DEM0000387MA - Spannbetonträger - Google Patents

Spannbetonträger

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DEM0000387MA
DEM0000387MA DEM0000387MA DE M0000387M A DEM0000387M A DE M0000387MA DE M0000387M A DEM0000387M A DE M0000387MA
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DE
Germany
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concrete beam
prestressed concrete
ode
des
der
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Willy Dr.-Ing. München Messerschmitt
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Description

Patentanmeldung
Beschreibung
Spannbetonträger sind bekanntβ Bie Erfindung stellt sich die Aufgabe* eänsB verbesserten Spannbetonträger z& schaffen» insbesondere einen solchen, der eine noch bessere Ausnutzung des Materials zulässt»
Die Irfindung sah,lagt zur Ksung dieser Aufgabe einen träger vor, tier aus Beton, -and zwar vorzogsweise gehärtetem Sciarer- oder aTicli Leicirfciaeton, κ·Β. Schaum-Ibeton oder Örenbetoii* liergesteilt ist» vmä ±& dem die sas irorge^amateii Braittea bestehende ilrmiearang in ¥orm •5-oa solchen Eettenliniens Seilfairven oder dgl· angeordnet ist* dass die Qaerkraftbeanspraeämns des Betons herabgesetzt wird, also irorzagsweise sos daas die Kettenlinie der Spanndrahte öder des Bpanadrahts ψό& der oberen SSk© d@s einen frägerendes bis zur litte des !Erägers absteigend .in dessen ¥nterzone isad von doi^t wieder ansteigend zrar oberen B©ke des anderen !Erägereiades läuft«
Ein Äasf-Qhrnngsbeispiel der Brfindiing 1st a"sf der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen Abb» i eine Seitenansicht dss trägers, Abb, 2 einen Schnitt A-B nach Abb» 1,
lter Träger 1 besitzt eine a»B» aus drei E^suindrähten 293^ bestehende Torgespannte Armerungs wobei die linken
-2-
Eaden der Brante 283ι* isa oberen iEeägerbereieh an dessen linkem Bad© eiaden und dortf naoh einem weiteren Tor«· schlage dei? Brfiadung;* vorzugsweise in Endbesehlägen (5) verankert sind ι die reehtea Enden der Drähte 293*4 sind in gleicher Weise in einem Bnabesc&lag (5) des Bndes des trägers (1> verankert | 4er ferlauf dsr 2β3»^ zisciien diesen beiden Beschlägen 5 gebt in einea? nach unten ausgebauclrfcen Eattealiiii© t deuen unterster Binkfc nah© an der tinteren Irägerkaiite liegt« U8IJ, können die über den BereiGn der iBttenlinie nacii unten ninausgenenden frägerteile in Fortfall kommen,,
Auf der Abb» 1 ist angedeutete dass die Bndbeschläge 5 Ausnehmungen oder ähnliche Kittel au£weise% die sur zentri sehen Einleitung der lirägerlast in dia Wände beispielsweise eines Gebäudes dienen«
Biese Arten γοη frägern eignen aidb. vor allem für eine genormte Bauweise9 da ihre Herstellung ae3?iea-mässig an vorbestimmte Längen gebunden ist, Bie Fertigung sol-
fräser geht gweokmässigerweis© in einer forriohtung sieh $ die zxm forgpEnnung der Spanndrahte 2S3$4· geeignet© Sräfte aufbringt- t also a.B. Kräfte 7 ia Hichtung der Drahtenden und aadere gräfte 6r die senkrecht oder ungefähr senkrecht zur fragerlangsriohtung nach unten a«. den Shiek- beaw, iimleakstellen der lattsalißiea. angreifen» Bie Erfindung achlägt ferner vor# insbesondre an diesen Kaiekstellen besondere Mittel 8 über den Brähtsn 2S5S4 Vorsusehens bei spiel awaise in Form von Bleahen oder dgl., die ein späteres ifaohlassen der Torspanaung der Hrähte 2»3 Λ vsrhinäe3?ae da B durch
ten 1WtUd^i la gleietter Welee aind die BadDescliläge 5S die la
di© 2teäg*aread@ü aw©olCHiüssigoi?wQis© to Uwe is© eiagotoefctet siBd it siahexwteUung fosw« Aw&rac&iföftftiinine der einmal
forspaimnußg* Üteigeiiö laseea siofa die Bleclie 0 u*il, 8ttfih durcAi feil© de«* drähte selbst e^setiseii ode» ait Hioaa fest vwbiüdöa« lit die sea HilCsmitrtela gemäss fiaaufig X8eat Btoh aweli <li« bisher u^selSste Aufgabe
aöÄfr©i«f Sgaanb^toiitrases? aus eshästetis liQX"Sust©12,@i3i| di© Art der Härtung des Sohawa·*» Qaebettooe Üb®» läsf©i»e Seit ia ©ictoa mit hoohgeepanntre»
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Der göBfcigfcä Sräß;©? isfc @iß
öie f iUi3?Uög dev spaondbpsbt« i& Aaft 0in©^ Seiitairro ode» geiaäsa des? Jüssfindues Itsat sieh sinnisemäsa auöb, auf ägerarfe^Jü sawQadeni a«B# aolcii© auf mokreraa
oder oia*· bssw» 2&w©ia@itig öißs©öpaaniie
swei

Claims (1)

  1. ftia? Ssbäud© woA dgl* f g
    dass dte Spaaiidriitt® (S93*4) anleohdn den oberea te fox-m ©Inai? oaeti witoa
    aaota, Aosprueh i« 4eftiu?Qh
    daaa die BMea der Bpatutad3?a}itsi CSe3»^) 4a
    Baedhlttge (5) Ilttal aur
    d@lf
    Mrti®,
    ia
    wobei ia
    not s( daes an &e& apaaotoüixtcjö. (2»^#4)| mnd mm
    ϋ^03? ilma» ati da«. £aioissteiiX©ii de^ lettönlinie Bleoh© (3) ode?? ghalieiio Mittel sw %ä?hia&eyttö$ das Eaiieeiiejas dea Be* uad des Biiisoliriöldeos der ifeä&ta vorg^sehdA ul&ä.»
    nach ©iaom das? , dass d&s? !'»äser CD aus
    1 bis 51 dadtia?eh
    Spa&alb©tQöt3?t%0r aaoii öiaea der
    dass die üb©? die
    fx*ösört®ile an© ia FöjrUfali
    1 fei© 4t dadin?<ili waeeatXioh
    6« Spaiiiibatoöträgea? n©oh einem der Anspartlc&te 1 bis 3$ g@IC0Gr*Eölch]P©t?s dass er als Ballen &vdt laeiirereii Stllt«aGt als Φ in- oder awQiisoitig eiKtgespaaattr feiger od@r dgl bildet ist«

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