DE9942C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE9942C DE9942C DE18799942D DE9942DA DE9942C DE 9942 C DE9942 C DE 9942C DE 18799942 D DE18799942 D DE 18799942D DE 9942D A DE9942D A DE 9942DA DE 9942 C DE9942 C DE 9942C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- brush
- brushes
- plate
- shaft
- roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 8
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010985 leather Substances 0.000 description 2
- 235000014443 Pyrus communis Nutrition 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000001680 brushing effect Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 230000000979 retarding effect Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L23/00—Cleaning footwear
- A47L23/02—Shoe-cleaning machines, with or without applicators for shoe polish
Landscapes
- Brushes (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
1879.
Klasse 34.
PIERRE PAUL AUDOYE in BORDEAUX. Stiefel-Wichsmaschine.
Zusatz-Patent zu No. 5056 vom 14. September 1878.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 23. December 1879 ab.
Längste Dauer: 13. September. 1893.
Die Neuerungen betreffen mehrere an dem patentirten Apparat zum Wichsen von Schuhzeug
getroffene Abänderungen, sowie Abweichungen von den im Haupt-Patent beschriebenen
Apparaten.
Die Verbesserungen beziehen sich auf den Bürstenhalter und die Art seiner Befestigung auf
der Welle der Leitungsrolle, ferner auf die Art der Einrichtung der Bürsten, sowie auf die Anbringung
eines Gleitstückes und einer Hemmfeder auf dem Wichsgestell.
Die Bewegung der Bürstenhalter geschieht, wie im Haupt-Patent beschrieben.
Fig. ι der Zeichnung ist ein Schnitt desjenigen Theiles des Wichsgestelles, welcher durch
die Rolle führt.
Fig. 2 ist eine Ansicht desselben Theiles von oben.
In diesen Figuren bezeichnen gleiche Buchstaben gleiche Theile.
. α ist der Träger des Bürstengestellbodens;
derselbe endigt . in eine Gabel, welche den Wellenkopf b der Rolle c umfafst, so dafs die
Bürsten mehr oder weniger von der Rolle entfernt werden können. Die Stellschraube d
heftet den Träger α an die Welle b, deren von
der Trägergabel umgebener Theil flach ist.
Auf der an der Peripherie gezahnten Platte e sind die Bürsten angebracht. Diese Platte, ist
auf dem Träger a lose drehbar um.den Zapfen/,
welcher an seinem oberen Ende eine Scheibe g trägt, hhh sind an der Platte «befestigte
Bürsten. Letztere sind mit ■ Scharnieren versehen ; ihr Gestell besteht aus Gummi, und
eine Eisen- oder Stahlplatte i giebt. ihnen den nöthigen Halt; der untere rechtwinklig gebogene
Theil der Platte oder Schiene i dient zur Be-■ festigung der Bürsten h auf der Platte e mittelst
Schrauben. Auf der Schiene i befindet sich oberhalb ihrer Gliederung ein Vorsprung j, in
welchem eine Aussparung zur Aufnahme des Randes der Scheibe g angebracht ist, wodurch
die Bürsten auseinander gehalten werden. Der Rand der Platte g ist durch einen Ausschnitt
unterbrochen, in, welchen die Bürste zurücktreten kann, sobald ihr Vorsprung j diesem
gegenüber geführt worden ist.
Eine sich gegen den unteren Theil des Vorsprunges lehnende Feder / veranlafst den Verscblufs
der Bürste, sobald die Platte dies nicht mehr verhindert.,
Das mit einem gezahnten. Kopfe versehene Stück m kann mit der Zahnung der Platte e in
Berührung gebracht werden; man läfst alsdann die Platte sich so weit drehen, bis der Vorsprung
einer Bürste dem Ausschnitt der Scheibe g gegenübersteht, um diese Bürste zusammen zu
legen, indem man ihrem oberen Theil gestattet, sich um sein Scharnier unter Einwirkung der
Feder/ zu drehen. Durch den im Fufse dieses Stückes befindlichen Einschnitt η führt ein mit
Schraubengewinde versehener und auf dem Untergestell befestigter Stift, o, mittelst dessen
das Stück m der gezahnten Platte durch Hinoder Hergleiten genähert oder von derselben
entfernt werden kann; eine auf den Stift ο geschraubte
Mutter p erhält das Stück m in der gewünschten Entfernung.
Die Hemmfeder r. kann in einen Ausschnitt des Trägers α hineingeschoben werden.
Der Rücken einer jeden Bürste ist hohl und kann als Behälter für die Wichse dienen;
ferner ist die Seite des Bürstenrückens, auf welcher die Haare befestigt sind,. mit siebartig
durchlöcherten Vorsprüngen besetzt, welche eine Verbindung des hohlen Innern mit den
Haaren derart herbeiführen, dafs durch den Druck der letzteren die zum Auftragen auf .das
Schuhzeug erforderliche. Menge Wichse hervorfliefst und auf den reibenden Theil der Bürste
gelangt.
Es können statt einer einzigen Platte mit Bürstenhaltern deren mehrere angewendet
werden; in dem Falle genügt es, der Maschine soviel Paar Leitungsrollen, soviel Träger
für die die Leitungsrollen. haltenden Wellen und soviel Paar mit Hemmstücken versehene
Zuggabeln etc. hinzuzufügen, als man Bürstengestelle anzuwenden gedenkt. Die Bürsten
können sowohl der Form, als dem Material
nach in jeder anderen passenden Weise ausgeführt sein und kann die Zuführung der
Wichse auf jedem anderen geeigneten Wege, als oben beschrieben, bewerkstelligt werden.
Die Abweichungen in den Apparaten sind aus den Fig. 3, 4 und 5 ersichtlich.
Der wesentliche Charakter dieser Apparate besteht darin, dafs die Bürsten auf einem
Bürstenhalter aufgestellt sind, welcher sich in fortwährender Bewegung um das Schuhzeug
herum befindet und die Bürsten mit allen Theilen desselben in Berührung erhält, wobei
die Bürsten aufserdem um ihre eigene Axe rotiren können.
Fig. 3 zeigt einen solchen Apparat im Querschnitt, bei dem die arbeitenden Theile sowohl
Bürsten ohne Ende, belebt durch eine Uebertragungsbewegung um eine feste Platte, als
auch rotirende, sich um ihre Axe drehende Bürsten sind.
Fig. 4 ist ein Längsschnitt desselben Apparates.
Fig. S ist eine Ansicht der Bürsten und der Plattformen, um die sich diese bewegen, von
oben.
Gleiche Buchstaben bezeichnen gleiche Theile.
α sind Bürsten ohne Ende (deren Aufstellung
weiter hinten beschrieben wird), welche zu einer Uebertragungsbewegung um die feste Plattform
b, auf welcher der beschuhte Fufs steht, veranlafst werden. Die Bürsten α werden durch
Reibung mit den Rollen c und / in Drehung versetzt, d ist die auf der Welle e der Rolle c
sitzende Riemscbeibe, f ist das mit dem Rade g, welches selbst auf der Antriebswelle A aufgekeilt
ist, in Eingriff stehende Treibrad, i sind Kurbeln der Welle h, welche auf letzteren im
Winkel von 180 ° aufgekeilt sind und durch die Pedale / mittelst der Zugstangen χ ange-"
trieben werden, k ist das Spurzapfenlager der Welle des Treibrades f. I ist eine zweite, zur
Bewegung der Bürsten dienende Rolle, m sind Rollen, welche die endlosen Bürsten α auseinander
halten, η sind die durch die Riemscbeibe
d getriebenen Riemscheiben der anderen Bürsten. / ist eine auf der Welle des Treibrades
/ aufgekeilte Riemscheibe von gröfserem Durchmesser, welche die auf der Welle, s
sitzenden Riemscheiben q und r treibt; die Riemscheibe r setzt wiederum die Riemscheibe ο
in Bewegung, welche die Zugrollen für die Bürsten ohne Ende treiben.
Die auf dem oberen Theile der Welle s aufgekeilte Riemscheibe / versetzt die auf den
Wellen ν befindlichen Riemscheiben u in Drehung. Die Wellen ν tragen an ihrem unteren
Ende rotirende Bürsten x, welche auf die Oberflächen des Schuhzeuges wirken. Die auf der
Welle υ der mittleren Bürste angebrachte vierte Bürste kann zum Säubern der Schuhsohlen
dienen, y ist der Unterbau des Apparates mit dem Zapfenlager der Welle i. 2 sind die Lager
der Kurbelwelle und w ist das Schwungrad.
A und B sind die oberen Querstücke, auf denen die Lager der Welle ί und der Wellen
der rotirenden Bürsten ruhen.
Das Gestell der Bürstengarnitur α wird von
getrennten und nicht gefugten Stücken C aus Holz gebildet, welche von einer äufseren Ledereinfassung
D umschlossen sind, deren unterer Theil ein Stück der Peripherie der Rollen c
und / umgiebt; die Bürstenrücken C und Vorsprünge Έ hindern die Einfassung am Heruntergleiten.
Der Bürstenrücken ist durch Eisen,-bände F, die stellenweise auf der Ledereinfassung
und den Holzplatten angebracht sind, befestigt.
Fig. 6 ist ein Verticalschnitt einer zweiten Abweichung des Apparates, welche nur eine
Abänderung der eingangs beschriebenen ist.
Die Bürstenträger-Rollen α endigen an ihrem
unteren Theile in einem gebogenen Stück, dessen horizontaler Theil b an seinem inneren
Ende in eine Gabel ausläuft, welche einen auf der sich mit der Welle e drehenden Platte d
befestigten augenartigen Knopf umfafst; die Platte zieht also die Rollen, welche auf Grund
der gleitenden Bewegung der Gabel dem Laufe der Rinne der oberen Platte f folgen können,
mit sich; die Anordnung der auf den Rollen a aufgestellten Bürstenträger ist dieselbe, wie
die eingangs angeführte, mit Ausnahme des Organes, welches die Annäherung oder Entfernung
der Bürsten zu und von dem Innern der Platte hervorbringt.
In der vorliegenden Anordnung wird der Bürstenträger-Arm von der Platte durch eine
Feder abgehalten und seine Annäherung wird durch folgenden Mechanismus bewirkt:
In einem hohlen Kranze g, an dessen oberem Ende sich eine Oeffnung h befindet, ist eine
kleine, mit dem Bürstenträger durch eine Schnur j verbundene Rolle i eingeschlossen,
während der untere Theil des Kranzes mit der Riemscheibe k durch eine Schnur I in Verbindung
steht; der Kranz ist ringförmig von den Bolzen m umschlossen, in welchen er sich nur
vertical bewegen kann. In diesem Zustande, wenn man die Schnur / nicht über die Rolle k
zieht, wird der hohle Kranz g an dem oberen Theile der ihn ringförmig umgebenden Bolzen m
durch die Feder, welche den Bürstenhalter von der Platte abhält, und die Schnur j festgehalten;
durch Drehung der Rolle k wickelt sich die Schnur / auf dieselbe und veranlafst
ein Sinken des Kranzes g, welcher die Rolle i mit sich zieht, die mittelst der Schnur j den
Bürstenträger zwingt, sich wieder zu schliefsen. An jeder der Bürsten ist ein Mechanismus zu
dem eben beschriebenen Zwecke angebracht, und befinden sich in der rotirenden Zugscheibe d
Oeffnungen η für den Durchgang der Schnüre/.
Der in Fig. 7 dargestellte Apparat zeigt eine einfachere Abweichung.
Die Bürsten sind auf einer rotirenden Scheibe a
befestigt, wodurch die Rollen und die Rinne de,s Trägerfufses beseitigt werden; der Bürsten-
träger h hat nur einen einzigen Arm, welcher
an dem am Rande der rotirenden Scheibe angebrachten Drehzapfen e befestigt ist. Die Bürste
kann sich nur noch drehen, während sie dem Schuhzeuge begegnet, da die Rolle, welche sie
bisher in Drehung versetzte, weggefallen ist. Die Anordnung zum Nähern oder Entfernen
der Bürste ist derjenigen für die vorhergehende Abweichung gleich.
Endlich ist in Fig. 8 eine Anordnung der Bürste gezeigt, welche bei der vorhergehenden
Abweichung angewendet werden kann; die Bürste ist mit einem horizontalen Scharnier versehen,
damit sich der obere Theil der Bürste auf den unteren bis zum rechten Winkel neigen und
die Bürste somit gleichzeitig auf die Ober- und Seitenflächen des Schuhzeuges wirken kann.
Das Gestell dieser Bürste besteht aus hölzernen, nicht gefugten Keilen, damit die Bürste eine
gewisse Biegsamkeit erhält.
■ Fig. 9 zeigt eine andere Anordnung von Bürsten, welche zum Theil die Form einer Birne a, zum Theil eine flache, senkrecht zur Axe der ersteren stehende Form besitzen. Der ovale Theil der Bürste kann auch um seine Axe drehbar angeordnet werden, so dafs der Bürste bei Anwendung des Rollenapparates die rotirende Bewegung um ihren Träger und die gleiche Bewegung um sich selbst freistehen.
■ Fig. 9 zeigt eine andere Anordnung von Bürsten, welche zum Theil die Form einer Birne a, zum Theil eine flache, senkrecht zur Axe der ersteren stehende Form besitzen. Der ovale Theil der Bürste kann auch um seine Axe drehbar angeordnet werden, so dafs der Bürste bei Anwendung des Rollenapparates die rotirende Bewegung um ihren Träger und die gleiche Bewegung um sich selbst freistehen.
Claims (1)
- P ATENT-Anspruch:Die vorstehend beschriebenen und auf beiliegender Zeichnung erläuterten Aenderungen und Abweichungen von dem durch das Haupt-Patent P. R. No. 5056 geschützten »Apparat zum Wichsen und Blankmacheh«.Hierzu I Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10671T | 1880-01-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9942C true DE9942C (de) | 1880-07-10 |
Family
ID=32332072
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18785056D Expired DE5056C (de) | 1880-01-31 | 1878-09-14 | Apparat zum Wichsen und Blankmachen |
| DE18799942D Expired DE9942C (de) | 1880-01-31 | 1879-12-23 | |
| DE188010671D Expired DE10671C (de) | 1880-01-31 | 1880-01-31 | Stiefel-Wichsmaschine (zweiter |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE18785056D Expired DE5056C (de) | 1880-01-31 | 1878-09-14 | Apparat zum Wichsen und Blankmachen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE188010671D Expired DE10671C (de) | 1880-01-31 | 1880-01-31 | Stiefel-Wichsmaschine (zweiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (3) | DE5056C (de) |
-
1878
- 1878-09-14 DE DE18785056D patent/DE5056C/de not_active Expired
-
1879
- 1879-12-23 DE DE18799942D patent/DE9942C/de not_active Expired
-
1880
- 1880-01-31 DE DE188010671D patent/DE10671C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE10671C (de) | 1880-08-27 |
| DE5056C (de) | 1879-06-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2904967A1 (de) | Heimtrainer | |
| AT395927B (de) | Vorrichtung zur formung portionierter teigstuecke | |
| DE9942C (de) | ||
| DE7920491U1 (de) | Vorrichtung zum entnehmen von gaerfutter aus fahrsilos | |
| DE3143215A1 (de) | Streckwerk fuer eine spinnmaschine | |
| DE807791C (de) | Rollschuh | |
| DE106482C (de) | ||
| DE421178C (de) | Vorrichtung zum Filzen und Walken von Flachfilzen, Hutfilzen, Hutstumpen u. dgl. | |
| DE105099C (de) | ||
| DE2245298A1 (de) | Vorrichtung zum weiterbewegen von fahrzeugen | |
| AT216260B (de) | Einrichtung zur Entnahme und Zuführung von Blättern eines Stapels | |
| DE1461366A1 (de) | Rueckenbeleimungsmechanismus fuer Buch-Einbandmaschinen | |
| DE228636C (de) | ||
| DE89826C (de) | ||
| DE229449C (de) | ||
| DE49693C (de) | Neuerung an Ringelspielen | |
| DE583829C (de) | Fahrspielzeug, dessen Laufrichtung beim Auftreffen auf eine in der Fahrtrichtung tiefer liegende Stelle durch Absenken eines in der Bewegungsrichtung liegenden Unterstuetzungspunktes zwangslaeufig umgesteuert wird | |
| AT93150B (de) | Teigbearbeitungsmaschine. | |
| AT227565B (de) | Zeichenvorrichtung | |
| DE102017106640B3 (de) | Lauftrainer | |
| DE2617769A1 (de) | Vorrichtung zum befahren von masten u.dgl. | |
| DE915494C (de) | Elektromotorisch angetriebener Fussbodenbohner | |
| DE1690168U (de) | Karussell. | |
| DE6485C (de) | Maschine zum Schaben von Hüten | |
| DE46347C (de) | Neuerung an Zu- und Aufrichte-Maschinen für aufgeschnittene Flor- und andere Waare |