DEP0003124DA - - Google Patents

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DEP0003124DA
DEP0003124DA DEP0003124DA DE P0003124D A DEP0003124D A DE P0003124DA DE P0003124D A DEP0003124D A DE P0003124DA
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saponification
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BADlS0Hl AHIIJV- & SGDA-IABEII J
te Se, 9/ 30,11.4
ρ 3124 IVd/23c ^SJ^^f^^SEL-P-L2^-!
Lndwigehafez» a/EhoPe«n 7. Mai
Verfahren zur Jrgaagang von Seamierfe %t»n,«
Schmierfette w«rd®& liblielierweis© au® Seifen and st@ffSi®B9 isjBb#sond®r® Miner al 81fyaktios3t@ns hergestellt» Dabei reimischt man In dey Hegel zur SeifenbiIdling böfähije organisch© V©r» bindungenρ insbesondere ρflans11ehe oder tierische Fette» Montanwachs, Tallöl oder die in diesen Stoffen enthaltenen Fettsäuren oder auch synthetische, vor allem dorch Oxydation hochmolekularer allphatiaeh«r Kohlenwasserstoffes, wie Paraffin» hergestellte i*ett~ säur«n9 mit geeigneten Fraktionen von Kohlenwasserstoffölen uad unterwirft die Hasae einer Verseifung mit einer oder mehreren basiäehen ?erblndßngen9 insbesondere natronlauge ©der gelösehiem Kalk oder beiden» Die Eigenschaften tier erhaltenen Schmierfette lassen sich durch die Wahl der EohleawasBerßtofföle and der seifenbildenden organischen Verbindungen and deren Mengenverhältnisse, sowie durch di® Art üer basischem Terbindongen weitgehend beeinflussen» Jedoch genügen die Fett« nicht immer allen Anforderungen, die sich bei der Schmierung ergeben»
2ar Terbesserang der Eigenschaften der Fette hat man bereits vorgeschlagen, neben den seifembildenden organischen Verbindungen auch noch andere saare Stoff«» z<,B. Bens©^säare9 mitzaverw«nd€ns die "bei der Verseifung ebenfalls in Salze übergeführt werden. Auch die so hmrgeäteilt®» Fette I&bbbti jedorfe in manchen Fällen noch Wünsche offen-
bat die übliche Art &t?T Schmietrfettherstelloiag den
S&ohtell, dass mit den «or verseifung dienenden baeiaohen Mitteln meiet erhebliche Mengen Wasβer in daa üsaetaungagut eingeführt werden, die zur Erzielung einea guten Pettee daraaa wieder duroh Erhitzen entfernt werden mttsaen. Dieajer|fordert nicht nor viel Wärme, sondern auch längere Zeiten, aodaaa in einer gegebeneren Torrichtung nur verhältniamässig geringe !engen Schmierfett hergestellt werden können.
Sa wurde nun gefunden, daaβ man unter Vermeidung dieser wirtschaftlichen Fachteilβ Schmierfette mit noch beeseren Eigenschaften ala nach den oben erwähnten !erfahren erhält, wenn man bei der Herat ellung der Jette aaa Kohlenwaaeerstoffölen, seifenbildenden organieohen Verbindungen und weiteren aaoren Stoffen, inebesondere Benzoeaäure, duroh Verseifung mit Brdalkalien, gegebenenfalls soaammen mit Alkallen, vor allem mit Kalk allein oder ioaammen mit Xtanatron oder Soda, dafür aorgt, daaβ die Verseifung in Gegenwart von mögliehet wenig Waaaer erfolgt·
Im allgemeinen aelian bei der Verseifung nicht mehr ala 1,5 J* Wasser, bezogen auf die gesamte Umaetsangamaaae, anwesend sein. Za diesem Zweck verwendet man beispielsweise gelöschten Kalk in fester form oder mit Watronlauge zu einem dicken Brei angerührt; die Watronlauge wendet man in möglichet konzentrierter Form an, z.B, als 60^1ge lösung.
Man erhält auf diese Weise la, verhältniamäsaigkurzer Zeit» also mit grpssem Dureheata in einer gegebenen Vorrichtung, sehr hochwertige Schmierfette, die praktisch allen Anforderungen genttgen und eich vor allem duroh hohe tropfpunkte, gute Wasaerbeständlgkeit und hohe Lagerbeatandigkeit auszeichnen.
Sie in dem nachstehenden Beispiel angegebenen feile sind Sewichtateile·
Beispielt
Xa einem fiührbehälter «erden 900 Teile eines Spindelöle mit einer viskosität von 2»4* Sngler bei 20° auf 60° erwärmt and non« mtlkat 50 feile einer synthetischen Nachlauf fett säure von der fer-20$ sowie 6 feile Benzoesäure und 1,8 feile einee

Claims (1)

  1. fein gemahlenen Italkts eingetragen* Sie Hasse wird eine Stande auf 70° gehalten and hierauf auf 90® erwärmt; dann gibt man 6 feile 60#ige Natronlauge heisa unter stetem Rühren zu. Nach einstündiger 1WrSelfi*ng wird auf 125® erwärmt and 2 Standen bei diestr Temperatur gerührt. Das so erhaltene fett wird bis za einer Temperatur von 50· kaltgerührt and abgefüllt-, Isjenthält kein Wasser mehr, zeigt einen, Tropfpumkt von 210®, i/st weloh «t»d geschmeidig «and von gurter Wasserbeständigkeit. Is ist für die Schmierung von Beistund Wälzlagern geeignet. Auch ßaoh 6-»lööli&tiger lagerung ändert ββ Bein Verhalten nicht«
    Pateataasprtich;
    Verfahren bot Herstellung von Schmierfetten aas Kohlenwasserstoffölen, seifenbildenden organischen Verbindungen und weiteren sauren Stoffen durch Verseifung mit Erdalkalien, gegebenenfalls zusammen mit Alkallen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verseifung in Gegenwart von möglichst wenig Wasser, sweckmässig nicht mehr als 1,5 £ Wasser, bezogen auf die gesamte Umsetzungsmasse, erfolgt.
    BADISOHB ANILIN« & SODA - FABRIK

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