DE635313C - Spannvorrichtung, insbesondere fuer die Enden einer Bandbereifung - Google Patents

Spannvorrichtung, insbesondere fuer die Enden einer Bandbereifung

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DE635313C
DE635313C DEP68833D DEP0068833D DE635313C DE 635313 C DE635313 C DE 635313C DE P68833 D DEP68833 D DE P68833D DE P0068833 D DEP0068833 D DE P0068833D DE 635313 C DE635313 C DE 635313C
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clamping
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DEP68833D
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Packers Supply Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/025Hand-held tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Spannvorrichtung, insbesondere für die Enden einer Bandbereifung Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung, insbesondere für die Enden einer Bandbereifung, mit zwei um eine gemeinsame Achse schwenkbaren Klemmflächen zum absatzweisen Anziehen des einen Bandendes, von denen die eine Klemmfläche durch einen Hebel auf die andere, dem Band als Auflage dienende Klemmfläche zubewegt wird, und einem weiteren Klemmflächenpaar, von denen die eine Klemmfläche fest und die andere schwenkbar ist und die schwenkbare, wenn die beiden erstgenannten Klemmflächen geöffnet sind, das Bandende festhält, dagegen das Bandende beim Spannen desselben durchläßt. Der Erfindungsgegenstand eignet sich besonders, wenn auch nicht ausschließlich, zum Spannen von Metallbändern, wie z. B. von Metallbändern zum Umgreifen von Packstücken, z. B. Fässern oder Ballen, wobei anschließend die-Enden der Bänder miteinander vereinigt werden.
  • Die Erfindung ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß die dem Band als Auflage dienende Klemmfläche des schwenkbaren Paares zum Anziehen des Bandes auf einem sich im wesentlichen waagerecht über die Oberfläche der Kiste etwa, im Zuge des Bandes bewegenden unteren Ansatz eines um eine Achse frei schwingenden, jedoch unter dem Einfluß einer Feder stehenden Armes angeordnet ist, und die zweite Klemmfläche unabhängig von der ersten Klemmfläche mit Hilfe eines Spannhebels um die gleiche Achse schwingbar angeordnet ist. Diese Anordnung ermöglicht es, das Eisenband ohne großen Kraftaufwand stramm um eine Kiste oder einen Ballen herumzulegen, da die erfindungsgemäße Bauweise der Vorrichtung bewirkt, daß bei der Spannbewegung die Klemmflächen das Band sehr schnell unverrückbar festhalten, während bei der Rückbewegung des Spannhebels die Klemmflächen sich ohne Kraftaufwand voneinander entfernen lassen.
  • Der Gegenstand der Erfindung wird an Hand der Abbildungen, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergeben, näher erläutert.
  • Fig. i ist eine Seitenansicht der gesamten Vorrichtung mit eingelegtem, jedoch nicht gespanntem Band, Fig. z eine der Fig. i entsprechende Seitenansicht eines Teiles der Vorrichtung in der Spannstellung, Fig. 3 eine Draufsicht auf .die Spannvorrichtung, Fig. 4: ein Längsschnitt entsprechend der Linie 6-6 der Fig. 3, Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht eines Teiles dieser Spannvorrichtung im Augenblick des Beginns des Spannvorganges, Fi.g.6 eine schaubildliche Ansicht entsprechend Fig. 5, bei der die einzelnen Teile der Vorrichtung zur Verdeutlichung auseinandergezogen sind, -'und Fig. 7 eine schaubildliche. :Ansicht genfsprechend Fig. 5, wobei die Vor-#,r=idlituiig in geöffnetem-Zustand wiedergegeben. ist. . _ An den Enden einer Grundplatte i siii.@h,-aufrechte Stege 2, 2' und 3, 3' paarweise vör:': und hinten einander gegenüber angeordnez_" Die Stege 2, 2' tragen die Teile der Spannvorrichtung und der einen Greifvort:ichtung, die Stege 3, 3' tragen die Teile der zweiten Greifvorrichtung zum Festhalten des einen Bandendes.
  • Die Greifvorrichtung, die in den Stegen; 2, 2' gelagert ist, dierit dazu, das anzuspannende Bandende in dem Augenblick festzuhalten, in dem die Spannvorrichtung zur Durchführung einer neuen Spannbewegung gelöst wird. An der Vorderseite des Steges 2 ist eine Platte 7 starr befestigt, die einen. nach außenweisenden Ansatz 8 ani ihrem unteren Ende besitzt, dessen Unterseite in der Ebene der Oberfläche der Grundplatte i liegt. Die Oberseite des Fußes 8 ist rauh, z. B. gezahnt, ausgebildet. Eine Welle 5 ist in der Platte 7 beweglich gelagert und durch Öffnungen der als Lager dienenden; Stege 2 und 2' hindurchgeführt; die Welle trägt vorn an ihrem äußeren Ende einen. starr angebrachten Arm 9, dessen Länge sö bernesseni ist, daß sein äußeres Ende, das zweckmäßig rauh ist, zwar den Fuß 8 der Platte 7 berühren, aber sich nicht an ihm vorbeibewegen kann, wenn die Welle 5 entsprechend Fig. i entgegengesetzt :dem Uhrzeigersinne bewegt wird. Die Welle 5 ist gegen Längsbewegungen einerseits durch den Arm 9, andererseits durch einen auf ihrem anderen Ende festsitzenden Ring io gesichert. Zwischen den Stegen 2 und z' ist auf der Welle 5 ein Ring i i starr befestigt, der einen tangential angebrachten Ansatz i2 besitzt,. dessen Bedeutung weiter unten erläutert werden wird. Der Ring i i trägt ferner einen nach außen ragenden Stift i-3, an dem das eine Ende einer Feder 14 befestigt ist, die um die Welle herumgelegt ist und deren anderes Ende, wie in Fig. 4 bei 15, dargestellt, gegen die Grundplatte i anschlägt. Diese Feder hat das Bestreben, die Welle entgegen dem Uhrzeigersinne zu drehen und dadurch das Ende des Armes 9 in Berührung mit dem Fuß 8 der Platte 7 zu halten.
  • Die Spannvorrichtung zum Anziehen des Bandes ist ebenfalls in den Stegen 2 und 2' gelagert und in folgender Weise ausgebildet: In einer Öffnung des Steges 2 ist eine Büchse 22 drehbar gelagert, an der eine Platte -16 nichtdrehbar befestigt ist, die ihrerseits an der Vorderseite des Steges. 2 anliegt. Die Platte 16 trägt an ihrem unteren Ende einen nach vorn gerichteten Ansatz 17, der bei senkrechter Stellung der Platte 16 etwa in der Ebene der Grundplatte i liegt und der eine rauhe oder gezahnte Klemmfläche .44. zuin ,JIalten des Bandes trägt. Eine Welle 4, die ::parallel zur Welle 5 liegt, ist beweglich in der ,Büchse 22 und in einer Öffnung des gegen-?:i,h.erliegenden Steges 2' gelagert. Die Büchse ."22 ist von einer Spiralfeder 25 umgeben, deren eines Ende um den Stift 26 der Büchse 22 greift, während das andere Ende auf der Grundplatte i aufliegt; :die Feder versucht die Büchse 22, die Platte 16 und den Ansatz 17 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne zu drehen, so daß die Platte und der Ansatz sich gewöhnlich in der in Fig. i dargestellten Lage befinden, cla die Bewegung der Platte 16 durch einen am Stege 2 vorgesehenen Anschlag 23 begrenzt wird.
  • Auf die Welle 4 ist ein Bedienungshebel 27 aufgekeilt, mit dessen Hilfe die Welle gedreht wird. Auf dem Ende der Welle 4. ist vor der Platte 16 eine weitere Platte 18 starr befestigt, die .ihrerseits einen Zapfen i 9 trägt, der exzentrisch zur Achse der Welle .4 und echts von dieser angeordnet ist.
  • Auf dem Zapfen i9 ist ein Arm nach Art einer Sperrklinke 2o mit beschränkter Bewegungsfreiheit angeordnet, dessen Innenfläche bei 21 abgesetzt ist und an die Unterkante der Platte 18 anschlägt, sobald .der Arm um mehr als einen kleinen Winkel nach jeder Seite gedreht wird. Der Arm 20, der an der Unterseite die Klemmfläche 45 trägt, wird auf dem Zapfen mit Hilfe einer Schraube 29 und einer Unterlagsplatte 28 gehalten. Er hängt im allgemeinen frei am Zapfen i9 und wird im Uhrzeigersinne von dem Absatz 21 mitgenommen. Wenn die Welle 4. mit Hilfe des Hebels 27 im Uhrzeigersinne gedreht wird, kommt das untere Ende des Armes, das einen bogenförmigen Weg um die Achse der Welle.I beschreibt, zuerst in Berührung mit dem Ansitz 17 oder mit der Oberfläche eines auf dein Ansatz liegenden Metallbandes. Wird die Welle weitergedreht, so wird das Metallband, wie es Fig. 2 erkennen läßt, zwischen die Klemmflächen 44 und .1 .5 (Fig.5) geklemmt und der Ansatz wird mit dem dazwischenlieigenden Metallband gleichfalls auf einem bogenförmigen Weg um die Achse der Welle 4. geführt. Wenn das. Metallband unter Spannung steht, versucht es, das untere Ende des Sperrarmes zurückzuziehen und den letzteren entgegen dem Uhrzeigersinne um den Zapfen i9 etwas zu drehen, so daß eine Art Kniehebelwirkung eintritt und das Band dadurch fester auf dem Ansatz gehalten wird.
  • Die Abwärtsbewegung des Hebels 27 im Uhrzeigers.inne wird durch den Aufschlag des Ansatzes 17 gegen den Anschlag 24 beendet (Fig.2), und der Hebel 27 wird anschließend wieder gehoben, um eine neue Spannbewegung auszuführen. Hierbei kann sich der Zapfen i9 um ein sehr kleines Stück gegenüber dem Arm 2o drehen, wodurch der Arm leicht vom Metallband gelöst wird.
  • Am Hebel 27 befindet sich in der -Nähe der Welle .l ein Ohr 3o. Wenn der Hebel 27 nach oben in die Stellung entsprechend Fig. i bewegt wird, greift das Ohr 30 unter den tangentialen Ansatz 1 2 der Welle 5, so daß diese Welle und der Arm 9 im Uhrzeigersinne entgegen der Wirkung der Feder 14 so lange bewegt werden, bis das Ende des Ohres 30 in einen Einschnitt 31 an der Unterseite des Ansatzes 12 eintritt, so daß der Hebel 27 in seiner oberen Lage durch die Wirkung der Feder 14 gehalten wird und sowohl die Zuführungsvorrichtung als auch die Greifvorrichtung in ihrer Offenlage verbleiben.
  • Die Vorrichtung zum Festklemmen des anderen Bandendes besteht in bekannter Weise aus einer Hebelklemme 3d., 35, die mittels eines Zapfens 6 an Stegen 3-3' gehalten ist, und aus einem Fuß 33, gegen den bei Auflage des Bandes die Klemme gedrückt wird. Der Arm und der Fuß können wiederum rauhe oder gezahnte Klemmflächen aufweisen.
  • Die in Fig. i allgemein mit d.o bezeichneten Teile stellen eine Vorrichtung bekannter Art zum Verschließen der beiden einander übergreifenden Enden und zum Abschneiden des eingeführten Bandendes dar; diese Vorrichtung ist mittels des Handhebels -1-l. um die Welle 6 schwenkbar.
  • Beim Gebrauch der Spannvorrichtung wird das zu spannende Band A um, eine Kiste gelegt, deren obere Seite in den Fig. i und 2 durch Schraffur angedeutet ist. Die Vorrichtung wird dann in die in Fig. i dargestellte Lage gebracht und das Band so eingeführt, daß sich die Bandenden übergreifen, wobei das eine Bandende in der in Fig. 2 links gezeigten Klemmvorrichtung gehalten wird. Der Hebel 27 wird nach abwärts bewegt, wobei das Ohr 3o den Einschnitt 31 des Ansatzes 12 verläßt, so daß sich die Welle 5 unter der Wirkung der Feder 14 drehen kann, bis der Arm 9 das Band oberhalb des Fußes 8 berührt. Bei der weiteren Abwärtsbewegung des Hebels 27 gelangen der Arm 2o und, der Ansatz 17 mit dem zwischen ihnen festgeklemmten Band in die Stellung nach Fig.2, das Band unter dem Arm 9 hin=durchziehend.
  • Durch Aufwärtsbewegen des Hebels 27 wird das Band in der Spannvorrichtung freigegeben und gleichzeitig gegen eine Rückwärtsbewegung in der Greifvorrichtung 8, 9 festgehalten. Die beschriebenen Bewegungen «-erden so. lange wiederholt, bis das Band ausreichen., gespannt ist, worauf der zum Abschneiden und Vereinigen der Enden vorgesehene Mechanismus mittels Bewegung der Hebel 4.4 und 51 im Uhrzeigersinne in Tätigkeit gesetzt wird. Anschließend- werden die Hebel wieder in die in Fig. 1 bzW. 7 dargestellte Lage gebracht, so daß die Vorrichtung seitlich von dem Metallband entfernt werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTAN5P12ÜCHG: i. Spannvorrichtung, insbesondere für die Enden einer Bandbereifung, mit zwei um eine gemeinsame Achse schwenkbaren Klemmflächen. zum absatzweisen Anziehen des einen Bandendes, von denen die eine Klemmfläche durch einen Hebel auf die andere, dem Band als Auflage dienende Klemmfläche zubewegt wird, und einem weiteren Klemmflächenpaar, von denen die eine Klemmfläche fest und die andere schwenkbar ist und die schwenkbare das Bandende festhält, wenn die beiden erstgenannten Klemmflächen geöffnet sind, dagegen das Bandende durchläßt beim Spannen desselben, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Band als Auflage dienende Klemmfläche des schwenkbaren Paares zum Anziehen des Bandes auf einem sich im wesentlichen waagerecht über die Oberfläche der Kiste etwa im Zuge des Bandes bewegenden unteren Ansatz (17) eines um eine Achse (4.) frei schwingenden, jedoch unter dem Einfluß einer Feder stehenden Armes (16) angeordnet ist, und die zweite Klemmfläche (45) unabhängig von der ersten Klemmfläche (:1d.) mit Hilfe eines Spannhebels (27) um die gleiche Achse (4) schwingbar angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch .gekennzeichnet, daß der Arm (16), der die erste Klemmfläche (4d.) trägt, mit einem rohrförmigen Körper fest verbunden ist, der durch eine an diesem befestigte und auf der Grundplatte aufliegende, um den rohrförmigen Körper verlaufende zylindrische Feder (25) im Sinne der Öffnungsbewegung des Hebels (27) um dessen Achse (d.) drehbar ist, und ein Zapfen (i9), auf dem der Arm (20) mit der beweglichen Klemmfläche (.1.5) drehbar sitzt, exzentrisch zur Achse (.l) auf einer fest mit der Achse (d.) verbundenen Platte (i8) angeordnet ist, die mit Hilfe des mit der Achse fest verbundenen Spannhebels (27) bewegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Arm (2o) mit der beweglichen Klemmfläche (q.5) eine Schulter (21) vorgesehen ist, die durch Zusammenwirken mit der unteren Kante der mit der Achse (.4) fest verbundenen Platte (i8) die Drehbarkeit des Armes (2o) gegenüber der Platte (i8) begrenzt. q.. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Klemmenpaar (8, 9) eine in bekannter Weise bewegliche Klemme (9) besitzt, die durch einen Arm (I2) mit einem Einschnitt W), in den ein Ansatz (3o) des Spannhebels (2;7) der ersten Spannklemme eingreifen kann, bewegbar ist, um so beide Klemmen zum Einlegen des Bandes gleichzeitig zu öffnen und offen zu halten.
DEP68833D 1933-01-26 1934-01-26 Spannvorrichtung, insbesondere fuer die Enden einer Bandbereifung Expired DE635313C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150316B (de) * 1952-12-09 1963-06-12 Packers Supply Company Ltd Vorrichtung zum Spannen von schmiegsamen Spannelementen, wie Metallbaendern, Draehten od. dgl., um Koerper, wie z. B. Kisten oder Ballen kleiner Abmessungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1150316B (de) * 1952-12-09 1963-06-12 Packers Supply Company Ltd Vorrichtung zum Spannen von schmiegsamen Spannelementen, wie Metallbaendern, Draehten od. dgl., um Koerper, wie z. B. Kisten oder Ballen kleiner Abmessungen

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