DEP0002946DA - Gerät zum Abnehmen von Reifen - Google Patents
Gerät zum Abnehmen von ReifenInfo
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Description
Alois SoII1, Oedenxeutft ir. 16 bei aosatal (gfter ffürth)
Bas Abnehmen der Seifen Tor. Jtraftfstozetgen von dsa Felgen ist meist sehr schwierig und zeitraubend» Is erfordert, weil die
Reifen auf dea Folgen sehr fest sitzen, einen, nicht unerhebHohen Kraftaufwand* Deshalb nehmen die fahrer in der Hegel
ele, Schraubschlüssel oder sonstige mehr oder weniger geeignete Behelfsmittel zu Hilfe. Srotadem Blasen sie sich stark
abmühen, um die 3eifen au lösen« Ss bosteht auch die Safahr, dass durcäi ungeeignete Hilfsnsittel Beschädigungen, der Seifen bzwe
der Pel^an erfolgen.
Die Hrfindunt, beswecit deshalb -äie Schaffung eines Geists, welches die rasche, erleichterte und besdhädtgungelose Ibnahine
70n 2eif en von ?lschbettf eigen ermöglicht und besteht darin, dass ein solches Cfcrdt aus swei aiidschsn Jelge und Reifen ansetzbaren
Leisten gebildet ist, τοπ welche»die eine sieli gegen die 3?elge, die andere sich gegen den Itaifen ö^stiitzt^und welche auseinander—
bewegbar sind* Sweckroll ist die gegen den Heifand-rELokende Leiste geganüber der an die ?<glse sich anlegenden leiste längstersohiebbar
und xittals fines ichwenkSiebels bewegbare
Vorzugsweise ist die Ausbildung derart getroffen, dass Jie Anlareleiote gabelförmig ausgebildet und die Drucklsiate 3-»d.schen
den G-ab el schenkein geführt ist, Ss empfiehlt sioh, auoh den !fiel der AaIa^eIe-S ^te aweischenklig zu ^stalten oder nsit einer
längsattsne.hmung zu versehen, so dass der Betätigungshebel in der Ruhelage sioh in ci»a Anlageleiste hineinlegen kann.
Jach einem weiteren Eerknial der Brfindung ist der Betätigungshebel derart verstellbar gelagert, dass der Hub der I>ruokleiste
vergrüssert werden kann« 3s and deiialb die Gabel schenkel der Anlageleiste 3e axt einer Reihe oben offener L&'jeräugen für die Lagerbolzen
des Betätigungshebels versehen. Zvveckvoll sind diese Bolzen, in der jeweiligen Las sr st ellung durch eine sie in die Lagerauge!
drückende Fördereinrichtung gesichert.
Das Gerät kann mittels eines, irgendwo am Rad a.B« an der Habeo» öffaung anbringbaren Haltagliedes beispielsweise einer ITette so festgelegt
werden, dass die Anl'sg el eiste in der Arbeitslage an der !Felge den erforderlichen festen Halt findet, ohne dass sum !festhalten dieser
Leiste ein orhoblioher Sir aft aufwand nötig ist« Beide 1Lm. st en, also
aowohl die Anlageleiste als atah die Druckleisten sind vorn mit einer abgebogenen Spitze versahen, welche die Wölbung des Felgearaades
zu übergreifen veraiag.Hs kann daher das 3-erät in der Sähe des Pelgengrundes ancesetzt werden, also dort, v» der Seifen sich aaf
der Felge in der Hegel festgesetzt hat«
Eit Hilfe eines genaas der Irfindung ausgebildeten 3eifenabxiahinegeräts sind die "^ifan von 3?laclibettfeigen iriicHt lüsbar. Is
braucht aac Gerät lediglich, mit den abgebogenen Spitzen seiner Arbeitslelsten zwi.sehen ^slge und Seifen angesetzt und durch Aus schwenken
des Betätigungshebels die ISruckleists gegen deu Seifen gepresst zu werden» Dadurch wird dieser seitlich von der ?elge abgenclioben«
Sofern qia Hub der Druckleiste sum Lösen des leifena nicht ausreicht, kann durch Tcrst-llung der Liäü.eru.JS aes Jet?-. 11 guiigGiebels
der J-ojkleistenhub, mithin der 'seitliche Ab schub dec Reifens 7ercrijssart v/ordeia.
Bas Gerät seiohnet sich aus es er dem 'durch eine Handliche und elnfacfts Bauweise aus» ΐ!β bestellt im Te sent liehen nur ais
gegeneinander vorsi-hiebloaren mJ. ineinendergefShrten -Teilen, Deshalb und wegen der do^pslsohenkligsn ausbildung der Anlageleiste
besitzt es trots verhältnisBässig geringer Aba essungen eine ausreichende Festigkeit. Seine Handhabung erfordert nur
eine®, geringen Kxaft^aufvrand, da die Schwenkbewegung des Betätigungshebels
durch einen Swischenhebel übersetzt in die 3chiebeder Druckleiste umgesetzt wird» Das Gerat stellt bei fi
ist/ gebrauch ein lang gestrecktes, stabförmiges Sebüde ^r^^mit üb er all 3. B. im !txs rkz e ugka st en de s l:l"r af twag ens . laich, t on teiz ubringen,
deiih es weist keine ab st eh end en,' sperrigen felle auf.
Weitere Vorteile und Merkmale' der Srfi-ndang sind in der nachstehenden Besahreibung der Zeichnung erläutert, '^reiche ein
Ausführung;sbei spiel der Erfindung zeigt. Is ist Pigur 1 eine Seitenansicht eines äeifenabhebers
Figur 2 eine Draufsicht dazu
Figur 3 das an einem Eraftfahraeugrad angesetzte Gerät in alrbeitslage
ffigur 4 eine Drauf-siabt. ih Tergrösserter Darstailung bei abgebrocheaem AHiiagöleiaten-Stiel *
Figur 5 ein Schnitt nach A-3 der Pigur 4 Figur 6 eine Unteransioht eines Teils des Geräts
l?igur 7 ein lchnitt geaäss &*>B der Figur 4 nit verstellter
Betütigungshebel-IiagerungE'
8 ein Schnitt nach Q<-D der figur 4e ■
2)&!3 &ei*at be stielt im v/esen-bliGhea aus der &.ilico leiste 1 und der ihr g^srcVner langsversoliiebbarsa. Sruciileiste 2, Die
erstere ist, \%r±e aaraentlich figuren 2, 4 und S eis-ennsn lassen,
gabelförmig gestaltet, ζ -si sch on. den Gabe Ischenkeln ist die Druckleiste
längsbewegbar. Sie Tcann dabei aii-t?ls seitliche"- Anschläge 3 in Ausnehmungen 4 der Q-abelsehenkel geführt sein.
Der Stiel 5 deir iLnlagaleiste 1 ist ebenfalls sweischaaklig ausgebildete Zwischen seine Schenkel legt sich in der duhestüllung
der Betätigungshebel 6 eia, sodass das &erät als ungefähr stabförmige s Gebilde leicht verpackt und untergebracht werden kann«
Der Hebel 6 ist um die Achse. 7 schwenkbar» JDabsi ^L rd wtott&le des einerseits an ihm in 8, anderseits an der Druckleiste· 2 in 9
angelenkten Z-Si sch enheb eis 10 seine Bewegung auf die DruckTeiste 2
übertragen, diese mithin nach vorn gesehobea« ^exxa das C-erät genäss Figur 3 zwischen felge und .Reifen angesetzt wird, so'-wird also der
jloifen durch die Ife-uckleiste 2 in -Richtung des Pfalles ζ verschoben* Selbstverständlich miss das G-erät an verschiedenen. Stellen rund hefum
am Seifen angesetzt werden»
Sofern aex Hub h, welcher sich bei einer Schwenkbewegung "des Betätigungshebels ergibt (siehe Figur 5), nioht ausreicht, um den
Reifen zu lösen, so kann die Drehachse .7 .des Betätigungshebels zwecJ£3 Hubvergrüsserung der Druokleiste versetzt. ■ werdeae 3u diesem Zweck sind die Gabalschonkel der liüageleiste 1 mit mehreren
Lageraugen 11 versehen, so dass die Lagerbolzen 12 des Betätigungshebels 6 je nach Bedarf wei tor nach vorn, gelagert werden kimene
liach der 'Zersetzung der Drehachse 7 beginnt die Druckleiste 2 ihre 4rbei tsbewegung aus der 3teilung..genoss 51IgUr 5β Sie verschiebt
sich in die Lage nach Pi'gur 7« Ihre G-esemtv»,rgchis bung entspricht also dem Hub h". Biese Hubvergrösserungkann im Bedarfsf alle so
oft wiederholt werden, bis der Reifen unschwer von dsr Pelge ab*- siehbar ist.
Zur Verstellung der Laserbolsen 12 braucht Ie dxglich der Hebel 6 in Scbwen3nrf.eh.tung etwas angehoben zu werden,' sodass
die Itegerbolaen aus dan. Aug-m 11 heraus und in die in figur 7 strichpunktiert angedeutete I&ge ausserhalb der Aueea gleiten.
Nach geringer I& ng ever schic Ts uog können dann die Xsgerbolaea In die nächsten. Lageraugen geführt ^exdena
34e 3ols3a 12 sind zweckvoll in ."Ihrer lager st aL lung gesL-ohertj aodass sie nicht ungewollt und iia ungevninschten. Augenblicke aus den. Lageraugen heraussurutsehen ireraig eru Deshalb besitat
der Zvä-schenhebel 10 über, seine Selenkach^ 9 hinaus ,ver-. längerta Arme 13, gegen, welohe von unt@a her die Blattfeder
drücktg die mittels der Schraube 15 an der BrucKleiste 2 befestigt ist« Infolgedessen wird die Gelenkechse S des Zwischenhebels
somit auch der Betätigungshebel 6 stets nach unten ge-
:isy
drückt« Die mehrfach erwähnte TersteLlung der Drehachse 7/sorait erst mögpLich, wain die Blattfeder 14 entsbannt is-^ vms adt Hilfe
des Uooi:e.nh.eb^ls IS erfolgen kann (siehe figuren 5 bis 7). 3ei entspannter Peder 14 kann die 3-elenlcachse 8. mithin die Drehachse 7 in Richtung ies Pfeiles % versohobett iserdm, ist al^>
die ezTiTöhnte lagerbolzen-VGrstcällunG möglich«
Deait die Anla^'iLeiste 1 bei der Betatiguag des Hebels 6 nicht von Hand f 2 π t£ ab. al ten und die jfegerikraft gegen die Drueklaistenvsrschi-bvaig
von Bedienenden aufgebracht werden, stiucs, ist das irerSt nittels eines an der Anl^geleiste in I7 angrä fenden
ITaItejli'iioe 18 am Had, vorzugsweise an. dessen ITabenöffnung 19 mittels des Hakens 21) fe3tlegbar. Ss braucht also die Anlageleiste
von Hand nur in der richtigen. Lage gehalten au werden während der Segendruck zum ilrbeitsdruck der DrucSleiste von
bezwe dessen felge anfgeaonmien'wird*
Beide Arbeitsleisten besitss-a vorn ab£ooogene, s Sn de η 21 bzw. 22, welche in der Arbeitsstellung des
die Wölbung des Pelgenrandeo übergreifen and das Einführen der Deckleiste zischen Felge und Helfen erleichtern. Ausc erdem
ist. durch diese Ausbildung eine grossflächigere Btudtwirkung auf den üeifen und. zwar in iffihe des Fz3Hg engrundes erreichbarβ
Claims (1)
- Patent ansprii ehe1) Gv5r£t 2ur\ Abnehmen von Reif aa von ?lachbe.ttf eigen, dadurchgekennzeichnet, dass es avä. zwei zwischen Felge und lieifenaasetsb&ren. leisten besteht, von welchen die eine sich gegen die Felge, die andere gegen den Reiten abstv.ts^ und welche auseinanderbewegbsr sind*2) Oerät nach Anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass die Gegen den Reifen drückende leiste gegenüber der an die Felge ä.ch anlegenden, !,eiste läng sv ex schiebbar und mi ·:taIs eines Sohwenkhebeis bewegbar ist«5) 3erät nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aiii «gele ist© gabelförmig ausgebildet ^ und dis DrucklsL ete'zj zwischen den Sebelsohenlceln. geführt ist.4) Serät nach /uisprüchea 1 bis 3? dadurch eekennaeiohnet. dassder Setäti.^uncsliebel in der liuiielage sich in eine länqsaus-[S/ nehmung des 3 ti ales der Anlage lei st β einlegt,5) Gerät nach Ans arüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass(L) die Sohweniöev/e^un^ des 3e tätig mag shebe Is mittels eines einerseits an ihnE anderseits an der Drucldeiste angelenkten suhenhebels in die Schiebebeweguns der Drucfcleiste~uniset2bar ist.6) iJerät nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dassIAX) ■ ' ■die Drehachse des Betätigungshebels zur Tergrösserung des/h.)
Druckleifitenhubs verstellbar gelagert ist.7) G-erät nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gabe !schenkel der Anl^eleiste ip '^* e^ner Seihe oben offeuer T age rang« η T\\~r die-liege rboliSrJi den Betätigungshebels versehe α sind. ■δ) Cjer«.t nach Ansprüchen 1 bis 7, ^-cdurch gekennzeichnet, da^sMl/ (tidie Lagerbolsen des Betätigungshebele in der iewatligsn lager-Stellung durch eine sie in die Xegeraurgi drückende Feuereinrichtung sseich ert sind«9) G-erüt nach Anspruch 8, dadurch gaiennseichnet, dassfeine auf der Druckleiste angebrachte Blattfeder auf eine über seine Anlenkung an der Brucklei3te hinausragende .Torlüngerung d<ss Zwischsahebels wirkt, iaithin die üagerbolzen des Betatigungshetels in ixe lager—W) ■ .äugen der iabelschenkel presste10) Grerat η ash. lnapruch 9, dadurch geketins eiohnet, dass iis ?.lättfod.er aittels einen üTockens entspanabar ist,il) G-erät nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dai3S die Anlage leiste und die Sruckleiste vorn in die Wölbung des Pelgenrandes übergreife rde., abgabogene und sugespitste En dsn Paus lau fen»12) (Jerät nach Ansprfichen 1 bis ,111 dadurdh. gekennaeichnet, dass diein der Arbeitslose mittels eines am Üad z.B. an dor SÄbenöffnung .anbringbaren Haltegliedes festlegb&r ist·
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