvolkes»Tor£irs.S|g ■daß der Torbeeitser dis gleichen gsnoriatea EolimenmaBe weriüete.iSin üsuptvort&il bestellt in der naa. aöglic]a©s. 'dung der- Hähnchen nicht nur bei Querbau und Ob sr lader, sondern auch bei Beuten Eit Blätterstellung «Bas JLufg leiten der getreust aufeinandertreffenden Bocken erfolgt spielend..

Claims (2)

  1. _. 5 —
    ohne jedes Sewaltanweiidea. und ohn© Gefahr des ferliängens oder ^£^l.4±^γ^^.ι-η(>η ein Verbitten ü<sr pumctioTinigen jö©= rtOirttngEflaciie; durcii die Bienen ist praktisch, axisgesclilos= sen9 ebenso mangels jeglicher Queteehfläehea aas SerdrüGken Ton Bienen bei» Auswechseln.. der Äiüüacken»Iae an sich sehr ■einfache und stabile loc|:© ist praktisch keinem ^erschleiiH Ysrbiegung'-o«dgl.-unterworfen 1UiId ee ist daher iamer ein© gleich"bl€ib@aö,e Eähwicheii- bzv/.Wabenentl'ernung gewährleistet* Die geseicxmete AuBitihrungsioria bringt -außerαSEi9Wie- 'ins'be.s sondere aus ffige5 ersichtlich»eine zusätzliche Tersteifung des ö-eBSEcträiiaielieiiB mit sich.Schließlich sind <ii© erflndungs= gejuäßen .&b8tand"snocken in keiner f/eise hinderlich in der Eonisrschleuder»auch verhängen sie eich nicht darin»
    Ϊ a t © nt a ns ρ r-ü .c ii e
    1» } Jlbstsndsvorriehtmag -für BieneiirlUiTache|^ge]cen^eichriet
    durch einen noekenartigens im Berührung-steil mit 'äerYiiaoh=
    barnocke geradlinig verlaufenden Steg (1} mit ..l/littein zum fest.hra.lten auf1 de© äOlarähmchen»
  2. 2.) .Abstandsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch geicena= zeichnet9 daß-der noekenartige Steg(.l.) mit seitlich ver= ß'et'st. angeoi'daeten !festhältelappen (2) versehen ist? ■ .derart» daß die Befestigung jeweils an einem Längs-und eines' Quests hols des' Eährachsns erfolgt*
    3«) ÄstsnaEVorriciitung ß&€h. Ansprüchen 1-2-, ■ dadurch, ge kenn« ■s-eichnet.» daß die Abp^nasnoeken (-1»2)- auif den Bähsichen (4) so angeordnet sps€^ daß je zwei sich 'berührende !»achbar-A-bstandsnocfem euer zueinander stehen»
    «j AbstandsTorrichtung nach Anspräphesn Ί-Ι.» dadurch gekennssishneti daß je Gin oberer .und unterer .Sockensteg (T) in gleicher Sichtung verläuft und die lockenstege auf beiden Seiten quer zueinander verlaufen*

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