DEP0002226BA - Handwäschestampfer - Google Patents
HandwäschestampferInfo
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Description
^ rich B ο d u s e h , ^iaawaaaer 0·Ι·, B«uts&ner strass» 54
tand dar Erfindung ist sin Händv»äsoh»3tampfer, der sich ■von dec bekannten Stampfern -vorteilhaft dadurch unterscheid«!tsd3-33
er in atiiier öaug- und Druckwirkung auf das 'iaaahsut ©inateilbar und verstaubar'iet.- Die bisher Ubliohtn Wäschestamp fer werden mit
Ihrer unvar&ttderliahen Bsiienunga- und 4rbaits»ti3a dan .versohiedtmartigtn Ytr-hMItniaean diner Eai2sf;raii#iiwMaoii# nicht gerächt. Je
nachdtiSj ob die mit dem itisrnpfnär ®a ■behandelnde Wäsche dick oder
feia int, o"b «8 sich um ei&s «rössore oder kleinere Me?ngt handelt, oder ob das 'fasohgtfäaa tief odor flach i^t, ist ftina ditasn TTmstäBidtn
angepasste besonders Ausbildung dos Stampfers erwü od«r notwendig, vttaa dag Arbeiten mit demselben leiciht and
nöhxn vonstatt^n göhisa SoIl8 '
Die vorliegende Erfindung be fasst aich mit dir Aufgabe, einen Handwäsoheatdinpfer -m. schaffen, der allan erwähnten anfordsrungan
der »faachpraxis gerächt wird bsi*?, ihnen leicht angepasst werden kai a. Sie. benutat daau. ©ine an sich bei $8 3 chest amp farn bekannte
Schraubenfeder, die den Äafwärtahub der Staarpferglooke «»a en ti ich erleichtert bew* 'ga.na aÄtisttatig erfolgen Igset. Die Sr fin dung
im we3entliehen darin, lös·? .ala den iwfwärtahttb der Stam-
tttit-firatütaende öchraubenfe-.ier in ihrer Wirksamkeit vtxil/ o-ier iüiordnaag veränderlich iat. Dies k^nn in einfachster 'feiae
-geaohehen, dass -lie Schrauben feuer !sieht aus w# oh β el bar
ist und gag'^n ^in® Feuer anderer vvirkaamkelt ausgetauscht w©rderx kann. :3s ist auch möglich, m.r ^r^ielung -lea Sifindungs«w9cic03
din ich raube η. fad er ja nach den vorH^mMn Verh al tniii 3βη unter versohl β dene dpamung »j. eetnsen, also au. verlgnodör
ski verkürzen·
•3ar Aus ruh rung d«r Erfindung wird die achraubenfeier vorteil-
bsft in leicht auswechselbaren Hüllen 'its WMa cheat amp fers natj die gegebenenfalls , verschieden lang sain könn-an. Bei β in ar be·«·
S'«äokmä33ig«n Au?» £uhrang3 forts aer iär fin dung besteht die
and/oder dar Stampfersti si aas mehrsrgn, durch eine geeignete Sichsixang ■ f^3t8t.all'b^?'*ii, talesfcoρartig Veriiohlebb
ineinander s.ahi9bb?ax#n Teilen«, Die Sicherung dar 'ineinander vtrschi#bb<ir«n
ϊβίΐ« kann iab«i %ue 'einem üH 3ioh 'bei taiesfiropg Verbindung»» bökanuten läohnappverschluss baatehan»
äinige üU3 f iihruBg-j bei spiele einea nach d«r Erfindung gabautarn Handwäsohöatäinpf^rs sind in d^r anliegenden Seiohnung dargtatellt.
In allen Pällan, besteht die iitympfarglooke aue ein.er Ιηπ^η-glooka
a und eimer ^Uisaenglooke be .Dia J^ii^nglookf a ist mit Daroh-.breohungen
versehen, während ϋθ -Auae^nglooke b ungelooht st*in kann. 'Porto und Ausführung i-er Stampf "er glocke können Im übrigen 'beliebig
gehalten werden«
B@i den *vusftihrungsfοrman aach den 'Fig. 1 und 3 ist dia Tüll« c dar 3 t amp tar glocke an böi-iem und on mi+ Inrnng^r-finda vor,-adhan.Yon
aus sen ist dar ötumpferntiail d «ingeachraubt, 'während darunter ein 5ehrteU.bpfropfen θ Bitatt. £-ar Pfropfen «ü dient als
Widerlager für die iächröu-banfad^r fi d^rgn m^.diGr^s Snie in ^iner
Pferdarhüllt g aagaorlntt ist« Die ftier f baw. ihre Hull« g gleitet in «inar Pührtang h .der Innsngloofce u. DiQ Hülle g 'k&nn aus· 3IeCh1
Smir©!, Leinen O.l.gl. beatehdn. 3Ie sohlitaat dia Fadar f gegtrmbar dar au. b#hand«?lnaen Wasch*» ab, dii infolgedasa^n baim SUaanuntn-■äTiiöktn
un-i Wleder.mad.thK.eii d-ar fsd^r nicht 'baachftdig.t wari'in uni 9,ioh nicht awiEchnan die 'fsdarwindungea einkl..<aiionan kann*
Me btim gesaai ohne tan Aupführangsbeiapiel aua Blech d@ ?ad«rhüll« g kann leicht auege^gchaelt ?»rdtn» ^a^ iem ^
lii \ror3prüiiga i Hit, oberen 'R .-Jn is Mr Hulls g »lc ff lern!
dre Schnapper «U3i-*i bildet. In folg*» der lcfiohtttt Äua-w
- 3 „
barkeit aar Hull» g kann such eile Schrauben feds* f leicht sglt und darob eine solch« sind«?rar Wirksamkeit ersetzt worden. In
Fig.« 2 3 lad Augführanga formen egaler verschiedener la ohr au ban federn £· an! fM schema ti 3 oh -.vieaergegeben. Die äohr-aubenföder. f ist
schwächer als diejenige f11. Hit schivaoh^re Schraubenfeder f '7ir.i bei falner dünner 'i'/äscha ?iinge3«stet, wghxeni die stärkere 'Peeler f11
bei grober derber tasaha 7©r\wndttng findet·
Me aohwaelie Ptder f' erfordert s»m üUsammiiiKdirücken nur ein' giariiigan i)raak, so -1033 die D-rta,ck?iirkxmg ά<*3 ütoapfara *'b«ttfalls
v«rhältni.3mä3sig niedrig iat.. *!iad-3rerssit3 geht auoh diö, iwfwärts-
der 3taiapferglocke unter -ism -Sinfluaagi der soh^Söli^ren f1 rahig und sohonand vonstatitöii, -.velaht gesamte Arbeit β weise
und fain^r "iäaohe 51ηgepasst i'3t·
Die stärkere fader f1' erfordert lagögea bareits baim AbwMr* aar Statnpferglooke »inen atfirkeriin .Brüo'ks 30 dass aach die
Druckwirkung auf die Wäsche energischer ausfällt» Die iStärkara fedaj f♦' btviirkt öiuoh eine kräftigere Wiea^rtiufwärtabö'.fagung der Stampfe:
glooke, sjithin auch %ίη» anerglaohere öaug-Äirfiauag, βο data eine
dickerer und gröberer tfäscht angepasate arbsitsweiaa entsteht, !ur ärraiohuxig dee Jriindunggsweckes let »a .auoh möglich,
Sohraubenfedarn f von untereohiedliohax Länge sa banuteen. 3o ti ti am kurae Federn b®i feimväaohe V»rs?endung, währ-and man bei -irobwäiohs
mit längeren Federn arbeitet. Auch durch diese ^äaanahmen wird die 3äug- uad Druckwirkung dar Stampferglooke verringert oder varatlrkt
und somit -dem. jeweiligen faaohgut© ^igapaaste In fig« 3 ist sin. Aas· führungstoeiapiel #ln#a Wascheatampfers dargtattlltj bei der die
Sohriiubtrifddar f länger als bei der Ausfuhrangsform naoh fig, I gehalten ist« Das unttrt Aufaetaende j ragt in folge 4 ist 3 en »titar aus
dir Stömpf#rglockt her'toor, wodurch di# Arbeitsweise das Stampft rs auch noch sin er kleineren oäer grösa#ren täaöhem^nge basw. der
dar fiftsctilaug© angepasst werden kann*
Bai der in den fig* 4 ** 6 dargestellten AuaftÄrungsforiB ist di® Stsffipf#rglock@ auf de» Stamp faxe tiel i verschiebbare Sit läsat
sich am Stiele d in drei verschiedene Lagen einstellen, wodurch die Stellungen hoeh^ Mittel* und tief· er'adelt wirdea* 2te dt»
mm
w
S«.«ok toesitßt eier Stiel d übereinander drei Schnappverschlussβ I8
Me Stampfexglooke weis+, »isdn rohrförmigen !.anal k auf, der ©nt-9prechende Äaenehmungen m aufweist, in wtlcfea 4i# äohnapp-versohltisse
1 des Stieles .entsprechend der Jeweiligen %ώstellung ainschnapp<sne
iteicB. die wraohieiienartiga line teilung dar Stampferglooke in hoöh*% mittel" und tief* lässt aich der Abstand des unteren
mn
t)
'der jeweiligen St^pferglooke Tom .&)d@n d#a faiolige-·
e Baduroh kann jeunäohat die gmxm Arbeitsweise-Wäsohestampfera'der'jeweiligen
Ifäsohemenge bsw„ 4er Höht der
Waschlauge aagepaaat werdenβ Andererseits wird ab®r auoh daduroh
die mögliche läng© ä^r Auf- und Abbewegungsatrecke der Stanpfarglo'oke verändert wan. darluroh tint 3© nach, den -vorliegend/tu Verhältnissen'gewünschte
stärker® oder schwächere 'Saug- und Druckwirkung der 8tampferglocke eratialt.
Bei der in 'den Fig. 7-9 dargestellten am.®führung baateht cter Stampferstiel aua mehreren teleskopärtig ineinaoder vtrsohie'bbä'xen
Tifilea« lter Oberteil ds des ä'tielös führt sioh dabei in dtm mittlere» Sohrstüok kt In welches von unteaa die roferförmige fiaderhtOla
g eingeführt ist. 'Die Teile d· und g könßisn in das mittlere Äo'hratück k «ißgaachobön und aua ihm herausgezogen werden. Bit
'Sicherung der jeweilig«» Stellung erfolgt dabei wieder du roh federnde Sohnapp'veraohlüäae 1 am Stiel' äs und aß der Föderhülle g, dia
in d#r jeweiligeoa iage in antspraohanda Äasnehnrungen m des mittleres Hohrtöiloe-k einsohnappen. Öaa Sin- und aus ichieben um Stieleg d·
und der ffeaerhüTle g kann una'bhSr^gIg voneinander erfolgen.In Hg, isst fine Stillung wiedergegeben, "b-<il der nur dar Stiel d1 in daa
Claims (6)
- Rohr k eingeschoben ist» Andrerseits i3t in dar Stellung geroäss £13· 9 wt«*r Zeichnung der Stiel d1 in dar ausgesogenen Lage wiedergsgabsii, während αϊ β feaerhtili» g. eingeschoben, ist·i&roh aaa .Sin- und jwaachieben &$a Stieles d* bew. der federhülle S kann dia Läng© der S ehr au ban feder f verändert wurden. Sie erhält dadtirah tint üiidare Torspaanung, dtr θίηβ v©räna-trte echwä-Oh.«x0 öder stärker« Wirksamkeit während des Arbgdtens entspricht« Duroh das VerkUreea d#3 Stampfers ti ales kanu dieser au el es» der ;Jröai der jeweiligen flochtrin angepasst werden« Die Varfindonin? -ior Stollung dar Ädarhulle S örmöglloht wieder, bad versohiede». hohem Wasohlaugenatände die günstigst« öteilung der Stampferglock© füriatentönaprüohes1«) Hanclwäsohast'isipftr mit <aingeIdaatar, ά%η iafwärtahub der Stampferglooke e.tl<?ichtamcld.r Schrailbiiifed^r, dadurofe g^kennaeichnetj daaa die Schraubenfeder (f) in ihrer Wirksamkiüit und/oder Anordnung vörMnsitrlioh ist»
- 2. } fass anastampfer nach itngpruoh 1, dadurch gakennssiohn^t^ i'ihQ-3 die Schraubenfeder (f) auswich a al bar angeordnet ist, und gegen sine Feder anderer Wirksamkeit ausgetauscht wrden kann.
- 3. } Wä9ohe3tampfer nach üß,Bpruöh 1, dadurch gakenntsoichnat, u.üä'3 die äohraubenftdsr (f 5 unter veraohisaane 3pb*nnung gerätst werden käma,
- 4») ifechsstampfer nach +ins?ρruoh 1 und 2 oder 1 und 3,:.ia'lnro1 gek<»nnü50.iebnet, dass dio äohraubenfeiar (f) in aus?weohs^lbaren, gegiibeneöfalls veraoMsien l-angan Hüllen (ζ) angeordnet iat.
- 5.) 'Iä3Ch9St<iffipf^r nach Anspruch I1 dadurch gakennaeichnet, aaaä lex «it«impfersti#l (α) in dwr öt&mpferglookö v^roohiebbar und in v^rg chi ebener Höhenlage fas ta teilbar .angijorinet ist«
- 6. ) Wiaakwa tamp far nach eifi^tn oder icahrarea der
dijn aasprüohe, dadurch gekanttaaiohnskt, Aaös die Fadörhtillft (g)
uwd/oder dar Stamp ft rs ti «1 (d } aua rßehrar«n? du roh »ine getigntta Sicherung feststellbarem, t^ltsfcopartig au-3sJehiDa.räß: biwe ineinsaaar väteohia'b'baren ?^iloö "b^gtelrt.?. ) W§3oh.®ataapf0'r Bä-ch Ana ρ ru oh 5 odor 6, da-iuroh göfeeana^ichnet» dasa Ii θ f^ststelLgiohiirarig aua elB^m ari sich bei teles lcopaxtig<3Ä TerbinduBga» bsk-anattfi iächnappTeraohluaa
Family
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