DEP0006050DA - Hohlbaustein - Google Patents
HohlbausteinInfo
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Description
iiolsen u eLdlme Ie estf.
h -li Q h lit β 1 a ,
Die Erfindung betrifft «Inen -TaaKohrstei η iß «will In sJpfcr»,
dessen nebenei nander angeordnete /.willingsteile duroh *>tege /..1t~ einander verbünd«! Siod9 £ie setzt sich stun »4el, durch geeignete
forageoung die Iieratellung eoleher steine su Tereiniaci en um es zu
er belieben, bei der wrriß tang von auerw^rken das deftU&le »a8-syete»
einsuuialt*& öder annäherad einwbaiten. AuSerdera sollen die - Wne ihrem ,ewicht und ihrer .'roßθ natfh hüttdlicu sein.
-vierau wird erfind i^gsgeitüü ein ^wiilirysstein vorgeschlagen,
der d ad j roh ^ekenius α lehnet Iet5 daß seme *>οη1 räume in gleicher
Seit..ng verlaufen,da~it der ^tein im strang verpreßt werden kann,
uaü daß ©eine a«g&jstbreite 19 cm oder annähernd 19 ©ώ una sein«
köhe 14 cm oder snnähema 14 ca betragen, neraer ist •e^enstand
dnr ir find ng el a mit diese« ^iiHn li-SStein vennauerbarer einfachstein,
dessen rom ux»d .•.baessungen .it denen ^ines twllU&geteilee des neuen Zwillinge teiaee überelnstisrten.
haben zugleich de-. Vorteil, da£ sie
im UBtergeliied zu im bisherigen ε f i &r u a^s i ο r me η nicht nur ,'Ur
Lauerwerke, sondern ebensogut als Keekensteine verwendet werden können, Liergu mußte man bis jetzt Beßlich eigens darauf abtjeetia»»
te ~.-;u8teiae leichteren >-e wich tea herstellen. Diese ^eareorten-
erzeugung verteuert file FaMkatioii; außerdem ist es aaatäadlloli, · aui." 4er Baastelle mit Teraohiedefiea Steiasorteii su arbeiten, gang
abgesehen davon, daß to» j ed ar äorte regelmäßig ^üokstäade an* fallen«
In der ^eichnunf β lad. itosfüfcruagsb ei spiele dar neuem ^afefohl^v
stelae sowie ihrer Anwand uagsiöögliohkfei ten wiedergegeben, und «war zeilen2
ri/ί.Ι und 2 die breit- bzw, stiraaeitlge ansicht des ^wiiling-8te
ines,
iigB3 und 4 die entspreohenden irisIcaien des tiinfacbst eines,
Flg·5 bis 8 feilquersohnittsansieaien τοη t&t solchen steinen · gebauten dauern und
fig«9 bis 11 ^eokeakonatruütioaaa unter Verwendung der neuaa bausteine*
ßer ^willinghohlsle in nach den ;ig,l und 2 besieht aus den beiden sit danHIöTlräu^eö a Terseheaen •'eilen b, die breitseitlp
durch die iiln^sver Iaafenueia ktege c feit ei «ander Terfeunden si ad· hi« ^oaIriUiM a una die a» i se hen den iwillingsteilen befindlichen
"ohlräume verlaufen alle in der gleichen -Ic'/tung, nämlich in -Jtein» länfsriclituBg, so daß der ötein i» ötrangpreBverfahren hergestellt
werden kann« Iiie ^esamtbreite des Sri Hingste ines beträgt 19 ca, itevon entfallen Z ca auf die Lreite der Jtege ο.·«eine Höhe ©ißt
14· OiB. öle *;t@iulänge beträgt Zh cm. Zwischen den ^wilIingateilen
lassen die Stege e oben und unten durchlauf ende &ut@n d bssw» e
frei, die im Verband die lörtelblndsr der Ckere oaoh. unterbrechen* JDie obere Iut d soll so groß sein, daß sie sich sogleich als Sriffnut
eignet, wosu sich im allgemeinen eine Tiefe το η etwa δ,δ em
oder mehr als zweckmäßig erweiBt. Me untere flat © ist kleiner auegeführt, dasdt si© Im Falle der Verwendung des Steines als Deckenstein durch den angeworfenen Verputz ausgefüllt wird« Si© soll
gnglelsh die versenkte Verlegung von Mcht- oder &raftleitungea ermöglichen und bei Beiamtgiiiig des Steines als lauere te in eine
.sichere Ü&terbreebuag der waagerechten «■Qrtelbinder gewährleisten* Bi es© Bedingangen erfüllt im EegelfaIle ein® ftuttiefe von 1,0 Ue
2,0 cm. rMr besseres Anfnabsie des ^ßltele sind an der Ober-, gegebenenfalls auon an der Uatarseite beider ärilllngeteiie längs*...,...-...
▼erlaufende breit© Aueeparungen f vorgesehen, die beim Aufeinandersetsen
der isteine mit Mörtel ausgefüllt werden und geringere Höhen der Lagerfugen zulassenj weiterhin bieten si© ©inen besseren
Seliuts gegen eindringend© Feueiitigkeite
Der iftsf achate in nach den FigeS und 4 entspricht beaugliea.
seiner öröSe und form genau eine» Zwl Illagat eil des Swiiling-SteiQSBf tt
ist also 8,5 m breit, 14'em haea und 25 om Iang9 Infolge ibrer Abaessuiigen können beide Bausteinarten auch mit
normalen 2degelsteinen kombiniert werden, ton denen z,B. zwei
flaehgelegte Steine unter Binreenaung der ^Srtelfuge genau das iaß von 14 ©a, also das EifeenmaS der vorgeschlagenen Ausf Uhrungefor^,
auemachen.
Der üinfaehstoin -Jcosat, hochkant genommen, nameatlioa für sichttragende £wisehenwände in frage, die dann seinen Abmessungen
'^ertsetzang Seite 3 vom 13,7.1950
aui'olge eine Jicke toe 8,5 ess erhalten. Sohlen die ZirisohenwiBde starker sein, so werden die Steine liegend verisauert, was eine
,isiidstärk© von 14 ca ergibt, die -gegebenenfalls schon für leichte tragende Zwischenwände verwendbar ist. iät den' Zvi llingsbausteinen·
lassen sich bei senkrechter Anordnung ihrer feiIbreitseiten 19 em starke >&uern errichten, die für guttrageade ZwisehtfSwaiide7 stabile
Iiineniauern5 Uiebelwgnde oder schwächere iteXass-jage«auern in Betrasht zu ziehen sind,
Verleg*, sian, wie in Fig.5 veranschaulicht, Liniaohsteine in der Weise, daß neben je zwei hochkant aufeinanderstellende Steine
drei flach auIeiaaader angeordnete au liegen kotamen, so entsteht ein mauerwerk roa 24 cjb Breite. Beide Oruppen ergeben unter Berück*-
si cht igung dar iiörtelfugen praktisch gleiche Schichthöhe, zuml die üruppe der flachliegonden Steine ein ^ortelband aiefcr erfordert.
Die Gruppen werde α auf ^i nanderfοIge ad versetzt derart, daß eiatsal die Sochkantste ine, das andere .v&l die flaohliegenden Steine
sich außen- bzw. inneaseitig der .^auer befinden.
ünfachsteine lassen sich auch so zusaisBie »setzen, daß gemäß rig.6 je drei steine alt Zwischenabstand hochkant nebeneinander
in der gleichen Querreihe stehe», and daB in der darüberfolgenden Keihe zwei Steine flach nebeneinander liegen, «wischen denen
ebenfalls ein Zwiechenren® vorgesehen ist. Außeaseitig sollen die flach- und die hochkant stehenden Steine gleiuh abschneiden«
Die flaehliegenden Steine überbrücken dann die Zwischenräume der hochkantsteine, andererseits wird der Zwischenraum der flachliegen«
en Steine durch den mittleren hochkant»te in überbrückt. Auf diese Seise entstehen durch die Zwischenabstände ilohlranme g, die
als hüftpolster wirken; außerdem warden die iiörtelfugen unterbrochen, üie dargestellt® i«au®r hat ungefähr eine Dicke von 30 em.
Aneh durch KoaMnation von Zwillinge- und SinfaofeBtelnen lassen sich Sind© von 29,δ β» Öl eke bauen. In öl es ©a Falle wendet mm θ!θ in Fige? dargestellte VereatBbaiiiielee an, bei der
die nach oben anfeinend β rf olgenden i;vw 11.Ungssteine iismer aar adt eine® ihrer Teile aufeinander liegen, /»a χ den Greils freibleibenden
anderen Teil eet&t man einen Iinfaeheteini der seinen mBm nach genau darauf paßt, är gewinnt dadurch vom nebenan befindlichen 2willingestein einen der Stegh reite von 2 cm entsprechenden
Abstand, eo daii zwischen beiden steinen ein Hehlranaa h dieses Brei* tenjäsBeö entsteht« Diese Hohlräume h ergeben i nf-dge der aagreasenden
Unten d and e der «wiIlingesteine eine in die Tiefe gehende Unterbrechung der waagerechten ItörtelbUnder, wodurch das übertragen
von Feuchtigkeit besonders wirksam verhütet wird.
1st eine u-mer von 40 ca herzustellen, so set8t mm die Steine
in der aus Fig.8 ersichtlichen iVeise, indem man swei nebeneinander angeordnete £»1 liingsstei n:* durch o3 nen aufgesetzten 2wi Ilingssteia
äberbrUckt und diesen zu beiden Sei ten durch &infachsteine ergingt.
Fig.S zeigt eine liauer von 50,5 es Dicke, bei der zwei 2wil~ Hngeatelne und ein aiafaebstein sinngemäß wie im vorgenannten Fall
«ur Anwendung keimen. Analog verfährt man, wenn 60er, ?Oer oder noch stärkere i4auern aufzurichten sind, wobei die Maße ebenfalls
genau oder fast genau dezimal eingehalten werden können. Jüs lassen sich mit den neuen Hohlbausteinen also dlIe dezimalen Mauerstärken
herstellen und auch davon abweichende.
In allen Flllen fallt man die durch die Steine gebildeten senkrechten Fugen voll ftit ^rtel aus, so daß die in oder zwischen
den Steinen befindlichen hehlrUuiae abgeschlossen werden und so kleine Lnftnolster entstehen.
Auch bei ihrer Verwendung als Deckensteiae passen eich die neuen Ausführungsfarsen den Üblichen Iragrippenabslanden von
20 bzv/. 25 cm bei einer ßippenstärke von ungefähr β cn sehr gut
an nnö ermöglichen durch i*£ung auf ihre Grund- hew. beitenf läehe Deeken uniereohiedlieber ütärke^ einzuziehen.
to veranschaulicht Fig eIO den verschnitt einer üeoke mit einem Iii τ>
ρ ftrabstarid von 2υ cm und flachte legten Einfacheteinen, die sich swisohen dio 6 m breiten Rippen genau einfügen, jie Hohe
der .Oeeke betraut ia αiesew /ail a 8,5 cw ohne Aufbe to η.
Im Fall® eier figur 11 finden £wl llingesteine Anweridungil, derart,
daii seine Teile stehen, die iiuten also oben und unten Iiegitt8 X.S ergibt sich so eine Reckensiärk© von 14 om bei einem IUppe«-
abstand ron £6 cm und einer Hippenbreite von 6 Gm«
Die DeakQ nach ^ig, 12 sticht hinsichtlich ihrer waagerechten iiauJe wiederum Liit der /jASfiihrun^si'ora nach Kigur 10 üb ere in, hat
aber liegende Miiingssteine und somit eine stärke τοπ 19 m ohne auIbeton.
Die neuen Bausteinen eignen sich ferner für Üteinei se ndeoken und ffir .kreuzweise armierte Lockeae In diesem falle sini such an
,ihren Stirnseiten entsprechende £wi eohenabst änae vorzusehen, die
ebenfalls mit Beton vergossen werden» Dabei dringt die Betonsiaese in die verl<üismä&Lg kleinen 8 ti ras si ti η Steinöfinun^en etwas
ein, wodurch eine die Etatische iteptigjiei t erhöhende Veraaimung· entsteht.
Claims (4)
- Mil MhlHolsen ü„Löhne i.lssff,Patentansprüche .ein in %willingsform, dessen nebeneinander angeordnet© ZwiHingsteiIe durch Stege miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß seine Hohlräume in gleicher dichtung Terlanfens damit der Stein im Strang TerpreBt werden kann, und daß seine ßesamtbrelt© 10 om oder annähernd 19 cm und seine flöhe 14 em oder annähernd 14 cm betragen*
- 2. Mit äfrlllingeteinen nach Anspruch 1 reriaauerbarer Sinfachstein, dadurch gekennzeichnet, daß seine Form und sein® AbmeeeungaA mit denen eines Zwillingeteiles(b) des Zwillingsteinea übereinstimmen.
- 3. Die ferwendung τοη Sa»iiohl€Teinen nach den Ansprüchen 1 und 2 ale Deckqnsteine.
- 4. Beaifohlitein nach Anspruch 1 oder S1 dadurch gekennzeichnet daß die Stege (c) eben und unten längsverlauf ende lauten (d, e) freilassen, die im Mauerverband das Mörtelband unterbrechen und von denen die obere(d) tief genug iet, um als Griffnut geeignet m sein, während die untere(e) geringere ,aber doch noch so viel Tiefe hat, da£ sie bei Verwendung des Steines als Deckenstein τολ MBrfrei-. wird
Verputz ausgefüllt/und gegebenenfalls aueh elektrische Leitungenaufnehmen kann.. 5* ■'BteSbhiStifa nmh totyvmh-1 tier E1 IafertIt gskeöögeietoslj IftS j#lör te ■Swim^staiXiiClM d#§ MBIapteiatg to* II»* faoiiateln an aaiaar öbarea Saite eint lttogaverlfiufeaäa,breiie,ixttt"-
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