DE532265C - Verschluss fuer Kernkasten - Google Patents

Verschluss fuer Kernkasten

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DE532265C
DE532265C DENDAT532265D DE532265DD DE532265C DE 532265 C DE532265 C DE 532265C DE NDAT532265 D DENDAT532265 D DE NDAT532265D DE 532265D D DE532265D D DE 532265DD DE 532265 C DE532265 C DE 532265C
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DENDAT532265D
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WALTER FREYTAG DR ING
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C21/00Flasks; Accessories therefor
    • B22C21/10Guiding equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kernkastenverbindung, die aus zwei an den beiden Teilen des Kernkastens zu befestigenden Führungsstücken bestehen, über welche zum Zwecke des Zusammenschlusses ein konisch ausgebildeter Schieber gedrückt wird.
Bei den bekannten Verbindungen dieser Art waren die beiden an den Kasten zu befestigenden oder mit diesen aus einem Stück gegossenen Teile nur mit je einem Flansch versehen, so daß die Befestigungsschrauben und damit auch die Kastenwände auf Verbiegung beansprucht wurden, weil die beiden Flanschen beim Auftreiben des Schiebers nicht aneinanderstießen und sich nicht gegenseitig Halt gaben und damit auch nicht den Kastenwänden und denBef estigungsschrauben. Die Erfindung besteht nun darin, daß die aufgesetzten Führungsstücke jedes mit zwei Flanschen versehen sind, wobei die inneren Flanschen beim Zusammensetzen der Kernkästen zusammenstoßen, während die äußeren Flanschen zur Führung des Verschluß-Schiebers bei dessen Aufsetzung zwecks Verbindung der Kernkastenhälften dienen. Dadurch wird auch ein Verziehen der Kernkastenhälften einerseits und eine Beanspruchung der Befestigungsschrauben andererseits vermieden. Der Verschluß gemäß der Erfindung kann natürlich auch an den Ecken der Kernkästen, wie es bei diesen üblich ist, passende Verwendung finden.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι den bisherigen Verschluß für derartige Kernkästen in Draufsicht;
Abb. 2 und 3 sind eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes, und zwar Abb. 2 eine Draufsicht und Abb. 3 ein Schnitt nach der Linie A-B.
ι und 2 sind die am Kernkasten angebrachten Führungsstücke, welche je mit Schrauben 3 und 4 am Kernkasten befestigt sind. Mit 5 und 6 sind die Führungsflächen bezeichnet, 7 und 8 stellen die Leitflächen dar, auf welchen der Schieber 9 zum Zwecke des Zusammenhaltens der beiden Kernkastenhälften geführt wird. Der Schieber 9 selbst trägt auf seiner Stirnfläche (Außenfläche) eine Längsrippe 10, die mit Querrippen 11 und 12 versteift ist. Diese Längsrippe 10 dient als Angriffspunkt beim -Aufkeilen des Verschlußschiebers oder Entfernung desselben. Es wird nämlich zu diesem Zwecke mit dem Hammer, wie auch bisher üblich, geklopft, und zwar nunmehr auf die Kante 10 dieser Längsrippe. Die beiden Führungsstücke sind zweckmäßig mit Aussparungen 13 und 14 versehen, die unter anderem durch Querstreifen 15, 16 und 17, 18 begrenzt sind. Da derartige Kernkastenverschlüsse in Massen gebraucht werden, empfiehlt es sich, solche u. a. aus gewalztem, gepreßtem oder gegossenem Material herzustellen. Zum Zwecke der Gewichts er sparnis ist die vorliegende Konstruktion mit den Aussparungen bzw. Rippen gemäß der Abb. 2 gewählt worden.
Ein weiterer Vorteil des Erfindungsgegenstandes ist die leichte, sofort passende Anbringung der Vorrichtung, da beide Führungsteile vor ihrer Montage an die Kernkastenteile einfach mittels des Schiebers zusammengeschlossen werden und so das Ganze einheitlich an dem Kernkasten angelegt und alsdann verschraubt wird. Auf diese Weise hat man von vornherein die Sicherheit, daß die Schrauben paßgerecht sitzen und ohne weiteres Ausprobieren und Verändern ein leichter Gang des Schiebers und damit ein paßgerechtes leichtes Lösen und Verbinden der beiden Kernkastenteile gesichert ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Aus zwei an den beiden Kernkastenhälften zu befestigenden Führungsstücken nebst Schieber bestehender Verschluß für Kernkasten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Führungsstück (1, 2) mit zwei Flanschen (5, 7 und 6, 8) versehen ist, von denen die inneren (5, 6) bei der Zusammensetzung der Kernkästen zusdmmenstoßen, während . die äußeren Flanschen als Führungselemente bei der Aufsetzung des Verschlußschiebers dienen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT532265D Verschluss fuer Kernkasten Expired DE532265C (de)

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DE532265C true DE532265C (de) 1931-08-26

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972541C (de) * 1944-12-09 1959-08-20 Siemens Ag Verbindung geteilter Gehaeuse fuer elektrische Geraete, insbesondere Kabelgarnituren
DE977194C (de) * 1951-08-16 1965-07-22 Siemens Ag Druckfestes, rechteckiges Gehaeuse mit Deckel, der mit Hilfe von Scharnieren an Gehaeusen angelenkt ist, fuer die Kapselung von elektrischen Schaltgeraeten fuer Grubenbetriebe

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE972541C (de) * 1944-12-09 1959-08-20 Siemens Ag Verbindung geteilter Gehaeuse fuer elektrische Geraete, insbesondere Kabelgarnituren
DE977194C (de) * 1951-08-16 1965-07-22 Siemens Ag Druckfestes, rechteckiges Gehaeuse mit Deckel, der mit Hilfe von Scharnieren an Gehaeusen angelenkt ist, fuer die Kapselung von elektrischen Schaltgeraeten fuer Grubenbetriebe

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