DEP0004882DA - - Google Patents
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Description
!Dipl.-lng. Hubert Elsen
Patentanwalt
Düsseldorf Dtteeeldorf, den 29. August 1947
Düsseldorf Dtteeeldorf, den 29. August 1947
Herderstraße 80
Fernsprecher 6 2924
Fernsprecher 6 2924
Metall- izusbeeonäere Stahlbohleneohalung
Ulpl.Ing. Ellaelm Hatting - I>Oaseldorf/Qberkaasel - oimäerburgBtr.1
Erflndtmg betrifft «tut ame in ikrer Längericktuag
abgekanteten ^leohen beetehead® Metall- insbesondere StaM-bohleneohalung,
die sowohl ale Arbeitegerüst als auch srar Heilet ellung von Xieokea aller Art, Ontereügen, Wänden und Pfeilern
lnebesondere in Betonbauweie© verwendet wmeum Itarm. alt lirf i
1st jedoch keineewege auf die Verwendung nmt Metall- insbesondere
von Stühlblechbohlen beschränkt, vielmehr bezieht mXe ßioh in
gleioher Welse such auf die Verwendung von Sohlen, Sie mm en«·
deren stoffen, a.B. Kunststoffen, hergestellt sein können,
weCden seit langer Zeit derartige ßauten m&m
Beton unter Verwendung von Holsbohlen hergestellt, Hierbei ergab
eloh al« Notwendigkeit, en der Baustelle eelbst Site« Sohlen und
zugehörigen träger auf SI« jeweils benötigte I^inge soBUschneiden,
wodurch eioh groeee Verluste an Hole ergaben. Avtsserdem benötigt
nan bei dem Aufbau dieser beka η ten Verechalungen zahlreiche
Einaeltffiile zur Verbindung äer HolEbohlen mit den Trägern, ύ&Φ
beka^mtlich auf einer BauBtelle leicht in Verlust geraten*
laa let daher eohon ©eit längerer ^eIt dasu übergegangen,
diese Holabohlenvsrschalung durch Stahlechalungen zu erseteen»
die aus fertigen, an der ^>auistelle ausa:mensetzßar©n .SteJoiblechen
bestehen. Pie se Stahlbleche Bind meist an einer Längsseite rechtwinklig
oder 2-förmig abgekantet und werden z.B. schuppenartig aneinander
gelegt. Zw? Sicherung gegen unbeabsichtigte Verschiebung dieser bekannten Stahlbleahe eowohl bei der Herstellung der Ver-Bohalung
selbst al« auoh während dee Aufbringens der Betonmasse
sind zahlreiche Einzeltelle - B.B, Klammern, Keile, Bolzen und
dergl. - no tv? end ig, die erfahrungsgemäss auf der Baustelle leicht
Sa Verlust geraten und hierdurch dl« weitere Verwendung der Sahalungsbleohe
von der Wiederbeeohaffung dieser Einzelteile abhängig
machen. Ausserdem wird duroh die Anbringung dieser aahlrelohen.
Hilf amittel sehr fci«l Arbeitsaeit verbraucht, wodurch vermeidbare
Unkosten entstehen« Ferner eetzt die Verwendung dieser bekannten
Stahlbleche infolge der eahlreiohen hierbei benötigten Hilfsmittel
«· wie Klaaeaera und dergl. · bereite gelernte Faohfcräfte tWe den
Zusammenbau der Verschalung voraus·
Alle diese des beicannten Anordnungen anhaftenden Nachteile
werden bei der erfindungBgemäßsen Anordnung vermieden, die aus
wenigem leichten und handlichen Einzelelementen besteht und einen
bequemen Ame·* and Einbau ermögliont. Ferner ist durola die besondere
Ausgestaltung der linaelelemente gemäse der Erfindung dafür
gesorgt, dass Profilbeschädigungen möglichst ausgeechlossen sind,
sodasβ eine wiederholte Verwendbarkeit dieser Einzelelemente ohne
zeitraubende Ausbesserungen β lather gestellt 1st* Dies wird gemäss
der Erfindung dadurch erreicht, daes durch ineinander greifende
Ausaparungen oder ^übklinkungen der in ihrer Länge und Breite genormtem
einzelnen Stahlbohlen und der sie tragenden, In ihrer
Länge ebenfalls genormten Querträger eine starre, jedoch leicht
lösbare Selbstv-rklammerung der Stahlbohlen und der Querträger
• J
unter Fortfatll von schrauben, Haken.» Spaaneisea oder dergl.
erhielt wird. Hierbei tut die üüardnung so getroffen» ctaee
ciieee Aueeparungen bew. üusklinkungen im der lintereelte äer
ßeitlioJa abgekanteten Stege iev Stahlbohlsn in genau festgelegten
ta vorgesehen und aur Bnltlmg einer sicherung g«g«a
uad ^üagerereoiilebuae der St- tlbohlen so bemessen sind«
<äaeB beim Auflegen der Stahlbohlen unmittelbar auf die ebenfalls
mit entsprechenden Ausklinkungen vsreehenen Querträger die*«
Aueklinktmgen inelnanäer greifen und »o eine feste und eterre,
^edooh leicht lösbare Verbindung awleehen den einzelnen Stahlbohlen
und den Querträgern bev/irkea.· Hierdurch wird gleichaeitig
auoa ein erhöhter Cnfelleohuta attrofat sofortige Sicherung jeder
eincelnen Stehlbohle gegsn Abrutschen erzielt·
Bi« ötahibohlen. eind iweokmäseiß la itomr Längeriahtung
C-förmig abgekantet, wobei die Äuseparuneen bzw« Atisklinfe£83#m
in Aim parallel sur Bohlenfläohe verlaufenden übkantung«n
gearbeitet eind»
91« Quertriiger könnten «tu eich von beliebigem Querschnitt
sein, jedoeh muss dafür gesorgt sein, dass I» genau festgeleg-en,
dureh al« Breite Set* einaelnen Stehlbohlen fceEtimjiiten Ab et-indan
auf Sex* Oberseite dieser wuerträger entsprechende Auesparungen
oder Auaklinkungen angeordnet etui« liae besondere zweckmäesige
?orm dieser Querträger besteht gemäße einem weiteren Merkmal der
&«p$M9 dass ei« au» ü-förmigen Blech trägern gebildet
Bind, deren freie Sohenkelenden noch einmal in einer Richtung
abgekantet eind, und die Bücken am Kücken derart aneinander geleg1
vferäen, diaee eie einem Querträger von etwa Doppel ΐ-Form mit naoh
oben gerichteten »eitliohen I^assetegen bilden· In diese naoh
oben gerichteten Längsetege eind Si« Aueepai-tingen bsw. Aueltlinicungen
eingearbeitet, dl« In Eingriff Mit den Aueklinicungen an
der Untereeit« Se* Stahlbohlen etehea.
l>ieee einzelnen» den eigentliohen Querträger bildenden
köanen miteinander aiaeekehrten
Ια einea durah die >iuekllnfcun^«n äer Stahlbohlen bedingten
Abstand parallel euelnmöer verlegt werden· Hierbei gewinnt man
iai Bedarfsfälle die Möglichkeit, Stütsen swischea den beiden
parallel Bueinaader verlegten Bleohträgern hinöurohzufUhren kut
AbBtütEuiis von maeeiven Querträgern ader dergl, Kweoke
vom Plattenbalkendecke», Blppenaeoken oder Untersilgen·
BtI äe» üuea^imeabsH äer erf inaungsgemässen
vom Plattenbalkendecke», Blppenaeoken oder Untersilgen·
BtI äe» üuea^imeabsH äer erf inaungsgemässen
eohalung werden Si« aue den mmt Bleohträgesra gebildeten
Querträger in Ιϊ-förmigen Stützeohellen gelagert, die auf
Stat»« uEivereohiebbar gelagert einä und deren beiae nach oben gebogene oohenkel sit äen AöekliÄkungen der querträger Übereinetim βηάβ Aueklinkungen aufweisen· Uiese StütEechellen
dienen sur aufnahme sowohl äea Trägeretosses «le auch dee Bohlen-8 toss es. B» eei derauf hingewiesen» äa.-s die Stahlbohlen mit ihren ^ohm&leeiten lüokenloe aneinander e toes en t sodaee eioh eis« praktieoh. fugenloee Flache &l4S«tt auf die die BetonmafSE© aufgetragen wird·
Querträger in Ιϊ-förmigen Stützeohellen gelagert, die auf
Stat»« uEivereohiebbar gelagert einä und deren beiae nach oben gebogene oohenkel sit äen AöekliÄkungen der querträger Übereinetim βηάβ Aueklinkungen aufweisen· Uiese StütEechellen
dienen sur aufnahme sowohl äea Trägeretosses «le auch dee Bohlen-8 toss es. B» eei derauf hingewiesen» äa.-s die Stahlbohlen mit ihren ^ohm&leeiten lüokenloe aneinander e toes en t sodaee eioh eis« praktieoh. fugenloee Flache &l4S«tt auf die die BetonmafSE© aufgetragen wird·
Zxm Äußgleloh engerader Maeee Js der Träserriohtung, insbescaadere
bei schiefwinkligen &rundrlsßent sind ?eri:ingerunget
rager vorgeeehen, Al« in die aue den eineelnen BIe oh tr ige rn
gebildeten i&MXi®tligßr eingeeohoben werden können. Ia ähnlicher
Weiee sind Büua iVusgleioh imgeraöer Masse in äer 'i?r^er- unä
Bohlenrichtiing, inebeeondere bei sohiefwinkligexi Grundriseen
V rlingeruiiBboh.en vorgeeehen, deren eiste Länge ©ei ts reohtviinklig
abgekantet let, äerart, dass ei« auf die ansohlieesenden
normalen Bohlen aufgeeohobsn werden karmen.
m 5 «*
Gemäee eines weiteren Merkmal der Erfindung kommen auch,
die dem elgentlioheo. auertr%er bildenden eins einen Blechträger
sie ta ihrer iänge verstellbare and feetetellbar© ütiitse vorwendet
werden, &!·*** werden ewei äerarti^e Blechträger mit
einander Eugekehrten iTafüöftnxingen ineinanäer gelegt» sodaes
ei« in ihrer Langeriohtoag gegenseitig verschoben werden können.
X>1« ^uaep&ruagea an den Lriugeseitea dieser Lleahträger dianen
hierbei «ur feetlegung der ^eweile gewünsofaten Länge der Stutee
fflittele Draht, K«t%«&9 Riegel &$%$ dergl« Der w%#h ergebende
Qtaerechnltt oin&r auf alese Weise gebildeten veretelltoexea
Stiitce ist vcm. kastenförmiger baw· rechteckiger Form mti weist
ti»« hohe QiWBiN* «a<3 Länßseteifigkeit auf*
Zur Lrläuterung der ^rflnöung «ni ihrer Wirkunesv^eise iet
im am? ^eichataig eiste der möglichen Ponaen öee Krf inöungsgegeastandee
dargestellt taaä ee be deuten s
Abb. 1 ·.»«.,.... Eine Stalilbohle gemäss der Erfindung»
Abb. a ·....,>··· einest au© zwei einzelnen ile oh trägern
snaaammengeee taten QtU
. 4 ··*#***·«« eine ^tüteechelle gemiss der
• § .·,·.«.·.· eine mm «w«i xileohtragern.
Matge veretellbare
Abb, 7 ·..«.·.,.· eta« ^esamt ansieht einer in Aufbau be-
fiadULh DkTrohl
Abb. i ·....*·.., al« iieretellung einer Trägerdecke
iibb. § .«.....,.. die Heretellung einer Plattenbalkendecke
4» $ m
Abb. 1© ,.....·... dl· Herstellung von Winden
Abb. 11 .,·.*·.·.» ü%m HiJretelltmg van Pfeilern
In Abbildung 1 geneigte erf indxansegerasLese Stfihlbohle 1 von
bestimmter Länge - beiBplel87;eiee 1m*- und beetifiunter Breite belepieleweiee
25 offl - ist en beiden Längseeiten durchlaufend
reoJatwlaklig abgekantet. Dieee äurohlaufenden Abkröpfungen sind
nach innen nochmals reohtwinfclig abgekantet, sQ&me sich schmale
Stege $ ergeben, die parallel aur eigentlichen üohlenf1 lohe verlaaieö.
Ia genau festgelegter Sntfernung von ^eäer der be 1(3en
Sc2hmaleelt«n der Stahlbohle 1 sind Im öissen L-ingeetegen $ ^usklinkungen
$ vorgeeehen^ die but Verklammerimg der Stahlbohlen
mit den eie tragenden Querträgern ? dienen.
Ia AbIiSJIi1ISIg f let ein au» den beiden -Blechträgern § raid 6
gebildeter Querträger 7 geaeigt. i>lese beiden Bleohtriiger weisen
an ihrer oberen Kante in äuroh die Breite der 3t&iü,bohlen 1 gegebenen &b«W®&m ebenfalle Aualtlinkvaigen 4 auf, in welche beim Zu-
B&mmenbau der Vereohnltang die ^usklinkungen £ der Stahlbohlen 1
eingreifen, aodasa Öle Stahlbohlen sofort g«gem i>^mgs~ und yuerverBOhlebun^-
geelohert eine.
Diese aus den beiden xlsohträsern § und 6 gebildeten Querträger
?, deren L;mge ebenJTalle genormt ist, sind in &®&
Abbildujag 4 m entnehiaemäen S tat zeche 11 an 11 gelagert»
Stiitasobellen 11, welche «nversohlebbar auf einer -tütza 15 geledert
elnd, weisen eine U-förndge Qm@%@&t auf. Uie beiden hochgebogenen
Schenkel 12 und 13 d r 3tützeohelle selgen ebeafalle je
eine ^ueklinkung 4*, «»Xult· den Aaskllnkua^en 4 äer wuerträger *J
entepriciit. 2wei im der !ringerichtung aneinander gereihte Querträger 7 werden nun β« %Ά die ütÜtKschelle 11 gelegt, dass die
am linde £#&«« Querträger» vorhandenen Aueklinkungen 4 »it
Ausfcllnkungen der Stuteechelle but Deckung gelangen. Si«
gen sind hierbei m gehalten» dasß la der angegebenen i*age die
beiden Ie der iiärigerlohtung aneinander gelegten Querträger 7 immittelbar
aneinander etoeeen. tantal nun die starittbofeXta 1 auf
diese öuerträger 7 aufgelegt, so greifen Sie ^ogklinkongen 2,
4 und 41 der Stafalbohlen, der iiUierträger und der Sttttzatshellen
ineinander. Somit einö Sie aufgelegten Stahlbonlen sowohl gegen
Länge- als auch, gegen Querverschiebung gesiohert, eodase im einfaohster
feia# ein awar starrer, aber .leäeraeit leicht lösbarer
Verband zwischen den Querträgern und Sen Stahlbohlen erreicht
wirä*
2um ^uegleleii ungerader i>b£a«ßsungen in der 'frigerrioiatong
veiMleii die Sa Abbildung $ geaseigten Verl^ingerun^eträger Sm die
Querträger 7 bis zuxa Anechlag an der fw& eingeßchoben. l;i©ee
Verlang irungsträger bectehen ahnlich wie die Querträger 7 aus |«
ewei etwa U-förmig geformten üleahtragern S und 9» äesnni
gen eo gehalten sind, dase sie mükeloe «if beiden reiten
Querträgers 7 eingelegt werden
In Abbildung $ gezeigte Verllngerungrbohle 10 besitzt
eiche iiinge wie die norcaale ϋΐ .,hibohle 1, |#So£äi ist ihre
Breit« et^as gr&saer* ->uch unt^rBoheldet sie sich von der StQhI
bohle 1 dadurch, da::s aur eine ihrer b@id«a Längceeiten einfach
abgekantet iet und kein« ^ueklinkusgen aui'weist,
hilfe dieser Verlän£'?ruzißebohle 10 und ä«s Vi:rl:ing-rungetriigere
gemäee Abbildung 5 ist ee möglich, ungerade Üeckenmaese, die rdLoht
der lions entsprechen, insbesondere bei eohiefwiiiiaigem Grundriss
Xa Abbildung 6 ist gessei&t, wie in einfacher Weise aus zwei
*» 8 ■**
$ und 6 geaiäae Abbiluutxg S eine in ihrer »8g« verstellbare Stute* gebiläet werden tem« 14« beiden miteinander
BUgefcshrten Prof Hof fntmgen ineinander gelegten Blechträger 5 «&β
$ werden gegenseitig bid auf die gewünschte Mag« vereohoben und
in öieeer 3tellong iurch starke !»ruhte# iwetten, verstellbare
rliegel oder öergl.f welche durch 41« AufikOinkungen 4 hinäurohgreifen,
gesichert.
In Abbildung 7 ist Sie Bineehalung einer ebenen Hecke
dargeetellt. Ee ist ohne weiteres en erkennen, äaea Öl« Stahlbchlen
1 lüekenloa aneinander stoseen. üuch das Ineinandergreifen
äer Quertr-ieer 7, der Stütsseahellen 11 und aer Stahlbohlen 1
1st aus der ^eichmmg em ersehen· J&« Verwendung äer Verlängerung
sbohlen 10 und der Verinngerm<:etr-;ger 9 Ire«· β ist ebenfalls
der Abbildung f zu entnehmen«
Infolge der univereellen Verv,'enaborkeit der erfindimgage«
mä ren Slrüselteile können, wie bereite oben dargelegt, Decken
aller i.rt, ferner WänÄe und Pfeiler alt der erfindungegeinäeseii
,AnöTäiifsmg eingeschalt werden, S$ zeigt Abbilclung β die x.ineohal«ng
einer l'rägerdeoke mit maßriven, Ia der fertigen Decke verbleibenden wuerträg&rn 17. Ber Abbildung 9 let die
einer Platt;eabalkenaeoke au entnehmen, /bbiläung 10 zeigt
beiderseitige iiiisohalung einer Wand und Abbildung 11 dl« i-inechalung
eines tragenden Pfeilers netter Zuhilfenahme an sioh
bekannter S-iulenzwingen,
. Hubert Elsen
PATENTAr/v/ALT
0 ö s s ? I J o r f
t)|hrc!prsira2a 3 0
^h 6 2 ? 2 4
Claims (1)
- im 29. AugustKattingP a t»BtaaaprUohe1) Aus Sm Ihrer Mngertohtirae abgekaute tan riechen beetehenöe Setall* iMßbeoojiäere ^tahlbohlenechalung bzw. Gerüst ale ArbeitsgeriiBt oäer but üer»t«llmg von Iwokea aller Art,not £*eHem inebeaondere in Betonbau-τ/βίββ, dadurch gekerioaelohnet, da»« Sie In ihrer latt»pi und teilt« g<mtaamten einselnen. ütetiilboiilea. (1) unä €4« Sie·· tragen4ea, Im liirer M®®ß ebenfalls genofcnten wnerträger (7) ssur etarrea, ^edooh leioht löebaren Verriegelung in der Läßge- und wuerrlohtung iaeinaaöer greifeuöq Auseparuagea (2,4) aufweisen.2} iohaluaß naoh ^inepraoii % dadurch gekoiimseiohnet, dass ti* St&fcibohlen (D In ihrer L.ilagsrlehtuag G-förmig abgekantet eiad und dass die Aasssparungen baiw· Auefclinkangen Ct) la die parallel ear Bodeiiflache verlaufenden Abkantuagen (3) einsearbeitet<* XX ·5) attlt&iJBtg mmh Mw$rmh 1 «ηώ 2» dadurch gekennzeichnet, #a»# 44· <Si« ii-fcafclbofcUa (1) tragenden wuerträger ewe je awei ü-fönnlgen I>l«ahi;r&£em (5» 6)» deren Schenke lend en noch einmal wtoh einer i4.otttung umgelc&atet β lad, gebildet «Uli* ti« Steg aua Steg aneinander liegen*4} Sohal«aig nach Anspruob 3, ä&durcii gefceiiaKeleimet, dass beiden üleohträger (5, 6) in einem äuroh die ^tusklinn Ct) aer Stahltohlea (1) bedingten Abstsiiä paralleleinander cad iuit eia&aöer zu^eweziöexen i^rofllüfiverlegt einä, ua<5 daee 44·««» eioh ergebende Ateteii der ' bciöen BIe oh tracer {$# 6) «ur üurohfllhruaif, van S tut ε en (1$) dient*S) -ehaiuug nach Änepnt#b. 1-3,die aus aaa -leciilirä^eni (i>, i) geliilcleteii wtBBrträgor (?)in I**:f5«aige&t <aef ela»r StIita« () ,g(11) gelagert slriä, üürcn üeiu« iiach obea (12, 1'5) ml% &&& &m&p^vmgm (4)Schalung nach .^epru.cfa 1-5» dadurchctütEeoiiellen (11) aur ««fnahme amyoiii cies :rrägerEtoee-ee ale auch 4«« BttJälffiEUftt·»·» flienea.T) Soläalwyi Bach Αιυιρρ^ΐΕ^ι 1-6» tSt^Wcsh g«ket£t£Ui<el&teet« bei cctiieiwiiiiaigaa urmidrie,,en,träger (S9 9) iforgt»«!»» ©Ina, die la die Q»ftrtr%«r (?)S) Schalung nach Anspruch 1-7» 4«taMlt gekennzeichnet, aase stoß -auegleioh ungerader Masse in der feignr» und äohlenrlohtung, instoeaondere bei eohiefwinfcligen Grundrissen» VerläogerttagebohleiJ. (10) vorgesehen, ßtaä, deren eine Läageseite rechtwinklig abgekantet let«9) Schalung naoh /Jiepraoh 1-7» dadurch gekenaeeiohnet» das« au« den eiaaelnea Bleofaträgern (5, 6} «ine im ihrer L^nge verstellbar« «ni feetetellbare Stiitee vcm lcaetenförmigem waereohnitt gebildet wird, woDei die Aueklixikungea (4) sur F etlegunß der gewüaeohten Länge mittels Uraht» Ketten, Bleuel (14) oder ciergl« 4. Hubert ElsenPATENTAfJWALTOössoldorfHerderstraße 80 Fernsprecher 6 2924
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