DE164992C - - Google Patents

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DE164992C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/34Safe lift clips; Keps

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  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf solche Aufsetzvorrichtungen für Förderkörbe bekannter Art, bei welchen die Bewegung der drehbar aufgehängten Schachtfallen durch einen Schachthebel unter Zwischenschaltung von Kniegelenkstützen herbeigeführt werden kann, derart, daß die Schachtfallen beim Ausrücken nach unten ausschwingen, der auf denselben aufruhende Förderkorb also beim
ίο Ausrücken nicht angehoben werden muß.
Die Erfindung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß der zum Ausrücken der Schachtfallen dienende, als Winkelhebel ausgebildete Schalthebel mit den zugehörigen Gelenkstützen durch eine geschlitzte Zugstange verbunden ist, in deren Schlitz der Zapfen des Schalthebels eingreift, so daß beim Umlegen des Schalthebels die Kniegelenke behufs Auslösung der Schachtfallen bewegt, dagegen beim Zurücklegen nicht beeinflußt werden. Infolgedessen können diese durch den abwärtsgehenden Förderkorb ausgerückt und vom aufwärtsgehenden Förderkorb eingerückt werden, ohne' auf den zuvor zurückgelegten Schalthebel einen Stoß auszuüben.
Ein selbsttätiges Einrücken der Schachtfallen durch den aufwärtsgehenden Förderkorb kann dadurch herbeigeführt werden, daß man einen in den Förderschacht hineinreichenden, vom aufwärtsgehenden Förderkorb zu bewegenden Anschlaghebel durch eine Zugstange mit den Kniegelenkstützen verbindet. Diese Einrichtung ist jedoch nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, vielmehr kann zur selbsttätigen Einwirkung auf die Schachtfallen auch eine andere geeignete Vorrichtung Verwendung finden.
In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer derartigen Aufsetzvorrichtung in
Fig. ι und 2 in größerem Maßstabe zur Darstellung gebracht.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch den Förderschacht mit dem Förderkorb in Ansicht.
Die zum Tragen des Förderkorbes a dienenden Schachtfallen b sind in dem Gehäuse c um die Achse d drehbar aufgehängt und können durch Drehen der Achsen g mittels der Kniegelenkstützen e und/ aus der Stellung der Fig. 1 in die Stellung der Fig. 2 bewegt werden, zu welchem Zweck die Stangen f im Punkt h an den zugehörigen Schachtfallen angreifen. Die Kniegelenkstützen der sich gegenüberstehenden Schachtfallen sind dabei zwangläufig miteinander verbunden, so daß beim Bewegen der linksseitig angeordneten Kniegelenke durch den weiter unten beschriebenen Schalthebel i die rechtsseitig befindlichen mitbewegt werden. Zu diesem Zweck sind auf den Achsen g Hebel m befestigt, die durch die mit einem Spannschloß ο versehene Stange η gegenläufig miteinander verbunden sind, wie dies aus Fig. ι hervorgeht. Die Bewegung der linksseitig sitzenden Kniegelenkstützen e, f wird beim Ausrücken, wie erwähnt, durch den Schalthebel i hervorgerufen; derselbe ist als Winkelhebel ausgebildet, an dessen kurzem Arm ζ'1 eine Zugstange j? aufgehängt ist, die andererseits an den auf der Achse g aufgekeilten Hebel q angreift. Dabei ist die

Claims (1)

  1. Einrichtung so getroffen, daß der Arm i' sich mit einem Zapfen in einem Schlitz der Zugstange ρ führt. Wird der Hebel i in der Pfeilrichtung umgelegt, so hebt sich die Zugstange ρ und rückt dadurch die Schachtfallen b aus, indem dieselben unter Vermittlung der Kniegelenke nach unten ausschwenken. Legt man dann den Hebel i wieder in die Stellung der Fig. ι zurück, so
    ίο bleiben infolge der Schlitzführung r alle Teile in ausgerückter Lage stehen und es kann dann das Einrücken der Schachtfallen durch den auffahrenden Förderkorb selbsttätig erfolgen, ohne daß dabei auf den Schalthebel i ein Stoß ausgeübt wird. Ein solcher Stoß auf den Schalthebel i wird durch die Schlitzführung auch dann vermieden, wenn beim Anheben der Zugstange die Kniegelenke aus der gestreckten Lage herausbewegt und durch den auf die Schachtfallen wirkenden Förderkorb selbst in die Stellung der Fig. 2 gedrückt werden. Zur selbsttätigen Einrückung der Schachtfallen durch den auffahrenden Förderkorb ist um Punkts drehbar ein durch ein Gegengewichtt1 ausgeglichener Anschlaghebel t aufgehängt, der an seinem in den Schacht hineinragenden Ende mit einer Gleitrolle ί2 versehen ist, gegen welche sich beim Auffahren des Korbes ein an diesem sitzender Nocken u anlegt und so den Hebel t um seine Achse s dreht. Die Bewegung des Hebels t wird durch eine Zugstange ν auf einen auf der Achse g aufgekeilten Hebel n> übertragen, der dann durch Drehen der Achse g die Schachtfallen selbsttätig einrückt. Der Nocken u kann aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung durch Drehen um die Achse 11} ausgeschwenkt werden, um die selbsttätige Einrückvorrichtung der Schachtfallen beim Auffahren des Förderkorbes außer Betrieb zu setzen, während er beim Abwärtsfahren des Förderkorbes in der Stellung der Fig. 3 sich selbsttätig beim Anschlag gegen die Rolle i2 hebt.
    Pate nt-A ν SPRU c η :
    Aufsetzvorrichtung für Förderkörbe, bei welcher die Schachtfallen durch einen Schalthebel unter Zwischenschaltung von Kniegelenkstützen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der als Winkelhebel ausgebildete Schalthebel mit den zugehörigen Gelenkstützen durch eine geschlitzte Zugstange verbunden ist, in deren Schlitz der Zapfen des Schalthebels eingreift, so daß beim Umlegen des Schalthebels die Kniegelenke behufs Auslösens der Schachtfallen bewegt, dagegen beim Zurücklegen des Schalthebels nicht beeinflußt werden, zum Zweck, durch den abwärtsgehenden Förderkorb die Schachtfallen ausrücken und vom aufwärtsgehenden Förderkorb einrücken zu können, ohne auf den zuvor zurückgelegten Schalthebel einen Stoß auszuüben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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