DEF0000893MA - Haushaltschneidemaschine mit Scheibenmesser - Google Patents

Haushaltschneidemaschine mit Scheibenmesser

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Publication number
DEF0000893MA
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DE
Germany
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machine according
cutting machine
inclination
board
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Peter Franken
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung der Haushaltmaschine gemäß dem Patent ... (Anmeldung: F 547 X/34 b), die es gestattet, in besonders zweckmässiger Weise sich dem Schneidgut von verschiedenem Durchmesser anzupassen.
Es ist bereits bekannt, Haushaltschneidemaschinen so auszuführen, dass der Schnittwinkel durch Auflegen eines Brettes auf das Grundbrett verändert werden kann. Der Nachteil dieser Ausführung besteht darin, dass nur zwei Stellungen möglich sind und die Kraft zum Vor- und Durchschieben des Schneidgutes sehr gross sein muss.
Die Schneidmaschine nach der Erfindung vermeidet diese Nachteile durch eine veränderliche Schrägstellung des Auflagebrettes, wobei der Schnittwinkel gegenüber dem Geradschnitt bei waagerechter Lage des Brettes in besonders zweckmässiger Weise verändert werden kann. Bisher war die Gefahr vorhanden, dass durch den Schnittwinkel bei waagerechter Lage des Brettes das Schneidgut unter das Messer gezogen wurde. Dadurch wurden die Scheiben unansehnlich und lösten sich nicht. Darüber hinaus blieben Schnittgutreste im Maschinenbett zurück, die eine einwandfreie Funktion des umlaufenden Messers in Frage stellten und deswegen so unangenehm waren, weil sie aus der Aussparung des Grundbrettes nur schwer zu entfernen waren.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile durch eine stufenlose Schrägstellung des Auflagebrettes, und zwar in Schnittrichtung gesehen nach vorne gesenkt. Aus Gründen der Ausführung kann von der stufenlosen Ausführung abgegangen werden und es ist ebenfalls im Sinne der Erfindung, wenn die Schrägstellung in entsprechenden Stufen einstellbar ist. Bei dieser Ausbildung hat man den Vorteil, dass die Schwerkraft, die sowohl das Schnittgut wie die Führungshand nach unten zieht, eine bedeutende Erleichterung des Vorschubes gibt. Der günstige Schnittwinkel, der je nach Grösse des Schneidgutes verschieden gewählt werden kann, verhindert ein Einklemmen des Schnittgutes zwischen Scheibenmesser und Auflagebrett.
Erfindungsgemäss kann die veränderliche Schrägstellung des Auflagebrettes mit Hilfe einer Spindel bzw. durch aufklappbare Schwenkstützen durch einen Handgriff betätigt werden. Besonders zweckmässig ist eine Ausführung des Erfindungsgedankens, wobei Aussparungen o in einer Leiste 1 des Grundbrettes vorgesehen sind, die eine Stütze s wahlweise einrastet. Eine weitere Ausführungsform sieht einen Bügel p vor, der die Stütze s anhebt und in die gewünschte Aussparung nach Umlegen des Bügels einfallen lässt. Eine Vereinfachung dieser Ausführung ergibt sich, wenn die Stütze s durch eine Zugstange r, die nach aussen aus der Maschine herausragt, in die jeweils gewünschte Schrägstellung eingerastet wird.
Erfindungsgemäss kann diese Art der Veränderung auch durch eine sägenartige Zahnstange erreicht werden, die in eine Kante des Grundbrettes wahlweise einrastet. Weiterhin ist es möglich, eine Sicherung gegen unerwünschtes Lösen durch eine Stütze zu erreichen mittels eines Bolzens, der in verschiedene Bohrungen des Grundbrettes eingesteckt wird und die Stütze in den unterschiedlichen Stellungen festhält. Endlich kann eine stufenlose Schrägstellung des Auflagebrettes durch eine Gewindespindel erreicht werden, wobei das eine Ende der Stütze für das Auflagebrett mit einer Mutter m verbunden ist.
Die Figuren 1 bis 10 veranschaulichen die vorstehend beschriebenen beispielsweisen Ausführungsformen. Aus der Vielzahl der Möglichkeiten ergibt sich, dass die Ausführungsformen noch nicht erschöpft sind, sondern mit an sich bekannten Mitteln noch beliebig erweitert werden könnten. Abschliessend ist festzustellen, dass die Erfindung eine wesentliche Verbesserung beim Schneiden mit Maschinen darstellt.

Claims (6)

1. Haushaltschneidemaschine mit Scheibenmesser nach Patent ... (Aktenzeichen: F 547 X/34 b), dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägstellung des Auflagebrettes stufenlos oder in Stufen veränderlich ist, z. B. durch aufklappbare Stützen mit Hilfe einer Spindel (i) bzw. durch aufklappbare Schwenkstützen (n), die durch einen Griff (g) betätigt werden.
2. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägstellung des Auflagebrettes stufenweise erfolgt, z. B. durch Aussparungen (o) in einer Leiste (1) des Grundbrettes und durch eine Stütze (s), die in dieser Aussparung wahlweise einrastet.
3. Schneidemaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung des Einrastpunktes durch einen Bügel (p) erreicht wird, der die Stütze (s) anhebt und in die gewünschte Aussparung (o) einfallen lässt.
4. Haushaltmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (s) durch eine Einraststange (r), die nach aussen aus der Maschine herausragt, wahlweise in die Aussparung (o) eingelegt werden kann.
5. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Schrägstellung des Auflagebrettes durch eine Stütze erreicht wird, die mit verschiedenen
Bohrungen versehen, in den unterschiedlichen Stellungen festgehalten wird.
6. Schneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Veränderung der Schrägstellung des Auflagebrettes durch eine Gewindespindel (i) erreicht wird, wobei das eine Ende der Stütze (s) für das Auflagebrett mit der in ihrer Lage veränderlichen Mutter (m) verbunden ist.

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