DEP0006218DA - Grubenstempel. - Google Patents

Grubenstempel.

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Publication number
DEP0006218DA
DEP0006218DA DEP0006218DA DE P0006218D A DEP0006218D A DE P0006218DA DE P0006218D A DEP0006218D A DE P0006218DA
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DE
Germany
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stamp
des
wedge
pit
äcjaset
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Karl Duisburg Barall
Original Assignee
Eisenwerk Wanheim GmbH., Duisburg
Publication date

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Description

Abschrift»
Werner
XKSaeeldorf, dem 25*11*1948
Bassist ad*fc Mein
Patssitaasieiäang ρ 6218 - Ei&®mi®&k Waalxel» Akte 48/905
Fur äi© obige Anmeldimg wird die Itlorität der feansosiscftea inma 554 5?5 fom 5# Mai 1948 in genommen»
Hier Pateataswalti gesö Cohauss
Biaeaweaflc 1 a...n h e i m · SmbH*
Q· r u $ ρ η st, em ρ e 1
Srfindung betrifft einen Grubenstempel ait einea Sle&ent 2513» setsen cies Stempels» s«B« einem Setskeil» ixad eines unabhängigen Element zvaa. Sanfeent z*B* eine» Eamfeeil» d^a? Erfindung sind die Eleseste a^m Set sea -&M Raaben
angeordnetf daS die lnsngericlitmag des Setselea#at@ß im wesentlieiwa senkrecht zvx lehm öes Isneasteap@ls τααά die
des Raiabelemeates te eiaex dasu aks^ehitea Richtung liegte Ale Eleaeate
Seta©s ttnä EaiÄen üaaes beispielsweise SeIIe9
forsugsweiee ist taljei tie Öbereeteniag; aew Elemente des Soiil@es«s derart, daß ein d«raM tos imter Spamimg gesetates aaciigieliiges Grlied beim Setaen mit einer !Craft ^eaneprucht wird» die dwch di« Belaettmg Stempele erst daaa. vergröÄert wiiä» wenn die iex masclmalen Stempelbelaetxuig
Die lrfiad«ag let in ä©y 2eiolinang an setoeren
aaschaiiliÄte Fig· 1 s®igt ©ims»
das Sehl#l iod Seilt des Aiissea- tmd lasesstMpels gssiJ iuefüliraBgsfoia 4βϊ Irfiadimge fig* 2» 5 ^nA 4 söige».
teeh SchlSeeer
Bei äer Aaefikrmagsfesa nacsh fig« 1 ist auf to# o^er® lato eines Auseeneteepele 1 der Sohlofik^rper 2 aufgeschweißt.
keilförmig® Inzumetejoqpel 3 legt sich gegen eiaes
4t de* stiuuöfselts fiter äße Eeilfltekö sieh gaget ei»
5 legt« Das Keiletück 5 hat eiaes Ansats 7» la sea Öffnung 7a ©in Keil 8 eingetrieben werden kmm$ der gegenüber d®r ^aterf Hch© des Sohloaees 2 übe» eine aaehgie* Mgs Platt© 9 afcettttrfe. Zwischen Keilsttick 5 v»A WiQkmwA. tee Schlosses 2 liegt ein Eeil §# dessen längsafkhee quer st» Bild liegt» Der Keil 6 dient zvm Setse»t der Keil 8 wm Hau» d®g.Stempele«
leim Setze» des Stempels wird der Xnaemstespel 3 soweit be»- j, daB e®ia Kopf sich geges d^ Hmsgeade salegt* for erfolgt, wie dies üblich" istf das Herausziehea
mittels einer Setzvorrichtung, durch di© des Xsatnsteap©! 5 ait eines gewisse» Spanawag» beispielsweise mit einer Spannung Ton. 5 t, gegen das Hängend« angedrückt wird» Dann wird der BatttoJfee.il 8 eingeschoben« Darauf wird der Setskeil 6 durch, einig kräftige Sehläge angetrieben« Hitrdtireli wird tap KeilsttieJt 5 eiaferseits g*ua Xnnenstempel 5 kin» andererseits aueh nsefa. obe& Mn verechotoen und dadurch di© saeJagi©"bige Platte 9 unter Spaaatmg gesetsst· ©1 ei cha ei tig wird dadurch, der Innenstempel 5 zwischen dea Teilen 4 lamd 2 festgeklemmt· Bas Hbtrsetsi Mitais der |Äl©ß@leae.mt©f das iasfeeeoadese dü^ok dit atignag der feil« 6t 4 DaaÄ 5 toestifflot wird* ist dabei w©is@ so g@wih.lt f daß auf dem SttBpel 5 etwa die gl@iefc@ Elen®-· kraft wirkt wie die a*af den Set «keil i a«ag#1l"bte Bä?aft» Be ist SeBs leicht laögliea, den Setzkeil I mit einer Kraft aasmtreite©» die ©iaeffl Brmök τοη 15 t entsprießt* Sie tfeersetaimg ist Taei ei»« AusftShrixogebeisfiel äasa so gewägt« dsfl auf' dtn laa©»- steapel 13 "bis Ht wirken» Auf tea Eaul>keii 8 wirkt die Belastung dee Keiles 6 entsprsototeÄd dem OteeisttEaagsTfrtiIitaie derart ein? daß der EamWceil auf die nachgiebige Einlage f mit eixiss Er^aft toä etwa 10 fels 12 t einwirkt·
Bei Belastmg des Innenstempelg 3 sinkt der Xnnen&tefflpel, in das SchloS 2 und dta Atißeasteapel 1 @iae Dabei wird der ?©rscMebtkörpe» 4 einerseits auf di® untere Waat d«s Sohlo.««-»« 2 aufgeprefit und >erschiebt sich auf dl«eex WanÄ la liefetuag auf das Eeilstücl 5 hin» Bes KeiistUdk. 5 bewegt si<8ä eis. wenig naeh oben* eödal di@ lialage 9 w%t®r wird» Bas Sbers-etzungeyerhältnlfi ist 4abel
bei eia@r Belaetuag des Stempels 5 eis« weiter® Belaet^ag ÜBlag© 9 erst erfolgt f wena die steiB.pelb&lastiing stA der maximalen Belastimg des Stempels nSlitrt«. Wesa als# die Haxioal* belastung des Stempele fee4e#4re!swel*#~ iö t ist, s$ ist tit tXb#3fs©tiST»g derart» dsl erst "bei ©ia« Belast«ag T®a 65 t di@ gleiche Belaetung dir Kialage B erreleirt wiMf die bereit« dtaeii am Antreiben dta Set»k:eilee i erfolgt®·» daB als® toi Keil stück 5 sieh erst unter der Belastung de« InneB.et©ttipeJ.s cu bewege» anfängt und damit über den EiHstblEeil 8 di® Sinla^e 9 zusätzlich beansprucht t w©im die Belastung des Stempels 6$ t überschreitet* Der stempel ist des&aoh bis 65 t Belsstmg
prelctteeb. ©tmxref Stempel aaauspr ecken» Tön einer 6| t sa gilt der Stempel entsprechend der Saehgiebigiteeit
der Sinlage 9 «ad de® tfoerBetsrangev^lti&t&ie der Seblößel^mei te na©a*
Bei des Ausfiähruagsform aaeh fig« 2 ist dex Innenstempel I1J Alt einem Solileppkeil 10 gekuppeltt beispielsweise durofc Jn- ©inta? Zwischenlage oder Oberfläche mit besondere
Man fcasa "bei Beautgraag eines solc&ea
Schleppkelles W dem st®mi>©l 13 <&äj:^iae,- glaz Pojm od#r eiae paiallelwaaäige f01» g®beii* Der Schleppkell 10 legt sich, gegen einen Tesschlefeafcörper 14, äitser gegen, Keil 16, ü.ei? als Setakeil diemt» vmä diese gtges. eia 15» das siefe, seinerseits gegen die Wanuä des So-hlo$se@ 12 Keilstüek 15 wirt t©b ein©» Keil 10» de» lamfeteil» W
^ckgitbige Einlage 19 gegea tstspieeeliemlt am Soaloi 12 waA am Setzkeil 16 angepreSt·
Bei» Seta«» des Stempels wird simäGäet der'Ramtokeil 1© eiagelegt wid dann dej? Setsfceil 16 00 kraftig eiageeehlaeea« iaS der Stempel I5 die gewiasckte Setelast liesitst* BrtÄrfe ta© te~ bis?g@ alt eiaer s^üiicexen. Kraft t als tit Setalast betrügt;t auf de» lna#iiste»p®l 13* so sinkt dear Stempel 15 in tas Scäl#S'12 »Ä dem AOss«ast©apÄ 11 s nimmt datei den Sclileppkeil 10 alt und teile« tfe$i? die feilt 14» 16» 15 aof die lialagt IJ wi^d dea? Raulksil ti» de? mit aus einer geringen d@3? Steapellaet belastet ist» aeyausgeeolalagen» der Inneneteapel 13 la den Auseeogteapel 11 e-tsfällt»
Bei dtr ÄmsÄnmsgsfoia na«.a Fig« 3 let ebenfalls ein inaeastempel 2^ fflit eineiB Sehleppfcell 20 T®m$®mh&if d@r sicii ein©» Texecliiebelcexper 24 legt« Der Vevsc&tebelförpe* 24 durea ein EeilstüÄ 25 geiialten, das eelneieeitg r&n
Hebeln 50 geJialten wirdf die an eine» OleltstUcdc $% sind« Das ©leitstüc^ 31» das &w£ der I»iM»wa»d mit dem Aussenstempel Terbtmd©neia Sckloesea 22 gleiten wird im seiner I*age dox-ch einen Sxz©Bt«r 26 genalteB* am aa übt Wandiiag i@@ Sclilosses 22 befestigt ist β in dem Keiletiiok 25 ist ein Gestänge 27 angelexilctg das an seinem unteren Ead© einen Bxststey 28 tragt^ft dessen Hilft ei»® Eislag® 2f
dt« Wateuaeit® dos Sehloasea 22 angepreßt wes?€ea kasm*
%wa Setsea des Stempels wirä di§ Bialagt 29 aittela ä@s tea?a 2S an die unterlage a&geprefit wid i.ana mlttela dee
26 des GleitatüejEea 11 aaeJa eben bewegt t P@äai das tail* 25 «it gvofier Kfcaft fleer die feil« 24# 20 tea lnaeeatem 25 gtjfe» di« Want dee Selilösee© 22 aa&Hiekt· 2^ Eamliea Bxaeater 2S geweht» setai ias Kel3.sM.ei 2| imd d«y IiBieaste»pel 25 3A tta 4aes©aat«apel 21 ^ %m Bew$.ga^ i^s HaitibexeezLtera S8 Atont «1a alt «Um
Bei t«a? jÄftltaOjagsfex» nach. Flg. 4 siad strei
43% vorgesehent IÜ@ ©i»e B#ifeeialag« 5Ό ,
mit «iiiei Seil. 40 vertraute» ist« B©y Keil 40 iaü s©ait
die Isaeast©a|)el 43ss^b»ä 43^ »it Si^ st if seftLeppkeü· De» ScÄleppiceii 40 liegt an tiae köifsy 44 »» Äer seiiseraeits Q.¥er eis© £&ilpe&ira&g g» ICeiXattlek 4S fliegt« Us dss Seilwinkel d«op Seil« 44*45
am &8aaeat ohne das Schloß \age^iltoliÄ ¥#ylinjpy siiiö die Seil« 44»45 als Stite&Äeile amsg©Mlt#$» SeilstSel: 45 legt sioli gegen einen. Seil 46* deaaaa lcÄe recat ^w Zeicaeaeteae liegt« las Xeilsti.elfe 4f Met n&ea |ia einen Aaeat« 4?» mit dem es die uateve Wand ate S Ohio a see 42 dxu?ciadringt« Ab seine» "unteren Snd© tTägt de* j^oaats 4? ei» iie» lxses.ter 46« alt dessen Hilfe eine Biiilage 4S gege» dl· Untexaelta t@e Schlosste 42 aageärficMt irerdtfa kaum« 4M dient als Imafeeleseat» der leil 46 eis Setzele&©at#
Sie aaeiigietoige Einlage brauoiit -nicht «afeediagt dareli da© eleses."! untaa? Spannung gesetzt zu werdeat b in der iaeriaiiag nach Fig» 4 der teeats 4? sat fettea lilei» lager föx tie Bin,lage 49 Tesseto.©» seia* Bi»ey der feti« 44t4§*4 Ismm öaaa" im ei^s st» Zeichenebcaae Sä weaentliehen Bi3«9ia keilföraig aufgeteilt seia» wotoei der £eil«iakel.
let* iaS fceiat Selfeatnejwmng atattfiijdat· Sie beidts tee dieses feiles aiad durdb. eine VorricatH&g Tesviagalbert dit awecka Rambes entriegelt %ird*
Dap nachgiebig© Glitt iösan. ams einem Quetschholz beet eben. e besteht es aas einem elas/tieche». Stoffs aeB* Beso»clei?ö s%?©olffiäßig iiat sich, eise Einlage erwiese»* aas eine» SQbXchtte&TpGr besteht, der sms abwechselndem tea aus 0uajsai uaä Metall zusaameagesetst ist*

Claims (1)

1» urubengtempQl mit einem liesest zmi Setzen, des Stempels «ad elaea davon HBafeMngigea Element zms, Eauben des Stempels» ciaduxea geteiiÄzeidanet, daß die An»ausrichtung dee SetseleaenttP um we*· eemtlloJbtea senkrecht zvx ÄcJas© des Iaaeneteapele uai die riciittaag des Raut el ©»ernte© in einer dazu fiiukligeai fj
sealsxeeirteii Sieirtung liegt«
2» Grubenstempel n&eh Anspruch 1? daoujpA gekeimseictofb» daB
g <ä@r kraftUbertrageaden Blement$ d«s Sckloeses ist, daß ei» cho?ch. das Hamfeeleiaeat miter Spgaawig aacligietiges Glied (9#19#29949) beia Set«©» ait ©iaey Kraft
wird» 4i© durcii tie Belsstiiag des Stempels «st Äaas vergrößert wird? w©sn <äi© Stemp^lbelastung de* aaaiaalea
driÄeasteapel nach. Aasprmcli 1 bis 2» dadurch. geJcejaaaeiAiiet, tai der Xanesötesipsl eise leilwiTteag aixf einen Yer.'jcliielse&örpea? i$s Steapeleciilosses ausübt, der auf ein Keilatüc& eiawlrktf äas sei·» »erstits über eis naeiigiebigeip Sli#d (9»19«29»49) ** @twa ei»© ulaetisoti© liiaagös s«Be G^iai oder «ines Sehiehtkttrp«? isit Abwteligeliideji Se&iölit#n aus öuami und Ästall *» amf das wix&t·
aaeh Aaepru^. 3» dadurch geteaaaeictonet# ?©3?sciiiebekSrper Aber eine Eeilfllcheapaaruag auf ©la Seilstliöfc wirktt dae seinerseits to» S6ta«3.«saeat aagetri@ben ist·
5* ©rmböaetoapel nach den jmspraeixes 3 oder 4» dadmrcli gekenazeien-SSt9 daB das EsmbeleiieÄt (8,18,28*48) in der Betriebeetellimg das Ke ils tu* gegen di@ SoaloBwandung abetütsst, wobei dag aaeii*- giebige §lied (9»19»29?49) In diesem öaftweg eisgeselisltet let·
6s Grubenstempel aaeii den AasprücÄen 1 bis 5$ dadurca g$k«n»s©iGk·* daß die tbertraguag der auf den laaöasteapel amggetibtea Stm
durca entspreciiessyte f ona 4©r tbertragUBgetl^aeat© erfolgtv daS auf den fiaubfceil iiöelistens 25^ 4« Kraft yti&A
7· §r»be»st®JSii@3. naeh ein« der Ansprtlcli« 1 bis ig, dadmrah. geiesÄ-da& der Inriengtempel aus zwei StempeüUUfteii beateh1i9
eine linlage einsclilieBseag die mit einem Sciilepftoil geist«

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