DE376676C - Pneumatisches Klavierspielwerk - Google Patents

Pneumatisches Klavierspielwerk

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DE376676C
DE376676C DEE28296D DEE0028296D DE376676C DE 376676 C DE376676 C DE 376676C DE E28296 D DEE28296 D DE E28296D DE E0028296 D DEE0028296 D DE E0028296D DE 376676 C DE376676 C DE 376676C
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piston
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pistons
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DEE28296D
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F1/00Automatic musical instruments
    • G10F1/02Pianofortes with keyboard

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Pneumatisches Klavierspielwerk. Die Erfindung betrifft ein pnenmatisches Klavierspielwerk, das durch Unter- oder Überdruck betrieben werden kann, und bezweckt, eine Mechanik zu schaffen,' die nicht so umfangreich und so teuer in der Herstellung ist wie die bisherigen Mechaniken und die weniger Teile als diese hat.
  • Gemäß der Erfindung erhalten bei einem pneumatischen Klavierspielwerk. mit Schlagkolben diese und entsprechend die Kolbenführungen oder Gleitbahnen im Querschnitt eine verlängerte oder ovale Form in einer Ebene senkrecht zu ihrer Bewegungsrichtung. Der Zweck dieser Bauart ist der, daß blei Verwendung eines Kolbens für jede Note der Tonleiter die Kolben nebeneinander in einer einzigen Reihe angeordnet werden können. Indem diese genügend eng in der Richtung längs der Mechanik und in einer hierzu senkrecht liegenden Richtung möglichst groß gemacht werden, wird die erforderliche Kolbenfläche erreicht, und gleichzeitig können die Mittelpunkte der Kolben so dicht aneinanderliegen, daß sie sämtlich in einer Reihe angeordnet werden können. Bisher war es bei Kolben mit kreisförmigem Querschnitt notwendig, diese in zwei oder mehreren Reihen anzuordnen, damit die Kolben einen genügend großen Querschnitt erhielten.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in der Unterteilung des Spielwerkes derart, daß für jede Einheit ein abnehmbarer oder mit ihr aus einem Stück bestehender Kopf vorhanden ist, dessen Unterseite mit Ausnehmungen versehen ist, die eine Fortsetzung der Kolbenführungen bilden, wobei eine Leitung, die durch den Kopf oder Deckel führt und mit Ausnehmungen mit demselben in Verbindung steht, die Verbindung mit einem das Vakuum herstellenden Apparat herbeiführt. In dem Kopf oder Deckel sind ferner Führungen zentral über jedem Kolben zur Aufnahme der verschiebbaren Schlagstangen vorgesehen.
  • Die Unterteilung des Spielwerkes erfolgt gemäß der Erfindung derart, daß jede Einheit die Form eines Blockes hat, der mit einem oder mehreren hakenartigen Ansätzen in der Nähe des oberen Randes der einen Seitenwand versehen ist, so daß diese Einheit auf eine Tragstange aufgeh-,Ingt werden kann.
  • Zweckmäßig ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten jeder der beiden am Ende in einer Einheit liegenden Tragstangen und dem benachbarten Ende des Blockes kleiner als die Hälfte des Abstandes zwischen den Mittelpunkten zweier benachbarter Schlagstangen > in derselben Einheit.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführung dargestellt.
  • Abb. i ist ein Querschnitt durch eines der Anschlagmittel und seine zugehörigen Teile in einer Ebene durch die Achse des Antriebsmittels und senkrecht zur Längsrichtung der Klaviermechanik.
  • Abb. 2 ist in kleinereni Maßstab ein Querschnitt nach Linie II zur Abb. i.
  • Abb. 3 ist eine Ansicht von unten auf den Deckel.
  • Abb. -1 ist eine Aufsicht auf die Hauptlade, teilweise im Querschnitt, aber unter Weglassung der Ventile und des Deckels.
  • Abb. 5 ist ein Grundriß des zu Abb. 4 gehi3rigen Deckels.
  • Abb. 6 ist eine Gesamtansicht einer Einheit eines Spielwerkes und Abb. 7 eine Abänderung der Abb. i.
  • Jede Einheit oder Block umfaßt vier Antriebskolben io, die die Hammermechanik für vier aufeinanderfolgende Noten der chromatischen Tonleiter bewegen. jede Einheit besteht zweckmäßig aus fünf Hauptteilen, nämlich, wie Abb. 6 zeigt, einem Teil ii mit Ausnehmungen, in denen die Schlagilolben io gleiten, einem Deckel 12 dafür, einem Teil 13 mit Ausnehmungen zur Bewegung der Kolben für die Hauptventile, einem Teil 14, der die Hauptlade bildet, und einem Teil 15, der als Deckel für diese Lade und als Hauptventilkammer dient.
  • Der Teil ii ist zweckmäßig rechtwinklig und hat vier Ausnehmungen, die an jedem Ende in die oberen und unteren Flächen des Blockes münden. jede Ausnehmung 16 ist im Querschnitt oval und hat die engste Abmessung in der Richtung der Länge der Klaviermechanik. Die langen Seiten der Ausnehmungen sind gerade und parallel zueinander, während ihre Enden durch Halbkreise begrenzt werden. Die Kolben io haben einen entsprechenden Querschnitt, so daß sie gut in diese Kolbenführungen hineinpassen, und sind zweckmäßig mit Gummi- oder anderen zusammendrückbaren Kissen 17 und 18 an der oberen und unteren Fläche versehen.
  • Der Deckel 12 ist als Hohlraum ausgebildet und hat vier Abteile ig, die mit den Kolbenführungen in dem Block ii zusammenfallen und durch Randflansche des Deckels und Teile 20 gebildet sind, derart, daß jeder Abteil ig von dem benachbarten vollkommen isoliert ist. Die mit 21 bezeichneten Kanäle (einer für jede Kolbenführung 16) stehen mit der Vakuumkammer in Verbindung, und Büchsen2-2 sind so angeordnet, daß in ihren Ausnebnivii.gen die Kolbenstangen bei ihrer Bewegung gut geführt werden. jeder Kolben io hat eine Kolbenstange 2,1, die vom Kolben getrennt ist und an ihrem oberen Ende einen einstellbaren Knopf 24 trägt.
  • Der Teil 13 hat vier zylindrische Ausnehmungen ?,5, von denen jede zur Aufnahme eines Hauptventilkolbens 26 dient. Die Unterseite jeder Ausnehmung 25 steht mit einer Leitung:27 in Verbindung, die an ihrem oberen Ende zum Anschluß der Zugstange entsprechend geformt ist. jedes Hauptventil 37 kann mit biegsamen Endflächen, z. B. aus Gummi oder Leder, wie durch punktierte Linien angedeutet, an dem mittleren Teil aus Metall oder anderem nicht elastischen Stoff versehen sein. Der Teil 13 ist mit dem Teil ii durch eine Schraube 28 verbunden, die in ein Gewinde 29 des Teiles ii eingreift (Abb. :2). An ihren oberen Enden münden die vier Ausnehmungen 25 in eine trogartige Erweiterung 3o (Abb. i und 2). Eine in diese einmündende' Öffnung 31 steht in Verbindung mit einem Kanal 32, der teils in dein Block ii, teils in dem Deckel 12 vorgesehen ist. Die Leitung 32 wird durch einen rohrförmigen Ansatz 320 verlängert, der von dem Deckel 12 zur Verbindung mit einem durch Unterdruck wirkenden Apparat aufragt.
  • In gleicher Weise steht eine zweite röhrenförmige, von dem Deckel 12 nach oben sich erstreckende V, erlängerung 133 mit einer Leitung 132 und auf diese Weise mit einer Kammer in dem Teil 14 über dem Teil ")3.
  • In der oberen Wandung des Teiles 14 sind vier Öffnungen 34 vorhanden, die mit Ventilsitzen und mit Ventilfährungsstiften 35 versehen sind. Eine verstärkte mittlere Rippe in dem Teil 33 hat Öffnungen, die als Führungen für Stangen 36 der Hauptventile 37 dienen.
  • Der Teil 15 hat Scheidewände 38, die ihn in vier Räume teilen, von denen jeder eine Öffnung 39, die mit einem Kanal ?i in dem Deckel ig, in Verbindung steht und eine in die freie Luft führende Öffnung 4o hat. Die Zwischenwände trennen die Leitung 21, das Ventil 3-7 und die Offnung 34 für jeden Antrieb von den zugehörigen Ventilen, Leitungen und Öffnung usw.
  • Der Deckel 15 ist am Teil 14 durcli Schrauben 41 und am Deckel 12 durch Schrauben 42 befestigt, wobei der Deckel 12 an dem Block ii durch Schrauben 43 gehalten wird.
  • An der Wand des Teiles xi, die entgegengesetzt zu der den Teil 13 tragenden liegt, befinden sich zwei nach unten gebogene hakenförmige Vorsprünge 44, durch die der Block über eine Tragschiene 46 gehakt werden kann. Eine durch die Schiene 46 gehende Schraube kann in ein Gewinde 47 des Blockes ii eingreifen, um ihn nach seiner Einstellung auf der Schiene 46 zu halten. Zu diesem Zweck ist die Öffnung in der Schiene 46, durch welche die Schraube hindurchgeht, im Querschnitt größer als der Querschnitt der Schraube, um die notwendige Verstellung der Schraube zu ermöglichen. Auf diese Weise dienen die Schrauben dazu, die Hochstellung des Blockes zu sichern, und die Klemmschraube kann angezogen werden, wenn der Block in seine richtige Stellung in wagrechter Richtung an der Schiene 46 entlang eingestellt ist.
  • Abb. 7 zeigt eine abgeänderte Ausführung, bei der der Teil ii mit dem Kopf 12 aus einem Stück besteht, so daß sich jede Kolbenführung ununterbrochen in einem einzigen Teil erstreckt, entsprechend den beiden Kolbenfährungen, die durch die getrennten Teile i:i und 12 in Abb. i gebildetwerden. DasuntereEndejederKolbenführung ist nach Abb. 7 nicht mit einem nach innen gebogenen Flansch versehen, der nach Abb. i bei 16 vorhanden ist. Um die Kolben io in ihren Führungen zu halten, ist in diesem Falle ein Band 6o quer und unter allen Führun- - gen mittels einer Schraube 61 befestigt, die in dem Teil 12 zwischen den Kolbenführungen eingeschraubt ist. Statt einer Schraube 61 können natürlich auch mehrere, und zwar je eine zwischen je zwei Kolbenführungen vorgesehen sein.
  • Das Hauptventil kann, wie schon oben beschrieben, mit elastischen Scheiben, die durch die punktierten Linien dargestellt sein sollen, versehen sein. In Abb. 7 ist das obere Ende der Leitung 27 mit einem biegsamen Rohr 27o verbunden. In dem Rohr 27o ist Drahtgaze 271 vorgesehen, die als Staubfilter für die Luft dient.
  • Wird bei der Benutzung die Leitung 27 geöffnet, so strömt die Luft zu der Unterseite des Kolbens 26, dessen Oberfläche normal der Wirkung eines Unterdruckes ausgesetzt ist, der in dem Raum über ihm durch die Leitungen 320 und 32 aufrechterhalten wird. Der Kolben bewegt sich aufwärts, und hierbei wird das Ventil 37 von seinem Sitz abgehoben. Dieses bringt plötzlich einen stärkeren Unterdruck, der in demRaum über demTeil 33 durch Leitungen132 und 133 aufrechterhalten ist, in Verbindung mit der Leitung 21, die zu dem betreffenden Ventil, das gehoben war, gehört. Es wird infolgedessen der zugehörige Schlagkolben io der Wirkung des stärkeren Unterdruckes ausgesetzt, und der Kolben hebt sich. Das Kissen 17 dient als Polster, um Schläge zu vermeiden, wenn insbesondere auch der Kolben gegen den Vorsprung 22, schlägt. Gleichzeitig wird durch dieses Kissen das Ende der Öffnung 21: abgeschlossen und dadurch ein Verlust an Unterdruck verhütet. Ist die Leitung 27 geschlossen, so wird die Luft durch eine Öffnung 48, die von der Leitung in die Ausnehmung 30 führt, entleert. Auf diese Weise wird der Druck auf den beiden Flächen des Kolbens 28 rasch zum Ausgleich gebracht, und der Kolben fällt durch sein Eigengewicht, wobei sich das Ventil 37 wieder auf seinen Sitz legt. Hierdurch wird die Öffnung --i nach der freien Luft durch die Öffnung 40 geöffnet, und so kann der Kolben io in seine unterste Stellung zurückkehren, wobei das Kissen 18 wiederum zur Dämpfung von Stößen dient.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, den Gebrauch von verschieden hohen Unterdrücken zu vermeiden, indem die Ventilstangen 36 genügend lose in ihren Führungen in dem Teil 33 geführt werden. Hierdurch überträgt sich der Unterdruck durch den Raum über dem Teil 33 auf den Raum zwischen ihm und den oberen Flächen der Kolben 26. Infolgedessen ist nur ein einziger Unterdruck notwendig, wobei natürlich die Fläche des Ventils und der Schlagkolben richtig bemessen sein müssen.
  • Ferner kann derselbe Unterdruck sowohl für das Ventil als auch für die Schlagkolben benutzt werden, wenn man bei der dargestellten Ausführung den Schlagkolben einen verhältnismäßig großen Querschnitt geben würde. Hierbei kann nun ein Ausgleich herbeigeführt werden, indem nur die Länge, nicht die Breite der Kolben vergrößert wird, da ja beide für die Größe des Kolbenquerschnittes maßgebend sind.
  • Verwendet man als Einheit eine Viernotenbauart, so ist die Schlageinrichtung leicht für jede Klaviergröße verwendbar, und die Anordnung kann derart sein, daß die Schlagstangen -Lmraittelbar unter den Mechanikhebeln der Hammermechanik angeordnet sind, so daß diese Hebel unmittelbar von der Unterseite angegriffen werden. Um die Einstellbarkeit der Blocks für diesen Zweck zu vergrößern, ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten j eder Endschlagstange 23 -und der Wand des benachbarten Blockes etwas kleiner als der halbe Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier nebeneinanderliegender Schlagstangen.
  • Infolge der Hakenanordnung kann jede Einlieit oder jeder Teil für sich von der Tragstange 46 in einfacher Weise abgenommen und wieder aufgesetzt werden. Zu jedem Teil des Spielwerkes ist infolge der einfachen, nur aus fünf Hauptteilen bestehenden Bauart der Zugang möglich. Außerdem kann die Entleerungsöffnung 48 durch einen Verschlußstopfen 49 leicht gereinigt werden. Es ist klar, daß Ab- änderungen in den Einzelheiten erfolgen können, ohne Änderung des Wesens der Erfindung z. B. können statt nur einer einzigen Klemmschraube, die in die Öffnung 47 greift, mehrere Bolzen vollkommen oder teilweise durch den Block und durch die Schlagstange hindurchgehen und durch Muttern zur festen Verbindung der Teile miteinander angezogen werden.
  • Ein Gazeschirm kann in der Verbindung zwischen dem rohrförmigen Glied, in das die Zuleitungen eingeführt sind, und demBlock, der die Einheit darstellt und in dem die Kolben vorgesehen sind, eingeschaltet sein. Der Zweck dieses Schirmes ist, das Eindringen von Fremdkörpern in das Innere des Spielwerkes zu verhüten.
  • Die Kolben brauchen nicht unbedingt die oben geschilderte Form zu haben. Es kann jeder Kolben beliebigen Querschnitts, wenn er nur verlängerten Querschnitt hat, verwendet werden. Er kann sonst eine rechtwinklige oder unregelmäßige Form haben.
  • Für jeden Kolben kann ein verstellbarer Anschlag, der zweckmäßig durch den Deckel geht, vorgesehen sein, damit die Länge der Aufwärtsbewegung des Kolbens geregelt wird. Der Vorteil der ovalen oder verlängerten Form des Kolbens wird sowohl bei solchen pneumatischen Spielwerken erzielt, die mit Unterdruck arbeiten, als auch bei solchen mit Überdruck.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE :i. Pneumatisches Klavierspielwerk mit Schlagkolben, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben und entsprechend die Kolbenführungen im Querschnitt in einer zu ihrer Bewegungsrichtung senkrechten Ebene verlängert, z. B. von ungefähr elliptischern Querschnitte sind.
  2. 2. Spielwerk nach Anspruch -i, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kolbenführung eine durch ihren Deckel (19,) führende Leitung (21) zur Verbindung mit dem Saugapparat und Führungen (22) in diesem Dekkel über jedem Kolben zur Aufnahme von Schlagstangen (23) hat. 3. Spielwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der die Leitung (21) und Führung (23) enthaltende Deckel (12) von dem die Kolbenführungen enthaltenden Block (ii) abnehmbar ist. 4. Spielwerk nach Anspruch i mit Unterteflung in Einheiten, von denen jede einen Block für pneumatisch betätigte Schlagvorrichtungen für eine oder mehrere'Noten umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Einheit mit einem oder mehreren hakenförmigen Ansätzen in der Nähe der oberen Kante einer Wand an einer Tragschiene (46) aufhängbar ist und mittels einer Klen-imschraube an dieser festgeklemmt werden kann. 5. Spielwerk nach Anspruch 4 mit Schlagkolben und Schlagstangen, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Mitten der beiden äußersten Schlagstangen einer Einheit und dem zugehörigen Ende derselben kleiner ist als der halbe Abstand zwischen den Mitten zweier nebeneinanderliegender Schlagstangen derselben Einheit. 6. Spielwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (i--) durch Querwände (2o) in eine größere Zahl von Räumen (ig) unterteilt ist, die den Schlagkolbenführungen (16) der Einheit entsprechen, und daß diese Querwände (2o) die oberen Enden der Schlagkölbenführungen vollständig abschließen und sie voneinander an den oberen Enden trennen. 7. Spielwerk nach Anspruch i, bei dem die Hauptventile und die Schlagorgane durch Kolben betätigt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagbewegung der Kolben bei der Aufwärtsbewegung erfolgt und daß jeder der Schlagorgane unmittelbar unter der zugehörigen Hammermechanik angeordnet ist. 8. Spielwerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die- Schlagkolben (io) und gegebenenfalls auch die Hauptventilkolben (26) mit einem Gummi- oder anderen zusammendrückbaren Kissen an den oberen und auch unteren Flächen versehen sind. g. Spiehverk, bei dem das Hauptventil in der Lade angeordnet ist, die zwecks Bewegung der Schlagkolben mit den oberen Flächen dieser Kolben in Verbindung gebracht wird, während die Kolben für die Hauptventile mit einer anderen Luftlade in Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilstangen (36) der Hauptventile in ihren Führungen lose sitzen, deren Enden mit den beiden Laden in Verbindung stehen.
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