DEP0000429DA - Balgengasmesser - Google Patents
BalgengasmesserInfo
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- bellows
- knife
- gas meter
- housing part
- central
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Links
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Balgengasmesser mit einem Balg, zwei Doppelventilen und vier Ventilsitzen,er besonders einfach und billig herzustellen ist.
Erfindungsgemäß ist der Balgengasmesser zu diesem Zweck derart ausgebildet, dass das Gehäuse des Messers einen längs einer senkrechten Ebene verlaufenden Mittelteil hat, an den sich die Gehäuseaußenteile deckelartig anschließen und der mit einer Eintritts- und einer Austrittsöffnung sowie einem Sitz für jedes der Doppelventile versehen ist und dass die Ventilachsen waagerecht und in rechtem Winkel zu der Ebene des mittleren Gehäuseteiles liegen. Auf diese Weise wird die kernlose Formung des mittleren Gehäuseteiles als Gusstück ermöglicht.
Zweckmäßig ist der mittlere Gehäuseteil mit Flanschen zum Anschluss an die anderen Gehäuseteile versehen. Weiterhin kann der Messer so ausgebildet werden, dass an einer Seite des mittleren Gehäuseteiles eine
kernlos als Gusstück formbareWand anliegt, die die beiden anderen Ventilsitze und einen Flansch zur Verbindung mit dem mittleren Gehäuseteil aufweist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung, der keinerlei einschränkende Bedeutung zukommt, zeigt die Zeichnung, und zwar sind:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Messers nach Entfernung der vorderen Gehäusewand und
Fig. 2 ein durch eine Ventilkammer hindurchgehender Schnitt durch den Messer.
Die Zeichnung stellt das Messergehäuse r, das sich aus drei Teilen, und zwar der Rückwand 1, einer Mittelwand 2 und der Vorderwand zusammensetzt.
Die Mittelwand ist mit der Rückwand bei 4 und mit der Vorderwand bei 5 verbunden. Der zwischen 2 und 3 befindliche Raum enthält die Verteilervorrichtung, das Zählwerk und seinen Antrieb.
Alle Teile des Messers sind auf die Mittelwand montiert, wodurch es möglich ist, sich von dem einwandfreien Arbeiten derselben zu überzeugen, ehe die beiden anderen Gehäuseteile angebracht werden.
In ihrem mittleren Teil dient die Mittelwand zur Unterbringung des Balgen. Sie trägt eine Haube 6, die mit ihr in üblicher Weise, z. B. mittels Schrauben, Bolzen oder Nieten verbunden ist.
Der Balg ist zwischen 2 und 6 eingespannt.
Der obere Teil der Mittelwand trägt rechts und links
zwei Abteilungen, deren eine die Gaseintrittskammer und deren andere die Gasaustrittskammer bildet, die durch zwei in der Trennmittelwand angeordnete Öffnungen 9 und 10 mit den äußeren Rohranschlüssen 7 und 8 in Verbindung stehen.
Am Boder mmern die Sitze 11 und 12 der beiden Ventile, die für den Gasein- und -austritt hinter dem Balg sorgen. Sie sind mit einer Mittelführung 13 versehen.
In der Mitte des oberen Teiles der Mittelwand befindet sich das Gelenk 14 des Balgenhebels 15 und die undurchlässige Membran 16, über die der Balgenhebel 15 den Antrieb des Verteilers und das Zählwerk mittels des Hebels 17 betätigt.
Die Mittelwand hat auch eine Öffnung 18, die das Eintreten von Gas in den Teil vor dem Balg gestattet.
Auf der Mittelwand ist ferner die Leitung befestigt, die das Gas zur Öffnung 18 leitet.
Die an ihrem vorderen Teil durch den Deckel 20 verschlossene Leitung 19 trägt den zweiten Sitz 21 für jedes der beiden Ventile.
Die beiden Ventile 22, 23 sind untereinander durch einen um eine Achse 25 schwenkbaren Doppelhebel 24 verbunden.
Der Antrieb der rückläufigen Bewegung der Ventile ebenso wie derjenigen des Zählwerkes erfolgt in bekannter Weise.
Claims (3)
1.)Balgengasmesser mit einem Balg, zwei Doppelventilen und vier Ventilsitzen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse des Messers einen längs einer senkrechten Ebene verlaufenden Mittelteil hat, an denen sich die Gehäuseaußenteile deckelartig anschließen, und der mit einer Eintritts- und einer Austrittsöffnung, sowie einem Sitz für jedes der Doppelventile versehen ist, und dass die Ventilachsen waagerecht und in rechtem Winkel zu der Ebene des mittleren Gehäuseteiles liegen.
2.) Balgengasmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Gehäuseteil mit Flanschen zum Anschluss an die anderen Gehäuseteile versehen ist.
3.) Balgengasmesser nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einer Seite des mittleren Gehäuseteiles eine kernlos als Gusstück formbare Wand anliegt, die die beiden anderen Ventilsitze und einen Flansch zur Verbindung mit dem mittleren Gehäuseteil aufweist.
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