DEP0003095BA - Typenbild-Blattschreiber - Google Patents

Typenbild-Blattschreiber

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DEP0003095BA
DEP0003095BA DEP0003095BA DE P0003095B A DEP0003095B A DE P0003095BA DE P0003095B A DEP0003095B A DE P0003095BA
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DE
Germany
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roller
receiver according
guide
ribbed
movement
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Otto Steiner
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Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

SIEMENS & HALSKE AKTIENGESELLSCHAFT
PATENTABTEILUNG
jfeli mat Utt
Ji 30§S Wlla/Sia^ B berlin-siemensstadt2 0.M3.i 19bÜ
Aktenzeichen Verwaltungsgebäude
I5A 13/40
Unser Zeichen
Sie- ftrfi&AiBg Iistrifft
die I^ tea Sbexa&tt»l!t«& !!Nft«giM£l«iäMpi&stn. «ttthf&tttieit
g vdeä Seilen
Blatt
Art vsei^Äftet mt besehxifteaasii Blatt aageo^cin la 2.eileiU"iek|riMig -sxöhto Vor aea Blatt Isefiiiden
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;;3ei;einer^ zweclimäsBigenvjin^iü'iiran^siorm ■ der ErfindTing' stsigen
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eii; 'dargestellt ^:^s
IPig.l eine Vorderansicht des ganzen d-erätes,
Pig.2 eine Draufsicht, teilweise im Schnitt nach der Schnittlinie A-B in Fig. 3,
Pig", 3 eine Seitenansicht, teilweise als Schnitt nach der Schnittlinie C-D-E-F in Fig, 2, dargestellt,
Fig. 4-6 in grö'sssrem Masstub= als dia Figuren 1-3 Einzelheiten, nämlich die Mittel zur Führung Und die Kupplungsorgane zum Hwrumschwenlien der die Empfangsmagnet ο tragenden Platinen in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung, in Querschnitt, Vorderansicht und Draufsicht,
Figo 7 und 8 in Draufsicht und Schnitt eine abgeänderte Ausführung der Führungen für (Sie vorstehend erwähnten Platinen,
Fig. 9 als weitere Einzelheit Mittel zum Drehen dar Papisrtransportrolle, eile in der Bewegungsrichtung des Papierblatt es hinter dör Rippenwalze liegt»
!fach den Figuren 1-3 ist der Fernschreibempfänger auf eine Grundplatte 1 aufgebaut. Biese trägt die Platinen 2 und 3, in denen die Papiervorratsrolle 4> die Papiertransportrollen und 6 und die sich federnd an diese anlegenden Gegenrollen 7 und 8 gelagert sind. Das von der Papiervorratsrolle 4 kommende Papierblatt 9 läuft zuerst zwischen den Rollen und 7j dann zwischen zwei gekrümmten Führungsblechen 10 und 11 und schliesslich zwischen den Rollen 6 und 8 hindurch.
Hinter dem Papierblatt 9 ist -die Rippenwalze 12 nahe den freien Enden dar Arme 13 und 14 gelagert. Diese Arme sind mit einer Achse 15 fest verbunden. Der /arm 13 bildet mit einem weiteren, als Bedisnungsgriff ausgebildeten Arm 16 zusammen einen Winlcslhebel, Damit lässt sich die Rippsnwalze 12, die durch eine Feder 17 und einen als Schraube ausgebildeten einstellbaren Anschlag 18 gewöhnlich in der gezeichnetsn Stellung gehalten wird, entgegen der Wirixmg der Feder 17 vom Papierblatt 9 entfernen. Hierdurch wird das Einführen des Papierblattes wesentlich erleichtert«
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Die Umfangsgeschwindigkeiten der von dem nicht dargestellten Antriebsmotor des Gerätes in langsame Umdrehung versetzten Papiertransportroljen 5 und 6 sind verschieden "bemessen und zwar ist die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 6 etwas grosser als die dar Bolle 5«· Ausserdem ist der Anpressdruck der Rolle 8 grosser als der der Rolle 7« Hierdurch wird erreicht, dass das Blatt 9 im Bereich der Rippenwalze 12 stets straff gespannt ist. Die Verschubgeschwindigkeit ist nämlich durch die Umfangsgeschwindigkeit der Rolle 6 "bestimmt, während die Rollan 5 und 7 gewissermassen als Bremse wirken. In der Zeichnung ist dies angedeutet durch ein endloses Zugorgan (Kette, Riemen ο„dgl*) 19? das ein kleineres Rad 20 auf der Achse der Rolle β und ein grö'ss^res Rad 21 auf der Achse der Rolle 5 verbindet»
Gegenüber der Rippp.nwalze 12, auf der Seite dos Blattes 9, die dem das Gerät Überwachenden zugekehrt ist, "befindet sich jeweils mindestens ein Bmpiangsmagnet 22 mit seinem Anker 23? der von diesem getragenen Schreibschaside 24 und der Jeder 25· Alle diese T^iIe sind an zwei Platinen 26 und 27 angebracht, die durch Bolzen 28, 29 und 30 miteinander verbunden sind. Von diesen dienen die Bolzen 29 und 30 gleichzeitig als einander "benachbarte Gelenktolzsn von-zwei Gliederketten 31 , deren Kettenräder 32 und 33 auf Achsen 34 und 35 "befestigt sind.
Die Bolzen 28, 29 und zwei an den Platinen 26 und 27 "befestigte kurze Bolzen 36 dienen der liihrung der Magnetsysteme sowohl während deren Vorboibewegung am Blatt 9 als auch während der Zur&ckbewegung in die "für das Schreiben 3-iner Zeile erforderliche Anfangsstellung. Mit diesen Bolzen wirken luhrungsleisten 37, 38 und 38a bzw. 39, 40 und 40a zusammen. In Jig. 2 ist links ein Magnetsystem am Zeilenanfang zu sehen, dessen führung stolzen eben im Begriff stehen, in die von den Leisten 37? 38 und 38a gebildeten iuhrungsnuten einzulaufen. Sobald das geschehen ist, liegt der Abstand der Schroibschneide 24 ^on der Rippenwalze 12 eindeutig fest und der Schreibvorgang kann beginnen. Dabei äat dsr Bolzen 28 die Aufgabe, eine Abstandsvergrb'sserung zwischen Schreibecnnside 24 und Rippen-
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walze 12 zu verhindern, während der Bolzen 36 die lücke zwischen den Leisten 38 und 38a passiert, die den Wag dos Bolzens 29 freigibt·
Bin zweites Magnetsystem idfc in der dem Zeilenende entsprechenden Stellung zu sahen. Dabei ist dsr Abstand dsr Magnetsysteme so gewählt, dass ein oder mehrere am Ende einer Zeile stehende Zeichen am Beginn der neuen Zeile wiedsrholt,also durch das in Tätigkeit kommende Schreibsystem mitgeschrieben werden. Der Zweck einer weiteren kurzen Führungsleiste 41 wird weiter unten anhand der Figuren 4-6 angegeben. Am Ende des geradlinigen Tpiles dar Kette 31 angekommen, wird jedes der Magnetsysteme um 180° harumgeschwenkt, um unter Führung durch dis Leisten 39, 40 und 40a an den linken Rand des Blattes zurückzulaufen*■ In dieser Bewegungsphase befindet sich das dritte/in Fig. 2 dargestellten Magnetsysterne. Nach einer weiteren Schwenkung um die Achse 34 des Kettenradpaares 32 ist die Anfangsst ellung für das Schreiben einer neuen Zeile erreicht.
«Vie Fig. 1 erkennen lasst, verlaufen die Führungen für die Magnetsysteme und die Ketten 31 von links nach rechts ansteigend. Die gleiche Richtung weist auch die Achse der Rippenwalz<2 12 auf? Die Steigung macht dabei auf eine Zeilenlänge gerade eine Zeilenhöhe aus. Diese Anordnung ermöglicht bei stetigem Papiervorschub das Schreiben gerader Zeilen, ivobei jedes an den Zeilenanfang zurückk.hrande !Magnetsystem um eine Zeile tiefer als Aäs am Zeilenende befindliche Magnetsystem steht. Selbstverständlich müssen die Sehraibschneiden in der Schreibstellung die Richtung aufweisen, in dsr die Schrift zeichen erscheinen sollen, also z.B. senkrecht verlaufen. In Jig. 1 ist weiterhin die lagerung der Kettenradachsen 34 und 35 an zwei Platinen 42 und 43 dargestellt, die auch die Führungsleisten 37-4Oa tragen und die an senkrechten Trägern 44 und 45 angebracht sind.
Als Farbträger ist ain Farbband 46 vorgesehen, das in der üblichen tfeise von einer Spule 47 auf eine Spule 48 oder umgekehrt langsam umgespult wird. Es läuft dabei über Führungsrollen 49 und steigt im gleichen Winkel wie die Bahn
dar Magnetsystems von links nach rechts an» Zweokmässig wird di ο s e^Fc-.rbb an Einrichtung mit cinar der bekannten selbsttätigen UmschältvorrichtungsnVausgerüetet,
In den Figuren 4-6 ist °ine abgeänderte Ausführungsf#rm der Vorrichtung dargestellt, die sich von der bsschriebenen Anordnung hauptsächlich dadurch unterscheidet ? dass jedes der Magnet sy siifeme nur durch einen Bolzen 50 mit zwei Kettan 51 in Verbindung steht. Das Htfrumschwsnken der Magnetsysteme am Ends des geraden Toil as der Ksttdl^ 51 wird dabei-durch bssendsrc Kuppluagsergane sichergestellt. Diese bestehen aus einem Wlnlelhebol 52, dessen lager 53 von der Achse 54 der Kettenrädar 55 getragen wird. Der waagerecht verlaufende Sshinkel das Winkelhebsls 52 ist am Ende gegabelt (Fig. 6) und kann bei seiner Verschwenkung ' inen an der irlatinq 56 befestigten Stift 57 erfassen. Diese Bewegung wird gesteuert duroh dsn senkrecht verlaufenden Teil dbs Tiniwlhübule 52, der sich untar der Viirkung einer J*edar 58 an eine fest angebrachte Kurvenscheibe 59 anlegt. Diese Kurvenscheibe ist s® gsformt, dass in dar in Fig. 4 und 6 gezeichneten Stellung das Hebels 52 dieser den Stift 57 erfasst und naeh einer Schwenkung um 180° wieder freigibt. Bsi dieser Ausführung muss der Abstand zweier Schreibsysterne ein ganzes Vialfachae des ümfanges der Kettenräder 55 sein.
Rand des Papierblattes 9 liegt in einer U-förinigr.n Führung 60. Bs ist deshalb notwendig, dass die Sciuaeide 61 de^ Magnet systems sich entlang der Strich-Punkt-Iiinis 62 in Fig. 6 bewegt. Zu diesem Zweclce weist die der leiste 37 in Fig. 2 entsprechende leiste 64 nahe ihrem JSnde eine Ausnshmung auf, der ein Fohrungsstüclc 63 gegenüberliegt, das dem Teil 41 in Fig. 2 entspricht» Im Bereich der genannten Ausnehmung ist die Führungsleiste 65, wie besonders deutlich Fig» 5 erkennen Xässt, auf einen Teil ihrer Starke abgesetzt« Die an den Platinen 56 und 66 sitzenden Führungszapf2η 67 greifen nur so tief in die Nut zwischen den leisten 64 und 65 ein, dass sie an dem abgesetzten Teil dar leiste 65 s*it-
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11 cIi ausreichen iönncn. Dacteroh wird dis durch diaYDinia 62 angedeutete Bewegung ermöglicht. Dar Bolzen 50 ragt tiefer in die Nut zwischen den leisten 64 und 65 hinein und behält seine Führung bis zum Ende dieser leisten.
In Pig. 4 sind noch die Mittel zur Stromzuführung auf die wandernden Mugnstsystemc zu orkennon. Sie "bestehen aus mehreren Stromschienen 60, die ortsfest auf einer isolieranden Unterlage 69 "befestigt sind und aus Schleifbürstan 70, dis mittels isolierander ünt3rlage 71 an dar Platine 66 angebracht sind.
Die Figuren 7 und 8 ζ ei gun eine andere Ausbildung der Führungen für die Magnat syst eme, dis -den Vorteil hat, ststs völlig spielfrei au sein. Eine fast angebrachte Führungslaisto 72 ist mit binar durchlaufenden Iiängsnut 72a versehen, in die eine zweite schmalere !»eiste 73 eingesetzt ist. Auf diese wirken die Druckfedern 74- Sine zweite, unter der Wirkung von Federn 75 stehende Lsistc -76 liegt dar fasten Führungsloisie 72 gegenüber. l)ie Anordnung der iuhrungsiiolzen entspricht im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4-6j eine Abweichung besteht nur darin, dass dia -kurzen Führungszapfen 77 an den Platinen 78 einen kleineren Durchmesser aufweisen als die Bolzon 79· Die Führungsleiste 76 heit bei dieser Ausführung nur höchstens zwei Bolzen 79 an die feste Üjeiste 72 anzudrücken, die zwei verschiedenen Magnetsystamen angehören, also einen erheblichen Abstand voneinander haben. Die 2apfen 77 mit dem icleineren Durchmesser dagegen werden durch die federnde Leiste 75 mittels der Bolzen 80 in Anlage an die feste Führungsleiste 72 gehalten»
Fig. 9 zeigt als weitere Einzelheit die Mittel zum übertragen von Drehbewegungen auf die Papiertransportrolle 6. Diese wird beim Aufnehmen von Nachrichten vom Antriebsmotor des Gerätes über ein Rad 81 und eine als Reibungskupplung wirkende Feder 82, die eng anliegend um die Achse 83 geschlungen ist, in langsame Umdrehung gesetzt. Durch Drehen an einem Knopf 84 lässt sich aber jederzeit die Papiertransportrolle 6 mit grosserer Geschwindigkeit bewegen, um z.B. eine aufgenommene Nachricht dem Gerät zu entnehmen.
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"Wirkungsweise des beschriebenen Gerätes ist, folgende ι Zunächst ist das Tap! er blatt 9 zwischen die Rollen 5 und 7 einzuführen» Durch Dreihen am Knopf 64 schiebt es sic& ^wischen den Führimgs&leciLen 10 "und 1,1 vor. !Tun wird dor HbT^sI Γ"ί6'angeloben, um die Blppenwalzo 12 von der Schreib ε cnne'ide 24 zu"""* entfernen und das Papier ungehindert vorbeigehen zu lassen. Mit Hilfe der Jührungan 60 wird das Blatt 9 schlissslich zwischen die Rollen 6 und 8 geleitet und spannt sich w'egen des Unterschiedes in den Unfangsgos^chwindigkeiton der Rollen5 und β straff. Beim Loslassen des Hebels 16 ist dieser in die Ruhestellung zurückgekehrt. Der Abstand zwischen der Rippenwalze 12. und der Schreib schneide 24 bzw. 61 lässt sich mit Hilfe der Anschlags ch-faube 18 einstellen und an verschiedene Papier stärk 3 η anpassen» Damit ist das Gerät aufnahmob'erQit»
Dex Empfangsmagnet 22 zieht im Rhythmus dsr ankommenden TeIegraphisimpulse den Anl:ir 23 an und drückt über dis Schreibschneide 24 das Farbband 46 -und das Papierblatt 9 gegen die Rrppenwalze 12. Da diese sich in gleichförmiger Umdrehung befindet, wird während d-er Dauer des Andruckes ein senkrechter Strich erzeugt» Die Schriftzeichen werden in an sich bekannter Weise aus solchen senkrechten Strichen und/oder Teilen s-olchsr Striche zusammengesetzt. Die Schneids 24 Uzw. „61 überdeckt jeweils zwei
\JeweiU^ t mti pleichem sift/
benachbarte Rippen und ergibt soraityzwei - SoarsIdζeileny übereinander.
Während sich die Ripponwalze um den Abstand zweier Hippen gedreht hs.tj lsi: das Magnetsystem durch die Ketten 31 um den Abstand zweier senkrechter Linien weitorbewegt worden. Auf ein £chriftz3iohen entfallen zweckmässig fünf solcher senkre^Jiter Linien und auf einan Zwischenraum zwei. Das am Ende der Zeile stehende Schriftzeichen oder auch mehrere solcher werdon am Anfang der nächsten Zeile durch das bereits zur Wirkung gekommene Magnetsystem nochmals mitgeschrieben»
Am Ende der Zeile wird das Magnetsystem infolge der beschriebenen Ausbildung der Mihrungsleisten 37 und 41 bzw. 6? und 64 etwas aus der Schreibstellung abgehoben und nach dem Verlassen der Führungsleisten um 180^herumgeschwenkt. Bei der Ausfuhrungsform nach Fig* 1-3 wird die Schwenkung infolge der Anlrupplung der Platinen -S^-und -5-6- an .zwei benachbarte Gelenkbolzen 29 und

Claims (4)

  1. 4er ©!!©Äertett® y\9 feel tor Äs£§Iirs3itgs£i»m asela dagegea toreb den to* Stift 5T «fassesiten ßiislliikl 52
    deaf Mtamge®. aa$h. Fig« T «sä S ®±rÄ üle
    ta? l®ga«tsjisfcem« feelat i'srbeSlamfes em Äer ES-pjienwaise 12 εΐ Χ eis dsreh €ie uatere Fl£eh.e &«r festes l^iirsügsleiet© T2 %@stlait<s Se3f Böigen f9 Jedes äer Jfega®t®ysteae «Ire Aabel ArA Sie mater Wixteag 4©r Psi@na 75 ®t©kt߀@ !»eiste l€
    oaf üe F@Ä©2» 74 e±»iÄ8Ss Ai tfter Ssb Bolstm 80
    dit gleiche £H@lie angelegt
    laohri-clit zvl £S24@ a^.fges.ßia23s.a sau ^Il am Sie enthaltende Teil S@s Blattes dem Ssrät eataosamen.
    wird dmrcfa Srsliem as Heopf 84 äss Blatt sasäc&st m& ^©wegt y tas® sieh 4er laesß&rIXteta feil ©lexiialfe der Seieiifisng aicht g
    gibt ftie EreHaaftopplBag 82 (J1Ig* S zv.lBOhen B&ü. 81 uad lalle &3 ir ei ο
    ^ejsgeasimtt feate ISa^t sti$i äez h®mfar±it®t® Seil leicht
    (Blldsehrelbar}9 s ils des. ©iaselaen wieder an SetarirteeiotaeB iimaoaaeisctst ^md diese alt Hilfe
    saß ©is®? Β1|?ρ@ΒΐιώΕβ8 tie slÄ MSmtex b@sehs-i ft enden Blatt dreht ^ seil5iT.;^ise i^iedesfgi^t (E-I^t t
    almeidieftlnA εώτ f/lrkaag ^lawenöer iag^etsjstaste (22) (24® ^1) aa®s®^^stet »lad« al© alt €er
    (12) »&s®sTO3&wiri££a maä. Äas# fiies® jfeg&eteystene (22) selbst me&Kmässlg, «lter veTvQii&Äüg eines esadlC5s<ea Ztig@rgsa©s (Kette» Baut «ä@r dergl^ 31 # 51) sa ier lipfsamlse (12) e&t»
  2. 2. Fernschreibempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsrichtung der Rippenvi/alze (12) und di& Bahn dsr hiermit zusvtauisnwirk&ndan Schrribschneiden (24,61) gegenüber dervZGilanrichtungTvon linies nach rechts um eine Zcilenhöh., ansteigen, sodass jade neu zur Wirkung kommende Sehr3ibschneide (24?61) eine neu? Zeile auf dem gleichförmig nach oben vorrückenden Papier beginnen kann*
  3. 3* FernschreibEmpfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassv^m wesentlichen je ein3n Empfangsmagnet (22) und dessen mit Schreibschnside (24,61) ausgestatteten Anker (23) tragende»Platinen (56,66) über nur eine Verbindung (Bolzen o.dgl» 50) mit dem endlosen Zugorgan (Kette, Band o.dgl. 51) zusammenhängen, während Führungsmittel (64» 65, 67) dsn Abstand von der Rippenwalze (12) bestimmen«
  4. 4. Fernschreibempfänger nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass besondere Kupplungsorgane (52, 57) vorgesehen sind, die die Platinen (56, 66) beim Verlassen der Führungen (63, 64, 65) erfassen und das Herumschwenken in die entgegengesetzte Bewegungsrichtung bewirken.
    5* Fernschreibempfänger nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, dass die den Abstand der Schreibsch neiden (24, 61) von der Eippenwalze (12) b'stimmenden Mittel (72, 73» 76j 77, 79, 00) zur Führung derart federnd nachgiebig ausgebildet sind, dass die Bewegung der Schreibschneiden (24, 61) entlang dor Rippenwalze (12) spielfrei erfolgt»
    6« Fernsehrsibempfangsr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Platinen (73) angebrachte, in deren Bewegungsrichtung hintereinander liegende Führungsansätze (77, 79) verschieden stark ausgebildet sind, sodass zwischen einer festen Führungsfläche (Leiste 72) und einer- dieser gegenüberliegenden federnd beweglichen FührungDfläc/id (leiste 76) trotz gleichzeitig- i "jurch-
    -IC
    ganges zweier Magnetsystem© durch diese Führungen, höchstens zwei Führungsansätze (79) "beiderseits anliegen, während die nur einseitig zur Anlage kommenden Führungsan sätgLe C7T) durch weitere Ansätze (80) und federnde !führungsmittel (73> 74) mit der festen Führungsflache (Leiste 72) in Verbindung gehalten werden»
    7· Fernschreibempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich nst, dass Mit tal (18) vorgesehen sind, die den Abstand zwischen dar Rippenwalze (12) und «don an dieser vorbeigeführten Schrsibschneiden (24561) einzustellen
    8,Fernschreibempfänger nach Anspruch 1 und 7> dadursh gekennzeichnet, dass die Veränderung des Abstandes zwischen Hippenwalze (12) und Sehr einschneiden (24, 61) durch Schwenken der lager (Hebel 13) der Rippenwalze (12)erfolgt.
    9· Fernschreibempfänger nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbarkeit der Rippenwal2s (12) deren Abschwenken von den Schreibschneiden (24> 51) zwecks Erleichterung der Einführung dss Papiers (9<) gsstattet·
    1Ö. Fernschreibempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Bewegungsrichtung des zu beschriftenden Papierblattes (9) hinter der Rippenwalze (12) liegende Transportrolle (6) eine etwas höhere Umfangsgeschwindigkeit aufweist als eine vor der Rippenwalze liegende Transportrolle (5).
    11» Fernschreibempfänger nach Anspruch 1? dadurch gelcannzeichnet, dass dor Antrieb der in dsr Bewegungsrichtung des zu beschriftenden Papierblattes (9) hinter der Rippenwalze (12) liegenden Transportrolle (6) über eine Freilaufkupplung (82) erfolgt und dass mittel zum Drehen dieser Transportrolle (6) von Hand vorgesehen sind. ·
    -11-

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