DE562660C - Trockener Gasmesser - Google Patents

Trockener Gasmesser

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DE562660C
DE562660C DE1930562660D DE562660DD DE562660C DE 562660 C DE562660 C DE 562660C DE 1930562660 D DE1930562660 D DE 1930562660D DE 562660D D DE562660D D DE 562660DD DE 562660 C DE562660 C DE 562660C
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Germany
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central wall
wall
slide
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central
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DE1930562660D
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Wohlgroth H & Co
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Wohlgroth H & Co
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F3/00Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow
    • G01F3/02Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F3/20Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows
    • G01F3/22Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases
    • G01F3/226Measuring the volume flow of fluids or fluent solid material wherein the fluid passes through the meter in successive and more or less isolated quantities, the meter being driven by the flow with measuring chambers which expand or contract during measurement having flexible movable walls, e.g. diaphragms, bellows for gases characterised by features of meter body or housing

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Description

  • Trockener Gasmesser Die Erfindung bezieht sich auf Trockengasmesser mit zu beiden Seiten einer Gehäusemittelwand angeordneten Meßräumen. Es sind solche Gasmesser bekannt, bei denen der Gaszuleitungskanal in der Richtung der Mittelwand und unmittelbar über dem Zwischenboden verläuft und zwischen den nach den Meßräumen führenden Kanälen liegt. Es ist ferner bekannt, diese Kanäle nach zwei symmetrisch zur Mittelwand liegenden Schieberspiegeln mit Muschelschiebern zu führen, wobei die Schieber von den Membranen der Meßräume parallel zueinander verstellt werden. Ferner ist es auch bekannt, die Schieberspiegel quer zur Mittelwand anzuordnen, so daß die Bewegungsrichtung der Schieber senkrecht zur Mittelwand verläuft.
  • Gemäß der Erfindung sind die Mittelöffnungen der Schieberspiegel in der Längssymmetrieebene des Messers angeordnet, und es werden die zu den Meßräumen führenden Kanäle durch an der Mittelwand befestigte Blechformstücke gebildet, wobei die Mittelwand zwei Durchbrechungen aufweist.
  • Hierdurch wird eine sehr einfache Bauart erzielt, die den Vorteil mit sich bringt, daß alle Kanäle sehr kurz sind, durchweg großen Querschnitt aufweisen und den Gasstrom nur wenigen Richtungsänderungen unterwerfen, wodurch der Strömungswiderstand und damit der Druckverlust des Gasmessers herabgedrückt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Messers dargestellt; es zeigt Abb. i den Gasmesser in Vorderansicht, wobei ein Teil der Vorderwand herausgebrochen ist.
  • Abb.2 zeigt den Grundriß mit teilweise herausgebrochenem Deckel.
  • Abb. 3 ist eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt nach der Linie I-I der Abb. i im Sinne der Pfeile gesehen.
  • Abb. q., 5, 6 zeigen Gasführungskanäle in perspektivischer Darstellung.
  • Abb.7 zeigt eine Schieberführungsstange mit Schieber, Abb.8 das Zählwerkgehäuse und dessen Befestigung am Gasmessergehäuse in Vorderansicht, Abb. 9 einen teilweisen Längsschnitt durch die Zählwerkgehäusebefestigung und Abb. io eine diesbezügliche Abänderung dieser Befestigung.
  • Unterhalb des Schieberbodens i' befinden sich die äußeren Meßräume i und 3 und die inneren Meßräume 2 und q.. Die Bewegungen der Membranen 6 werden mittels der an ihnen befestigten Platten 5 auf die Stangen 7 übertragen. Die Meßräume sind durch die Zwischenwand 9 voneinander getrennt. Auf den freien oberen Enden der Stangen 7 sitzen Winkelhebel B. Diese treiben die quer zur Längsmittelebene des Schieberbodens i' angeordneten Schieber 12, i2' an, die auf den Schieberkammern des Schieberunterteiles 13 sich befinden. Mit den Winkelhebeln 8 durch Kugelgelenke verbundeneSchubstangen greifen an der Kurbelwelle 1q. an, die zwischen dettE Schiebern 12, 12' parallel zu deren Bewegungsrichtung liegt und mittels der Kurbel 15 das im Gehäuse 16 untergebrachte Zählwerk 17 antreibt.
  • Der den Schieberspiegel aufweisende Unterteil 13 sitzt symmetrisch zur Mittelwand 9 auf dem Schieberboden i'; er weist den Gaszuleitungskanal 43 auf. In der Decke dieses Kanals ist für jeden Schieberspiegel eine öffnung vorgesehen, und zu beiden Seiten dieser CSffnung liegen die- oberen Mündungen der Zu- und - Ableitungskanäle 44, 45, die unten in die Kanäle 21, 22, 23 und in den Meßraum 3 ausmünden. Die quer zur Mittelwand 9 sich bewegenden Schieber 12, 12' beherrschen diese Mündungen und öffnen und schließen äbwechselnd die Gaszu- und -ableitungen zu den Meßräumen.
  • Die Kurbelwelle 14 ist in dem Bock 18 gelagert, der auf dem Teil 13 befestigt ist. Die Führungsstangen i i, i i' der Schieber 12, 12' sind aus einem Draht so hergestellt (Abb. 7), daß das eine Ende, nachdem es eine kurze Strecke parallel über dem zur Führung dienenden Stück zurückgebogen ist, mit dem es verlötet sein kann, bei i9 rechtwinklig nach aufwärts abgekröpft ist. Am Teil i9 greifen die Hebel 8 mittels der Arme io an. Die Stangen i i, i i' durchsetzen die Schieber 12, 12' in der Mitte und sind mit diesen gasdicht verlötet. Sie führen sich in an den Längsseiten des Teiles 13 angeordneten Zungen 20. Die Anwendung der besonders gestalteten Stangen i i bzw. i i' ermöglicht es, den Angriffspunkt des Winkelhebels 8 tief und möglichst nahe an der Gleitfläche des Schiebers zu verlegen, unter Berücksichtigung einer genügend langen guten Führung durch die Zungen 2o. Außerdem wird eine Versteifung beim Angriffspunkt des Hebels io an der Stange i i erreicht. Die Gehäusezwischenwand 9 weist mindestens zwei Durchbrechungen 24, 25 auf. Die Durchbrechung 24 ist durch ein auf der einen Seite der Wand 9 liegendes und einen Kanal 21 bildendes Blechstück 26 (Abb. 4) überdeckt; der Kanal 21 mündet in den Meßraum 4. Auf der anderen Seite der Zwischenwand liegend überdeckt ein einen Kanal 22 bildendes Blechstück 27 (Abb. 6) die Durchbrechung 25, die die Verbindung zwischen dem Kanal 22 und dem Meßraum i herstellt. Ein Blechstück 28 (Abb. 5) sitzt auf den gleichen Seiten wie das Stück a6 an der Wand 9 und bildet mit dieser einen Kanal 23, der in den Meßraum 2 mündet, während der Meßraum 3 in unmittelbarer Verbindung mit der zugehörigen Schieberkammer steht.
  • Das Zählwerkgehäuse 16 trägt (Abb. 8, 9, io) links eine kleine rechtwinklig abgebogene Zunge 3o. Diese hintergreift lose in einer Vertiefung 31 des Gasmessergehäuses 32 ein aufgelötetes Plättchen 33. Rechts ist am Gehäuse 16 eine Zunge 34 von der Form des Plättchens 33 rechtwinklig abgebogen. Die Zunge 34 ist von einem am Gehäuse 32 angelöteten Schraubenbolzen 35 durchsetzt und wird von einer Mutter gehalten. Auch diese Zunge 34 liegt vorteilhaft in einer Vertiefung des Gasmessergehäuses. An Stelle der Vertiefung 31 kann die Wand des Gehäuses 32 mit einem Schlitz 36 für den Durchtritt der Zunge 30 versehen sein. Auf der Rückseite ist dann eine Kappe 37 zum Dichthalten des Raumes 29 aufgelötet (Abb. io). Bei beiden Ausführungen kann das Gehäuse 16 durch Einführen der Zunge 30 in die Vertiefung 31 bzw. den Schlitz 36 und durch nachfolgendes Sichern der Zunge 34 mittels der Mutter oder einer Plombe usw. am Gehäuse 32 lösbar festgelegt und auch leicht entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Trockengasmesser mit zu beiden Seiten einer festen Gehäusemittelwand angeordneten Meßräumen und symmetrisch zur Mittelwand liegenden Schieberspiegeln, wobei der Gaszuleitungskanal in der Richtung der Mittelwand unmittelbar über dem Zwischenboden verläuft und zwischen den nach den Meßräumen führenden Kanälen liegt, die von quer zur Mittelwand sich bewegenden Muschelschiebern gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelöffnungen der Schieberspiegel in der Längssymmetrieebene des Messers angeordnet sind und die zu den Meßräumen (1, 2, 3, 4) führenden Kanäle (44, 45) durch an der Mittelwand (9) befestigte Blechfbrmstücke (26, 27, 28) gebildet werden und die Mittelwand (9) zwei Durchbrechungen (24, 25) aufweist.
DE1930562660D 1930-08-23 1930-08-23 Trockener Gasmesser Expired DE562660C (de)

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