DEP0001373BA - Spritzgerät für zement- und farbähnliche Stoffe - Google Patents
Spritzgerät für zement- und farbähnliche StoffeInfo
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Description
The " Ce-meat-Gua" Company Limitrede Ganite House, Greats West Road,
Breatford, Middlesex, England
Breatford, Middlesex, England
11 Spritz«? für zement«a?rrige undfahnliche Stoffe *
Diese Erfindung betrifft eine verbesserte Spritze für zementartige und ahnliehe Steife und sieht einfache und verlass*
lich-e Mittel zum Verspritzen solchen Gutes auf Wände,in Spalten uswevor.
Es sind sogenannte Zementpistolen bekannteste enthalten eine Einrichtung, eine Sand-und Zementmischung in Arbeitslage
unter Luftdruck zu bringen* In diesen Pistolen wird eine trockene Mischung ven Sand und
Zement unter Druck durch eine Ringkammer hindurehgezwungen,in der sie mit lasser,das ebenfalls unter Druck in diese Kammer
hineingefördert igäEä,gemischt , und die nasse Mischung ä durch eine Düse hinausgeblasen**""^·
Spritzgeräte,wie Farbenspritzer,sind ebenfalls bekannt, bei denen flüssige Stoffe unter Druck durch Düsen hindurchge=
zwungen werden. Da sisch ,jedoch ^i e Düsen versetzen,eignen sich diese Geräte gewöhnlich nicht zum Verspritzen körniger unä
klebriger Stoffe wie fertig gemischten Zement*
Die vorliegende-Erfindung betrifft einen Spritzer für zementartige Stoffe,und i*&esr-umfasst einen Aufnahmebehälter
-2-
für das Spritzgerät,von dem diesejf unter Schwerkraft ©der durch andere geeignete Mittel in eine -geschlossene Kammer gelangt
in deren einer Wand sich eine Oeffnung befindet« Diese ist so gross,dass sie nicht von dem zementartigen Gute verstopft wird*
In dieser Kammer befindet sich gleichachsig mit dieser Oeff= nunf ein Druckluftspeiserohr,das durch geeignete Mittel längs
seiner Achse hin-und herbewegt und in jeder Stellung auf seinem lege festgestellt werden kann»
Die Zeichnung stellt ein besonders zweckmässiges Ausfüh= rungsbeispiel der Erfindung dar.
Fig.l ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht und Fig«2 ein Schnitt nach Linie A-A von Fig.l»
Am Grunde des kegeligen Iricniers 1 zur Aufnahme des zementsrtigen Spritzgutes befindet sich ein federndes Knie 2,
(0K dessen Ende &are Spritz e- 3 sitzt« Wie Fig,l zeigt, enthält diese eine Kammer 4, Sie ist durch den Spritzkopf 5
geschlossen,in dessen Mitte sich die Spritzdüse 6 befindet* In der Wandung der Kammer 4 gegenüber der Spritzdüse
befindet sich eine zylindrische Bohrung,in der zurückziehbar ein Luftrohr 7 ruht. Dieses hat den üblichen Hahn 8 und eine
Zahnverbindung 9 zum Anschluss an einen Luftschlauch.Ein sich in einen Gewindeteil der zylindrischen Bohrung hineinschrauben=
der Kragen 10 verriegelt das Luftrobr 7 in jeder Stellung«
Gem 'SS Fig.l ist das Vorderende des Rohres 7 abgeschrägt und passt in Vorderstellung genau auf einen entsprechenden Teil
der Spritzdüse 6« Diese ist natürlich auswechselbar,und ihre Oeffnung kann jede gewünschte Grössehaben,d»h.es kann zum Gerät
ein Satz Spritz düsen verschiedener Grosse gehiren*
—3—
£■
Das zurückziebare Luftstrahlrohr kann also in verschie= denen Grossen geliefert werden.d.h, der Innendurchmesser des
Rohres,durch das die Luft tritt,kann zum Gebrauch mit versehie= den grossen Düsenspitzen geändert werden,um grSssere oder
geringere Luftstärke zu ermöglichen und dadurch Aenderungen im Gefüge der fertig bespritzten Stoffeberfläche zu erhalten«
So kann das Gerät mit verhältnismässig trockenem,grobem Gute mit weitester Düse bis hinunter zu einer Zementgrundfsrbe
©der helbflüssiger Mischung und dann mit der kleinsten Düse benutzt werden.immer wenn die Oeffnungsweite der Düse 6 zum
Gebrauch für ein besonderes Gut geändert wird,möge das Luftrohr 7 entsprechend gewechselt werden.
Die Benutzung des Spritzers ist äusserst einfach» Zuerst wird bei abgestelltem Lufthahn 8 das Luftrohr geradlinig vor=
geschoben5bis seine Spitze sich gegen die Düse legt und sie verschliesst» Dann wird fertig gemischter Zement ©der anderes
Gut in den Irichter 1 gefüllt, Is fliesst dureh ligenschwere in die zylindrische Kammer 4,Nun stellt man den Lufthahn 8 Ä/
und zieht das Luftr©hr s© zurück,dass es die Düse Öffnet»Man ändert die Stellung des Luftrohres solange,bis man einen
gleichmässigeisund ununterbrochenen Materialstrahl erhält.Dann Stellt man es mittels des Kragens Io fest«
Durch Drehung der Spritseinheit 3 um das Pederknie 2, kann man nach Wunsch den Spritzstrahl aufvr, rts und abwärts
richten-.
Das Spritsgerät nach der vorliegenden Erfindung kann aas jedem normalen Baustoff hergestellt werden,beispielsweise der
Trichter oder Behälter aus galvanisiertem Eisen,während die
waagerechte Sprltzkacuaer sweckBässlg aus Messing oder Eisen gegossen wird* Die SpritsdÜ.®® und die
teil© werden au© Messing gedreht«
Spritze* nach dieser Erfindung ist von einfach©»» kräftigem Aufbau leicht und schnell einsnsteilen und hat eine
mggliohst kleine Ansah! feeweglioher* "beim trebr mch su Störtan-· gen Klingender feile*
Claims (1)
- HeuerSpritsggrät fir sese&t-tia& farbSfaslieiie Stoffe, daäareM ksttos@iekset# iast es aus etaer gswötolieii!23 aus @ia@a kegeligen f fall trichter ClI is Gr®feiü,®e C3) beitaht^ la ä@ss§ü siaer Waadseite eiae Offaulig vergeeeheB lsi, doreh telehe ta ti® Ssttaer (4) «is gltilfesres asÄ sitteXe lag©» CIO} in der öffaitag C?) oittig hlßiiiar^t tmd ^asogsteraelit sisi» welch l#tst#re darch ims Srtieklaf t-rohr (7) iß fortorsitllüßg g@g#a aamttt^ltere» Eugssg ¥oa isr tor siigssslil0sses ist»
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